Bini
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Hi Anton,
Ich verweise jetzt mal auf meine Antwort in deinem anderen Thread: nicht gleich aufgeben!
Zum Blitz: ich habe zwar einen, den benutze ich aber nur dann, wenn es wirklich nicht anders geht. Soll heißen: wenn ich kein Stativ benutzen kann, weil das Motiv keine langen Belichtungszeiten hergibt UND/ODER wenn ich aus der Hand die ISO so extrem hochdrehen müsste, dass das Foto nur noch verrauscht ist UND/ODER ich aufgrund des Motivs mit einer hohen Blendenzahl fotografieren muss.
Ansonsten bleibt der Blitz daheim bzw. im Rucksack.
Tiere: ja, das sind auch meine Lieblingsmotive. Aber gerade das benötigt ein wenig Vorkenntnis: Eichhörnchen sind für den Anfang meiner Meinung nach zu schnell, Vögel ggf. auch ...
Lieber die schlafende Katze eines Kumpels nerven
Kameravergleich: wenn du 100 Kameras vergleichst, wirst 100 unterschiedliche Ergebnisse haben.
So wie Janni schreibt: wähle eine Kamera aus, nämlich die, mit der du am besten klarkommst (Handhabung, Gewicht, Ausstattung etc) und dann befasse dich mit nur dieser Kamera, um die Basics kennenzulernen. DANACH kannst du dich mit den anderen Kameras befassen und wirst erkennen, wo diese oder jene eben ihre Stärken und Schwächen haben.
Makros sind doch schon mal ein super Anfang: geh raus vors Haus und such dir Blätter, Samenkapseln usw. Und dann mach die Fotos daheim, hat den Vorteil, dass es keinen Wind gibt und du in Ruhe probieren kannst. (Diesen Tipp habe ich übrigens von Janni
)
Weißabgleich: welche EBV (elektronische Bildverarbeitung) nutzt du?
lightroom, Capture One, Corel Photodingens?
Wenn du in der Kamera einstellst, dass du im RAW-Format und nicht im jpg-Format fotografierst, kannst du später am Rechner noch immer fast alles nachträglich verändern, einstellen, bearbeiten. Da verschwinden dann auch die Gelbstiche
Nicht aufgeben
Ich verweise jetzt mal auf meine Antwort in deinem anderen Thread: nicht gleich aufgeben!
Zum Blitz: ich habe zwar einen, den benutze ich aber nur dann, wenn es wirklich nicht anders geht. Soll heißen: wenn ich kein Stativ benutzen kann, weil das Motiv keine langen Belichtungszeiten hergibt UND/ODER wenn ich aus der Hand die ISO so extrem hochdrehen müsste, dass das Foto nur noch verrauscht ist UND/ODER ich aufgrund des Motivs mit einer hohen Blendenzahl fotografieren muss.
Ansonsten bleibt der Blitz daheim bzw. im Rucksack.
Tiere: ja, das sind auch meine Lieblingsmotive. Aber gerade das benötigt ein wenig Vorkenntnis: Eichhörnchen sind für den Anfang meiner Meinung nach zu schnell, Vögel ggf. auch ...
Lieber die schlafende Katze eines Kumpels nerven
Kameravergleich: wenn du 100 Kameras vergleichst, wirst 100 unterschiedliche Ergebnisse haben.
So wie Janni schreibt: wähle eine Kamera aus, nämlich die, mit der du am besten klarkommst (Handhabung, Gewicht, Ausstattung etc) und dann befasse dich mit nur dieser Kamera, um die Basics kennenzulernen. DANACH kannst du dich mit den anderen Kameras befassen und wirst erkennen, wo diese oder jene eben ihre Stärken und Schwächen haben.
Makros sind doch schon mal ein super Anfang: geh raus vors Haus und such dir Blätter, Samenkapseln usw. Und dann mach die Fotos daheim, hat den Vorteil, dass es keinen Wind gibt und du in Ruhe probieren kannst. (Diesen Tipp habe ich übrigens von Janni
Weißabgleich: welche EBV (elektronische Bildverarbeitung) nutzt du?
lightroom, Capture One, Corel Photodingens?
Wenn du in der Kamera einstellst, dass du im RAW-Format und nicht im jpg-Format fotografierst, kannst du später am Rechner noch immer fast alles nachträglich verändern, einstellen, bearbeiten. Da verschwinden dann auch die Gelbstiche
Nicht aufgeben
