H3dii 50

Diskutiere H3dii 50 im Sonstige Kamerasysteme Forum im Bereich Digitalkamera Hersteller; Auf den Pixel gepiept .... So ... jetzt musste ich mir doch erstmal den aktuellen DNG-Converter ziehen, um das Hassi-RAW überhaupt auslesen zu...
  • H3dii 50 Beitrag #61
Auf den Pixel gepiept ....

So ... jetzt musste ich mir doch erstmal den aktuellen DNG-Converter ziehen, um das Hassi-RAW überhaupt auslesen zu können ... gucken wir also mal:

Hassi:

Sample-HAS.jpg

NIKON:

Sample-NIK.jpg

Tja ... diese Crops sprechen ja nun dann doch mal die Wahrheit gelassen aus.
Noch interessanter wäre es, wenn ich mal mit meinen eigenen Mitteln "dagegenhalten" könnte ... das Ergebnis wäre umso erstaunlicher und diesem Faden hier wohl nicht "unänlich":



Grüße und schöne Photos

Klaus
 

Anzeige

Re: H3dii 50
  • H3dii 50 Beitrag #62
Vielen Dank für die RAWs. Ich finde das sehr spannend.
Die Dynamik-Reserve beider Kameras ist beachtlich. Das Hasselblad Foto zeigt etwas mehr Details, auch ist das Objektiv deutlich besser. (Randschärfe)
Bei 128 Sekunden Belichtung kommt die Hassi aber wohl schon etwas an ihre Grenze, da sind doch viele Hotpixel zu erkennen.
Der Sensor der D800 ist wohl technologisch der Beste auf dem Markt und ein 50MP Mittelformat Sensor auf dieser Basis wäre dem Kodak Sensor der Hassi sicher deutlich überlegen.

Bezüglich dem Vergleich Canon G10 vs. Mittelformat:
Natürlich gibt es viele Situationen wo ein grösserer Sensor in einer teuren Kamera seine Stärken nicht ausspielen kann, und man auf einem Print den Unterschied nicht erkennt.
Aber das sind dann eben Situationen wo man die G10 ausreizt, während die Hasselblad quasi unterfordert ist.
Um beim verpönten Autovergleich zu landen: Ein Ferrari ist in der Stadt auch nicht schneller als ein Smart.
Aber ich will mal ein Canon G10 Foto von obiger Situation mit 30-120 Sekunden Belichtungszeit sehen....und dann die Lichter zurückholen...die Randschärfe kontrollieren...

Ich hatte eine Sigma SD15 (4.7MP) und viele A3 Prints gemacht. Mit viel know-how bearbeitet, aufgeblasen und mit einem guten Fotodrucker ausgedruckt erhält man eine super Qualität....aber den 1:1 Vergleich mit der Canon 5D MK2 hielt sie trotzdem nicht stand. Und bei dieser musste man keine Handstände machen um 300 DPI aufs Papier zu bekommen sondern konnte quasi einfach "Apfel-P" drücken.
 
  • H3dii 50 Beitrag #64
Ja, die Hot- Pixel sind etwas mehr als man es bei Nikon kennt. Im Realbetrieb bei schnelleren Belichtungszeiten sind soweit keine zu entdecken. Während die Nikon eher tendenziell etwas heller belichtet bleibt die H3 normalerweise konservativ zurück haltend. Heute allerdings habe ich das mit der Messung wohl vergeigt. Bei der Aufnahme des Frankfurter Doms sind mir bei einem Bild bei der H3 schon erkennbar die Lichter ausgefressen.
 
  • H3dii 50 Beitrag #65
Also die Crops oben haben mit Randschärfe nun nichts zu tun, die sind aus der Bildmitte.

Wirklich vergleichbar sind sie schon deshalb nicht, weil Thomas einmal Blende 16 (Hasselblad) und einmal Blende 10 (NIKON) verwendet hat?!

Aus den Crops oben kann ich beim besten Willen auch keinen Vorteil für das Hasselblad Objektiv erkennen. Beim Flaring ist es erkennbar schlechter (aber vorsicht, die Blenden stimmen ja auch nicht überein!)

