SD Quattro - erster Eindruck

Diskutiere SD Quattro - erster Eindruck im Sigma Digitalkameras Forum im Bereich Sigma Forum; ... hab' ich nicht, weil ich keine SD-Quattro besitze. Ich lese aber mit großem Interesse darüber. Die "Farbwolkenproblematik" des...
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #41
... hab' ich nicht, weil ich keine SD-Quattro besitze. Ich lese aber mit großem Interesse darüber.

Die "Farbwolkenproblematik" des Merrill-Sensors hat ja in jüngster Vergangenheit dazu geführt, dass SIGMA den Anschluss an dei RAW-Conveter Welt verloren hatte.

Nicht nur, dass diverse Altglas-Optik nicht mehr nutzbar war, sondern sogar so, dass auch hauseigene SIGMA AF-Optik der vor-digitalen Zeit nicht mehr zu benutzen war/ist, wurde die SD-Merrill für viele Fans der Marke zum NO-GO.

Wenn dies Probleme beim Quattro-Bildsensor damit gelöst sind, dass sie nicht mehr auftreten, dann ist das ja ein wirklicher Lichtblick!:daumen:

Die eigentliche Frage aber ist, ob der quattro Bildsensor wirklich noch foveontypische Bilder liefert, die sich gewohnt positiv von denen der Mitbewerber aus dem Bayer-Lager abheben können.

Eine wirklich pixelgenaue Bildinformationsabtastung RGB leistet er ja nicht mehr ... Farbe muss nun auch hochgerechnet werden ... freilich nicht (wie bei Bayer-Bildsensoren) aus der seitlichen Umgebung bezogen und für den einzelnen Pixel geschätzt werden. So ganz wirklich FOVEON ist das aber nicht mehr. Lohnt es sich noch, die Nachteile der Kamera inkauf zu nehmen??

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #42
Seit 2009 dabei
Kein Hersteller entwickelt einen Sensor der 100% die alten Objektive aus xxxx unterstützt.
Wenn dies mit dem aktuellen Sensor gelingt sollte sich der Nutzer freuen.
Ein Sensor lebt mit den Objektiven die für diesen geschaffen wurden, +-.
Sigma Grüße
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #44
Es Geht nicht bis zur Unendlichkeit
"Nicht nur, dass diverse Altglas-Optik nicht mehr nutzbar war, sondern sogar so, dass auch hauseigene SIGMA AF-Optik der vor-digitalen Zeit nicht mehr zu benutzen war/ist, wurde die SD-Merrill für viele Fans der Marke zum NO-GO. "
Es wird nicht zum Wohle des Nutzers sondern zum Nutzen des Aktionärs entschieden.

Leica lässt kaum Fremd objektive zu, warum?
Warum darf das Sigma nicht?
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #45
Danke für die Antwort, Klaus. Wenn ich etwas zu dem Thema Adaption finde, lese ich es auch mit Interesse, aber oft und aktuell ist dies nicht zu finden.

Sigma lässt schon durch die hohe Auflage nicht viele Fremdobjektive ohne Umbau zu, so dass M42 die einzige Alternative ist.
Bei Nikon ist es ähnlich, aber hier konnten mit einer Df zumindest fast alle jemals erschienenen Objektive genutzt werden, bei der es kein Profil für die Verzeichnung etc gab, die aber saubere Bilder liefern.
Wenn schon bei nativen Objektiven eine individuelle Softwarekorrektur benötigt wird, die überhaupt einheitliche Farben liefert, ist etwas beim Konzept problematisch, da ich unter Umständen aktuelle Objektive nicht mehr nutzen kann, da die Kamera zu alt ist.

Leica als Messsucherkamera ist immer problematisch für adaptierte Objektive, da die Fokussierung nicht angesteuert werden kann. Für M-Mount gibt es davon abgesehen genug Adapter, um andere Hersteller zu nutzen. Für einen Leica Käufer mag es aber nicht passend wirken, ein SLR-Objektiv vorne an seiner Leica zu haben.

Leica und Sony haben aber erkannt, dass Adaptieren wichtig ist und supporten dies jeweils mit dem Angebot von Adapter für R und Minolta AF.
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #46
Seit 2009 dabei
Kein Hersteller entwickelt einen Sensor der 100% die alten Objektive aus xxxx unterstützt.

