Analog SW selbstentwickelt

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  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #121
Irgendwie schon faszinierend!

Sind diese Aufmnahmen wirklich von HEUTE?? Die könnten irgendwie auch 70 Jahre alt sein?!

Voigtländer Bessa 1 6x9 auf KODAK EKTAR 100 Color:

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Grüße und schöne Photos

Klaus
 
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  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #122
.... nochmal so'n paar Erfahrungswerte ....

Ich werde nicht so wirklich glücklich mit dem KODAK Ektar 100 x 120. Der hat einen solch extremen DRALL, dass er offensichtlich nicht wirklich plan in der riesigen Filmebene liegt. Ich merke das daran, dass schonmal die linke, dann wieder die rechte Bildseite oder sogar die Bildmitte in ansonsten nicht erklärlicher Unschärfe "absäuft". andere Aufnahmen sind dann wieder durchgehend prima scharf ... kann irgendwie ja nur daran liegen, dass der Film aus der Ebene "plöppt", was bei 6x9 cm Aufnahmefläche durchaus passieren kann.

Ich merke diesen extremen "Drall" leider auch beim Einfädeln in die Entwicklungsspule. Da benimmt sich der EKTAR wirklich schlecht ... klemmt und hakelt sehr ... bis das endlich mal klappt, weil er extrem eng "drallt".

Ich kann mich an sowas eigentlich nicht erinnern ... kann so nicht ganz normal sein.

Egal! Nun habe ich einen günstigen Posten von den Dingern auf Lager ... nun werden die auch belichtet!

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #123
ALTER FALTER

.... Voigtländer Bessa 1 (anno 1949).

Die Kamera taugt ganz offensichtlich. Heute würde man sie als spartanisch ausgestattet betrachten, damals hatte sie praktisch allen Luxus, der in dieser Faltkamera-Klasse möglich war.
Keine Elektronik vorhanden ... kein eingebauter Belichtungsmesser ... das kam erst später.
Dafür ausgefeilte Präzisions-Feinstmechanik (made in Germany ... schon vier Jahre nach Kriegsende)
Kein integrierter Entfernungsmesser ... man braucht ihn IMHO ... ich kann für die geringe Tiefenschärfe einer 6x9er nicht genau genug schätzen ..... Es gab/gibt einen aufgesetzten sog. Mischbild-Entfernungsmesser ... kostet bald mehr als die Kamera .... sollte IMHO sein.

Das 105mm/f:4,5 VASKAR Objektiv gehört zu den schärfsten seiner Zeit ... wobei es für die 1949er Voigtländer Bessa I auch noch ein F:3,5 gab .... ob es besser oder schwächer ist, kann ich leider nicht herausfinden ... es gibt leider nicht sehr viel Material über so alte Sachen.

Meine Bessa hat nicht nur das zweit-"beste" Objektiv der Serie, sondern auch den zweit-"besten" Zentralverschluss.

Der Prontor-S kann Zeiten von 1/250s bis 1s (mehr als 1s ist mit einem Drahtauslöser und einer Stoppuhr (oder Zählmethode) sowieso kein Problem.

Der "Compur Rapid" Verschluss (sehr selten und noch seltener funktionstüchtig) kann eine 1/400s oder sogar eine 1/500s auslösen.

Beide, Prontor-S und Compur-Rapid haben jeweils Selbstauslöser .... KEINE Selbstverständlichkeit damals.

Die Alte Voigtländer Bessa hat eine sog. Doppelbelichtungssicherung!!

Wer sich vielleicht einmal für so eine historische Faltkamera im Mittrelformat interessiert, sollte auf dieses Feature DRINGEND achten!!!

Die Bedienung einer solchen Kiste ist ja sowieso schon sehr kompliziert und erfordert für heutige Maßstäbe enorme Konzentration .... Film ist ja teuer!:giggle:

Der Filmtransport ist bei den FALTERN grundsätzlich NICHT automatisch, sondern manuell.