Mehr Details kann ich dem Hasselblad-Crop ebenfalls nicht abgewinnen. Dass das NIKON RAW minimalst weicher zeichnet, könnte tatsächlich an der Antialiasing-Filterung liegen die dem Rückteil wohl fehlt, die an anderer Stelle dann aber wieder die bekannten Vorteile hat, bzw. hätte.

Qualitätsunterschiede? .....:fragezeichen::fragezeichen:

Grüße

Klaus
 
  • H3dii 50 Beitrag #66
(...)

Ich hatte eine Sigma SD15 (4.7MP) und viele A3 Prints gemacht. Mit viel know-how bearbeitet, aufgeblasen und mit einem guten Fotodrucker ausgedruckt erhält man eine super Qualität....aber den 1:1 Vergleich mit der Canon 5D MK2 hielt sie trotzdem nicht stand. Und bei dieser musste man keine Handstände machen um 300 DPI aufs Papier zu bekommen sondern konnte quasi einfach "Apfel-P" drücken.

Sorry, aber just hier kann ich gar nicht folgen.;)

DIN A3 ist schon eine Lachnummer für eine SD9 (3,4 echte Foveon MP;)).
Frag mal Reinhold, was für Bildgrößen er da schon fabriziert hat ... er hat das auch mal hier geschrieben, müsste den Fred heraussuchen.

Handstände beim Drucken, um auf 300DPI zu kommen? Welcher Drucker war denn da überfordert? Das ist eine Angelegenheit, die ich dem Druckertreiber meines A3-Druckers problemlos überlassen kann!;) Ausgangsmaterial ist immer die unvergrößerte 4,7 MP Bilddatei und fertig. Auch die Ausbelichter kriegen nichts "Großgerechnetes" von mir. Das können die ggfls. viel besser selber.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • H3dii 50 Beitrag #67
Das Flairing ist beim Nikon Objektiv bei ISO 400 trotz kleiner Blende extremer zu erkennen als beim Hasselblad oder mit geringerer ISO. Wobei das "Falschlicht" von rechts kommend auf das Objektiv einstrahlt. Ein solches Mass an Flairing konnte ich bislang aber nicht ausmachen bzw. habe es einfach vermieden. Durch die Langzeitbelichtungen war das erst später im Bild zu erkennen.

Um Aufnahmen bei wirklich exakt gleichen Einstellungen kommt man für einen sauberen Vergleich nicht herum.

Die D800 zeigt aber bereits in diesem Vergleich einige positive Eigenschaften, die sie auf der "Haben"- Seite verbuchen kann:

- lange Akkulaufzeit (für 19 Bilder quasi keinen Balken Energie verloren) - bei der Hasselblad musste ich nach 6 Bildern den (zugegeben nur noch viertel vollen) Akku wechseln.

- gut funktionierender Weissabgleich

- enorme Reserven in der Nachbearbeitung

- wenige ersichtliche Nachteile in der Auflösung

Der hier wohl am meisten limitierende Faktor dürfte das 24-70 sein. Wobei ich annahm, dass es dem 50-110 voraus sei.
 
  • H3dii 50 Beitrag #68
Ach so, das Gewicht habe ich vergessen. Die Hasselblad zieht gewaltig gen Erdboden, die D800 ist da ziemlich filigran trotz des 24-70. Selbst zur D3s ist sie ein Fliegengewicht. Wobei das keine Rolle spielt für das Stativ. Das steckt beide weg... :D
 
  • H3dii 50 Beitrag #69
Das Hochladen dauert nun aber sehr lange,... wahrscheinlich habe ich das 1 GB voll...
 
  • H3dii 50 Beitrag #70
Sorry, aber just hier kann ich gar nicht folgen.;)

Handstände beim Drucken, um auf 300DPI zu kommen? Welcher Drucker war denn da überfordert?

