Klaus-R
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Hallo zusammen,
ich stelle die CANON FT (QL) 1966 vor ....

Und diesmal kann es "schnell" gehen, denn die CANON FT (QL) 1966 reiht sich zwischen die CANON FX (1964) und
die CANON FTb QL 1971 mit vielen gemeinsamen Details ein ... das muss nicht alles wiederholt werden.
LINKS:
CANON FX (1964)
CANON FX (1964) Kameraportrait
CANON FTb-n- QL (1971)
CANON FTb-n QL (1971) .... Kameraportrait
INHALT:
-Kamerageschichte
-Technik und Bedienung
-Technische Daten
-Objektivangebot heute
-Eignung der CANON FT für heutigen Gebrauch:
(Qualitätsanmutung)
-Batterieersatzlösung
Kamerageschichte:
Nachdem in 1964 die oben schon verlinkte CANON FX nicht wirklich den durchschlagenden
Verkaufserfolg bringen konnte, musste CANON zügig mit zeitgemäßer Technik nachrüsten.
Die CANON FX konnte 1964 nix mehr wirklich reißen! Pentax hatte mit der Spotmatic den Vogel
abgeschossen und die TTL-Belichtungsmessung vorgelegt. Hinzu kam, dass man bei PENTAX auf
das damals megaerfolgreiche M42-Universal-Kamerasystem setzte ... ein zusätzliches Kaufargument.
Wie ich (oben verlinkt) ja schon ausgeführt habe, hatte man sich bei CANON verzockt und stand nun
mit dem 1964 neu eingeführten FL-Bajonett mit viel zu wenigen Objektiven am Start ... vor allem fehlten
Weitwinkelobjektive damals noch .... die Aufholjagd sollte beginnen!
1965 versuchte CANON mit der PELLIX in Sachen TTL-Belichtungsmessung aufzuholen. Man hatte
versucht, eine "galante" Vereinfachung darin zu finden, dass man die PELLIX mit einem feststehenden
teildurchlässigen Spiegel ausstattete um so die komplizierte Spiegelmechanik zu umgehen.
Zur TTL-Messung konnte bei der Pellix eine Messsonde einfach vor die Filmebene geschwenkt werden.
KURZ: die Pellix floppte weitgehend, denn natürlich war das alles eine "Krücke", denn der teildurchlässige
Spiegel spiegelte die halbe Lichtmenge ja für das Sucherbild aus, wirkte also wie ein Graufilter und verursachte
gleichzeitig auch ein abgedunkeltes Sucherbild. Der Lichtverlust (um eine halbe Blendenstufe) kam natürlich
bei denkenden Menschen nicht sonderlich gut an. Heute kann ich eine Pellix zum tatsächlichen Photographieren
gar nicht empfehlen! Die meisten dieser Festspiegel sind inzwischen defekt, dürfen NICHT berührt werden,
was natürlich doch ständig passierte .... Ersatz ist nicht mehr verfügbar .... sorry .... keine gute Kamera!
Was 1965 gründlich schief ging konnte aber dann 1966 mit der wirklich gut gelungenen CANON FT QL aufgearbeitet
werden.
So kommt die FT dann endlich mit ECHTER TTL-Belichtungsmessung an den Start . Inzwischen sind bis zum Start der
Kamera dann auch mehrere FL-Objektive nachgereicht worden und die ersten Drittanbieter erweitern das
Objektivangebot ebenfalls. Die CANON FT gilt kamerageschichtlich als der Durchbruch für die sog. "F-Serie" von
CANON und als Wegbereiter für das MEGAERFOLGREICHE spätere FD-Bajonett (das ja weitestgehend kompatibel zum
FL-Bajonett bleiben sollte.
CANON Meilensteine der Kamerageschichte:

1964 CANON FX (erste FL-CANON) 1966 CANON FT (erste TTL-CANON) 1971 CANON FTb -QL- (erste FD CANON)
1978 CANON A1 (Königin der A-Serie)
Technik und Bedienung der CANON FT (QL)
Ich nenne nur kurz die Unterschiede zu den oben verlinkten Modellen FX und FTb.....
Die Außenmessung der FX wurde durch echte gekoppelte TTL-Innenlichtmessung ersetzt.
Natürlich ging das 1966 nur bei Arbeitsblende nach dem von Pentax so erfolgreich durchgesetzten
STEP-DOWN METERING Verfahren.
Abgeblendet und gemessen wird jetzt bei CANON mit dem schön gemachten KOMBI-Funktionshebel
an der rechten vorderen Kameraflanke:

Schiebt man diesen Hebel in Richtung Objektiv, dann blendet die kamera das Objektiv auf Arbeitsblende
zur TTL-Belichtungsmessung ab.
Der Belichtungsmesser der FT QL kann nicht ausgeschaltet werden. Wenn der Obejektivdeckel montiert
ist, dann braucht die Kamera praktisch keinen Batterie-Strom. Man sollte den Objektivdeckel also nicht
stundenlang unbenutzt lassen, um die Batterielebensdauer nicht zu verkürzen. Ansonsten ist der
Belichtungsmesser der Kamera extrem genügsam, was zu langer Batterielebensdauer beiträgt.
Ist die Kamera also mit Schutzkappe verdunkelt oder in der dunkelen Phototasche, kann die Batterie
im Batteriefach verbleiben.
Blick durch den Sucher:

Wie schon die 1964er FX überzeugt auch die FT mit einem sehr hellen und großen Sucherbild. Als gute
Fokussierhilfe dient ein Mikroprismenfeld in Mattscheibenmitte. Das gekoppelte Nachführ-
Belichtungssystem arbeitet nach dem von PENTAX eingeführten "Center The Needle" Prinzip.
Verschlusszeit und Blende werden bei auf Arbeitsblende abgeblendeter Optik so eingestellt, dass
Zeigernadel und Indexmarke zur Deckung gebracht werden.
Das für die (SPOT) Belichtungsmessung relevante Messfeld wird etwas schattiert hervorgehoben.
Insgesamt darf das Sucherbild wirklich gut gefallen .... auch heute noch!
Wie schon bei der FX, wird die Kamerarückwand noch am Kameraboden entriegelt:

Die Entriegelung über das Hochziehen der Rückspulkurbel kam erst 1971 mit der FTb (QL) in die Serie.
Das originelle "QL" Film-Ladesystem hatte ich für die FTb (QL) ja schon vorgestellt (LINK OBEN!). Es war
NEU im Vergleich zur FX, die das noch nicht hatte. Ansonsten gibt es keine weiteren Unterschiede zum
1964er Vormodell FX:
Technische Daten:
-Horizontal Tuchschlitzverschluss (1s bis 1/1000s und "B" (Blitzsynchronzeiten bis 1/60s)
-TTL-CDS Innenlichtmessung bei Arbeitsblende über Nachführsystem
-QL-Filmladesystem
-Abblendtaste (feststellbar)
-Automatisch rückstellendes Filmzählwerk
-Selbstauslöser ca. 10s Vorlaufzeit
-Stromversorgung (für den Lichtmesser) PX625 1,35V Mallory (Batterieersatzlösung unten!)
-Objektive: CANON FL oder CANON FD (nFD) Objektive
Objektivangebot heute
Damals war es noch anders aber heute kann die FT mit einer UNZAHL verschiedener FL und FD
Objektive richtig (preiswerten) Spaß machen. Spätere FD-Objektive sind im vollen Kamera-Umfang
nutzbar. Das FD-Bajonett schließt ja alle Funktionen des FL-Systems mit ein, ist ja quasi nur eine
Erweiterung des FL-Bajonettes.
Das alte CANON FD-System ist heute mit einem fast unendichen Angebot an Objektiven und Zubehör
sehr attraktiv, um eine Kameraausrüstung aufzubauen.....fast so umfangreich, wie das M42-System.
Eignung der CANON FT für heutigen Gebrauch:
(Qualitätsanmutung)
Unbedingte Empfehlung meinerseits!
Es gibt NICHTS, was die Kamera nicht kann, um die klassische (bewusste) Film-Photographie zu entdecken
oder neu zu erleben.
Wie die anderen beiden Modelle, die ich schon vorgestellt habe, zeichnet sich auch diese "F-Serie" Kamera
durch Qualität und Solidität aus. Allein das Batterieproblem könnte stören, wenn es nicht final gelöst wäre!
Kein Problem also .... ich schreibe unten kurz dazu.
Die CANON FT ist eine grundsolide, schön gemachte, schwer gebaute Kamera. Erhältlich war sie auch in
schwarz .... schöner finde ich sie in Silber.
Daumen hoch!
NOCH sind die Modelle der CANON F-Serie günstig zu haben, aber das wird vermutlich nicht so bleiben.
Viel gesuchter sind (NOCH) die "Elektronikwunder
) der späteren A-Serie .... gut .... ich habe eine A1 ....
klasse Gerät ABER .... Ganz ehrlich!....

