H3dii 50

Diskutiere H3dii 50 im Sonstige Kamerasysteme Forum im Bereich Digitalkamera Hersteller; Danke für die Bilder! Bitte mehr in MF! Grüße, Eule

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Re: H3dii 50
  • H3dii 50 Beitrag #82
Ich habe aus der Vergleichsserie mit der D3x und der D800 noch ein paar Aufnahmen der Skyline von Frankfurt auch mit der D3s verfügbar.

Die muss ich allerdings erst suchen, da ich meine Festplatte neulich erst erneuert bekam... :eek:

Dann jage ich davon aber auch noch einmal Bilder auf den Server zum Abruf.
 
  • H3dii 50 Beitrag #83
Huiuiui ... da ist ja einiges gelaufen ...

1. Danke für die Hassi-RAWs, echt goiler Zug von Dir, die zu teilen :daumen:
2. Das 24-70/2.8 ist, meiner Meinung nach, das schwächste Glas aus dem sogenannten "Dream-Team" von Nikon ... jedoch fraglos das beste Standart-Zoom für Nikon-FX !!! Eigentlich nur durch ein entsprechender "Satz" Primes zu ersetzen ...
3. @ Klaus
Ich appelliere an dein geselliges Gemüt !!! Den Link zu Luminous Landscapes wurde bereits beim ersten Posting gesehen, ein zweites verlinken war mehr provokativer Natur als sonst etwas ... so ein Verhalten überrascht mich von unserem Häuptling doch sehr :(
4. Eine MF-Kamera ist schon rein vom "Feeling" beim rumknipsen her eine Welt für sich. Einfach goil :ausrufezeichen:
5. Mit etwas Geduld und einem guten Fotohändler kann man sich eine MF-Kamera leisten (wenn man denn will) ... bei mir war der Grund die H3D 40 NICHT zu kaufen ; Grösse und Gewicht ... ich habe in "normales" Nikon-DSLR-Geraffel investiert. Wer sich, wie Thomas, bereits durch die Grösse einer D3s nicht einschränken lässt, ist ein potentieller "MF-Träger". Mein herzlicher Glückwunsch hierzu :daumen:
6. Die Fuji-Objektive sind gar nicht mal so übel ... Fuji macht ausgezeichnetes Fotoequipment. Bei Zeiss blutet man noch sinnlos für den Namen :mad:
 
  • H3dii 50 Beitrag #84
Hallo,

der Vergleich ist definitiv interessant. Ich war immer der Meinung, daß Nikon mit der D800 (E) den völlig überteuerten Markt der Mittelformatbacks aufbrechen wollte. Zweifellos lagen sie damit goldrichtig.
Gekauft wurden Hasselblad & Co. von Fotografen ohnehin eher selten, stattdessen gibt es da einen regen Mietmarkt. Mit der D800 (E) gibt es nun eine höchst preiswerte Alternative.

Was Dich bewegt, nunmehr genau den anderen Weg zu bestreiten, also die D800 zu verkaufen um eine H3II zu kaufen, fände ich persönlich intereressant.

Das das digitale Mittelformat eine tolle Qualität abliefert, ist doch unbestritten. Aber der Unterschied zu Kleinbild ist doch in den meisten Anwendungsfällen nicht wirklich wahrnehmbar.

Rein qualitativ kann das heutige digitale Mittelformat mit analogem Großformat mithalten.
Genau da sehe ich auch den sinnvollen Einsatz von solchen MF-Backs, nämlich an Fachkameras in Kombination mit wirklichen Spitzenobjektiven von Rodenstock und Schneider.

Diese überdimensionierten digitalen Mittelformatspiegelreflexkameras sind sicher eine Sackgasse, weil man in der Handhabe keinen Vorteil hat.

Was Hasselblad ausserdem bewogen hat, anstelle von Zeiss-Objektiven auf Fuji-Scherben umzusteigen, ist auch eines der grossen Rätsel dieses Unternehmens. Ich persönlich würde da keinen Cent investieren.

Wenn es auf echte Qualität und neue Möglichkeiten hinauslaufen soll, dann bringt eine Sinar oder Linhof in Verbindung mit einem MF-Back deutlich mehr. Gerade für den Sektor Architektur gibt es da gar keine Alternative.

