fotom
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Ich weiss jetzt nicht, ob wir uns bei den Brennweiten missverstehen 
Wenn ich die 3 Kameras dabei habe werde ich in einer ersten Vergleichsreihe tatsächlich eine gemeinsame Brennweite wählen, die an allen Kameras mit den verwendeten Objektiven einstellbar ist. Also als kleinste Brennweite 50mm, dann 70mm und mit einem Wechsel des Objektivs an den Nikon zu guter Letzt auch 110mm.
Auch die Blende wird identisch eingestellt, beginnend mit Blende 4,5 an allen Kameras. Das geht dann jeweils rauf bis zum maximalen Wert der Nikon, f22. Mehr geht beim 24-70 nicht. Das H3D Objektiv geht rauf bis 32 meine ich.
Interessant wird der Vergleich der Bilder dahin gehend, die möglichen Unterschiede zwischen den Sensorgrößen sichtbar zu machen. Es soll ja immer noch Nutzer geben, die mit dem Begriff "Crop" nicht viel anfangen können. Mich interessiert dabei im Wesentlichen, wie sich der doch doppelt so große Sensor der H3 zur D3s im Crop und in der Schärfeausdehnung auswirkt. Dazu werden sicher nicht nur Ansichten der Skyline herhalten müssen.
Wenn dann die Unterschiede soweit sichtbar gemacht sind geht es in einer zweiten Runde um vergleichbar eingestellte Parameter bezüglich Brennweite und Blende. Hier interessiert mich, wie sich dann bei kleinerer Blende unter Umständen die berüchtigte Beugeunschärfe darstellt. Da besonders bei der kleinsten im Bunde, der D300s besonders.
Könnte interessant werden.
Apropos interessant I: Die Idee mit den Scannern, die weiter vorne in einem Beitrag mal angeführt wurde, ist eine durchaus interessante Option, um in MF einzusteigen. Dauerhaft empfinde ich die notwendigen Investitionen nicht gerade günstiger im Vergleich zu einer digitalen MF Kamera. Die Kameras selbst bekommt man in betagtem Alter recht günstig, einige Objektive auch. Wenn man aber nicht gerade in Ruinen investieren und auch auf einige technische Errungenschaften nicht verzichten möchte, dann wird der Einstieg auch schnell mittelschwer 4 stetig. So far, so good. Filme bekommt man bei den üblichen Verdächtigen wie Fixerware aus dem Kühlschrank zu Preisen, die durchaus variieren können. Entwickeln kostet ab 1,37 bei der Drogerie bis 20 Euro per Hand beim Profi. Alternativ dazu kann man sich für wenig Geld die Beutellösung zulegen. Angesichts der Umweltauflagen und Entsorgungsprobleme und mit einigen kleinen Kindern im Haus schrecken mich alleine die Chemikalien enorm ab. Also keine Option für mich. Ich scheitere aber auch schon an einem simplen Kartoffelpürree aus der Tüte... also doppelt nix für mich. An den Scannern scheiden sich dann die Geister. Nimmt man den billigen vom Discounter dann kann man auch gleich in der Drogerie die Negative entwickeln lassen. Gute Scanner für MF finden sich mehrere im Netz. Angesichts der Preise allerdings (übrigens auch gebraucht) bin ich doch recht froh, dass ich ein 50er Back mit Kamera genommen habe. Auch wenn Hasselblad kein natives 60x45mm Design bietet. Aber es ist immerhin Licht am Ende des Tunnels sichtbar geworden. In Form des IQ180 Rückteils von PhaseOne, das mit einer größeren Fläche aufwartet. Nur der Preis schreckt noch ein wenig ab: um die 39.000 Euro.
Apropos interessant II: Das hier sind 2 interessante Berichte über die böse neue Technik. Man beachte, dass Bill Atkins sogar ein iPhone einsetzt. Wofür? Hoffentlich nichts Illegales...
http://www.luminous-landscape.com/reviews/cameras/more_than_megapixels___iq180.shtml
http://www.luminous-landscape.com/essays/cameras/phaseone_iq_180_field_review.shtml
Vielleicht haben die Betreiber der Website ja zwischendurch mal gewechselt oder die Jugend wurde da aus Versehen mal an die Tastatur gelassen...
