GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr ....

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  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #41
Hallo Klaus,
dank deiner Beratung habe ich jetzt auch den Lunasix 3 - phantastisch!!! Misst absolut genau und liefert auch den "Lichwert" zur erleichterten Einstellung der Zeit/Blendenkombination an meiner alten Rolleicord. Was lange währt, wird manchmal gut! Dank für technische und geistige Unterstützung.

Gruß
Peter
 
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  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #42
Hallo Klaus,
dank deiner Beratung habe ich jetzt auch den Lunasix 3 - phantastisch!!! Misst absolut genau und liefert auch den "Lichwert" zur erleichterten Einstellung der Zeit/Blendenkombination an meiner alten Rolleicord. Was lange währt, wird manchmal gut! Dank für technische und geistige Unterstützung.

Gruß
Peter
Freut mich AUßERORDENTLICH! Du hast den shönsten und besten Belichtungsmesser seit 1965.😊
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #43
Nachdem ich auch einen Lunasix umgerüstet habe (Batterieprüfungsanzeige am rechten Rand, also OK.) stellt sich mir die Frage wie groß die Messunterschiede zwischen einer TTL Messung und dem Lunasix sein dürfen: Ich messe auf eine weisse beleuchtete Fläche 1/40 bei Blende 5,6 per TTL und 1/60 Blende 5,6 mit dem Lunasix. Das scheint mir doch zu viel Abweichung zu sein.
Bei Lichtmessung (gegen einen Selenbelichtungsmesser und einen Sixon 2 17306235968298171324457567604829.jpgist der Unterschied geringer.
Kann man das genauer kalibrieren?
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #44
Das ist ein Messuntershied von etwa 1/2 Belichtungsstufe und von daher schonmal gering. 😊

Bei der "weißen beleuchteten Fläche" ist die Frage, wie senkrecht misst Du tatsächlich?? Wenn Du die Fläche mit einer Lampe beleuchtest und sie nicht total diffus ausleuchtest, kommt es schon deswegen zu Abweichungen, weil Du gar nicht senkrecht zum einfallenden Licht messen kannst, sonst beschattest Du die Fläche nämlich mit Dir selber und der Kamera.😊

Bei einer TTL-Messung kommt es immer deswegen zu Abweichungen, weil die tatsächliche Transmissionsblende der jeweiligen Optik nie ganz genau mit der Blendenöffnung übereinstimmt. Insbesondere bei den Offenblenden wird oft etwas "geflunkert".

Natürlich ist der Lunasix ein sehr sehr betagtes Gerät, das aber (wenn in gutem Zustand) bis heute perfekt genau misst. Ich kann
die Geräte aus verschiedenen Baujahren tatsächlich nebeneinander legen und erhalte exakt die gleichen Messergebnisse .... dafür war er bekannt und das stimmt i.d.R. auch heute noch.

Ein einziges Gegenbeispiel habe ich ja selber oben beschrieben und auch beschrieben, wie das Gerät komplett neu kalibriert werden
kann! #31!


Aber Vorsicht!!!

Wie ich ja oben beschreibe, benötigt man eine REFERENZ, von der man wirklich überzeugt sein muss und da würde ich auf keinen Fall der TTL Anzeige einer Kamera über den weg trauen!

Nimm mal zwei unterschiedliche TTL-Kameras mit unterschiedlichen Objektiven (die jeweils augensheinlich korrekt belichten!) bei ISO 100 zur Hand und mache mal Vergleichsmessungen! Wenn da "auf den Kopp" genau gleiches herauskommt, dann ist das reiner Zufall und immer noch nicht "gesichert" ... i.d.R. gibt es kleinere Abweichungen und bei höheren ISOs wird's noch abweichender "Stichwort ISO-Schwindelei"🤣

Frage:

Stimmt der Skalenübergang???

Ergibt sich Skalenwert 12 bei einer LOW- und HIGH-Light-Messung hinreichend übereinstimmend??


Wenn das der Fall ist, würde ich EHER mal dem Gossen vertrauen. Schau mal .... ISO 100 (21 DIN) sind auch nicht ganz exakt eingestellt!

Stimmt der Gossen bei Tageslicht (und Licht im Rücken!) bei Einer Objektmessung mit der Sunny 16 Regel überein?