Gruß Ingo

Ich stimme hier zum großen Teil zwar zu, Bei den Fujis aber von "Scherben" zu sprechen ist sicherlich "bisserl" übertrieben ... das sind schon sehr gute Sachen, was man auch sehen kann.

Stichwort Linhof ... eine solche 60x90mm Kamera (z.B Linhof Technika) ...



digital nutzen zu können ... das wäre ein absoluter Oberhammer.

Leider scheitert es daran, dass es derzeit unmöglich zu sein scheint, Bildsensoren im 60x90mm Format zu produzieren.

Fakt also ist, dass die von Dir genannten Objektive derzeit leider nicht zu nutzen sind, zumal deswegen nicht, weil damit derzeit keine WW-Aufnahmen zu machen sind.

Mittelformat fängt traditionell bei 45x60mm Sensorgröße (Bildfenstergröße) an. Bevor das technisch nicht realisiert ist, bin ich persönlich gar nicht mal geneigt, andere Bildsensor-formate als "digitales Mittelformat" anzunehmen.

Mir ebenfalls unverständlich ist die Tatsache, dass das hier verwendete Rückteil auch noch auf das traditionelle 2:3 Seitenverhältnis verzichtet.

Wenn es um Architektur oder Landschaft geht, (und nur da sehe ich wenn überhaupt den Sinn sehr großer Ausleuchtungskreise) braucht man ja eigentlich gar keinen unbezahlbar teuren Bildsensor. Für statische Motive würde ein Scannerrückteil ausreichen, dass viel preiswerter wäre und für statische Motive eine tolle Lösung darstellen würde. Schade dass diese Sache nicht verfolgt wird!

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • H3dii 50 Beitrag #85
Übrigens ..... statische Motive ...

... Wenn es um statische Motive geht, wie hier sämtlich diskutiert, dann kann man die hier gezeigte Bildqualität übrigens kinderleicht mit jeder z.B. EOS 1.000D problemlos und deutlich toppen.

Man nehme ein ordentliches Stativ (am besten mit Getriebekopf) und fertige vom selben Bildausschnitt ein 6-Kacheln-Matrixpanorama an. Dabei kommt man dann nicht nur auf die hier gezeigten 50MP, sondern vervielfältigt gleichzeitig auch noch die optische Auflösung, die hier sichtbar limitierend die Grenze darstellt.

Schon mal ausprobiert?;) Lohnt sich!

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • H3dii 50 Beitrag #86
I

Stichwort Linhof ... eine solche 60x90mm Kamera (z.B Linhof Technika) ...



digital nutzen zu können ... das wäre ein absoluter Oberhammer.

Leider scheitert es daran, dass es derzeit unmöglich zu sein scheint, Bildsensoren im 60x90mm Format zu produzieren.

Hallo Klaus,

die haben sich inzwischen alle an das kleinere digitale Sensorformat angepasst (siehe Linhof Techno). Du bekommst von Schneider und Rodenstock für Digibacks optimierte Superweitwinkelobjektive. Siehe z.B. hier z.B.

Die großen Mittelformat-Spiegelreflexen von Hasselblad sind ja hauptsächlich in der Produktfotografie und Mode im Einsatz. Für Landschaft und Architektur ist das definitiv das falsche Werkzeug.

Viele Grüße

Ingo
 
  • H3dii 50 Beitrag #87
Hallo Klaus,

die haben sich inzwischen alle an das kleinere digitale Sensorformat angepasst (siehe Linhof Techno). Du bekommst von Schneider und Rodenstock für Digibacks optimierte Superweitwinkelobjektive. Siehe z.B. hier z.B.

Die großen Mittelformat-Spiegelreflexen von Hasselblad sind ja hauptsächlich in der Produktfotografie und Mode im Einsatz. Für Landschaft und Architektur ist das definitiv das falsche Werkzeug.

Viele Grüße

Ingo

Ja eben ... eine für Architektur optimierte Kamera müsste dann ja eben auch das Entzerren stürzender Linien gleich bei der Aufnahme zulassen, wie bei Fachkameras ja eben möglich. Am Rechner kann man das mit jeder anderen Kamera auch.
Bei Produkt-oder Modephotos frage ich mich aber, welches Medium den kaum erkennbaren Qualitätsvorteil zu einer D-SLR denn aufzeigen soll??

