H3dii 50

Diskutiere H3dii 50 im Sonstige Kamerasysteme Forum im Bereich Digitalkamera Hersteller; So, in den nächsten Tagen, wenn denn das Wetter mal wieder besser werden sollte, dann schleppe ich eine D3s, eine D800 und eine H3DII50 an den...
  • H3dii 50 Beitrag #21
So, in den nächsten Tagen, wenn denn das Wetter mal wieder besser werden sollte, dann schleppe ich eine D3s, eine D800 und eine H3DII50 an den Main runter und mache Vergleichsaufnahmen.

Die beiden Nikons werden mit dem 24-70/2,8 versorgt und auf etwa 33mm eingestellt, die H3 hat das 50-110 und bleibt auf 50mm was angesichts der Sensorgröße in etwa 33mm entsprechen sollte.
 

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Re: H3dii 50
  • H3dii 50 Beitrag #22
Das dürfte ein interessanter Vergleich werden - zumal die Unterschiede am Bildschirm sicher besser zu beurteilen sind, als im Druck!
 
  • H3dii 50 Beitrag #24
Deutlich mehr als... wobei?
 
  • H3dii 50 Beitrag #25
  • H3dii 50 Beitrag #26
Der folgt... muss zuerst meinen Wasserschaden im Keller beheben. Unsere Hebeanlage hat es gehimmelt und ich habe jetzt angefangen den Boden abzutragen. Morgen mittag hoffe ich fertig zu werden.

DANN gehe ich wieder auf Tour. Wenn jemand mag: Denke, dass ich gegen 17:00 Uhr in FFM am Main stehen werde. Wer Lust hat kann ja dazu stossen.
 
  • H3dii 50 Beitrag #27
Verdammich - wär ich nicht krank, wäre ich morgen tatsächlich planmäßig in FFM gewesen :eek::eek:
 
  • H3dii 50 Beitrag #28
fotom schrieb:
Na ja, ich wickele die D3x wieder zurück ab.

Weswegen gehen die D3x und die D800 wieder weg?
Bleibt die MF Kamera?

Grüße,
Eule
 
  • H3dii 50 Beitrag #29
Die MF bleibt.
 
  • H3dii 50 Beitrag #30
Mag bei dem Einen oder dem Anderen für Kopfschütteln sorgen. Wer damit aber mal gearbeitet hat und mit den Ausschnitten über DIN A0 hinaus gegangen ist wird mich verstehen.

Wenn mein Händler nicht ständig so unmoralische Angebote machen würde und mir dann noch massig Zeit zum Begleichen der Rechnung einräumte...

Daher steht aktuell die D800 noch zum Verkauf/ Tausch. Die D3s samt 24-70 sowie 70-200 bleiben. Es sind meine Arbeitswerkzeuge. Zur Ergänzung im Telebereich suche ich daher noch eine D300(s). Der gesamte andere Rest ist bereits verkauft und in die MF geflossen. Zwei Monster vom Schlage der D800 oder H3 benötige ich nicht. Wobei die D800 schon recht chic ist... aber dazu später mehr. Ich gehe jetzt mal das Licht ausnutzen.
 
  • H3dii 50 Beitrag #31
Ich will nicht unverschämt sein, aber ich will ..falls machbar, ein Vergleichsbild H und Nik.
Damit ich mir vorstellen kann wie sich die Bodygröße zueineander verhält. Ich müßte 80 km fahren um so einen Händler zu finden.

;-)
 
  • H3dii 50 Beitrag #32
Bekommst du.

Muss nur noch die Bilder einsaugen und durch den Konverter jagen.

Die Vergleichsbilder sind in vergleichbarer Brennweite aufgenommen wobei ich bei der Nikon den "realen" Wert und bei der Hasselblad einen korrigierten eingestellt habe. Also 35 mm an der Nikon und 50 an der Hasselblad.

Unterschiede haben sich einige gezeigt in der Handhabung... so viel sei vorweggenommen.
 
  • H3dii 50 Beitrag #33
Deutlich mehr als... wobei?





Ganz einfach: man erhält deutlich mehr gute Bilder.


Als aktuelles Beispiel seien hier die Toskana Bilder von Klaus genannt. Sie sind durchweg scharf, lassen sich problemlos auf 30x45, vielleicht auch auf etwas mehr, vergrößern. Das reicht sicherlich für die meisten. Ich gehe dabei davon aus, dass 99% der Nutzer in diesem Forum Amateure sind, und dass die allermeisten weder den Wunsch noch den Platz haben, mehrere 100x150 Bilder in ihrer Wohnung oder ihrem Haus aufzuhängen – schließlich gibt es noch andere Dinge für die Wände...


Das Schöne daran ist, dass solche wie die o.g. Fotos mit Kamera/Objektiv – Kombinationen von deutlich unter 1000,-- Euro zu machen sind (SD15 mit 18-200 oder EOS 600D mit entsprechender Optik). Ersparnis gegenüber der H3dii-50 + Linse: mal eben schlappe 25.000,-- Euro... Für einen Bruchteil davon kann man Jahre reisen UND Fotos machen. Das aber nur nebenbei, denn darum geht es hier nicht.


