Der Absturz
Moin Moin,
zwar kein Flugzeug, aber ein Gedicht darüber aus meiner Feder.
Der Absturz
Der Motor vor mir dröhnt ganz dumpf
ein zittern kommt jetzt aus dem Rumpf.
Die Erde sie rast auf mich zu
ein Gefühl, jupediju.
Sachte am Knüppel jetzt gezogen,
aufwärts geht's im sanften Bogen.
Doch was ist das, es knackt und prasselt,
irgendwas ist jetzt vermasselt.
Der Motor Qualmt, die Flammen lecken,
das will mir aber gar nicht schmecken.
Unter mir Wälder und Seen ganz klar,
nur ein Platz zum landen ist nicht da.
Die Not wurd´ groß und auch die Pein,
das Feuer leckt jetzt zu mir rein.
Die Lunge voll Qualm, es verwirren die Sinne,
Mensch reiß dich zusammen, komm mach hinne.
Weg mit dem Dach und Ausgestiegen,
sogar die Vöglein haben geschwiegen.
So blieb ich über mich selber Sieger,
eins ist klar, morgen fliege ich wieder.