Wenn ich die 3 Kameras dabei habe werde ich in einer ersten Vergleichsreihe tatsächlich eine gemeinsame Brennweite wählen, die an allen Kameras mit den verwendeten Objektiven einstellbar ist. Also als kleinste Brennweite 50mm, dann 70mm und mit einem Wechsel des Objektivs an den Nikon zu guter Letzt auch 110mm.
Auch die Blende wird identisch eingestellt, beginnend mit Blende 4,5 an allen Kameras. Das geht dann jeweils rauf bis zum maximalen Wert der Nikon, f22. Mehr geht beim 24-70 nicht. Das H3D Objektiv geht rauf bis 32 meine ich.
Interessant wird der Vergleich der Bilder dahin gehend, die möglichen Unterschiede zwischen den Sensorgrößen sichtbar zu machen. Es soll ja immer noch Nutzer geben, die mit dem Begriff "Crop" nicht viel anfangen können. Mich interessiert dabei im Wesentlichen, wie sich der doch doppelt so große Sensor der H3 zur D3s im Crop und in der Schärfeausdehnung auswirkt. Dazu werden sicher nicht nur Ansichten der Skyline herhalten müssen.
Wenn dann die Unterschiede soweit sichtbar gemacht sind geht es in einer zweiten Runde um vergleichbar eingestellte Parameter bezüglich Brennweite und Blende. Hier interessiert mich, wie sich dann bei kleinerer Blende unter Umständen die berüchtigte Beugeunschärfe darstellt. Da besonders bei der kleinsten im Bunde, der D300s besonders.
Könnte interessant werden.
Apropos interessant I: Die Idee mit den Scannern, die weiter vorne in einem Beitrag mal angeführt wurde, ist eine durchaus interessante Option, um in MF einzusteigen. Dauerhaft empfinde ich die notwendigen Investitionen nicht gerade günstiger im Vergleich zu einer digitalen MF Kamera. Die Kameras selbst bekommt man in betagtem Alter recht günstig, einige Objektive auch. Wenn man aber nicht gerade in Ruinen investieren und auch auf einige technische Errungenschaften nicht verzichten möchte, dann wird der Einstieg auch schnell mittelschwer 4 stetig. So far, so good. Filme bekommt man bei den üblichen Verdächtigen wie Fixerware aus dem Kühlschrank zu Preisen, die durchaus variieren können. Entwickeln kostet ab 1,37 bei der Drogerie bis 20 Euro per Hand beim Profi. Alternativ dazu kann man sich für wenig Geld die Beutellösung zulegen. Angesichts der Umweltauflagen und Entsorgungsprobleme und mit einigen kleinen Kindern im Haus schrecken mich alleine die Chemikalien enorm ab. Also keine Option für mich. Ich scheitere aber auch schon an einem simplen Kartoffelpürree aus der Tüte... also doppelt nix für mich. An den Scannern scheiden sich dann die Geister. Nimmt man den billigen vom Discounter dann kann man auch gleich in der Drogerie die Negative entwickeln lassen. Gute Scanner für MF finden sich mehrere im Netz. Angesichts der Preise allerdings (übrigens auch gebraucht) bin ich doch recht froh, dass ich ein 50er Back mit Kamera genommen habe. Auch wenn Hasselblad kein natives 60x45mm Design bietet. Aber es ist immerhin Licht am Ende des Tunnels sichtbar geworden. In Form des IQ180 Rückteils von PhaseOne, das mit einer größeren Fläche aufwartet. Nur der Preis schreckt noch ein wenig ab: um die 39.000 Euro.
Apropos interessant II: Das hier sind 2 interessante Berichte über die böse neue Technik. Man beachte, dass Bill Atkins sogar ein iPhone einsetzt. Wofür? Hoffentlich nichts Illegales...
http://www.luminous-landscape.com/reviews/cameras/more_than_megapixels___iq180.shtml
http://www.luminous-landscape.com/essays/cameras/phaseone_iq_180_field_review.shtml
Vielleicht haben die Betreiber der Website ja zwischendurch mal gewechselt oder die Jugend wurde da aus Versehen mal an die Tastatur gelassen...




