Try
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#1

#2

Und zwei weltbewegende Neuigkeiten:
1) Ich habe meine Abneigung gegen das Blitzen ein bisschen aufgegeben, das ist faszinierend, wie einfach die Ausleuchtung damit wird. :daumen: Das entsprechende Spielzeug: Ein Stabblitz vom Flohmarkt und mit Wäscheklammern und Draht eine A3-Pappe drübergespannt, um schön flächig reflektiert von oben vors Objektiv blitzen zu können.
Und für Gegenlicht und unterwegs kann ich ja mit dem kleinen Blitz aufhellen.
1) Ich hab jetzt auch ein Makroobjektiv: Tamron 90mm mit Stabi und USD.
Danke an dieser Stelle nochmal an Jan für die tolle Makroobjektivtestmöglichkeit.
(Kleine Erkenntnis am Rand: Oh, ein Lupenobjektiv sieht wie ein Objektiv aus, nicht wie eine Lupe.
sst: )
Hat ergeben, dass ein Stabi für diesen Einsatzzweck eine feine Sache ist, obwohl ich da sonst gut drauf verzichten kann, und bei obigen Fotos auch glatt vergessen, den einzuschalten. Und dass etwas in der Größenordnung um 100mm wohl am praktischsten ist. Und dass ich definitiv den vollzeitmanuellen Fokuseingriff haben möchte, weil ich doch recht oft manuell scharfstelle. Und bei lebenden Modellen ist ein USD/USM/HSM etwas sehr feines, um die Schärfe nachzustellen.
Und dass die Abbildungsqualität bei einem echtem Makroobjektiv doch nochmal über der mit Zwischenringen liegt. Und Retroadapter sind oft zu unhandlich.
In meinem Beuteschema war das Tamron dann netterweise gerade im Angebot.
Und ich bin zufrieden, ist gut ausgestattet, hat einen Fokusring von immerhin 180° (Jans Canon schien kürzere Einstellwege zu haben) und schön breit und griffig, also auch manuell gut tauglich, dafür vielleicht beim Fokussieren minimal unsicherer, lässt sich aber durch Begrenzung auf Nah- oder Fernbereich gut unterstützen und ist immer noch hinreichend gut.
Mit einem Sigma oder Canon wäre ich aber vermutlich ebenfalls zufrieden, man hört ja eigentlich nur Gutes von den Makroobjektiven.

#2

Und zwei weltbewegende Neuigkeiten:
1) Ich habe meine Abneigung gegen das Blitzen ein bisschen aufgegeben, das ist faszinierend, wie einfach die Ausleuchtung damit wird. :daumen: Das entsprechende Spielzeug: Ein Stabblitz vom Flohmarkt und mit Wäscheklammern und Draht eine A3-Pappe drübergespannt, um schön flächig reflektiert von oben vors Objektiv blitzen zu können.
Und für Gegenlicht und unterwegs kann ich ja mit dem kleinen Blitz aufhellen.
1) Ich hab jetzt auch ein Makroobjektiv: Tamron 90mm mit Stabi und USD.
Danke an dieser Stelle nochmal an Jan für die tolle Makroobjektivtestmöglichkeit.
(Kleine Erkenntnis am Rand: Oh, ein Lupenobjektiv sieht wie ein Objektiv aus, nicht wie eine Lupe.
Hat ergeben, dass ein Stabi für diesen Einsatzzweck eine feine Sache ist, obwohl ich da sonst gut drauf verzichten kann, und bei obigen Fotos auch glatt vergessen, den einzuschalten. Und dass etwas in der Größenordnung um 100mm wohl am praktischsten ist. Und dass ich definitiv den vollzeitmanuellen Fokuseingriff haben möchte, weil ich doch recht oft manuell scharfstelle. Und bei lebenden Modellen ist ein USD/USM/HSM etwas sehr feines, um die Schärfe nachzustellen.
Und dass die Abbildungsqualität bei einem echtem Makroobjektiv doch nochmal über der mit Zwischenringen liegt. Und Retroadapter sind oft zu unhandlich.
In meinem Beuteschema war das Tamron dann netterweise gerade im Angebot.
Und ich bin zufrieden, ist gut ausgestattet, hat einen Fokusring von immerhin 180° (Jans Canon schien kürzere Einstellwege zu haben) und schön breit und griffig, also auch manuell gut tauglich, dafür vielleicht beim Fokussieren minimal unsicherer, lässt sich aber durch Begrenzung auf Nah- oder Fernbereich gut unterstützen und ist immer noch hinreichend gut.
Mit einem Sigma oder Canon wäre ich aber vermutlich ebenfalls zufrieden, man hört ja eigentlich nur Gutes von den Makroobjektiven.