Nicht der Drucker, sondern die Kamera. "Nativ" schafft die SD15 etwa 212 DPI Auf A3. Den Unterschied zu den 360 DPI die mein Epson Drucker aber ausgeben könnte, sieht man nun mal.

Zurück zur Hasselblad.
Auch wenn Dein Crop (Klaus) marginale Unterschiede zeigt:
Hier ist es eben doch deutlich sichtbar:
Links die Hassi.

H3vsD800_02.jpg

H3vsD800_01.jpg
 
  • H3dii 50 Beitrag #71
Also, wenn ich die SD15 mal anführen darf:

Die Abmessungen des Bildes in Bildpunkten sind 2640 x 1760. Bei 300dpi entspricht das einer Wiedergabe auf 8,8 x 5,86 Zoll oder 22,35 x 14,8 cm. DIN A3 hat aber 42 x 29,1 cm Abmessungen, in Zoll 16,53 x 11,45. Demnach müsste eine Ausgangsdatei, um DIN A3 formatfüllend mit 300dpi bedrucken zu können, eine Auflösung von 4959 x 3435 Pixel haben. Das wären dann notwendige 17,03 MP. Die erreicht die SD 15 dann eher nicht... :eek:
 
  • H3dii 50 Beitrag #72
Die Bilddateien bei Daten- Transport sind wohl von uns gegangen... also noch einmal...
 
  • H3dii 50 Beitrag #73
Wow, vielen Dank Stoneage für die Mühe. Ich bin mittlerweile zu müde für solche Verrenkungen... :eek:
 
  • H3dii 50 Beitrag #75
Wow, vielen Dank Stoneage für die Mühe. Ich bin mittlerweile zu müde für solche Verrenkungen... :eek:

Keine Ursache. Ich finde das selber spannend :)
Verrenkungen habe ich keine gemacht. Die Hassi legt einfach noch mal eine Schippe drauf gegenüber der D800.
Das ist natürlich alles Pixelpeeping und hat mit Fotografie nicht mehr viel zu tun.
 
  • H3dii 50 Beitrag #76
Hallo zusammen,

bei den zuletzt eingestellten Crops ist zwar ein erkennbarer Unterschied zwischen Nikon und Hasselblad zu verzeichnen, wobei aber die Frage entscheidend ist, wo dieser herrührt?!:eek:

Mit Auflösung hat das IMHO nix zu tun, hier ist die NIKON optisch unterlegen. Da reicht ein minimaler Fehlfokus oder eine ganz leichte Mikroverwackellung und ihr könnt den kompletten "Vergleich" in die Tonne kloppen. Das ist wie mit den hier schon oft diskutierten Vergleichen von Langtelebrennweiten (ich sag mal nur Samyang 650-1300mm). Die übelen Aufnahmen, die man im Netz diesbezüglich fast ausschließlich findet, basieren fast ausschließlich auf mangelhafter Handhabung.

Bei den hier gezeigten Crops handelt es sich um enorme TELE-Blickwinkel und da spielen (mögliche) handwerkliche Fehler die entscheidende Rolle ... daher ja auch der Vorschlag meinerseits, mit verwackelungssicheren Verschlusszeiten zu experimentieren, ehe man abschließende Schlüsse zieht.
Bei mehreren unterschiedlichen Ergebnissen "zählt" daher immer nur das beste. Bei den von mir gezeigten Crops oben liegt die NIKON gleichauf. Warum sollte sie also bei den Folgecrops nachgelassen haben?

Ist hier übrigens mit Spiegelvorauslösung bei der NIKON gearbeitet worden?:ausrufezeichen:

A3 und 300DPI:

Also, wenn ich die SD15 mal anführen darf:

Die Abmessungen des Bildes in Bildpunkten sind 2640 x 1760. Bei 300dpi entspricht das einer Wiedergabe auf 8,8 x 5,86 Zoll oder 22,35 x 14,8 cm. DIN A3 hat aber 42 x 29,1 cm Abmessungen, in Zoll 16,53 x 11,45. Demnach müsste eine Ausgangsdatei, um DIN A3 formatfüllend mit 300dpi bedrucken zu können, eine Auflösung von 4959 x 3435 Pixel haben. Das wären dann notwendige 17,03 MP. Die erreicht die SD 15 dann eher nicht... :eek:
Sorry, die alte und immer wieder repetierte Banane ...

