CANON FX (1964) Kameraportrait

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Klaus-R
Klaus-R
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CANON FX Kameraportrait

Hallo zusammen,
ich stelle die CANON FX vor, die 1964 eine neue Ära für die Marke CANON
einläutete, war sie doch die erste CANON Spiegelreflex Kamera für das mit ihr
neu eingeführte CANON FL-Bajonett, das seinerseits das alte CANON R Bajonett
ablöste und ab 1971 dann vom FD Bajonett ersetzt wurde.
Doch zum R / FL / FD Bajonett weiter unten.

Bild - 2.jpg

INHALT:

Kamerageschichte
CANON Bajonette
Technik und Bedienung der FX
Batterieersatz heute (LINK)
Qualitätsanmutung
Heutiger Gebrauch der FX
FAZIT


Bild - 18.jpg
Aufnahme CANON FX

Kamerageschichte:

Kurz und knapp .... bei Canon lag man Anfang der 1960er "hinten", was die Entwicklung und den
technischen Fortschritt bei den immer beliebter werdenden Spiegelreflex-Kameras anging.
Grund war eine folgenschwere Fehleinschätzung, insbesondere, was die Verwendung von
Weitwinkelobjektiven an Spiegelreflexkameras betraf.
Man dachte, dass die Weitwinkelphotographie keine Sache der Spiegelreflex Kameras werden würde,
sondern (wie bis dahin) Vorbehalt der Messsucherkameras bliebe .....

Das Problem für die Rechnung hochwertiger Weitwinkelobjektive war jahrelang Der Umstand, dass
man mit den kurzen Brennweiten normalerweise mit den Rücklinsen der Objektive entsprechend
nahe an die Filmebene herangehen musste, was bei SLR-Kameras natürlich wegen des Klappspiegels
unmöglich war.
Erst der Franzose Pierre Angénieux löste das Problem durch seine Erfindung des
RETROFOKUS' Strahlenganges in 1951 und rechnete das erste 35mm Weitwinkel für SLR Kameras ...
eine Weltneuheit.

Bis Ende der 1950er Jahre kamen dann immer mehr Retrofokus Weitwinkel hinzu,
der "Weitwinkel-Nachteil" der SLR-Kameras löste sich so langsam aber sicher in warme Luft auf.
Auch bei Leitz wurde man nicht müde die Retrofokus-Technik als optischen Nachteil anzuprangern
und so die eigene Messsuchertechnik "warm" zu halten.
Fakt ist tatsächlich, dass es schwieriger und aufwendiger ist, gute Weitwinkel auf Bajonettabstand
zu rechnen .... aber .... Anfang der 1960er war man bei NIKON schon sehr weit mit immer kürzeren
Retrofokus-Objektiven und CANON hatte dem nichts entgegenzusetzen.
So gab es für das alte R-Bajonett nur ein einziges Retrofokus 35mm Weitwinkel
Und überhaupt ein zu geringes Objektivangebot, was CANON in Zugzwang brachte, da dringend aufzuholen.
Das FL-Bajonett, das mit der CANON FX 1964 debütierte löste also das R-Bajonett ab und startete damit eine
neue Initiative, das Objektivangebot im Sinne zeitgemäßer und geforderter Weitwinkelobjektive
aufzustocken, um am Markt bestehen zu können.

Bild - 34.jpg
Aufnahme CANON FX

CANON Außenbajonette

Bis zur Einführung des heutigen EF-Bajonetts waren alle Canon Objektivanschlüsse Außenbajonette mit
Feststellringen, die an den Objektiven angebracht waren. Die Objektive wurden also nicht (wie bei fast
allen anderen Marken) in das Kameragehäuse "eingedreht", sondern axial einfach aufgesteckt und
mittels eines Klemmringes arretiert. Diese Montierung OHNE DREHUNG machte es später möglich,
die Objektive sehr einfach mechanisch abzutasten (z.B. Blendenwertabtastung ohne Außenschlepptaster
wie bei NIKON und anderen Marken), weil man keinen Freiwinkel zum Einklinken der Objektive
einhalten musste. Die Handhabung dieser Bajonette ist bis heute klasse .... meine Meinung.
Grundsätzlich sind die Bajonette R / FL / FD / und FDn kompatibel.
Die Objektive passen im Grunde auf- und abwärtskompatibel an die verschiedenen Kameras der Epochen.
Man muss allerdings mit Funktionseinschränkungen leben .... ein anderes Thema .... für einen anderen Faden.