Ääh, mit verlaub, das stimmt nicht.
Wir haben hier die besondere Problematik des Foveon-Sensors.

Aber bei anderen Sensoren existiert das Problem nicht. Und gerade nicht bei alten Objektiven.
Es ist allerdings so, dass manche alten Objektive, die in analogen Zeiten als Schätze galten, weniger Auflösung bringen (oder mehr CAs oder mehr sphärische Abberationen) als moderne Konstruktionen. Das sieht man dann auch an höher auflösenden Sensoren.

Dirk
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #47
So, bevor hier wild spekuliert wird, was mit M42 an der SDQ geht und was nicht: hier mal ein paar Testbilder. Leider ist das Licht schon etwas schlecht geworden :(
Ich kann die Farbprobleme an den Merrills nicht beurteilen aus Mangel an einer entsprechenden Kamera. Aber bei den SDQ Bildern kann ich jetzt nichts auffälliges sehen.

M42 Yashica 50mm F1.9 bei F5.6
Pentacon_F56.jpg


M42 Vivitar 75-205 F3.8 bei F5.6
Vivitar_F56_close.jpg


M42 Vivitar 75-205 F3.8 bei F5.6 mit Nahfokus
Vivitar_F56.jpg


M42 Vivitar 75-205 F3.8 bei F8.0
Vivitar_F80.jpg


Exa Pentacon 135mm F2.8 bei F5.6 und ISO200
Yashica_F56.jpg


Die Bilder sind etwas dunkel geworden, ich musste im SPP deutlich die Belichtung korrigieren. Bei meinem Exa Objektiv hat die Kamera zunächst nicht ausgelöst. Erst nachdem ich kurz ein SA Objektiv dran hatte ging es wieder. Dafür kam die Zeitautomatik überhaupt nicht klar, ich musste manuell einstellen.
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #48
Der Erfolg der SONY Alpha 7 Baureihe beruht nicht ganz zuletzt aus ihrer
unschlagbaren "Adaptionsfreudigkeit". Ich jedenfalls habe sie genau deshalb sehr lieb ... viele andere eben auch.

Ein Hersteller, der sogar die eigene Altoptik generell ausschließt, macht sich deswegen nicht unbedingt beliebt und sollte das zumindest bedenken.

So bietet NIKON mit dem Erhalt des NIKON-F Kameraanschlusses ideale Voraussetzungen, ideale hauseigene Optik bis zurück nach 1952 zu nutzen.

Einzige Ausnahme sind diejenigen Kameras, die den alten Stangen-AF nicht mehr unterstützen, wobei manuelles Fokussieren ja immer möglich ist.:daumen::daumen:

Für mich ist Kompatibilität extrem wichtig und kaufentscheidend. Ich denke, dass ich da gar nicht alleine bin.

SIGMA SA liegt ja mit Auflage 44,00mm (ganau wie CANON) gar nicht mal schlecht ... mechanisch gar nicht das Problem!
Wir haben da ein reines Softwareproblem ... zumindest einige Fans der Marke .. so auch ich.

Wenn ich je eine SD-Quattro haben werde, so müssten die Probleme "Farbwolkenprofile" und das Problem und DNG RAW Kompatibilität gelöst werden ... ansonsten kann ich -SORRY- die Kamera einfach nicht gebrauchen. Ferner stellt sich, wie oben ja schon überlegt, die grundsätzliche Frage, ob sie foveontypische Bildergebnisse abliefern kann (ich hoffe da auf bezeichnede Bilder im Netz, die die bisherigen eher ernüchternden Eindrücke widerlegen;)) .... ansonsten ist alles obsolet.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #49
So, bevor hier wild spekuliert wird, was mit M42 an der SDQ geht und was nicht: hier mal ein paar Testbilder. Leider ist das Licht schon etwas schlecht geworden :(
Ich kann die Farbprobleme an den Merrills nicht beurteilen aus Mangel an einer entsprechenden Kamera. Aber bei den SDQ Bildern kann ich jetzt nichts auffälliges sehen.

