Hallo Peter,
erstmal mein Mitgefühl zum drohenden Datenverlust!
Da ich selbst (fast panische) Angst vor Datenverlusten hab stelle ich kurz mein Konzept vor:
1. Alle Daten werden im hauseigenen Netzwerk zum NAS-Server als 1. Sicherung abgelegt/gespiegelt
2. monatlich werden Datensicherungen komplett auf 2 externen USB-Platten (jeweils im Wechsel) erstellt
3. 1 x jährlich werden sämtliche Daten (ohne Bilder) auf BluRay-Datenträgern gebrannt, z. Zt. komme ich noch mit 4 Stück aus
4. Alle Bilder werden, wenn sich eine ausreichende Menge angesammelt hat, als RAW und JPG auf externe Datenträger gebrannt, quasi meine Negative. Früher auf CD bzw. DVD, nun auf BluRay
Damit hab ich immer 5 verschiedene Medien als Datenträger.
Meine Daten würde ich nie(!) einer Cloud anvertrauen. Solche Geschäftsfelder werden so schnell mal weiterverkauft oder gehen ein, vom Hackerangriff mal ganz zu schweigen.
Cloudlösungen sehe ich höchstens dann als sinnvoll an wenn von verschiedenen Leuten oder mobil auf Daten zugegriffen werden muss. Aber nie als Datensicherung.