Ergibt sich bei ISO 100 und normalem Sonnenlicht bei blauem Himmel z.B. 1/125 Blende 11, oder zwischen 5,6 und 8 bei
bedecktem Himmel (weiße Wolken (Mittagszeit), dann würde ich bestimmt nichts an der Kalibrierung ändern, sondern damit mal einen Film belichten und mir die Dichte der Negative ansehen.
An der Diodenanpassung liegt es definitiv NICHT! Wenn der Batterietest, wie gezeigt anzeigt, dann würde er mit einer frischen PX-625
Zelle exakt das Selbe anzeigen.

Grüße und schön, wenn wieder ein Gossen Dienst tut!😊

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #45
Fällt mir gerade noch ein ..... Ist das Gerät exakt genullt?

Batterien raus und den Wippschalter auf HIGH-LIGHT festhalten! Der Messzeiger MUSS jetzt genau auf dem ganz linken Balken
zum Stehen kommen!
Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann ist auf der Geräte-Rückseite ein Trimm-Regler, mit dem sich das einstellen lässt. 😊

Bild - 6.jpg

Grüße

Klaus
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #46
Vielen Dank, ich ackere mich da mal durch.... Die ISO-Einstellung ist etwas drollig, wenn exakt aus 100ASA steht der Indikator auf der anderen Seite nicht exakt auf 21 DIN sondern (man sieht es auf dem Foto auch) deutlich darunter.
Gruß, Michael
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #47
(...)Die ISO-Einstellung ist etwas drollig, wenn exakt aus 100ASA steht der Indikator auf der anderen Seite nicht exakt auf 21 DIN sondern (man sieht es auf dem Foto auch) deutlich darunter.
Gruß, Michael
Jou .... das ist wohl bei manchen Lunasixen so .... ich habe auch so einen ....bei allen anderen passt das .... einfach die Abweichung beidseitig gleichmäßig verteilen .... dann passt es!🤣

Grüße

Klaus
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #48
Dieses DIAL hatte ich sowieso aussortiert, weil unschön bzw. verschlissen .... aber da siehst Du, dass Du nicht der einzige bist, mit
dieser Ungenauigkeit ......🤣 Schlymm isse's ja nicht .....🤣


DIAL.jpg

Grüße

Klaus
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #49
Adapter
Meine Frau fand ihren Beleuchtungsmesser, einfaches Modell um Standort der Topfpflanzen zu eruieren, nicht mehr.
Kein Problem, ich habe ja noch einen Lunasix 3 von früher. Keine Reaktion der Anzeige, Batterie leer.
Auf der Suche nach Ersatzbatterien im Internet bin ich auf diesen tollen Beitrag gestossen, Gratuliere.
Die Lötlösung wäre für mich als pensionierter Elektroniker kein Thema. Versuchte mich an einer noninvasiven Lösung um meinen 3D Drucker zu beschäftigen.
Auf könnt Ihr meine lötfreie Lösung ansehen und kopieren. Vielleicht hilft diese Version Lötunwilligen.
Die schon geschilderten Vorsichtsmassnahmen zur Polung der Batterien bleiben bestehen.
Grüsse, Peter

Lunasix_3_Adapter.jpgIMG_0410.jpeg
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #50
Hallo zusammen,

ich habe den ganzen Thread jetzt gelesen und habe vier Anmerkungen:

1) Im Ursprungspost steht, daß eine Ge-Diode am besten passen würde, die schließlich eingesetzte 1N4007 ist aber eine Si-Diode. Ich kenne die sehr gut durch meine Radibastelei, da verwende ich vier Stück davon als Ersatz für Selen-Brückengleichrichter. Die hohe Spannungsfestigkeit läßt das zu - eine zuverlässige Lösung.

2) Die Lunasix 3 mit der invertierten Skala sind so selten nicht, in den Kleinanzeigen findet man aktuell 3 davon unter über 20 Geräten aus den älteren Serien.

3) Ich habe auch genau so ein Modell, neu gekauft etwa 1988. Den letzten Satz Batterien habe ich da vor ca. 20 Jahren eingesetzt, die originalen Queckies mit 1,35 Volt. Die bringen erstaunlicherweise den Zeiger noch immer zum Rechtsanschlag bei der roten Markierung. Mal sehen, wie lange das noch anhält.

4) Die in diesem Link getroffene Aussage halte ich für falsch, wie folgt: "Sollte das Gehäuse des Lunasix 3 nicht grau, sondern schwarz sein, können die Alkaline-Batterien mit 1,5 Volt verwendet werden, da die interne Schaltung modifiziert wurde, die Quecksilberzellen sind bei dieser Version nicht benutzbar."
Meiner ist nämlich schwarz und funktioniert anstandslos auch mit den Queckies.


