spooky
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so, ein kleines update.
ich hol die maschiene schon morgen abend ab.
in weniger als 20 minuten kann die maschiene von einer kleinbildfilm patrone trockene bilder liefern, und zwar ohne manuellen eingriff.
man kann die prozesse aber selbstverständlich auch trennen, also nur film entwickeln, oder nur abzüge machen.
das system arbeitet komplett optisch, mit klassischer negativ bühne, also kein gepixel auf den bildern, aber damit auch leider keine digitalen ausbelichtungen.
aber wer weiss vlt kann die maschiene index prints erzeugen, dann kann man die funktion evtl missbrauchen.
der vorbesitzer hatte den negativ teil nie befüllt sondern nur den positiv teil in betrieb, ebenfalls privat, in der heimischen waschküche, und angeblich war das sogar recht wirtschaftlich.
das volumen der arbeitstanks sowohl von dem positiv teil, als auch von dem negativ teil beträgt jeweils nur 2,5 liter. das ist ziemlich wenig, was bedetuet das der für einen stabilen betrieb notwendige mindest durchsatz recht gering ist.
viel interessanter an dieser kleinen füllmenge ist aber das ich der meinung bin, die geringe chemie menge vollkommen problemlos in braune glasflaschen ablassen zu können, mit schutzgas zu versehen und sie dann im kühlschrank zu verstauen.
damit wird die maschiene sogar für den eigenbedarf rentabel, es wird so möglich zu warten bis sich einige ausreichend arbeit angesammelt hat, dann erst die maschiene mit den eingelagerten arbeitslösungen zu befüllen, zu verarbeiten was sich angesammelt hat, und danach die maschiene wider für einige monate stillzulegen.
...ich finde das ziemlich schmerzfrei, ich hätte das nicht erwartet
damit wirds auch relativ praktikabel sich alle paar monate mal zu treffen und mehr zu verarbeiten.
worauf ich jetzt noch gespannt bin ob es möglich wäre was zu tricksen damit man auch digitale bilder ausbelichten kann, dann würde ich zumindest den positiv teil garnicht stillegen, da hätte alleine ich schon genug durchsatz
servus - der Hubert
ich hol die maschiene schon morgen abend ab.
in weniger als 20 minuten kann die maschiene von einer kleinbildfilm patrone trockene bilder liefern, und zwar ohne manuellen eingriff.
man kann die prozesse aber selbstverständlich auch trennen, also nur film entwickeln, oder nur abzüge machen.
das system arbeitet komplett optisch, mit klassischer negativ bühne, also kein gepixel auf den bildern, aber damit auch leider keine digitalen ausbelichtungen.
aber wer weiss vlt kann die maschiene index prints erzeugen, dann kann man die funktion evtl missbrauchen.
der vorbesitzer hatte den negativ teil nie befüllt sondern nur den positiv teil in betrieb, ebenfalls privat, in der heimischen waschküche, und angeblich war das sogar recht wirtschaftlich.
das volumen der arbeitstanks sowohl von dem positiv teil, als auch von dem negativ teil beträgt jeweils nur 2,5 liter. das ist ziemlich wenig, was bedetuet das der für einen stabilen betrieb notwendige mindest durchsatz recht gering ist.
viel interessanter an dieser kleinen füllmenge ist aber das ich der meinung bin, die geringe chemie menge vollkommen problemlos in braune glasflaschen ablassen zu können, mit schutzgas zu versehen und sie dann im kühlschrank zu verstauen.
damit wird die maschiene sogar für den eigenbedarf rentabel, es wird so möglich zu warten bis sich einige ausreichend arbeit angesammelt hat, dann erst die maschiene mit den eingelagerten arbeitslösungen zu befüllen, zu verarbeiten was sich angesammelt hat, und danach die maschiene wider für einige monate stillzulegen.
...ich finde das ziemlich schmerzfrei, ich hätte das nicht erwartet
damit wirds auch relativ praktikabel sich alle paar monate mal zu treffen und mehr zu verarbeiten.
worauf ich jetzt noch gespannt bin ob es möglich wäre was zu tricksen damit man auch digitale bilder ausbelichten kann, dann würde ich zumindest den positiv teil garnicht stillegen, da hätte alleine ich schon genug durchsatz
servus - der Hubert