M42 Yashica 50mm F1.9 bei F5.6
Pentacon_F56.jpg

Camera
sd Quattro

Exposure
1/60s

ISO
100





M42 Vivitar 75-205 F3.8 bei F5.6
Vivitar_F56_close.jpg


M42 Vivitar 75-205 F3.8 bei F5.6 mit Nahfokus
Vivitar_F56.jpg


M42 Vivitar 75-205 F3.8 bei F8.0
Vivitar_F80.jpg


Exa Pentacon 135mm F2.8 bei F5.6 und ISO200
Yashica_F56.jpg


Die Bilder sind etwas dunkel geworden, ich musste im SPP deutlich die Belichtung korrigieren. Bei meinem Exa Objektiv hat die Kamera zunächst nicht ausgelöst. Erst nachdem ich kurz ein SA Objektiv dran hatte ging es wieder. Dafür kam die Zeitautomatik überhaupt nicht klar, ich musste manuell einstellen.


Das sieht i.d.T wirklich gut aus ... :daumen::klatschen::klatschen::klatschen:

Damit sollte es auch möglich sein, SIGMA SA-Altglas aus der analogen Zeit wieder nutzen zu können!

Danke für diese aufschlussreichen Photos!:daumen::daumen:

Ich bleibe interessiert ... insbesondere auch hinsichtlich des APS-H Sensors.

Grüße

Klaus
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #50
Danke @easydan
sieht sehr gut aus. Die SD1 konnte man schon sehr gut auf Falschfarben erkennen. Das lief meist von violett bis grün über die Diagonale des Bildes. Vor allem was kleiner als 80mm Brennweite hatte.

Ich hoffe ebenfalls, dass dies bei der H Version ebenfalls noch so klappt, da der Winkel beim einfallenden Licht größer wird (und dass der Preis noch stimmt).
Bezüglich der typischen Bildwirkung kann ich mir auch noch keine Meinung bilden. Sie machen nicht den klaren Eindruck der alten DP2 und sie sind nicht so kantenbetonend wie die Merrill. Aber das mag täuschen.
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #51
Ich kann die Bildqualität nur gegen die SD14 vergleichen.
Das Bild der SDQ ist recht "körnig". Die Kanten sind nicht so hart wie bei der SD14. Wenn ich bei den SD14 Bildern einen selektiven Filter nehme und dann schärfe, verändert sich das Bild deutlich bis hin zu einer übernatürlichen Schärfe. Und dabei entstehen noch nicht einmal großartig Artefakte. Wenn ich das Gleiche bei den SDQ Bildern mache, passiert gefühlt gar nichts. Ich weiß nicht, ob ich wegen der höheren Auflösung zu kleine Filter benutze oder ob es eine andere Ursache gibt. Irgendwie wirken die Bilder schon geschärft. Noch extremer ist dieser Effekt bei meiner Nikon Bridge Kamera und die ist nun ein Bayer...
Also kann man durchaus davon ausgehen, dass das Bild ein bisschen "bayrischer" geworden ist.

Wenn ich eine SD1 hätte, hätte ich mir die SDQ nicht gekauft. Für mich war der Preis inkl Kit Objektiv sehr attraktiv, da mir eine ordentliche Festbrennweite eh gefehlt hat. Zudem sind die Gebrauchtpreise der SD1 noch recht hoch und die Neupreise über denen der SDQ. Also war das nicht so wirklich eine Option.

Für mich geht die gebotene Bildqualität zu dem Preis auch in Ordnung, selbst wenn der "Sigma-Effekt" geringer geworden ist. Wer allerdings eine ordentliche Bayer Kamera hat und die SDQ wegen der "besonderen" Bilder zusätzlich betreiben wollen würde, könnte evtl. nicht glücklich werden.
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #52
Eine Diskussion über die SD Quattro hatte ich auch in diesem Forum gefunden:


Neben einer Menge Rant, wurde darüber gerätselt, warum der Output der Quattro Kamera zwar mehr Auflösung bietet, die Bilder aber eher körnig, flach und mit wenig Textur versehen aussehen, wenn man diese mit älteren Sigma Kameras vergleicht. Eine Bemerkung ging dahin, dass der Prozessor zwar von Dongbu HiTek Korea gefertigt wird, die von der Firma optimal angepasste Elektronik aber nicht. Diese wurde von Sigma in Japan zusammen gekauft, was eventuell zu einer schlechteren Verwertung der Bilddaten führt.
Bin derzeit schwer am Überlegen und werde hier wieder zurück geworfen und finde die Merrill absolut ausreichend :)
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #53
Danke für die vielen Beispielaufnahmen. Das ISO-Rauschverhalten und die Blendenöffnung zeigt sich hier sehr gut. Echt top die Sigma SD Quattros ;)
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #54
Bin derzeit schwer am Überlegen und werde hier wieder zurück geworfen und finde die Merrill absolut ausreichend :)

Nachvollziehbar. Wer möchte sich auch bei einem Nachfolgemodell, gerade bei einem Foveon, mit schlechterer BQ begnügen? :eek:

Ansonsten ist es aber klasse, dass es bei der SD-Quattro wieder mit den manuellen Linsen hinhaut. Das war und ist das tragische Element an der SD1.

Gruß,
Oz
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #55
Eine Bemerkung ging dahin, dass der Prozessor zwar von Dongbu HiTek Korea gefertigt wird, die von der Firma optimal angepasste Elektronik aber nicht. Diese wurde von Sigma in Japan zusammen gekauft, was eventuell zu einer schlechteren Verwertung der Bilddaten führt.

Schade dass sich diesbezüglich nicht mehr herausfinden lässt. :eek:
Auf jeden Fall Danke für die Info! :daumen:

Gruß,
Oz
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #56
Schade dass sich diesbezüglich nicht mehr herausfinden lässt. :eek:
Auf jeden Fall Danke für die Info! :daumen:

Bitte - war auch für mich neu (als Korrektur meines Beitrags oben: es war natürlich der Foveon-Sensor gemeint, nicht ein Prozessor, der durch Dongbu hergestellt wird).
Ich hab mich erst einmal dazu entschieden, die SD Quattro ruhen zu lassen. Den einzigen Vorteil, den ich sah, wäre eine Kamera zu haben, die reversibel und schnell in ein IR Modell mit Live-View umgebaut werden könnte.

Daher ist es jetzt eine A6300 geworden. Das AF-Modul der A7RII lässt mich recht einfach mein Sigma 85mm/1.4 EX mit dem MC-11 fokussieren, was ich gerade mal kurz getestet habe. Dazu den Sensor, der auch in den Fuji X-Pro2 und X-T2 verbaut ist. Und eventuell kann ich nun alte Minolta AF Objektive mit allen Phasen AF-Punkten des Sensors nutzen.
Ein Meike Batterie-Griff wird das ganze unabhängiger vom Akku und griffiger bei größeren Objektiven machen. Das alles machte für mich mehr Sinn.
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #57
Daher ist es jetzt eine A6300 geworden. Das AF-Modul der A7RII lässt mich recht einfach mein Sigma 85mm/1.4 EX mit dem MC-11 fokussieren, was ich gerade mal kurz getestet habe.

Sehr gute Wahl! Gratulation zur Neuen! Es ist mit dem MC11 die ideale Ergänzung zur.....
SD Quattro :) (für mich).

Nein, im Ernst, ich finde, die a6300 ist eine tolle Kamera. Umwerfend gute BQ, bis ISO 3200 brauchbar. Mit den passenden Linsen sehr klein und leicht und nahezu unbegrenzt adaptierbar. Und: Es ist eine Top-Videokamera, 4k, Zeitlupe, Zeitraffer usw.

Wenn die SD Quattro nicht gekommen wäre, wäre ich mit der a6300 komplett auf Sony umgestiegen. Mit der Merrill bin ich nie richtig warm geworden, SD14&15 hatten mir :schließlich doch zu wenig Auflösung für Zoomfahrten in HD auf der Leinwand. Für mich sind die Vorteile der endlich spiegellosen SD und auch die "gutmütigeren" Files des Quattro-Sensors allemal mehr wert, als der prinzipbedingte Verlust an Detailschärfe des Sensors.
Für mein persönliches Empfinden ist da noch jede Menge Foveon drin. Und: Die individuelle Bewertung einer Kamera hängt ziemlich davon ab, was man damit machen will.

