MartinB82
- Beiträge
- 330
Ich mache meine Reinigung auch ohne Netzteil und nur mit Akku. Dauer für die Reinigung ca. ein bis maximal zwei Minuten. Die Kamera habe ich dazu auf einem Stativ montiert und schräg nach unten gerichtet. Um zu sehen was ich mache nutze ich dabei eine starke Stirnlampe, die hält die Hände frei.
Ich habe nie gemessen, wie lange ein voller und funktionstüchtiger Akku den Spiegel oben und den Verschluss offen hält, aber es dürften deutlich(!) über 5 Minuten sein. Ich habe auch schon einmal mehrere Reinigungsgänge bei halbvollen Akku durchgeführt und danach noch eine Menge Bilder geschossen. Vermute mal, der hochgeklappte Spiegel zieht unwesentlich mehr Strom, als wenn die Kamera an ist, aber darauf sollte sich besser keiner verlassen...
sst:
:idee: Ein voller Akku ist zu empfehlen, da die Kosten eines Unfalls bei der Stromunterbrechung die für das Laden eines Akkus um ein vielfaches übersteigen!
Ich nutze zum Reinigen übrigens noch mind. 10-15 Jahre altes Isopropanol aus der Flasche und trotzdem wird der Sensor damit rückstandsfrei sauber. Habe mir allerdings angewöhnt, mit einem zweiten Wattestäbchen trocken zu wischen, das hilft, wie mir scheint, schlieren zu vermeiden. Wichtig ist darauf zu achten, dass das Reinigungswerkzeug keine spitzen Kanten/Ecken aufweißt, die den Sensor verkratzen können. Ansonsten ruhig vorsichtig probieren, die Reinigung an der SD14 ist leichter als ursprünglich gedacht. Wenn man nichts kaputt gemacht hat, kann man bei Misslingen immer noch eine professionelle Reinigung durchführen lassen...
Ich habe nie gemessen, wie lange ein voller und funktionstüchtiger Akku den Spiegel oben und den Verschluss offen hält, aber es dürften deutlich(!) über 5 Minuten sein. Ich habe auch schon einmal mehrere Reinigungsgänge bei halbvollen Akku durchgeführt und danach noch eine Menge Bilder geschossen. Vermute mal, der hochgeklappte Spiegel zieht unwesentlich mehr Strom, als wenn die Kamera an ist, aber darauf sollte sich besser keiner verlassen...
:idee: Ein voller Akku ist zu empfehlen, da die Kosten eines Unfalls bei der Stromunterbrechung die für das Laden eines Akkus um ein vielfaches übersteigen!
Ich nutze zum Reinigen übrigens noch mind. 10-15 Jahre altes Isopropanol aus der Flasche und trotzdem wird der Sensor damit rückstandsfrei sauber. Habe mir allerdings angewöhnt, mit einem zweiten Wattestäbchen trocken zu wischen, das hilft, wie mir scheint, schlieren zu vermeiden. Wichtig ist darauf zu achten, dass das Reinigungswerkzeug keine spitzen Kanten/Ecken aufweißt, die den Sensor verkratzen können. Ansonsten ruhig vorsichtig probieren, die Reinigung an der SD14 ist leichter als ursprünglich gedacht. Wenn man nichts kaputt gemacht hat, kann man bei Misslingen immer noch eine professionelle Reinigung durchführen lassen...