Jede Bayerkamera produziert deutlich mehr Pixel, als Auflösung! Sie gibt ein schon hochgerechnetes Bild aus, das dann eine bestimmte Pixelzahl ausmacht. Die von ihr erzeugbare Linienzahl (auch bei den sehr laschen Kriterien von lachhaften 10% Restkontrast zwischen zwei Linien) liegt immer niedriger, als die Anzahl ihrer Pixelreihen.

Eine SIGMA SD15 generiert exakt eine Realauflösung (Liniendifferenzierung bei einem Restkontrast von 55% Luminanz) in Höhe der auf dem Sensor untergebrachten Pixelreihen, so ein Objektiv das zu leisten vermag (offensichtliches Problem bei der SD1).
Sigma Bilddaten sind also noch nicht hochgerechnet und dürfen es daher im Vergleich außerhalb der Kamera werden.
Wer ferner meint, dass jede Ausbelichtung (egal, welche Größe) auf einem Pixelinput von dann 300DPI Output basieren muss (Quatsch schon für A3 IMHO), der rechne dann bitte mal ein DINA1 durch, ob da dann 50MP Input wohl ausreichen?!
Wäre das so, dann hätte man wohl nie ein Kleinbild-Negativ auf mehr als 18x24cm vergrößern dürfen.

Wenn man sich die Crops oben genau anschaut, merkt man, dass hier Auflösungsreserven hinsichtlich der Pixelzahlen reichlich vorhanden sind.
Bei beiden Kameras ist die Grenze der Optik erreicht, so oder so.

Schön, wenn es weitere Verbesserungen geben wird, Leute. Mich regen die
nicht mehr wirklich auf. Bildqualität ist inzwischen genau so selbestverständlich geworden, wie die Audioqualität in der HIFI-Technik.
Der letzte Urknall war auch da Anfang der 80er Jahre die Digitaltechnik, namentlich die AUDIO-CD. Was danach kam war sicherlich irgendwie auch noch "besser" aber irgendwann hat fast jeder gemerkt, dass es nicht mehr wirklich zu wahrnehmbar war.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • H3dii 50 Beitrag #77
Die letzte Portion Bilder.



Meine A0 Plots sind zwar mit 300 dpi ausgegeben, der Dateninput sind keine 300dpi. Klaus, ein wenig rechnen kann ich noch.

Die Spiegelvorauslösung war auf 3 Sekunden gestellt bei der D800, die H3 hat zwar Mup, die habe ich aber ignoriert was laut Deiner Beiträge impliziert, dass da noch Reserven bei der H3 möglich sind.

Lese ich die Beiträge noch einmal Revue, dann bleibt mal wieder der Tenor, dass das Ganze hier schwachsinnig sei. Ist es auch, denn die Einsatzbereiche, in denen die H3 überwiegend eingesetzt wird, sind meilenweit von dem hier gezeigten entfernt. Dieser ganze Aufwand, den ich nicht mehr betreiben werde, um mich als Technodepp darstellen zu lassen, war für Interessierte gedacht die mal über den Tellerrand schauen wollen, bevor man das Zeug für geschenkt nachgeworfen bekommt und es erst dann als gut befindet.

Schön, wenn das 24-70 nun als nachgewiesen anerkannt schlecht bewertet wurde. Ich warte nun auf die D300, damit ich hier im Forum wieder mitspielen darf. Oder ist die D300 noch zu teuer oder zu aktuell? Ach nein, sie ist ja älter als eine 600D. Damit dürfte sie den Segen aller erhalten.
 