Worum geht es mir dann? Es geht mir darum, dass viele glauben, dass allein die Größe des Sensors und die Anzahl der Pixel die QUALITÄT eines Fotos maßgeblich beeinflussen – wohlgemerkt: die Qualität, nicht die Vergrößerungsmöglichkeit. Wer es sich antun möchte, der lese einmal im blauen Forum die in die Tausende gehenden Beiträge (besser: Glaubenskriege und Besserwissereien), ob nun FX besser ist als DX, ob man mit einer DX-D7000, die ja schon unglaublich lange zwei Jahre auf dem Markt ist, überhaupt noch gute Bilder machen kann, wo es doch jetzt die FX-D600 gibt. Wenn ich mir die zahlreichen Beispielbilder ansehe, sehe ich keinerlei Qualitätszuwachs nur aufgrund des größeren Sensors.


Ich denke, die Qualität eines Fotos hängt nicht von der Sensorgröße ab. Es ist völlig egal, ob ich mit MFT, DX, FX oder MF fotografiere - wesentlich ist, was die Person hinter der Kamera kann, sieht und umsetzt. Wenn ich mir die zu Beginn dieses Beitrages veröffentlichten Fotos anschaue, gebe ich Peter_M recht, dass sie auch mit einer viel einfacheren Kamera gemacht werden können. Ich habe mir „ansicht_kai-ffm_farbe“ heruntergeladen. Die Schärfe ist – abgesehen von Teilen der Schiffe links und rechts unten (das kann man sicher vernachlässigen), in der Tat beeindruckend, was man von der fotografischen Qualität des Bildes nicht sagen kann. Aber, um fair zu bleiben, du hattest sicherlich wenig Zeit und wolltest schon mal vor einem weiteren Test (mit hoffentlich mehr Zeit) einige Bilder zeigen. Dennoch denke ich, es wird schwer sein, vergleichbare Bilder wie die oben genannten zu machen, allein schon wegen des Mangels an vergleichbaren Brennweiten. Ich lasse mich aber gern überraschen.


Vielleicht ist es OT, vielleicht passt es aber gerade hier besonders gut. Wie seht ihr es hier im Forum: wird die QUALITÄT eines Fotos automatisch dadurch besser, dass der Sensor der Kamera größer ist? Oder provokanter gefragt: werde ich ein besserer Fotograf, wenn ich von DX auf FX und weiter auf dem Weg nach oben auf MF umsteige?


Gruß, Horst
 
  • H3dii 50 Beitrag #34
... Oder provokanter gefragt: werde ich ein besserer Fotograf, wenn ich von DX auf FX und weiter auf dem Weg nach oben auf MF umsteige? ...

Das ist in diesem Thread nicht die Fragestellung, den künstlerischen Anspruch in Bezug auf die Vergleichbarkeit von Sensorformaten also bitte ggf. in einem neuen Thread besprechen!

Es gibt durchaus Leser (mich eingeschlossen), die dieser Vergleich hier auf rein technischer Ebene sehr interessiert :cool:
 
  • H3dii 50 Beitrag #35
Hallo Horst,

der Faktor "Qualität" war bisher meines Wissens nicht Gegenstand der Betrachtung in diesem Strang. Dass sich Bilder wie die gezeigten mit jeder anderen Kamera anfertigen lassen, ist unbestritten.

Vielleicht war mein Beitrag hier zu provokant. Generell dahingehend es zu wagen, eine Hasselblad anzuführen. Den moralisch erhobenen Zeigefinger habe ich bereits seit einiger Zeit immer wieder gespürt. Ich nehme ihn zur Kenntnis und ziehe meine Schlüsse.

Die Glaubenskriege in Deinem erwähnten Forum verfolge ich nicht. Sie interessieren mich nicht. Mich interessiert wesentlich, welche Ergebnisse sich mit welchem Equipment erzielen lassen.

Dass es unterschiedliche Einsatzzwecke für die unterschiedlichen Kameras gibt setze ich als bekannt voraus. Wieso muss man diese und sich immer wieder neu erklären und sich damit rechtfertigen, wenn man andere als die billigen Wege beschreiten möchte?

Ich weiss, dass man mit steinalter Technik und ollen manuellen Objektiven tolle Ergebnisse erzielen kann. Meine Gegenfrage: Ja, ist mir bekannt. Und nun?

Aber ich gebe es auf.

Schönen Abend noch.
 
  • H3dii 50 Beitrag #36
Hallo zusammen,

also ich denke schon, dass es der Threadtitel erlaubt und geradezu herausfordert auch mal über die Sinnhaftigkeit, die Praxistauglichkeit und/oder
die Einsatzfähigkeit der genannten Kamera ...

H3dii 50

... nachzudenken. Das dürfte jeden Photographen naben der erreichbaren Bildqualität ebenso interessieren.

