Ja genau das ist drin bei Foveon Bildern. Sie wolen aber auch bearbeitet sein.
Wobei ich den Scharzbereich allerdings auf 95% begrenze, eher noch einiges mehr.
Das gedruckte Bild schluckt zuviel Licht/Farben (Papier, Reflektion, Druckfarbraum).
Die EU verordneten Leuchtmittel!, tun ihr übriges.
Ich mag den Foveon, und werde ihm treu bleiben.
Bearbeitung ist etwas mehr erforderlich, damit kann man leben, mussten Analog Labore, (gute) früher auch schon. (Ektachrome, und AGFA Pro waren meine Filme, je nach Motiv)
Langsam kann ich aber einen Trend erkennen. Eine eierlegende Wollmichsau soll heute alles erledigen, die Kamera!? Das geht nicht. Der Fotograf ist gefragt.
Der Computer soll heute den Rest bequem erledigen, auch das geht nicht. Etwas eigene Intuition ist schon noch gefragt.
Ich entwickle Bilder möglichst noch am Tag des Ausflugs, da ist mir noch in Erinnerung wie es aussah. Der Rest wird dann zur Intuition/Interpretation.
Technik sollte nicht im Vordergrund stehen. der Foveon bietet sehr viele Vorteile. auch das berüchtigte Farbrauschen lässt sich, auch bei hohen Kontrasten bändigen, allerdings nur mit Handarbeit.
Ein Foveon Fan.