Keine Zeitschrift ist dazu in der Lage, Kein Fernsehschirm schafft mehr als Full HD (2MP) Das DigitalTV macht schon bei 720p Schluss (1MP) und auf Plakatwänden wird sich kein intelligenter Mensch die Nase plattdrücken, um feinste Details bei Produkt oder Modeaufnahmen erkennen zu können.
Wem also nutzt es?

Grüße

Klaus
 
  • H3dii 50 Beitrag #88
... Wem also nutzt es? ...

Dem, der es gerne haben möchte!

Wenn wir unser Hobby ausschließlich unter dem Aspekt der Vernunft betrachten würden (welche Kriterien auch immer für eine Bewertung herangezogen werden mögen), wäre es wohl kein Hobby mehr, für das man typischerweise ein nicht unerhebliches Maß an Leidenschaft mitbringt ;)
 
  • H3dii 50 Beitrag #89
Dem, der es gerne haben möchte!

Wenn wir unser Hobby ausschließlich unter dem Aspekt der Vernunft betrachten würden (welche Kriterien auch immer für eine Bewertung herangezogen werden mögen), wäre es wohl kein Hobby mehr, für das man typischerweise ein nicht unerhebliches Maß an Leidenschaft mitbringt ;)

AMEN !!!

... wenn es denn so wäre, wär es garantiert NICHT mein Hobby ...
 
  • H3dii 50 Beitrag #90
Nun dann sind wir endlich zum Schluß gekommen das alles überhalb der einfachsten Canon für den Normalo überflüssig ist.
Schade
 
  • H3dii 50 Beitrag #91
Nun dann sind wir endlich zum Schluß gekommen das alles überhalb der einfachsten Canon für den Normalo überflüssig ist.
Schade

:D:D:D

Muss ich jetzt mein Nikon- und Sigma-Geraffel verkaufen ??? :confused::confused::confused:

Sucht jemand noch eine SD14 ???
 
  • H3dii 50 Beitrag #92
Nun dann sind wir endlich zum Schluß gekommen das alles überhalb der einfachsten Canon für den Normalo überflüssig ist.
Schade

Hab ich da jetzt was falsch verstanden :confused: ... ich hatte es eigentlich genau andersrum gemeint! ... vielleicht steh' ich auch gerade etwas auf der Leitung ... :psst:
 
  • H3dii 50 Beitrag #93
:eek::eek: Ach ja .... wenn zynische Äußerungen allzusehr aus dem Zusammenhang gerissen werden, dann kann so etwas allerdings passieren.

Gemeint ist dieses absichtliche Missverständnis bezogen auf meine Äußerung, dass man mithilfe der sog. Matrixpanoramatechnik die hier gezeigte Auflösung problemlos und definitiv wirklich toppen kann ... z.B. mit einer EOS 1.000D oder jeder anderen guten Digi-Kamera

Falls da die Kenntnis fehlt, was ein Matrix-Panorama ist??





Man nennt diese Technik, mit der sich bei allen statischen Motiven beliebig hohe Auflösungen generieren lassen (UND enorme Bildblickwinkel sogar ohne SWW-Optik) oft auch ... MEHREIHEN-PANORAMEN-Technik.

Logisch, dass sich durch eben diese Aufnahmetechnik eben nicht nur Pixelzahlen bis zum "Hastenixgesehen" generieren lassen sondern sich auch die reale optische Auflösung mit der Anzahl der Kacheln (abzüglich Überschneidungsbereich natürlich) multipliziert.
Die so erreichbare Bildqualität nutzt also die höhere Grundschärfe von Objektiven, die nur einen vergleichsweise kleineren Ausleuchtungskreis ausleuchten müssen. Ein so generiertes 50MP Bild ist technisch logischerweise und tatsächlich dem Oneshot überlegen.

Wer's nie versucht hat, bzw. wem die Kenntnis diesbezüglich fehlt, der informiere sich doch bitte, es kann sich wirklich lohnen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass jedem so jede beliebige Auflösung zur Verfügung steht ... falls erforderlich.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • H3dii 50 Beitrag #94
Also, für reines Hobby wäre eine Hasselblad mit diesem Rückteil zu teuer. Gäbe es sie nur und ausschliesslich neu hätte ich über einen Kauf nicht nachgedacht und sie nur für die entsprechenden Notwendigkeiten gemietet.