Dass Profi-Bildqualität inzwischen recht preiswert zu haben ist, lässt sich kaum noch vertuschen ... es sei denn, man definiert "Profi" immer dann neu, wenn die ehemalige Profiqualität mal wieder von preiswerten Consumer-Kameras eingeholt wurde.

Man darf sicher auch darüber nachdenken, welches bildgebende Medium die durch Pixelpiepen evtl. sichtbar zu machenden Unterschiede dann noch darzustellen in der Lage sein soll.

Ich habe absolut gar nix gegen gute Bildqualität, gebe selber mehr Geld dafür aus, als nach meiner eigenen Philosophie eigentlich sinnvoll.
Ich will also nicht im Glashaus sitzend mit Steinen werfen.:D

Insofern ... freuen wir uns doch alle auf den sicherlich interessanten hier anstehenden BQ Vergleichstest ... und schon vorab vielen Dank dafür an Thomas, der wohl als einziger Forent hier im Moment in der Lage ist, überhaupt an solche Hardware zu gelangen .... mir jedenfalls würde niemand so eine Kamera zur Verfügung stellen ... wohl annehmend, dass ich sie nicht kaufen werde.;)

Ich bin mir allerdings auch nicht sicher, ob ich sie überhaupt annnehmen würde ..... ich arbeite fast ausschließlich outdoor .... und möchte nicht überfallen werden.:D Kann man solche Hardware eigentlich preiswert Vollkasko-versichern?:eek:

Grüße und schöne Photos

Klaus

P.S. Noch interessanter, als die Auflösungsunterschiede fände ich einen Paraxisvergleich der jeweiligen Schärfentiefen bei gleichen Blenden und gleichen Bildblickwinkeln anhand verschiedener Photo-Motive.
 
  • H3dii 50 Beitrag #37
Nein, eine unnötige Debatte über Sinn oder Unsinn solcher Systeme wollte ich nicht lostreten als ich einige Bilder hier unter diesem Titel einstellte.

Nein, bessere Bildqualität per se ermöglicht diese Kamera angesichts fehlender Automatikprogramme auch nicht. Schon bei den ersten Aufnahmen heute habe ich mich darüber geärgert, dass ich meinen Belichtungsmesser zu Hause vergessen hatte. Zwar verfügt die H3 auch über automatische Programme ("A", "S" und zwei mir noch gänzlich unbekannte Modi) und lief heute wie die D800 im "A" Modus, aber die Art der Belichtungsmessung ist wiederum eine völlig andere.

Genauso sieht es auch mit dem Weissabgleich aus. Die Nikon macht das sehr zuverlässig vollautomatisch, die H3 muss von Hand eingestellt werden. Die zur Verfügung stehenden Presets allerdings decken den Mischmasch an unterschiedlichen Lichtern und Lichtarten, wie er heute Abend vorzufinden war, nicht ab. Dass man einen Temperaturwert manuell vorgeben kann (hier sogar erheblich genauer als bei der Nikon ) löst das Problem nicht. Hier wird sich eine Graukarte zukünftig bezahlt machen. Etwas, das man mit den neuen Kameras der neueren Generationen eindeutig nicht nötig hat. Auch wenn diese unter 1000 Euro kosten.

Um die Bilder der D800 und der H3 vergleichen zu können, müsste ich vermutlich noch einmal losziehen und Bilder aufnehmen. Allein die "Grundwerte" sind schon ein klein wenig unterschiedlich.

Die H3 habe ich bei ISO 50 betrieben. Bis Blende 16 hat sie auch jeden Mist klaglos mitgemacht, darüber (20 und kleiner) zeigte sie eine Warnung vor Unterbelichtung an. Ausgelöst und belichtet hat sie aber trotzdem, die Belichtungszeit lag dann aber weit über 100 Sekunden. Bis zu knapp 3 Minuten konnte ich die H3 im Modus "A" schon überreden.

Die D800 liess ich bevorzugt bei ihrer Grund- ISO von 100 stehen. Allerdings ist dann bei einer maximalen Belichtungsdauer von 30 Sekunden sehr oft bei Blende 9 schon Schluss. Um wenigstens ein paar Vergleichsaufnahmen mit kleinerer Blende zu erhalten habe ich die ISO auf 200 (bei einem auf 400 meine ich) erhöht.
 
  • H3dii 50 Beitrag #39
Warum sich fast alle SLR-Hersteller darüber einig sind, dass automatisch nicht länger als 30s belichtet wird, erschließt sich mir auch nicht so wirklich.

Du kannst aber bei eigentlich jeder Kamera im BULB-Modus über einen Kabelauslöser ebenfalls viel länger belichten.

Grüße

Klaus
 
  • H3dii 50 Beitrag #40
Ja, für Bulb hätte ich dann ein wenig herum rechnen müssen, einen Kabelfernauslöser mit Arretierung hatte ich allerdings nicht dabei... :O
 
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