Klaus-R
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Die ersten Photos .... wahrscheinlich nach Jahrzehnten der Nichtnutzung der VLC2.
Ich habe mal wieder den KODAK GOLD 200 bemüht .... was ist das für ein Film?
Ein Billigfilm aus der Drogerie ... der "Portra für Arme
"
Tatsächlich bietet DM einen Dreierpack-36er KODAK GOLD 200 Color Negativ-Filme für sagenhafte 7,95-€ an ..... dafür kriegt man genau einen einzigen Portra 160 oder EKTAR 100 mit ebenfalls 36 Aufnahmen.
Kurz: Ich find'n richtig gut! Die Emulsion kommt sehr RETRO! Die Farben sind vergleichsweise pastellig, das Filmkorn finde ich NOCH erträglich. An modernere Emulsionen kommt's nicht heran ... aber was will man denn letztlich?
Wenn der Ansatz ist, möglichst perfekt an DIGITAL heranzukommen, dann können die teuren FUJI oder KODAKs da natürlich mehr.... auch was die Auflösung betrifft .... da spielt nämlich die Emulsion, (gerade bei Farb-Negativfilmen) schon eine Rolle.
Will man den klassischen Photo-Look von "damals", dann ist der günstige KODAK schon eine wirklich gute Wahl.
Sehr schade, dass es diesen Film nur als 135er Kleinbildfilm gibt ... den hätte ich (am liebsten für diesen Preis) auch gerne als 120er Rollfilm.....
Zur Kamera:
Die VLC ist ja ein "Luxusmodell" der Praktica L-Baureihe. Dennoch ist sie natürlich verglichen mit heutiger moderner Kameratechnik sehr umständlich zu bedienen ... es gibt keine Belichtungsautomatik und keinen Autofokus. Eine ihrer Besonderheiten ist die Offenblendmessung, die ich leider nicht verwenden konnte,. weil ich keine PRAKTICA-ELECTRIC Objektive besitze .... wie oben schon geschrieben.
Nun kann sie aber ja auch noch die sog. Arbeitsblendenmessung in Verbindung mit allen "normalen" M42 Objektiven.
Wie schon meine uralte FX 2 beeindruckt mich die Praktica mit ihrer Fertigungsgenauigkeit. Der Unendlichfokus passt exakt zum Unendlichanschlag des alten Porst-50ers, die Fokuslage stimmt mit beiden Suchern absolut perfekt .... so kenn't man es von der Marke!
Kurz: Wie oben schon Am Filmstreifen erkennbar, arbeitet der Belichtungsmesser nach all den Jahren immer noch einwandfrei und genau. Das Knipsen mit dem Schachtsucher macht schon Spaß.
Genau darum soll es gehen .... Spaß an der Nostalgie ...
Sinn macht es ganz sicher keinen .... zumal, wenn ich mir mal überlege, wie viel "Arbeit" ein konventionelles Photo im Vergleich zu einem digitalen tatsächlich macht.
Für mich war's eine wirklich schönes DEJAVU mit einer "L", die ich mir damals gar nicht leisten konnte.
Muss alles Sinn machen?? Meine Antwort ist nein!
Und noch ein Link: HIER hat jemand mal die noch erhältlichen LOW-BUDGET Filme verglichen .... der GOLD 200 ist auch dabei..... viel Spaß:
Die Underdogs aus der Drogerie
#1

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Grüße und schöne Photos
Klaus
Ich habe mal wieder den KODAK GOLD 200 bemüht .... was ist das für ein Film?
Ein Billigfilm aus der Drogerie ... der "Portra für Arme
Tatsächlich bietet DM einen Dreierpack-36er KODAK GOLD 200 Color Negativ-Filme für sagenhafte 7,95-€ an ..... dafür kriegt man genau einen einzigen Portra 160 oder EKTAR 100 mit ebenfalls 36 Aufnahmen.
Kurz: Ich find'n richtig gut! Die Emulsion kommt sehr RETRO! Die Farben sind vergleichsweise pastellig, das Filmkorn finde ich NOCH erträglich. An modernere Emulsionen kommt's nicht heran ... aber was will man denn letztlich?
Wenn der Ansatz ist, möglichst perfekt an DIGITAL heranzukommen, dann können die teuren FUJI oder KODAKs da natürlich mehr.... auch was die Auflösung betrifft .... da spielt nämlich die Emulsion, (gerade bei Farb-Negativfilmen) schon eine Rolle.
Will man den klassischen Photo-Look von "damals", dann ist der günstige KODAK schon eine wirklich gute Wahl.
Sehr schade, dass es diesen Film nur als 135er Kleinbildfilm gibt ... den hätte ich (am liebsten für diesen Preis) auch gerne als 120er Rollfilm.....
Zur Kamera:
Die VLC ist ja ein "Luxusmodell" der Praktica L-Baureihe. Dennoch ist sie natürlich verglichen mit heutiger moderner Kameratechnik sehr umständlich zu bedienen ... es gibt keine Belichtungsautomatik und keinen Autofokus. Eine ihrer Besonderheiten ist die Offenblendmessung, die ich leider nicht verwenden konnte,. weil ich keine PRAKTICA-ELECTRIC Objektive besitze .... wie oben schon geschrieben.
Nun kann sie aber ja auch noch die sog. Arbeitsblendenmessung in Verbindung mit allen "normalen" M42 Objektiven.
Wie schon meine uralte FX 2 beeindruckt mich die Praktica mit ihrer Fertigungsgenauigkeit. Der Unendlichfokus passt exakt zum Unendlichanschlag des alten Porst-50ers, die Fokuslage stimmt mit beiden Suchern absolut perfekt .... so kenn't man es von der Marke!
Kurz: Wie oben schon Am Filmstreifen erkennbar, arbeitet der Belichtungsmesser nach all den Jahren immer noch einwandfrei und genau. Das Knipsen mit dem Schachtsucher macht schon Spaß.
Genau darum soll es gehen .... Spaß an der Nostalgie ...
Sinn macht es ganz sicher keinen .... zumal, wenn ich mir mal überlege, wie viel "Arbeit" ein konventionelles Photo im Vergleich zu einem digitalen tatsächlich macht.
Für mich war's eine wirklich schönes DEJAVU mit einer "L", die ich mir damals gar nicht leisten konnte.
Muss alles Sinn machen?? Meine Antwort ist nein!
Und noch ein Link: HIER hat jemand mal die noch erhältlichen LOW-BUDGET Filme verglichen .... der GOLD 200 ist auch dabei..... viel Spaß:
Die Underdogs aus der Drogerie
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Grüße und schöne Photos
Klaus
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