  • H3dii 50 Beitrag #78
Also, wie gesagt. Ich finde es sehr interessant und bedanke mich für Deine Mühe.
Wo hat man sonst schon mal Gelegenheit, RAWs einer D800 und Hasselblad vom selben Motiv zu bekommen. :daumen:
 
  • H3dii 50 Beitrag #79
Lese ich die Beiträge noch einmal Revue, dann bleibt mal wieder der Tenor, dass das Ganze hier schwachsinnig sei. Ist es auch, denn die Einsatzbereiche, in denen die H3 überwiegend eingesetzt wird, sind meilenweit von dem hier gezeigten entfernt.

Hallo,

der Vergleich ist definitiv interessant. Ich war immer der Meinung, daß Nikon mit der D800 (E) den völlig überteuerten Markt der Mittelformatbacks aufbrechen wollte. Zweifellos lagen sie damit goldrichtig.
Gekauft wurden Hasselblad & Co. von Fotografen ohnehin eher selten, stattdessen gibt es da einen regen Mietmarkt. Mit der D800 (E) gibt es nun eine höchst preiswerte Alternative.

Was Dich bewegt, nunmehr genau den anderen Weg zu bestreiten, also die D800 zu verkaufen um eine H3II zu kaufen, fände ich persönlich intereressant.

Das das digitale Mittelformat eine tolle Qualität abliefert, ist doch unbestritten. Aber der Unterschied zu Kleinbild ist doch in den meisten Anwendungsfällen nicht wirklich wahrnehmbar.

Rein qualitativ kann das heutige digitale Mittelformat mit analogem Großformat mithalten.
Genau da sehe ich auch den sinnvollen Einsatz von solchen MF-Backs, nämlich an Fachkameras in Kombination mit wirklichen Spitzenobjektiven von Rodenstock und Schneider.

Diese überdimensionierten digitalen Mittelformatspiegelreflexkameras sind sicher eine Sackgasse, weil man in der Handhabe keinen Vorteil hat.

Was Hasselblad ausserdem bewogen hat, anstelle von Zeiss-Objektiven auf Fuji-Scherben umzusteigen, ist auch eines der grossen Rätsel dieses Unternehmens. Ich persönlich würde da keinen Cent investieren.

Wenn es auf echte Qualität und neue Möglichkeiten hinauslaufen soll, dann bringt eine Sinar oder Linhof in Verbindung mit einem MF-Back deutlich mehr. Gerade für den Sektor Architektur gibt es da gar keine Alternative.

Gruß Ingo
 
  • H3dii 50 Beitrag #80
Das das digitale Mittelformat eine tolle Qualität abliefert, ist doch unbestritten. Aber der Unterschied zu Kleinbild ist doch in den meisten Anwendungsfällen nicht wirklich wahrnehmbar.

Hallo,

da hast du Recht und das bestreitet auch keiner. Wenn ich fotografiere schaue ich die Bilder an einem viel zu kleinen Monitor an und hänge sie in einem kleinen Format an die Wand. also max. A3, aber alle Wände im Haus sind schon voll.
Interessant ist hier.. wo sind die Unterschiede und welche dieser Unterschiede braucht Thomas für seine Arbeit.

Nachdem ich mir das D800 RAW angesehen habe ist mir schon klar das ich ähnliches einmal mit meiner kleinen Knipse mache um zu sehen wo ich stehe wenn ich meine Auflösung anschaue.

Gut möglich das eine D800E unter diesen Extremen noch besser abschneiden würde. Das wäre allesamt in dieser Betrachtung spannend.
In der Chip Foto+Video konnte man im Labor für die E eine höhere Auflösung nachweisen, dies war aber in der Praxis für das Testeam aber nicht mehr nachvollziehbar. Das glaube ich einfach mal so.

Außerdem sind wir beim Vergleich E oder ohne schon bei einem Unterschied von knapp 1000 Euro und das ist.... heftig.
 
Thema:

H3dii 50

Ähnliche Themen
BernhardA
Antworten
6
Aufrufe
243
Klaus-R
Klaus-R
Antworten
1
Aufrufe
313
Gast11445
ThomasRS
Antworten
3
Aufrufe
203
ThomasRS
ThomasRS
Antworten
8
Aufrufe
659
ewald
ewald
Zurück
Oben Unten