H.
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #51
Adapter
Meine Frau fand ihren Beleuchtungsmesser, einfaches Modell um Standort der Topfpflanzen zu eruieren, nicht mehr.
Kein Problem, ich habe ja noch einen Lunasix 3 von früher. Keine Reaktion der Anzeige, Batterie leer.
Auf der Suche nach Ersatzbatterien im Internet bin ich auf diesen tollen Beitrag gestossen, Gratuliere.
Die Lötlösung wäre für mich als pensionierter Elektroniker kein Thema. Versuchte mich an einer noninvasiven Lösung um meinen 3D Drucker zu beschäftigen.
Auf könnt Ihr meine lötfreie Lösung ansehen und kopieren. Vielleicht hilft diese Version Lötunwilligen.
Die schon geschilderten Vorsichtsmassnahmen zur Polung der Batterien bleiben bestehen.
Grüsse, Peter

Anhang anzeigen 190530Anhang anzeigen 190531

Eine NOCH einfachere (non invasivere) Batterie-Adapterlösung habe ich (zeitlich nach diesem Thread HIER) vorgeschlagen:
Ich hatte diese Idee tatsächlich erst SPÄTER! 😊

LINK:



Da es sich hier um eine sog. "Zweibatterie-Ersatzlösung" handelt und ein Spannungsabfall von 300mV erforderlich ist, wäre der selbe Adapter nur mit einer 1N 4007 zu bauen. Die zweite Zelle dann einfach davor setzen ... also in Reihe schalten ... das geht natürlich auch!
Meine Variante hat den praktischen Vorteil, dass sie 3D-Druck unabhängig ist, und so praktisch allen mit einfachsten Mitteln zur Verfügung steht.😊

Der Gehäuseeinbau der Diode ist IMHO ebenso einfach und besonders elegant.😊

Grüße

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #52
Hallo zusammen,

ich habe den ganzen Thread jetzt gelesen und habe vier Anmerkungen:

1) Im Ursprungspost steht, daß eine Ge-Diode am besten passen würde, die schließlich eingesetzte 1N4007 ist aber eine Si-Diode. Ich kenne die sehr gut durch meine Radibastelei, da verwende ich vier Stück davon als Ersatz für Selen-Brückengleichrichter. Die hohe Spannungsfestigkeit läßt das zu - eine zuverlässige Lösung.

2) Die Lunasix 3 mit der invertierten Skala sind so selten nicht, in den Kleinanzeigen findet man aktuell 3 davon unter über 20 Geräten aus den älteren Serien.

3) Ich habe auch genau so ein Modell, neu gekauft etwa 1988. Den letzten Satz Batterien habe ich da vor ca. 20 Jahren eingesetzt, die originalen Queckies mit 1,35 Volt. Die bringen erstaunlicherweise den Zeiger noch immer zum Rechtsanschlag bei der roten Markierung. Mal sehen, wie lange das noch anhält.

4) Die in diesem Link getroffene Aussage halte ich für falsch, wie folgt: "Sollte das Gehäuse des Lunasix 3 nicht grau, sondern schwarz sein, können die Alkaline-Batterien mit 1,5 Volt verwendet werden, da die interne Schaltung modifiziert wurde, die Quecksilberzellen sind bei dieser Version nicht benutzbar."
Meiner ist nämlich schwarz und funktioniert anstandslos auch mit den Queckies.


H.

zu 1) Von der Theorie her HÄTTE eine Germanium Diode den passenden Spannungsabfall und sollte den Job auch machen! In der Praxis hat sich die 1N 4007 für den Zweck der "Zweibatterielösung" für dieses und andere "Quecksilber-Geräte" durchgehend bewährt.😊
Und ja, die 1N 4007 ist eine typische SILICIUM-Gleichrichterdiode .... kann man aus vielen Netzteilen ausbauen ....☺️

zu 2) Doch ... ist er ... alles andere ist Zufall ... kann mal sein, dass gerade mehrere zu haben sind.

zu 3) Ich schreibe (irgendwo oben), dass ich selber noch jahrzehnte-alte PX625 Knopfzellen besitze, die noch ihre vollen 1,35V abgeben. Diese Batterien sind offensichtlich extrem langlebig bei praktisch unmerklicher Selbstentladung
Gerade diese "Selbstentladekurve" ist aber auch bei den preisgünstigen Alkaline Zellen so GERING (mit anderen Worten, sie halten Jahre lang!), so dass dieses Verhalten viel wichtiger erscheint, als die ständig debattierte ENTLADEKURVE dieser 1,5V Zellen.
Die Entladekurve ist deswegen sehr unwichtig, weil man die Batterien in Kameras oder Lichtmessern kaum je entladen wird ... zu gering ist deren Energiebedarf), viel wichtiger aber ist, deren "Selbstentladekurve" ... und die spielt jahrelang keine Rolle, weil sie ihre Neuspannung eben sehr sehr lange halten.😊

