Frankg
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Ich kann's auch nicht richtig nachempfinden.
Also, dass Sigma's besonders schwierige Kameras seien kann ich nicht so recht nachempfinden.
Mir fiel der Umstieg vergleichsweise leicht, denn ich bin mehr oder weniger direkt von vollkommen unautomatischen Analogkameras (Rolleiflex SL35E, Rolleiflex Automat und Rolleiflex SL66) auf die Sigma umgestiegen und empfand sie als großen Fortschritt in Sachen Komfort. Ich hatte vorher lediglich einige sog. Edelkompakte in Digital, die tatsächlich haufenweise Motivprogramme hatten. Eine DSLR außer der Sigma kam für mich damals nicht in Frage, da alle von mir getesteten die gleichen Probleme hatten: unzureichende Detailzeichnung und flache Farben oder unglaublich teuer waren. Sigma hatte gerade den Preis auf unter 900€ für die SD14 gesenkt und kurz darauf gab es ein Bundle mit Objektiv 18-200OS und Blitz für ungefähr 800 €. Da konnte ich nicht widerstehen und habe bis heute nicht bereut.
Schon zu Analogzeiten habe ich ISO 400 gemieden, weil die Qualität zu schlecht war. Deshalb empfinde ich die nutzbaren ISO 800 als echten Gewinn.
Eine kleine Anekdote: Ich habe einem Freund von meiner Kamera vorgeschwärmt. Er ist absoluter Fotolaie, brauchte aber für seine wissenschaftliche Dokumentation dringend eine DSLR. Gegen meine entschiedene Empfehlung hat er sich ebenfalls für eine SD14 entschieden.
Selbst er kommt problemlos damit zurecht.
Gruß
Frankg
Also, Motivprogramme kenne ich weder von der D300 noch an meiner D3s. Aus RAW entwickle ich alle relevanten Fotos, die ich irgendwie weiter gebe. Also das alles nix Neues. Den Bericht von Klaus ziehe ich mir gerade rein. Bisher auch nichts ungewöhnliches seitens der Stromversorgung...
Mehr Probleme?
Dass ich weder eine SD9 noch alle rauf bis zur SD15 nicht auf Partyfotoshootings mitnehme dürfte selbst mir einleuchten...
Die Aufnahme der Dame war "nur" ein jpg ooC, etwa entrauscht und leicht aufgehellt. Die beiden anderen RAWs kommen aus der Kamera und sind so gewollt. Das Damen- jpg hatte ISO 12800 und die beiden anderen 6400... immer ohne Blitz...![]()
Also, dass Sigma's besonders schwierige Kameras seien kann ich nicht so recht nachempfinden.
Mir fiel der Umstieg vergleichsweise leicht, denn ich bin mehr oder weniger direkt von vollkommen unautomatischen Analogkameras (Rolleiflex SL35E, Rolleiflex Automat und Rolleiflex SL66) auf die Sigma umgestiegen und empfand sie als großen Fortschritt in Sachen Komfort. Ich hatte vorher lediglich einige sog. Edelkompakte in Digital, die tatsächlich haufenweise Motivprogramme hatten. Eine DSLR außer der Sigma kam für mich damals nicht in Frage, da alle von mir getesteten die gleichen Probleme hatten: unzureichende Detailzeichnung und flache Farben oder unglaublich teuer waren. Sigma hatte gerade den Preis auf unter 900€ für die SD14 gesenkt und kurz darauf gab es ein Bundle mit Objektiv 18-200OS und Blitz für ungefähr 800 €. Da konnte ich nicht widerstehen und habe bis heute nicht bereut.
Schon zu Analogzeiten habe ich ISO 400 gemieden, weil die Qualität zu schlecht war. Deshalb empfinde ich die nutzbaren ISO 800 als echten Gewinn.
Eine kleine Anekdote: Ich habe einem Freund von meiner Kamera vorgeschwärmt. Er ist absoluter Fotolaie, brauchte aber für seine wissenschaftliche Dokumentation dringend eine DSLR. Gegen meine entschiedene Empfehlung hat er sich ebenfalls für eine SD14 entschieden.
Selbst er kommt problemlos damit zurecht.
Gruß
Frankg