Der Film wird so weit vorgespult, bis die Zahl des jeweils neuen (unbelichteten) Filmfensters in einem Schaufenster zu sehen ist. Man muss aufpassen! Zurückspulen geht NICHT! Wer zu weit transportiert, hat eine Aufnahme verpasst!

Das aber ist halb so wild .... man gewöhnt sich schnell daran.

Bei Kameras OHNE Doppelbelichtungssicherung, muss man genau wissen, ob man schon transportiert hat, oder noch transportieren muss!! Das ist MIST, weil man sich da schnell vertun kann.

Kameras mit Doppelbelichtungssicherung lösen nicht aus, wenn noch nicht transportiert wurde ... die Bessa zeigt das sogar mit einer Anzeige an, ob noch transportiert werden muss, oder schon transportiert wurde ... ein kleiner Luxus, den ich sehr wichtig finde.

Zur Belichtungsmessung empfehle ich einen Handbelichtungsmesser!

Ich habe eine GOSSEN Sixtomat aus dieser Zeit. Der Sixtomat ist ein sehr genauer und zur Kamera passender Belichtungsmesser .... wenn schon RETRO, dann doch auch richtig.

Man kann die Belichtung auch mit einer Smartphone-APP messen ... LIGHT-METER-FREE z.B.

Dabei ist aber zu beachten, dass das Dingen nur dann genau ist, wenn man das Dings kalibriert .... z.B. mit einer Digitalkamera abgleicht und einen Korrekturwert einstellt. Passt es einfach so, dann ist das Zufall!

Stilecht ISSES natürlich nicht ....Uraltknipse und dann mit Handy das Licht messen?! JANÖÖ!:giggle:

Grüße und schöne RETRO PHOTOS

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #124
Ich habe heute endlich mal Gelegenheit gehabt (weil mal Wetter!), mal wieder einen Typ 120 Film durch meine 70 Jahre alte Voigtländer zu jagen. Sagenhafte 8 Aufnahmen gehen ja 6x9 auf einen solchen Film.
Er trocknet gerade .... mal gucken, wenn ich ihn heute noch getrocknet kriege, zige ich evtl. noch was.
entwickelt ist er jedenfalls ... hängt gerade am Haken.

Nun passt das nicht zu 100% in diesen Faden, weil ich ja wieder einen Farb-Negativfilm belichtet und entwickelt habe. KODAK Ektar 100.

Wir sind hier aber gerade so nett im Talk ....man möge mir die Ungenauigkeit einfach verzeihen .... ich stell' dann auch in SW ein .....:whistle::giggle::giggle:

Grüße

Klaus

Hi, also mir macht es überhaupt nichts aus, Du kannst Deine Arbeiten hier immer einstellen .... es dreht sich hier um Chemie und techn. fotografische Ausarbeitungen, da ist es doch egal ob SW oder Farbe, das Grundsätzliche stimmt (y), heute müssten eigentlich meine Filme auch kommen, dann werde ich weitere Anpassungen und Tests mit dem Retropan 320 machen, also jetzt zeige Deine Bilder :D. vg :)
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #125
..... ich nochmal ....

Die C-41 Entwicklung bei 20 Grad Zimmertemperatur ist wirklich gar kein Problem. Dass das insgesamt 'ne knappe Stunde dauert hört sich wie ein Nachteil an .... ich denke da anders.

Die langen Prozesszeiten bringen Entspannung in die Photochemie-Panscherei. Da kommt es dann nämlich nicht mehr auf wenige Sekunden an, man kann sehr entspannt und ruhig vor sich hin machen.

Ich find's immer noch toll, dass das inzwischen so einfach geworden ist.

Es bleibt auch genug Zeit, nach jedem Bad ordentlich zwischenzuwässern ... so verpanscht man sich die Chemikalien nicht.