Was war neu mit dem FL-Bajonett ab 1964?

Die Einführung der Springblende kam mit dem FL Bajonett und löste die nicht wirklich geniale CANOMATIC
des R-Bajonettes ab.
Mit der Canomatic (nicht alle R-Objektive hatten sie) war es so, dass die damalige Canonflex mit einem Hebel
ein Federwerk im Objektiv beim Filmtransport spannte und die Blende so öffnete. Bei gespannter Kamera
konnte also offenblendig gearbeitet werden auch wenn die Arbeitsblende schon eingestellt war. Beim
Auslösen der Kamera wurde über einen zweiten Stift von der Canonflex dann die Blende ausgelöst und fiel
auf die Arbeitsblende zu .... aber ... sie blieb dann zu, bis die Kamera erneut gespannt wurde. Bis zur
Einführung des Rückschwingspiegels war das kein Nachteil, nach Einführung des Rückschwingspiegels
aber so nicht mehr möglich.
Die zudem zu komplizierte "Canomatic" musste der viel moderneren "Springblede" des FL-Bajonettes weichen:

Bild - 14.jpg

Bild - 15.jpg

Alle FL-Kameras haben ab jetzt den auf 6-Uhr sichtbaren Springblenden-Auslösehebel an Bord.
Hier ein FL 50mm / f:1,8, das 1964 mit der FX vorgestellt wurde. Gut zu sehen, der radial von der FX getastete
Springblendenhebel.
Neu ist, dass sich eine Springblende bei Tastung automatisch auf die vorgewählte Arbeitsblende schließt,
beim "Loslassen" durch die Kameramechanik aber automatisch wieder öffnet. Es muss also kein Federwerk
im Objektiv mehr vorgespannt werden.
Nachteile gibt es freilich (bis heute!) auch. Eine Springblende muss blitzschnell öffnen und schließen können
und deswegen sehr reibungsarm arbeiten, Deswegen sind maximal 8 Blendenlamellen technisch möglich. Die
heute beliebten bokehschönen 15 und mehrblättrigen nahezu kreisrund schließenden Irisblenden sind bis
heute nicht automatisierbar.
Es setzten sich also in den Folgejahren 5- und 6-blättrige Springblenden durch.
In 1971 kam dann das FD-Bajonett, das um weitere Funktionen erweitert wurde.
Die FL-Objektive sind an FD Kameras weiter nutzbar, aber mit Funktionseinschränkungen. Dazu an
anderer Stelle noch mehr.
Umgekehrt sind alle späteren FD-Objektive an einer FL-Kamera wie gehabt nutzbar ... die Zusatzfunktionen
entfallen einfach, weil die FL-Kamera sie ja nicht nutzen kann .... nicht nutzen will.

Bild - 27.jpg
Aufnahme CANON FX

Kompatibilität:

Die alten R-Objektive sind an der "neuen" FX grundsätzlich nutzbar, aber nur bei Arbeitsblende.
Eine Kompatibilität zur alten Canomatic besteht nicht mehr ... klar, das war nicht machbar ... ein
unverzichtbarer Schritt.
Auch umgekehrt kann man die "neuen" FL Objektive ohne Springblendenfunktion auch noch an
den Canonflex Modellen nutzen, die FL-Objektive haben A-M Umschalter.

Das Schwestermodell CANON FP

Gleichzeitig zur FX kam 1964 auch die abgespeckte CANON FP auf den Markt.
Für den kleineren Geldbeutel gemacht, musste der Käufer dann aber auf den eingebauten
Belichtungsmesser verzichten.