Mein Herz schlägt LINKS von der A1!!
Ich mag die "Königin" der A-Serie ja auch .... aber .... gleichzeitig markieren die späteren A-Serie
CANONEN
dann auch den Anfang einer Entwicklung weg von der eigentlichen, ursprünglichen
FILM-Photographie. Automatische Kameras sind nicht mehr so RICHTIG MEINS!
Die A1 ist ja zumindest auch noch komplett manuell bedienbar .... aber .... mitdenkende Kameras
verführen dann DOCH schnell dazu, dass man die Kamera eben auch "mitdenken" lässt. warum
dann nicht gleich digital photographieren .....???
Batterieproblematik:
Auch diese CANON macht lösbare Probleme mit modernen Batterien ... STICHWORT PX625 Mallory!
Darüber habe ich ja schon ALLES gesagt .... die Kamera braucht genaue 1,35V Batteriespannung. Mit
einer 1,5V Batterie resultiert Unterbelichtung um ca. 2 EV.
DIE einfach LÖSUNG ist mein Batterie-Spannungs-Korrektur Adapter, den ich hier vorstelle:
LINK: Batterie-Spannungskorrekturadapter für die PX625 Mallory-Knopfzelle auf LR44.
1,35V Batterieadapter für Mallory PX625 --- EIGENBAU---
Auch die CANON FT misst mit dieser praktikabelen und einfachen Batterieersatzlösung grandios genau
korrekt.
Grüße und viel Spaß mit der klassischen Filmphotographie
Klaus
ich stelle die CANON FT (QL) 1966 vor ....

Und diesmal kann es "schnell" gehen, denn die CANON FT (QL) 1966 reiht sich zwischen die CANON FX (1964) und
die CANON FTb QL 1971 mit vielen gemeinsamen Details ein ... das muss nicht alles wiederholt werden.
LINKS:
CANON FX (1964)
CANON FX (1964) Kameraportrait
CANON FTb-n- QL (1971)
CANON FTb-n QL (1971) .... Kameraportrait
INHALT:
-Kamerageschichte
-Technik und Bedienung
-Technische Daten
-Objektivangebot heute
-Eignung der CANON FT für heutigen Gebrauch:
(Qualitätsanmutung)
-Batterieersatzlösung
Kamerageschichte:
Nachdem in 1964 die oben schon verlinkte CANON FX nicht wirklich den durchschlagenden
Verkaufserfolg bringen konnte, musste CANON zügig mit zeitgemäßer Technik nachrüsten.
Die CANON FX konnte 1964 nix mehr wirklich reißen! Pentax hatte mit der Spotmatic den Vogel
abgeschossen und die TTL-Belichtungsmessung vorgelegt. Hinzu kam, dass man bei PENTAX auf
das damals megaerfolgreiche M42-Universal-Kamerasystem setzte ... ein zusätzliches Kaufargument.
Wie ich (oben verlinkt) ja schon ausgeführt habe, hatte man sich bei CANON verzockt und stand nun
mit dem 1964 neu eingeführten FL-Bajonett mit viel zu wenigen Objektiven am Start ... vor allem fehlten
Weitwinkelobjektive damals noch .... die Aufholjagd sollte beginnen!
1965 versuchte CANON mit der PELLIX in Sachen TTL-Belichtungsmessung aufzuholen. Man hatte
versucht, eine "galante" Vereinfachung darin zu finden, dass man die PELLIX mit einem feststehenden
teildurchlässigen Spiegel ausstattete um so die komplizierte Spiegelmechanik zu umgehen.
Zur TTL-Messung konnte bei der Pellix eine Messsonde einfach vor die Filmebene geschwenkt werden.
KURZ: die Pellix floppte weitgehend, denn natürlich war das alles eine "Krücke", denn der teildurchlässige
Spiegel spiegelte die halbe Lichtmenge ja für das Sucherbild aus, wirkte also wie ein Graufilter und verursachte
gleichzeitig auch ein abgedunkeltes Sucherbild. Der Lichtverlust (um eine halbe Blendenstufe) kam natürlich
bei denkenden Menschen nicht sonderlich gut an. Heute kann ich eine Pellix zum tatsächlichen Photographieren
gar nicht empfehlen! Die meisten dieser Festspiegel sind inzwischen defekt, dürfen NICHT berührt werden,
was natürlich doch ständig passierte .... Ersatz ist nicht mehr verfügbar .... sorry .... keine gute Kamera!
Was 1965 gründlich schief ging konnte aber dann 1966 mit der wirklich gut gelungenen CANON FT QL aufgearbeitet
werden.
So kommt die FT dann endlich mit ECHTER TTL-Belichtungsmessung an den Start . Inzwischen sind bis zum Start der
Kamera dann auch mehrere FL-Objektive nachgereicht worden und die ersten Drittanbieter erweitern das
Objektivangebot ebenfalls. Die CANON FT gilt kamerageschichtlich als der Durchbruch für die sog. "F-Serie" von
CANON und als Wegbereiter für das MEGAERFOLGREICHE spätere FD-Bajonett (das ja weitestgehend kompatibel zum
FL-Bajonett bleiben sollte.
CANON Meilensteine der Kamerageschichte:

1964 CANON FX (erste FL-CANON) 1966 CANON FT (erste TTL-CANON) 1971 CANON FTb -QL- (erste FD CANON)
1978 CANON A1 (Königin der A-Serie)
Technik und Bedienung der CANON FT (QL)
Ich nenne nur kurz die Unterschiede zu den oben verlinkten Modellen FX und FTb.....
Die Außenmessung der FX wurde durch echte gekoppelte TTL-Innenlichtmessung ersetzt.
Natürlich ging das 1966 nur bei Arbeitsblende nach dem von Pentax so erfolgreich durchgesetzten
STEP-DOWN METERING Verfahren.
Abgeblendet und gemessen wird jetzt bei CANON mit dem schön gemachten KOMBI-Funktionshebel
an der rechten vorderen Kameraflanke:

Schiebt man diesen Hebel in Richtung Objektiv, dann blendet die kamera das Objektiv auf Arbeitsblende
zur TTL-Belichtungsmessung ab.
Der Belichtungsmesser der FT QL kann nicht ausgeschaltet werden. Wenn der Obejektivdeckel montiert
ist, dann braucht die Kamera praktisch keinen Batterie-Strom. Man sollte den Objektivdeckel also nicht
stundenlang unbenutzt lassen, um die Batterielebensdauer nicht zu verkürzen. Ansonsten ist der
Belichtungsmesser der Kamera extrem genügsam, was zu langer Batterielebensdauer beiträgt.
Ist die Kamera also mit Schutzkappe verdunkelt oder in der dunkelen Phototasche, kann die Batterie
im Batteriefach verbleiben.
Blick durch den Sucher:

Wie schon die 1964er FX überzeugt auch die FT mit einem sehr hellen und großen Sucherbild. Als gute
Fokussierhilfe dient ein Mikroprismenfeld in Mattscheibenmitte. Das gekoppelte Nachführ-
Belichtungssystem arbeitet nach dem von PENTAX eingeführten "Center The Needle" Prinzip.
Verschlusszeit und Blende werden bei auf Arbeitsblende abgeblendeter Optik so eingestellt, dass
Zeigernadel und Indexmarke zur Deckung gebracht werden.
Das für die (SPOT) Belichtungsmessung relevante Messfeld wird etwas schattiert hervorgehoben.
Insgesamt darf das Sucherbild wirklich gut gefallen .... auch heute noch!
Wie schon bei der FX, wird die Kamerarückwand noch am Kameraboden entriegelt:

Die Entriegelung über das Hochziehen der Rückspulkurbel kam erst 1971 mit der FTb (QL) in die Serie.
Das originelle "QL" Film-Ladesystem hatte ich für die FTb (QL) ja schon vorgestellt (LINK OBEN!). Es war
NEU im Vergleich zur FX, die das noch nicht hatte. Ansonsten gibt es keine weiteren Unterschiede zum
1964er Vormodell FX:
Technische Daten:
-Horizontal Tuchschlitzverschluss (1s bis 1/1000s und "B" (Blitzsynchronzeiten bis 1/60s)
-TTL-CDS Innenlichtmessung bei Arbeitsblende über Nachführsystem
-QL-Filmladesystem
-Abblendtaste (feststellbar)
-Automatisch rückstellendes Filmzählwerk
-Selbstauslöser ca. 10s Vorlaufzeit
-Stromversorgung (für den Lichtmesser) PX625 1,35V Mallory (Batterieersatzlösung unten!)
-Objektive: CANON FL oder CANON FD (nFD) Objektive
Objektivangebot heute
Damals war es noch anders aber heute kann die FT mit einer UNZAHL verschiedener FL und FD
Objektive richtig (preiswerten) Spaß machen. Spätere FD-Objektive sind im vollen Kamera-Umfang
nutzbar. Das FD-Bajonett schließt ja alle Funktionen des FL-Systems mit ein, ist ja quasi nur eine
Erweiterung des FL-Bajonettes.
Das alte CANON FD-System ist heute mit einem fast unendichen Angebot an Objektiven und Zubehör
sehr attraktiv, um eine Kameraausrüstung aufzubauen.....fast so umfangreich, wie das M42-System.
Eignung der CANON FT für heutigen Gebrauch:
(Qualitätsanmutung)
Unbedingte Empfehlung meinerseits!
Es gibt NICHTS, was die Kamera nicht kann, um die klassische (bewusste) Film-Photographie zu entdecken
oder neu zu erleben.
Wie die anderen beiden Modelle, die ich schon vorgestellt habe, zeichnet sich auch diese "F-Serie" Kamera
durch Qualität und Solidität aus. Allein das Batterieproblem könnte stören, wenn es nicht final gelöst wäre!
Kein Problem also .... ich schreibe unten kurz dazu.
Die CANON FT ist eine grundsolide, schön gemachte, schwer gebaute Kamera. Erhältlich war sie auch in
schwarz .... schöner finde ich sie in Silber.
Daumen hoch!
NOCH sind die Modelle der CANON F-Serie günstig zu haben, aber das wird vermutlich nicht so bleiben.
Viel gesuchter sind (NOCH) die "Elektronikwunder
klasse Gerät ABER .... Ganz ehrlich!....

Mein Herz schlägt LINKS von der A1!!
Ich mag die "Königin" der A-Serie ja auch .... aber .... gleichzeitig markieren die späteren A-Serie
CANONEN
FILM-Photographie. Automatische Kameras sind nicht mehr so RICHTIG MEINS!
Die A1 ist ja zumindest auch noch komplett manuell bedienbar .... aber .... mitdenkende Kameras
verführen dann DOCH schnell dazu, dass man die Kamera eben auch "mitdenken" lässt. warum
dann nicht gleich digital photographieren .....???
Batterieproblematik:
Auch diese CANON macht lösbare Probleme mit modernen Batterien ... STICHWORT PX625 Mallory!
Darüber habe ich ja schon ALLES gesagt .... die Kamera braucht genaue 1,35V Batteriespannung. Mit
einer 1,5V Batterie resultiert Unterbelichtung um ca. 2 EV.
DIE einfach LÖSUNG ist mein Batterie-Spannungs-Korrektur Adapter, den ich hier vorstelle:
LINK: Batterie-Spannungskorrekturadapter für die PX625 Mallory-Knopfzelle auf LR44.
1,35V Batterieadapter für Mallory PX625 --- EIGENBAU---
Auch die CANON FT misst mit dieser praktikabelen und einfachen Batterieersatzlösung grandios genau
korrekt.
Grüße und viel Spaß mit der klassischen Filmphotographie
Klaus
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