Wie es chemisch möglich ist, das STOPPEN und BLEICHEN in einem Schritt zu machen interessiert mich wirklich ... Fakt ist, dass es prima funktioniert.

Grüße und schöne Photos

Klaus

..... es freut mich, dass es bei Dir so wunderbar klappt, die Zeit spielt doch keine Rolle, bei mir nicht mehr :cool:, in dem Download Negativ - Filmentwicklung steht, dass es mit dem Stoppbad evt Schwierigkeiten gibt und nur eine Zwischenwässerung für den Film besser ist. Ich sage das, weil ich doch bei den vorhergehenden Entwicklungen mit Stoppbad gearbeitet habe, könnte es vielleicht sein, dass die weiter oben schon mal angesprochenen kleine Striche von dem Stoppbad kommt? .... das werde ich testen! vg :)
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #126
ALTER FALTER

.... Voigtländer Bessa 1 (anno 1949).

Die Kamera taugt ganz offensichtlich. Heute würde man sie als spartanisch ausgestattet betrachten, damals hatte sie praktisch allen Luxus, der in dieser Faltkamera-Klasse möglich war.
Keine Elektronik vorhanden ... kein eingebauter Belichtungsmesser ... das kam erst später.
Dafür ausgefeilte Präzisions-Feinstmechanik (made in Germany ... schon vier Jahre nach Kriegsende)
Kein integrierter Entfernungsmesser ... man braucht ihn IMHO ... ich kann für die geringe Tiefenschärfe einer 6x9er nicht genau genug schätzen ..... Es gab/gibt einen aufgesetzten sog. Mischbild-Entfernungsmesser ... kostet bald mehr als die Kamera .... sollte IMHO sein.

Das 105mm/f:4,5 VASKAR Objektiv gehört zu den schärfsten seiner Zeit ... wobei es für die 1949er Voigtländer Bessa I auch noch ein F:3,5 gab .... ob es besser oder schwächer ist, kann ich leider nicht herausfinden ... es gibt leider nicht sehr viel Material über so alte Sachen.

Meine Bessa hat nicht nur das zweit-"beste" Objektiv der Serie, sondern auch den zweit-"besten" Zentralverschluss.

Der Prontor-S kann Zeiten von 1/250s bis 1s (mehr als 1s ist mit einem Drahtauslöser und einer Stoppuhr (oder Zählmethode) sowieso kein Problem.

Der "Compur Rapid" Verschluss (sehr selten und noch seltener funktionstüchtig) kann eine 1/400s oder sogar eine 1/500s auslösen.

Beide, Prontor-S und Compur-Rapid haben jeweils Selbstauslöser .... KEINE Selbstverständlichkeit damals.

Die Alte Voigtländer Bessa hat eine sog. Doppelbelichtungssicherung!!

Wer sich vielleicht einmal für so eine historische Faltkamera im Mittrelformat interessiert, sollte auf dieses Feature DRINGEND achten!!!

Die Bedienung einer solchen Kiste ist ja sowieso schon sehr kompliziert und erfordert für heutige Maßstäbe enorme Konzentration .... Film ist ja teuer!:giggle:

Der Filmtransport ist bei den FALTERN grundsätzlich NICHT automatisch, sondern manuell.

Der Film wird so weit vorgespult, bis die Zahl des jeweils neuen (unbelichteten) Filmfensters in einem Schaufenster zu sehen ist. Man muss aufpassen! Zurückspulen geht NICHT! Wer zu weit transportiert, hat eine Aufnahme verpasst!

Das aber ist halb so wild .... man gewöhnt sich schnell daran.

Bei Kameras OHNE Doppelbelichtungssicherung, muss man genau wissen, ob man schon transportiert hat, oder noch transportieren muss!! Das ist MIST, weil man sich da schnell vertun kann.