Technik und Bedienung der CANON FX

Teilgekoppelter Außenbelichtungsmesser:

Die sog. Außenbelichtungsmesser waren EIGENTLICH in 1964 guter Stand der Kameratechnik,
wäre da nicht die ebenfalls in 1964 vorgestellte Pentax Spotmatic gewesen, die revolutionär die
TTL-Arbeitsblendenmessung in Mode brachte und mit saftigen Verkaufszahlen "abräumen" sollte.

LINK: PPENTAX SPOTMATIC:


Canons spätere Antwort darauf war dann die "Pellix" ... ein misslungener Verkaufsflopp ... ein anderes Thema.

Bild - 3.jpg

An der linken Schulter der FX befindet sich also ein Außen-Lichtsensor, der also nicht durch die Optik das
Licht misst, sondern quasi am Objektiv vorbei mit etwa dem Bildwinkel eines 50mm Objektives. Ich nehme es
mal vorweg ... das funktioniert genau so genau wie eine TTL-Belichtungsmessung ... dennoch seien hier auch
die Nachteile genannt:

-Filterfaktoren müssen berücksichtigt und ausgeglichen werden!
-Bei der Verwendung von Zwischenringen müssen die Verlängerungsfaktoren selber ausgerechnet werden
oder Tabellen entnommen werden ....spätestens da wird TTL-Lichtmessung zum klaren Vorteil.

Bild - 29.jpg
Aufnahme CANON FX

Teilkopplung des Belichtungsmessers:

Im Gegensatz zum Gebrauch eines ungekoppeltem Handlichtmessers berücksichtigt die FX die
Einstellungen von Verschlusszeit und FILM-ISO durch Verschieben einer Skale so, dass die Nutzerin
gleich die passende Blende, die dann am Objektiv eingestellt werden muss, ablesen kann.

Bild - 8.jpg

Je nach Einstellung der Kamera (ISO/Verschlusszeit) verschiebt sich die Skale so, dass sich bei
eingeschaltetem Lichtmesser die Arbeitsblende unmittelbar ablesen lässt. Der Lichtmesser ist
dabei SUPEREMPFINDLICH! Am Rückspulknopf befindet sich ein L/H Umschalthebel, der
LOW- und HIGH-mäßig die Empfindlichkeit des Belichtungsmessers umschaltet. Für L-gelten
die weißen Skalenwerte und für H gelten die roten Skalenwerte.
Im Bild oben ergibt sich für L also Blende 4!
Unten habe ich den Lichtmesser bei gleicher Testausleuchtung mal auf H umgeschaltet und erhalte
so im roten Zahlenbereich ebenfalls Blende 4 als Resultat ... ein gutes Zeichen, wenn sich beim
Umschalten der beiden Messbereiche das selbe Ergebnis abzeichnet! Das zeigt, dass hier alles
in Ordnung ist!

Bild - 7.jpg

Neu war, dass mit der FX eine elektronische CDS-Außenbelichtungsmessung Einzug hielt und
direkt in die Kamera eingebaut war. Das war nicht nur ein äußerst genauer Lichtmesser,
sondern im Gegensatz zu den üblichen Selenzellen-Lichtmessern der Zeit war er extrem
gut schwachlichttauglch.

Heute ist von großem Vorteil, dass CDS-Lichtsensoren praktisch keiner Alterung unterlegen
und dauerlichtfest sind. Im Gegensatz zu einem Selen-Außenlichtmesser macht es diesen Kameras
also nix aus, wenn sie jahrelang bei Tageslicht gelagert waren. Selenzellen gehen dabei ja
bekanntermaßen kaputt.

Überlegt man, dass in 1964 nur wenige Luxuskameras überhaupt eingebaute Belichtungsmesser
hatten, dann war diese Technik im Zeitalter der Handbelichtungsmesser schon sehr progressiv.

Die FX kommt ansonsten auch nach heutigen Kriterien sehr modern daher.
Das Bildzählwerk ist mit dem Öffnen der Rückwand automatisch rückstellend und gut ablesbar.