Bei mir hat die a6300 allerdings so einige Objektivkäufe verursacht :rolleyes: Ein Zeichen, das sie mir gefällt...:D
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #58
Eigentlich OT, aber ich antworte trotzdem mal hier.
Daher ist es jetzt eine A6300 geworden. Das AF-Modul der A7RII lässt mich recht einfach mein Sigma 85mm/1.4 EX mit dem MC-11 fokussieren, was ich gerade mal kurz getestet habe. Dazu den Sensor, der auch in den Fuji X-Pro2 und X-T2 verbaut ist. Und eventuell kann ich nun alte Minolta AF Objektive mit allen Phasen AF-Punkten des Sensors nutzen.
Den Absatz verstehe ich überhaupt nicht.
Weder hat die a6300 das AF-Modul der A7RII (die a6300 hat mehr PDAF Punkte), noch hat sie den Sensor der Fujis (die haben die X-Trans Technologie, Sony hat Bayer).

Ein Meike Batterie-Griff wird das ganze unabhängiger vom Akku und griffiger bei größeren Objektiven machen. Das alles machte für mich mehr Sinn.
Den habe ich auch, aber noch nicht verstanden, wie dort die Batterien verschaltet werden. "Normale" BG schalten bei einem leeren Akku auf den nächsten um. Meike scheint die irgendwie parallel zu nutzen, hoffentlich nicht einfach parallel geschaltet!
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #59
Mist, immer noch OT:
Nein, im Ernst, ich finde, die a6300 ist eine tolle Kamera. Umwerfend gute BQ, bis ISO 3200 brauchbar.
Brauchbar ja, aber umwerfend ist anders. Habe mir wesentlich besseres erhofft.
Bei mir hat die a6300 allerdings so einige Objektivkäufe verursacht :rolleyes: Ein Zeichen, das sie mir gefällt...:D
Bei mir leider auch. Dachte erst, daß ich so ziemlich alles adaptieren werde, aber damit ist sie im vorgesehenen Einsatzbereich nicht mehr das was sie sein soll: klein, leicht und schnell ...
 
  • SD Quattro - erster Eindruck Beitrag #60
Sehr gute Wahl! Gratulation zur Neuen! Es ist mit dem MC11 die ideale Ergänzung zur.....
SD Quattro :) (für mich).

Danke, eventuell werde ich mir die Quattro H nochmal näher anschauen.



Eigentlich OT, aber ich antworte trotzdem mal hier.

Den Absatz verstehe ich überhaupt nicht.
Weder hat die a6300 das AF-Modul der A7RII (die a6300 hat mehr PDAF Punkte), noch hat sie den Sensor der Fujis (die haben die X-Trans Technologie, Sony hat Bayer).

Auch OT: die Geschwindigkeit beim Einsatz von Adaptern wie dem LA-EA3 oder MC-11 scheint erst ab der A7RII zu passen (meine A6000 und A7 ist grottenlangsam damit, wenn der AF überhaupt trifft).
Die A6300 scheint die gleichen schnellen Eigenschaften bekommen zu haben. Die Anzahl der PDAF Punkte ist erstmal unwichtig und kann wegen der kleineren Sensoroberfläche auch nicht 1:1 übernommen sein.

Zum Sensor: Bayer oder X-Trans ist grob gesagt nur ein Farbfilter, der auf den fertigen Sensor gepackt wird. Durch den Bayerfilter bin ich in der Wahl der Rawkonverter nicht eingeschränkt und erbe auch weniger Nachteile bei Inkaufnahme von gelegentlichem Farb-Moire.
Der Sensor ist bei A6300, X-Pro2 und X-T2 ein Exmor der 2. oder 3. Generation mit Kupfer- statt Aluminiumbahnen. Fuji musste einige Zeit warten nachdem die A6300 draussen war, bevor sie ihre Produktreihe raus bringen konnten.



Da ich seit der Nex5 mit Sony adaptiere, hab ich da keinen großen Bedarf jetzt schnell einen neuen Objektivpark mir anlegen zu müssen. Das wäre bei der Quattro anders.
 
Thema:

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