Kameras mit Doppelbelichtungssicherung lösen nicht aus, wenn noch nicht transportiert wurde ... die Bessa zeigt das sogar mit einer Anzeige an, ob noch transportiert werden muss, oder schon transportiert wurde ... ein kleiner Luxus, den ich sehr wichtig finde.

Zur Belichtungsmessung empfehle ich einen Handbelichtungsmesser!

Ich habe eine GOSSEN Sixtomat aus dieser Zeit. Der Sixtomat ist ein sehr genauer und zur Kamera passender Belichtungsmesser .... wenn schon RETRO, dann doch auch richtig.

Man kann die Belichtung auch mit einer Smartphone-APP messen ... LIGHT-METER-FREE z.B.

Dabei ist aber zu beachten, dass das Dingen nur dann genau ist, wenn man das Dings kalibriert .... z.B. mit einer Digitalkamera abgleicht und einen Korrekturwert einstellt. Passt es einfach so, dann ist das Zufall!

Stilecht ISSES natürlich nicht ....Uraltknipse und dann mit Handy das Licht messen?! JANÖÖ!:giggle:

Grüße und schöne RETRO PHOTOS

Klaus

..... super Info, ist alles gleich wie bei meiner Zeiss-Ikonta, bis auf das Messen mit dem Smartphone:LOL:, bei mir stimmt die Luxmetermessung mit meinen Kameras überein, auch die Entfernungsmessung, .... halt gemischte Präzision :ROFLMAO:, egal Hauptsache es funktioniert, wir bearbeiten hinterher ja auch wieder elektronisch mit all seinen Finessen, und das ist auch gut so...... danke für die Info vg :)
 
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  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #127
Irgendwie schon faszinierend!

Sind diese Aufmnahmen wirklich von HEUTE?? Die könnten irgendwie auch 70 Jahre alt sein?!

Voigtländer Bessa 1 6x9 auf KODAK EKTAR 100 Color:

Anhang anzeigen 153574

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Anhang anzeigen 153576

Anhang anzeigen 153577

Anhang anzeigen 153578

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Grüße und schöne Photos

Klaus


.... ich finde die SW-Umsetzungen sind Dir super gelungen, die Graunuancen gefallen mir richtig gut! Tolle Aufnahmen, auch in den Schwärzen noch eine schöne Zeichnung (y) .... gefällt mir vg :)
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #128
Moin Klaus,

das 4,5er Vaskar ist ein Dreilinser, das 3,5er gab es als Color-Skopar - ein Vierlinser - und das Heliar, das es (später) auch bei einigen Bessa´s gab, ist ein Fünflinser. Es gab aber auch ein 3,5er Vaskar. Das Vaskar ist vermutlich nicht farbkorrigiert, so daß es sich nicht lohnt da Farbrollfilme reinzutun oder?

... es gibt ja eine sehr schöne Internetseite zu den Bessa´s ....interessant ....

Ich finde es sehr schön, daß Du Dir diese alten Schätze vornimmst und uns daran teilhaben läßt.
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #129
Hallo Gehrad,

danke für das Interesse!

Du meinst natürlich diese schöne Seite ... klar, dass ich die kenne:



Zitat: (.....) das Vaskar ist ein farbtüchtiges Objektiv. "

Ich kann's nicht anders sagen .... Farbe ist kein Problem damit:

Bild - 9.jpg

Kodak Negativfilme sind ja meistens etwas rotlastig ... klar .... könnte ich digital natürlich abregeln. Hier passt's aber.

Auch hier sieht man's schön .... Farbe ist mit dem Vaskar 105mm/4,5.

Der Zufall wollte es, dass mich gerade mein Uralter HP-Flachbett Scanner "verlassen" hat.

Was lag da näher, als eine neuen zu bestellen, der auch Negative kann ... natürlich dann auch Mittelformat.

Ich hoffe, dass heute Abend noch ein EPSON V600 Photo hier eintrudelt ... mal sehen, was damit geht ... das Dingen wird ja im Netz sehr gelobt.