Bild - 4.jpg

Bild - 44.jpg
Aufnahme CANON FX

Das Zeitenwählrad ist feststehend und schaltet von 1s bis 1/1000s, was guter Standard war.
Der Auslöser ist ergonomisch gut platziert und hat eine Auslösesicherung. Der Dreh-Schalter
für den Belichtungsmesser ist etwas ungünstig und vielleicht etwas "fummellig" an der
hinteren linken Kameraschulter angebracht. Das "Check" meint den Batterietest der
"bestanden" ist, wenn der Zeiger des Belichtungsmessers den BLAU gekennzeichneten Bereich
erreicht.

Bild - 6.jpg

Man sollte daran denken, den Belichtungsmesser nach Gebrauch auch auszuschalten, wenn er nicht
mehr gebraucht wird. Wird die Kamera in einer dunklen Tasche transportiert, kann man ihn auch
eingeschaltet lassen, da der Stromverbrauch dann praktisch gegen null geht.

Die FX ist eine rein mechanisch arbeitende Kamera! Sie funktioniert also auch ohne Batterie, dann
aber natürlich ohne Belichtungsmesser.

Als Verschluss kommt der bei CANON noch sehr lange später standardmäßig verbaute horizontal
ablaufende Tuchschlitzverschluss zum Einsatz.

Die FX hat eine "Spiegel-Vorauslösefunktion" in einfacher Ausführung dergestalt, dass sich der Spiegel
über diesen Hebel hochklappen lässt, wobei der Verschluss ohne Spiegelbewegung- und funktion
ausgelöst werden kann.

Bild - 9.jpg

Bild - 38.jpg
Aufnahme CANON FX

Batterieersatz HEUTE:

Wie ach so viele andere Kameras der Zeit setzte auch die FX auf die damals extrem beliebte Quecksilberbatterie
PX625 Mallory, die heute für so einige Probleme dadurch sorgt, dass sie nicht mehr lieferbar, weil verboten ist.
Und LEIDER ist die CANON auf exakte 1,35V Batterie-Spannung angewiesen, eine Spannung, die sich heute nur noch
erschwert erzeugen lässt. Im Netz werden oft diese 1,4V Hörgerätebatterien oder WINE-Cell Batterien angepriesen,
um korrekte Lichtmessergebnisse zu erhalten. Diese Zink-Luft Batterien taugen für den Zweck meiner Ansicht
nach gar nicht, weil sie nach Inbetriebnahme nur maximal 5 Wochen halten und das ist sicher nicht die Lösung.

Ich schlage meinen hier vorgestellten Spannungs-Korrektur-Batterieadapter vor:

LINK:



Mit diesem Adapter und einer simplen LR44 Knopfzelle habe ich super genaue Belichtungsmessung realisieren können.
DAS IST DIE LÖSUNG!

Qualitätsanmutung:

Die FX ist eine wundervolle Kamera, die dem damals sehr hohen Qualitätsanspruch der Marke und dem damals sehr
hohen Preisniveau voll entspricht und zu ihrem Markterfolg sicher beigetragen hat.
Die FX ist in fast allen Teilen baugleich mit der etwas späteren F1 von CANON.
Sie ist eine sehr schwere Kamera ... "built like a tank" und liegt toll in der Hand. Der Sucher ist hell und mit einer
hochwertigen Mattscheibe unterwegs.
Das Fokussieren wird mit einer kombinierten Schnittbild/Mikroprismen Fokussierhilfe zur reinen Freude.
Ein seidenweicher und leichtgängiger Aufzug der Kamera und ein leises und irgendwie "rund" klingendes
Auslösegeräusch runden das Gefühl von Hochwertigkeit dieser eleganten Kamera ab.
Gleiches gilt auch für das alte 50er 1,8 Objektiv, das sich ebenso leichtgängig und
seidenweich einstellen lässt. Da ist kein billiges verharzendes Schmierfett verwendet worden, das heute den
Spaß bremsen würde.
Kurz ... es ist eine Freude mit ihr.