Bei meiner ist es ein wenig anders. Ich zahle keine 27.000 Euro für den Body und noch einmal 5.500 Euro für das Zoom. Ganz so verrückt bin ich nicht. Der Gegenwert entspricht der D3x und 3 Primes meiner FBs. So what...!? Auf die D3x und meine Primes verzichte ich dann dafür sehr gerne.

Die H3DII wird mit HC 80 Objektiv und 31er Back schon für 6.500 Euro gehandelt... :eek: da denke ich gerade drüber nach, mir quasi noch ein Backup einzukaufen... Selbst mit dem 50-110 werden gerade um die 7.000 Euro fällig. Genommen habe ich das Modell meines Händlers, da er mir 12 Monate Gewährleistung gibt und das 50er Rückteil auf dem freien Markt fast nicht zu bekommen ist. Wenn schon in diese Gefilde einsteigen, dann aber nur mit diesem Rückteil. Alles darunter verdirbt die Laune.

Die Möglichkeiten der Hasselblad sind, anders als bei einer DSLR, aufgrund des durchgehenden Aufbaus in Modulen in jede erdenkliche Richtung offen. Mehr Auflösung? Dann mietet man sich ein anderes Back. Andere Brennweiten? Dann mietet man sich ein entsprechendes Objektiv. Für Panoramen und Architekturaufnahmen gibt es für die H Serie durchaus Lösungen, die man ebenso mieten kann. Einen Tilt/ Shift Adapter für 5.000 Euro zöge ich nur bei entsprechender Bezahlung in Betracht zu kaufen... zumal noch das Objektiv dazu kommt.

Die Idee des Stitchens ist bei den DSLRs nicht neu. Bei den MF Kameras mit angeflanschten Sensoren wird dieses Verfahren für unterschiedliche Zwecke mindestens bereits genauso lange eingesetzt und der Effekt ist beeindruckend. Statt vieler kleiner Einzelaufnahmen, die später am Rechner zeitintensiv und fehlerträchtig zusammen gesetzt werden, reichen mit der H3 eine kleine Anzahl an Aufnahmen im Hochformat, um zu einem wirklich großen Panorama zu gelangen das sogar bei Ausgabegrößen über DINA0 hinaus einer sehr nahen Betrachtung standhält. Da war sogar der Papa mal platt, insbesondere, weil die Schärfe zur Abwechslung mal erhalten blieb.

Tja, was kann man noch so mit dem Ding anstellen? Fotografieren wie zu guten alten Zeiten soll man damit auch können. Mit Film. Man muss nur ein entsprechendes Back anflanschen. Eine Option, die mich schon seit Langem interessiert, nur die Investition in eine F6 hat mich zurück geschreckt. Das umzusetzen wird hier durchaus günstiger werden.

"Wer benötigt 50MP?" ist eine weitere, sehr berechtigte Frage. Gegenfrage: Wer benötigt 36? 24? 18? 12? 6? Für die üblichen Ausdrucke in 9x13 reichen 1200x 800 Pixel. Macht 960.000 Pixel. Selbst für 10x15 wird das ausreichen. Ich habe da mal recherchiert. Wer also mit mehr als 2 MP am Start ist, am Besten mit mehreren Kameras, müsste eigentlich darüber nachdenken, warum und wozu er so viel Geld in seine Ausrüstung verballert... oder am Ende verbrennt, denn Kameras werden ja irgendwie doch alle Nase lang erneut angeschafft. Manche davon sogar neu.

Meine D3s ist nun seit 2 Jahren bei mir und hat 48.500 Auslösungen auf dem Buckel. Sie bleibt. Eine Ablösung benötige ich nicht. Höchstens eine D300s, die ihr zur Seite gestellt wird als Konverter für Teleaufgaben (ILA).

Ich freue mich tatsächlich schon auf die erste Hochzeit bei der die H3D eingesetzt wird. Oder den ersten Ball. Mal sehen. Jetzt werde ich sie erst einmal reinigen.
 
  • H3dii 50 Beitrag #95
Ein weiteres Pro der Hassi : Die Sensorreinigung geht wesentlich einfacher und leichter von der Hand !!!
 
  • H3dii 50 Beitrag #96
... bei den zuletzt eingestellten Crops ist zwar ein erkennbarer Unterschied zwischen Nikon und Hasselblad zu verzeichnen, wobei aber die Frage entscheidend ist, wo dieser herrührt?!...