Grüße und schöne Photos

Klaus


P.S. Man kann (meinen Recherchen nach) bei fast allen Nachkriegs-Kameras annehmen, dass deren Objektive farbfilmtauglich sind.
Bei Vorkriegs-Modellen ist das fraglich, aber auch nicht ausgeschlossen. Die ersten Farbnegativ 120er Filme gab es SPÄTESTENS ab 1934 ... wahrscheinlich sogar noch früher.

P.S.2. Ich hatte Herrn Schöbel übrigens letzte Woche mal angeschrieben und zu uns ins Forum eingeladen .... leider bisher keine Antwort.:rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #130
Moin Klaus,

ja Farbe geht, das sieht sehr gut aus.
Hättest Du Lust Dich mal an einen Fujichrome Fortia Rollfilm zu versuchen?, der ist allerdings schon verfallen und liegt bei mir im Kühlschrank, aber bevor der noch älter wird, würde ich Dir den lieber zuschicken . Ich schaffe das nicht zeitlich ....
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #131
Hallo Gehrad ...
habe gerade mal gegurgelt .... der Fuji Fortia Umkehrfilm ist ja was ganz besonders Seltenes! Der wurde nur zwischen 2005 und 2007 hergestellt ... von daher eine Rarität.

Das Ding ist leider, dass ich für DIAS keine Kamera habe. Ich habe im Moment nur die 6x9 für 120er Filme.
Auch wenn ich 'ne 6x6 hätte ..... (kriege ich auch wieder:giggle: ... macht einfach Lönne), hätte ich doch leider keinen Diaprojektor usw. dafür.

Ich kann leider auch nicht rauskriegen, ob der E6-entwickelt werden kann (wahrscheinlich schon!)
Klar ... ich könnte den belichten und dann DIA-scannen .... nur lohnt sich die Chemie für einen einzigen Film dann nicht.

Wenn er toll ist, weine ich an schließend, weil ich keinen mehr nachbekommen kann.:oops:

Trotzdem vielen Dank ... wenn's ein C41 Negetivfilm gewesen wäre, dann hätte ich das gerne angenommen.

Wenn die Kodak-Ektars alle sind, kommen Fuji-Color Negatif Filme in die Erprobung ....hatte ich schon so geplant.

Grüße und schöne Photos Klaus

P.S. der EPSPN Scanner ist die Wucht in Tüten .... ich schaff's im Moment nicht ...zu viel Malloche!
Sobald mal Luft ist, stelle ich den auch noch vor ......
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #132
Gerne Klaus.
Keiner will ihn haben, da muß ich doch irgendwann selber dran. Ich nehm mir das für dieses Frühjahr fest vor.... ich muß dann nur wieder üben, wie man den Film einlegt :unsure:
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #133
Gerne Klaus.
Keiner will ihn haben, da muß ich doch irgendwann selber dran. Ich nehm mir das für dieses Frühjahr fest vor.... ich muß dann nur wieder üben, wie man den Film einlegt :unsure:


.... :LOL: und los gehts, bin gespannt was da kommt1..... vg :_)
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #134
Hallo Gehrad,

danke für das Interesse!

Du meinst natürlich diese schöne Seite ... klar, dass ich die kenne:



Zitat: (.....) das Vaskar ist ein farbtüchtiges Objektiv. "

Ich kann's nicht anders sagen .... Farbe ist kein Problem damit:

Anhang anzeigen 153601

Kodak Negativfilme sind ja meistens etwas rotlastig ... klar .... könnte ich digital natürlich abregeln. Hier passt's aber.

Auch hier sieht man's schön .... Farbe ist mit dem Vaskar 105mm/4,5.

Der Zufall wollte es, dass mich gerade mein Uralter HP-Flachbett Scanner "verlassen" hat.

Was lag da näher, als eine neuen zu bestellen, der auch Negative kann ... natürlich dann auch Mittelformat.