Es sind mir keine technischen Probleme mit der FX bekannt. Die späteren Standschäden der A-Serie kennt die FX NICHT.
Wenn sie gut behandelt wurde, dann sollte sie heute noch problemlos funktionieren.

NICHT ALLE ALTEN CANONs wurden aber gut behandelt und gut gelagert!!!
Das gilt es leider ob des enormen Alters dieser Kameras zu bedenken.
Diese FX ist in einem traumhaften Neuzustand und ich werde alles geben, dass das auch so bleibt!

Bild - 1.jpg
Links die hier besprochene FX (erste FL-Canon) Mitte die FTb n (erste FD-Canon) Rechts die A1 (Königin der A-Serie)

Heutiger Gebrauch der FX:

Kurz: Sehr gut geeignet und eine Freude für BEWUSSTES Photographieren!

Es macht ganz einfach Spaß, über die Belichtung und die Fokuslage einer Aufnahme nachdenken zu müssen.
Point and Shoot geht nur mit Vorbereitung der Kamera es gibt keine Automatik jedweder Art.
Wer also die klassische Photographie erleben oder entdecken möchte, ist mit einer FX sehr gut unterwegs.
Berücksichtigt werden muss aber, dass man für eine schöne und bezahlbare FX schon mal etwas länger suchen muss.
Dieses Modell ist nicht immer verfügbar und die schönen Stücke gibt ja niemand freiwillig ab .... so traurig es ist ....
die meisten schönen Stücke kommen in den Handel, weil "Frauchen oder Herchen"leider nicht mehr ist
oder noch zu Lebzeiten dafür sorgen will, dass die Kamera in guten Händen bleibt.
Canon ist eher hochpreisig im Handel. Über das FD-Kamerasystem will ich noch an anderer Stelle ausführlicher
schreiben. Soviel aber vorweg ... Direkt nach meinem Lieblings-System (M42-Universal) kommt für mich inzwischen
CANON FD .... das Objektivangebot ist nämlich RIESIG und preisgünstig. Insbesodere die vielen Fremdanbieter
sorgen für eine traumhafte Vielfalt im Objektiv- und Zubehörangebot. Eine FD-Kameraausrüstung aufzubauen
war nicht sonderlich teuer ... auch dazu noch an anderer Stelle.

Bild - 41.jpg
Aufnahme CANON FX

FAZIT:

Alle verfügbaren Daumen hoch für diese uralte, historische Kamera, die viel zu schade ist, um im Glasschrank
bestaunt zu werden! Raus damit und Photos gemacht! Es macht auch Spaß, mit solchen Sachen "aufzufallen"!
Historische Kameras ziehen bewundernde Blicke auf sich, sorgen für nette Gespräche unterwegs und sind die
beste und schönste Werbung für die Filmphotographie....

In diesem Sinne ... danke für's Zuendelesen und Euer Interesse.... 😊

Grüße und rettet Film

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • CANON FX (1964) Kameraportrait Beitrag #2
Moin Klaus,

eine wunderschöne und spannende Weihnachtslektüre !!! Besser als die Weihnachtsmärchen im Fernsehen.
Herzlichen Dank und frohe Restweihnachten.

LG Gerhard
 
  • CANON FX (1964) Kameraportrait Beitrag #3
Moin Klaus,

eine wunderschöne und spannende Weihnachtslektüre !!! Besser als die Weihnachtsmärchen im Fernsehen.
Herzlichen Dank und frohe Restweihnachten.

LG Gerhard
Freut mich sehr, dass es Dein interesse gefunden hat. 😊

Grüße

Klaus
 
  • CANON FX (1964) Kameraportrait Beitrag #4
@Klaus-R
Auch von mir einen herzliche Danksagung für diese unterhaltsame und wissenswerte Vorstellung.
Deine Kamera Vorstellungen sind immer wieder ein gelungenes Werk welches man getrost öfters lesen kann um die Geschichte der Phototechnik zu bestaunen.

Danke und Wünsche Allen einen fröhlichen, entspannten und gesunden Jahreswechsel nach 2025.
🥳
 
Thema:

CANON FX (1964) Kameraportrait

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