holgde
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Wer mich hier noch kennt weiß, das ich mir immer mal wieder neue Systeme zulegen um damit ein wenig zu experimentieren.Vor einiger Zeit konnte ich mich günstig eine Olympus Pen E-PL1 zulegen. Also erst mal ne Reise gebucht um im schönen weihnachtlichen Ambiente ein wenig zu experimentieren. Fakt ist, die E-PL1 ist ein absolut gelungenes Modell. Nicht mehr ganz neu aber dennoch immernoch konkurenzfähig mit den aktuelleren Modellen.Jedoch ist es notwendig sich ein wenig intensiver mit den technischen Funktionen zu beschäftigen um so das Optimum an Bildqualität auch heraus zu arbeiten. Was die E-PL1 zunächst ein wenig zurück wirft sind ihre Werkseinstellungen. Hier gibt es verschiedene Einstellungen wie Gradation ,Auflösung, ISO-Begrenzung und Rauschunterdrückung dem Optimum anzupassen. Dazu sei nur kurz gesagt, das AUTO und die höchste Auflösung nicht immer das Maß aller Dinge ist. Auch die Farbcharakteristik im Bildmodus sollte auf jeden Fall dem induviduellen Bedürfnis angepaßt werden wobei die E-PL1 hier mit der i-ENHANCE Einstellung eindeutig die besten Ergebnisse erzielt. Empfehlenswert dazu ist das Pen-Buch von Franzis aus der COLORFOTO Edition.
Persönliche Eindrücke von mir:
die E-PL1 macht sehr farbtreue, zeitweise ein wenig zu übersättigte Aufnahmen mit einem leicht weichen Charakter. Die maximale ISO ist mit 800 mehr als ausgereizt. Das 14-42 Objektiv verzeichnet im Weitwinkel recht stark ist aber gut verarbeitet für ein "Kit" Objektiv und wie ich finde absolut ausreichend als Standard-Zoom.
Was mir als besonders nachaltig aufgefallen ist sind die "HotSpots" auf dem Sensor. Aufgrund der kleinen Bauweise der Four/Third ist die Wärmeableitung am Sensor nicht ausreichend was bei Langzeitbelichtungen oft zu unerwünschten roten Farbpunkten auf den Bildern führt. Mein Tip: wer viel nachts fotografiert, so wie ich; sollte die Pen immer mal wieder nach den Aufnahmen ausschalten und abkühlen lassen. Auch eine Erhöhung der ISo auf 400 hat sich bewährt, da sich so die Belichtungszeiten stark verkürzen.
Fazit: Ich mag meine Pen weil sie klein und leicht ist und somit immer dabei sein kann. Die Abbildungsleistung im Vergleich zu den größeren APS-C Sensoren in den DSLRs ist annähernd identisch und nur noch bei den höheren ISO- Werten als Defizit zu werten. Dier Verarbeitung ist wertig und das Handling recht gut. Perfekt ist keine Kamera und wer sich wirklich intensiv mit der E-PL1 beschäftigt erreicht auch ein gutes Bildergebnis. Ein paar Spielereinen von mir füge ich mal bei






Persönliche Eindrücke von mir:
die E-PL1 macht sehr farbtreue, zeitweise ein wenig zu übersättigte Aufnahmen mit einem leicht weichen Charakter. Die maximale ISO ist mit 800 mehr als ausgereizt. Das 14-42 Objektiv verzeichnet im Weitwinkel recht stark ist aber gut verarbeitet für ein "Kit" Objektiv und wie ich finde absolut ausreichend als Standard-Zoom.
Was mir als besonders nachaltig aufgefallen ist sind die "HotSpots" auf dem Sensor. Aufgrund der kleinen Bauweise der Four/Third ist die Wärmeableitung am Sensor nicht ausreichend was bei Langzeitbelichtungen oft zu unerwünschten roten Farbpunkten auf den Bildern führt. Mein Tip: wer viel nachts fotografiert, so wie ich; sollte die Pen immer mal wieder nach den Aufnahmen ausschalten und abkühlen lassen. Auch eine Erhöhung der ISo auf 400 hat sich bewährt, da sich so die Belichtungszeiten stark verkürzen.
Fazit: Ich mag meine Pen weil sie klein und leicht ist und somit immer dabei sein kann. Die Abbildungsleistung im Vergleich zu den größeren APS-C Sensoren in den DSLRs ist annähernd identisch und nur noch bei den höheren ISO- Werten als Defizit zu werten. Dier Verarbeitung ist wertig und das Handling recht gut. Perfekt ist keine Kamera und wer sich wirklich intensiv mit der E-PL1 beschäftigt erreicht auch ein gutes Bildergebnis. Ein paar Spielereinen von mir füge ich mal bei






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