gewa13
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Moin,
meine Canon T90 ist jetzt filmgetestet. Diese Kamera habe ich vor 10 Jahren mit dem EEE-Fehler bekommen. Ich erzähle jetzt nicht, wie ich die "repariert" bekommen habe ... mit Stabmagnet, Isoporpanol, Wundbenzin und "Gewalt", sonst lacht sich Klaus wieder kringelig ob meinen unbeholfenen feinmechanischen und elektronischen (Un)Fähigkeiten...
Zunächst Bilder von der T90:



Die Canon T90 wr das Spitzenmodell aus der T-Serie. Sie ist heute meistens nur mit einem verharzten Verschluß anzutreffen. Beim Auslösen klappt zwar oft der Spiegel nach oben, doch der Verschluß öffnet sich nicht und es erscheint im LCD-Fenster EEE error. Das Internet ist voll davon. Bei meiner klappte noch nicht einmal mehr der Spiegel hoch. Sie war bis auf die LCD-Anzeige tot. Sie ist eine schwere sich wertig anfühlende Profi-SLR. Das Design der Kamera stammte von Luigi Colani und beeinflußte auch das Aussehen der späteren EOS-Serie und vieler anderer SLRs. Vom Design her war sie eine Revolution, in den Augen heutiger Sammler leider ...
Sie wurde ab 1986 gebaut und sie benötigt 4 einfache AA Batterien und hat eine Programmautomatik P (je 3 Programme für Weitwinkel und Teleobjektive), Zeitautomatik A Blendenautomatik S und manuelle Nachführmessung M. Ab 1987 wurden die Canons mit FD-Bajonett allmählich vom EF-Bajonett abgelöst: die erste war die EOS 650. Der Film Transport ist motorisch. Einen Autofokus hat die T90 nicht, das blieb der Canon T80 vorbehalten.
Zum Objektiv: vom FD 2,0/35mm gibt es zwei Varianten. Dieses hier hat eine konkave (!) Frontlinse. Das ist meines Wissens das 2. Mal in der Objektiv - Geschichte. Das erste war das Zeiss Ultron 1,8/50mm für die Zeiss Ikarex.
Nun einige Bilder mit der T90, Kentmere 400 ASA PAN S/W Film, Entwicklung und Scan Rossmann:







Ich bin froh, daß ich eine funktionierende T90 habe. Sie fühlt sich haptisch fast wie eine moderne DSLR an.
Liebe Grüße Gerhard
meine Canon T90 ist jetzt filmgetestet. Diese Kamera habe ich vor 10 Jahren mit dem EEE-Fehler bekommen. Ich erzähle jetzt nicht, wie ich die "repariert" bekommen habe ... mit Stabmagnet, Isoporpanol, Wundbenzin und "Gewalt", sonst lacht sich Klaus wieder kringelig ob meinen unbeholfenen feinmechanischen und elektronischen (Un)Fähigkeiten...
Zunächst Bilder von der T90:



Die Canon T90 wr das Spitzenmodell aus der T-Serie. Sie ist heute meistens nur mit einem verharzten Verschluß anzutreffen. Beim Auslösen klappt zwar oft der Spiegel nach oben, doch der Verschluß öffnet sich nicht und es erscheint im LCD-Fenster EEE error. Das Internet ist voll davon. Bei meiner klappte noch nicht einmal mehr der Spiegel hoch. Sie war bis auf die LCD-Anzeige tot. Sie ist eine schwere sich wertig anfühlende Profi-SLR. Das Design der Kamera stammte von Luigi Colani und beeinflußte auch das Aussehen der späteren EOS-Serie und vieler anderer SLRs. Vom Design her war sie eine Revolution, in den Augen heutiger Sammler leider ...
Sie wurde ab 1986 gebaut und sie benötigt 4 einfache AA Batterien und hat eine Programmautomatik P (je 3 Programme für Weitwinkel und Teleobjektive), Zeitautomatik A Blendenautomatik S und manuelle Nachführmessung M. Ab 1987 wurden die Canons mit FD-Bajonett allmählich vom EF-Bajonett abgelöst: die erste war die EOS 650. Der Film Transport ist motorisch. Einen Autofokus hat die T90 nicht, das blieb der Canon T80 vorbehalten.
Zum Objektiv: vom FD 2,0/35mm gibt es zwei Varianten. Dieses hier hat eine konkave (!) Frontlinse. Das ist meines Wissens das 2. Mal in der Objektiv - Geschichte. Das erste war das Zeiss Ultron 1,8/50mm für die Zeiss Ikarex.
Nun einige Bilder mit der T90, Kentmere 400 ASA PAN S/W Film, Entwicklung und Scan Rossmann:







Ich bin froh, daß ich eine funktionierende T90 habe. Sie fühlt sich haptisch fast wie eine moderne DSLR an.
Liebe Grüße Gerhard
