4) Das ist NATÜRLICH falsch, was HIER steht:


Auch das "schwarze" Gerät ist doch ganz klar für die beiden vorgesehenen PX625 1,35V Zellen gebaut, hat das entsprechende Batteriefach und könnte natürlich auch weiterhin mit zwei PX-625 Zellen betrieben werden. Seine Brückenschaltungs-Elektronik ermöglicht es ja eben nur, das Gerät wahlweise AUCH mit zwei 1,5V Zellen zu betreiben ... bei korrekten Messeregbnissen.
Wie oben gesagt ... beim Batterietest zeigt auch der "SCHWARZE" die Überspannung zwar an, misst aber dennoch korrekt.

Grüße und viel Spaß mit dem Gossen Lunasix 3😊

Klaus

P.S. Noch "FALSCHER" ist aber -nochmal betont- die Bahauptung auf der Gossen Seite, man benötige für die schwarzen Modelle (auch für den IMMER SCHWARZEN NACHFOLGER Lunasix 3s) den teuren Adapter. Der ist dafür definitiv unnötig!
 
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  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #53
Großes Kompliment dir, Klaus und euch anderen für die in diesem Faden zusammengetragenen Erkenntnisse. 👍

Davon ermuntert, habe ich mir heute als angenehme Feiertagsbeschäftigung zum wiederholten Male einen Gossen Sixtar (1) vorgenommen, der vor einer Weile schenkweise bei mir gestrandet ist. Die Stelle, an der die Diode eingelötet werden muß, meine ich gefunden zu haben.
Dankenswerterweise hat jemand in Frankreich (oder im francophonen Belgien) . Über meine Methode, die schmückenden Abdeckungen der vier Schrauben (die bei meinem obendrein festgeklebt waren) aufzukriegen, breite ich jetzt mal einen dicken Mantel des Schweigens 🫣😉.

Aber zum Handfesten: Der Sixtar braucht nur eine 1,35-V-Batterie.

Man unterscheidet drei Typen:

Schottkys ...die haben etwa 150mV Spannungsfall
Germaniumdioden .... die haben etwa 300mV Spannungsfall
Siliciumdioden ..... haben etwa 700mV Spannungsfall

[...]

Fragen? Immer gerne ... ich weiß noch mehr!
Bedeutet das, daß ich beim Sixtar besser eine Germaniumdiode nehme? Welcher Typ wäre das dann?
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #54
Großes Kompliment dir, Klaus und euch anderen für die in diesem Faden zusammengetragenen Erkenntnisse. 👍

Davon ermuntert, habe ich mir heute als angenehme Feiertagsbeschäftigung zum wiederholten Male einen Gossen Sixtar (1) vorgenommen, der vor einer Weile schenkweise bei mir gestrandet ist. Die Stelle, an der die Diode eingelötet werden muß, meine ich gefunden zu haben.
Dankenswerterweise hat jemand in Frankreich (oder im francophonen Belgien) . Über meine Methode, die schmückenden Abdeckungen der vier Schrauben (die bei meinem obendrein festgeklebt waren) aufzukriegen, breite ich jetzt mal einen dicken Mantel des Schweigens 🫣😉.

Aber zum Handfesten: Der Sixtar braucht nur eine 1,35-V-Batterie.


Bedeutet das, daß ich beim Sixtar besser eine Germaniumdiode nehme? Welcher Typ wäre das dann?
Nein! Du solltest eine Shottky Diode nehmen!
Alternativ hättest (HAST) Du die Möglichkeit, den Gossen gar nicht zu öffnen und ganz einfach diesen Weg zu gehen:



DIODE: Ich nehme die 1N5819 ... oder eine BAT 43 .... sind beide gleich gut geeignet.

Grüße

Klaus
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #55
Danke schön, Klaus! 👍
Deinen Tip mit dem Adapter hatte ich schon mit Interesse gelesen. Der Weg mit der Diode wäre für mich als Grobmotoriker 🫣 wohl freilich der einfachere.