Bei meinen RAW-Entwicklungen (Capture 6 wie auch ACR) sehe ich ebenfalls diesen Unterschied!
Dass das bei den von Dir eingestellten Vergrößerungen nicht so deutlich erkennbar ist, liegt wohl daran, dass Deine Crops weit über 100% hinausgehen.

Die D800 liefert auf jeden Fall im Vergleich zur Hasselblad eine ausgezeichnete Detailauflösung, die Unterschiede sind je nach Bildbereich mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt.
Der deutlicher limitierende Faktor dürfte daher vielleicht eher das Objektiv sein!

Unterschiede sind für mich im Dynamikumfang erkennbar - allerdings sind die ebenfalls sehr gering.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • H3dii 50 Beitrag #97
Wenn ich mich nicht irre, hat die Hassi kein AA-Filter ... gepaart mit den etwas grösseren Pixel ... da könnte der Unterschied ein Teil seines Ursprunges haben.

BTW ich sehe den Unterschied in CaptureOne genauso ... die HassiRAWs können noch besser nachgeschärft werden als die NEFs ... oder bilde ich mir das jetzt ein ???
 
  • H3dii 50 Beitrag #98
Die meisten MF- Backs haben, wie hier das 50er, keinen AA Filter. Interessant wäre ein Vergleichsbild einer D800E mit selbem Motiv, um den Effekt wirklich beurteilen zu können. Die c´t hat sich kürzlich zu einem Vergleich zwischen einer D800E und einer H4D 40 hinreissen lassen und attestierte der Nikon eine der Hasselblad vergleichbare Schärfe und Auflösung. Für die Aufnahmen der Nikon wurde bevorzugt das 105/2,8VR eingesetzt. Eindeutig das mit Abstand schärfste Objektiv aus dem Nikon Regal. Leider nicht die wirklich beste Wahl wenn es um Themen wie Landschaft oder Architektur geht. Die Möglichkeit des Stitchens an dieser Stelle einmal aussen vor gelassen.

Der Vergleich in der c´t hinterlässt aber ein G´schmäckle: Um den Vergleich wirklich auf Augenhöhe stattfinden zu lassen hätte man der H4 ein HC 120/4 Makro ansetzen müssen statt des HC 100/2,2 Objektives - zumindest in den Vergleichssituationen, in denen an der Nikon das Makro auch wirklich zum Einsatz kam. Beide Makros müssen wohl ähnliche Ausnahmeobjektive sein was die Schärfe angeht. Das 100er ist hingegen das für Portraits vorgesehene Objektiv mit einer etwas anderen Abbildung, zudem einer weiter zu öffnenden Blende, die bei Sensoren dieser Dimension quasi einem 85/1,4 an 35mm entsprechen.

Wie auch immer, es wurde hier schon angeführt: Manches mal vergleicht man Äpfel mit Birnen. Wer statt des 24-70 ein 35/1,4 oder noch besser eine native 24 oder 14er Brennweite an der D800(E) einsetzt wird mit schärferen Bildern auf Pixelebene belohnt. Im selben Mass wird auch eine H3 von einem Spezialisten wie dem HC35/4 oder dem neuen 28/4 und nach oben raus mit den entsprechenden Objektiven profitieren.

Mir reicht das vergleichsweise einfache 50-110 aber derzeit. Vielleicht finde ich da irgendwann auch mal einen Tauschpartner für... :D
 
  • H3dii 50 Beitrag #99
Heute wurde ich erneut nach den Unterschieden in den Bildern zwischen der H3 und der D3s gefragt.

Sobald die D300s ankommt werde ich alle drei Kameras an den Main schleppen und bei exakt gleichen Brennweiten und Blenden Vergleichsaufnahmen machen. Die ISO wird jeweils in der GrundISO verbleiben, daher werden die Verschlusszeiten zumindest zwischen H3 (ISO 50) zu den beiden anderen (ISO 200) variieren.

Vielleicht findet sich dann beim nächsten Trial noch jemand am Main mit ein. Vom Wetter allerdings sieht es bis auf Weiteres nicht nach gutem Wetter hier aus.
 
  • H3dii 50 Beitrag #100
(..) und bei exakt gleichen Brennweiten und Blenden Vergleichsaufnahmen machen. (..)

Hallo Thomas,

ich vermute, Du meinst "bei exakt gleichen Bildblickwinkeln", was Sinn machen würde. ;)

Grüße

Klaus
 
Thema:

H3dii 50

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