Ich hoffe, dass heute Abend noch ein EPSON V600 Photo hier eintrudelt ... mal sehen, was damit geht ... das Dingen wird ja im Netz sehr gelobt.

Grüße und schöne Photos

Klaus


P.S. Man kann (meinen Recherchen nach) bei fast allen Nachkriegs-Kameras annehmen, dass deren Objektive farbfilmtauglich sind.
Bei Vorkriegs-Modellen ist das fraglich, aber auch nicht ausgeschlossen. Die ersten Farbnegativ 120er Filme gab es SPÄTESTENS ab 1934 ... wahrscheinlich sogar noch früher.

P.S.2. Ich hatte Herrn Schöbel übrigens letzte Woche mal angeschrieben und zu uns ins Forum eingeladen .... leider bisher keine Antwort.:rolleyes:

.. hi, was für schöne kräftige Farben, auch die Schärfe ist echt super, Deine Fotoarbeit gefällt mir sehr, hast jetzt alles schön im Griff! vg :)
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #135
... die Tests sind fasst abgeschlossen und habe neue Erkenntnisse. Retropan 320 35 er ist alle .... also von ursprünglich 9 min. Entwicklungszeit bin ich jetzt bei 11:30 min angekommen - Mischungsverhältnis 1:18 - Temperatur 24°. Gegenüber den Bildern im Netzt mit dem Retropan 320 mit verschiedenen Entwicklern, bin ich mit dem Ilfosol 3 bei einem besseren Ergebnis - was das Korn angeht - Es lohnt sich den Retropan320 soft genauer zu testen, weil die feinen Graunuancen hervorragend sind!
Kamera: Chinon CE 3
Objektiv: Vivitar-Zoom 70-150 mm

Mein Kater Bruno mit 10:40 min. Entwicklungszeit, man sieht die Körnung könnte noch ein wenig besser sein!
DSC02563Retro 320 bruno.jpg

-Regal- mit 11:30 min. Entwicklungszeit, die Körnigkeit ist fast ideal ....
Die Schärfe kann bei diesem Bild nicht gut sein - Freihand mit 1 sec. Belichtung bei Lampenlicht, es dreht sich also nur um die Kornbeurteilung!
DSC02566Retropan 320 regal.jpg
... werde beim nächsten Test noch auf 12 min. Entwicklungszeit gehen, aber diesmal mit dem 6 x 6 Film der gerade in der Zeiss Inkonta eingelegt ist, noch ein paar Bilder sind zu machen :) ... bin wirklich auf das Ergebnis gespannt!

vg :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #136
... und noch ein Spaßbild mit gleicher Bearbeitung aber mit viel zu wenig Belichtung, ich werte es als Foto - künstlerisch:LOL: ...

DSC02564Retro 320 zweig.jpg

vg :)
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #137
Danke für die schönen Bilder .... das macht Lust ..... mal sehen ......
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #138
DIA-Scannung mit A 58 und Makroobjekiv 50 mm - Leuchtbox auf 18% grau justiert....
Kodachrome 200
Kamera : Chinon CE 3

DSC02572Kodak.jpg


Gut Licht und vg :)
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #139
Hallo Feg,

Farb-Dias sind ein wirkliches Problem, was das Farbrendering angeht.

Ich könnte mir Deine Aufnahme farblich etwa so vorstellen (manipuliert mit Affinity Photo):

DSC02572Kodakb.jpg

Perfekt und praktisch ohne Nacharbeit geht das wirklich mit dem Epson V600 Photo.
Der hat sogar eine Funktion "Farben restaurieren" und kann sogar meine stark verblichenen
Agfa Chrome Dias automatisch reparieren ... wirklich erstaunlich gut.

Grüße und weiterforschen

Klaus
 
  • Analog SW selbstentwickelt Beitrag #140
Ich habe auch versucht, das Bild zu bearbeiten .... ich habe kläglich versagt ....Mir gefällt es so super!
 
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