Allerdings hat sich heute beim ersten Vorab-Test aus Neugierde mit einer gerade erworbenen Varta V625U herausgestellt, daß die Batterie beim Test im Sixtar den Zeiger genau ins Soll-Feld bringt. Die Batteriespannung ist laut meinem Meßgerät im Soll.
Die Meßwerte stimmen auch auf plusminus 1/2 Blende mit denen meines Lunasix F überein 🤓. Sehr hübsch auch die umschaltbaren Meßbereiche für "normales" und "wenig Licht".
Evtl. schiebe ich jetzt faulerweise den für morgen geplanten Weg zum nächsten gutsortierten Elektronikladen (60 km entfernt - in Köln) noch etwas hinaus und nutze den Sixtar mal testweise in der freien Wildbahn. Auch mit einem Auge darauf, wie sich die Alkaline-Batterie spannungsmäßig mit der Zeit verhält... 🤔
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #56
Michael!!! 😅

Der Gossen SIXTAR ist auch ein schöner Lichtmesser .... habe den auch .... aber ..... organisiere Die ganz einfach einen
Lunasix 2 oder Lunasix 3 ..... es ist einfach KEIN Vergleich!😊

Grüße

Klaus
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #57
Danke für den Tip, Klaus 🙂 . Ja, ich weiß - ich habe schon länger den Lunasix F und komme mit ihm wunderbar zurecht.
Sogar noch besser als mit dem Digisix 2.

Der Sixtar ist nur vor Monaten schenkweise bei mir gelandet, er wäre sonst wahrscheinlich irgendwann in der Grabbelkiste oder in der Entsorgung geendet. Und irgendwann packt es einen ja doch, und man will wissen, ob das gute Stück nicht doch noch funktioniert... 😉
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #58
Danke schön, Klaus! 👍
Deinen Tip mit dem Adapter hatte ich schon mit Interesse gelesen. Der Weg mit der Diode wäre für mich als Grobmotoriker 🫣 wohl freilich der einfachere.

Allerdings hat sich heute beim ersten Vorab-Test aus Neugierde mit einer gerade erworbenen Varta V625U herausgestellt, daß die Batterie beim Test im Sixtar den Zeiger genau ins Soll-Feld bringt. Die Batteriespannung ist laut meinem Meßgerät im Soll.
Die Meßwerte stimmen auch auf plusminus 1/2 Blende mit denen meines Lunasix F überein 🤓. Sehr hübsch auch die umschaltbaren Meßbereiche für "normales" und "wenig Licht".
Evtl. schiebe ich jetzt faulerweise den für morgen geplanten Weg zum nächsten gutsortierten Elektronikladen (60 km entfernt - in Köln) noch etwas hinaus und nutze den Sixtar mal testweise in der freien Wildbahn. Auch mit einem Auge darauf, wie sich die Alkaline-Batterie spannungsmäßig mit der Zeit verhält... 🤔
Da haban wir uns überschnitten! Hierzu!

Der SIXTAR KANN tatsächlich schon eine Brückenschaltung haben und dann mit 1,5V ohne Änderung arbeiten ... da gibt es verschiedene Ausführungen ... die "späten" können das wohl! ... Meiner braucht auch keine Anpassung!

Unproblematisch sind IMMER die SIXTOMAT(en) der 2. Serie ... also nicht das SELEN Original, das ja immer batterieunabhängig ist, sondern der spätere SIXTOMAT 2



Diesen Messer kann man also IMMER mit 1,5V betreiben .... ABER ... und das ist eben der entscheidende Nachteil .... auch der SIXTOMAT 2 ist nicht schwachlichttauglich, wie der Lunasix .... ich schreibe ja oben .... der LUNASIX ist bis heute disbezüglich ungeschlagen gut .... und deswegen lohnt sich die Modifikation insbesondere.

Grüße

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #59
Nachtrag:

Ich habe auch einen "F" .... das ist ein Gossen!!! Muss gut sein ... aber auch der ist dem Lunasix in Sachen Schwachlicht deutlich unterlegen. Erst der "Profisix" schließt an den Lunasix an ... bietet zusätzlich auch noch Blitzlichtmessung, die der Lunasix noch nicht kann .... (für mich weniger interessant .... dafür habe ich den Multisix) ... ganz ehrlich ... noch nie für Blitzlichtmessung eingesetzt .... ist nicht "meins" .... der Multisix liegt an der Schwachlichtgrenze dem "F" vergleichbar .... 😅

DIE QUAL DER WAHL! Hauptsache ein klassischer GOSSEN!!!😊

Grüße und viel Spaß

Klaus
 
  • GOSSEN LUNASIX 3 ... Batterieproblem, Kalibrierung und mehr .... Beitrag #60
Thema:

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