Klaus-R
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Die GEVABOX 1951 .... eine 6x9 Volkskamera der frühen Nachkriegszeit .....
Hallo zusammen,

Wundervoll erhalten .... eine Kamera, die mal bezahlbar sein wollte, sich aber weigerte,
"billig" daherzukommen, wie so manch andere "Volkskameras" der frühen 1950er einer Zeit,
als in Deutschland noch gehungert werden musste und "das Volk" ganz andere Probleme hatte,
als "nette Bildchen" zu knipsen ......
Warum Deutschland?? Gevaert war eine traditionell belgische Firma, die eigentlich gar keine Kameras
herstellte, aber genau, wie AGFA in Deutschland oder KODAK in den USA / (und in Deutschland) verstanden
hatte, dass man die hauseigenen Filme am einfachsten über eigene PREISGÜNSTIGE Kameras unter das
Volk bringen konnte.
Gevaert wollte 1950 eine "anständige" preiswerte BOX-Kamera haben, die der klassischen AGFA-Box
überlegen sein sollte, um dem Konkurrenten mal zu zeigen, wo es lang ging!
Ziel war es also weniger, mit der Kamera Gewinne zu machen, als die kleinen Leute zum Knipsen zu
bringen und Filme zu verkaufen.
Tja .... "Gevaert" .... da war ja was ... RICHTIG .... einige Jahre später hatte AGFA dann doch gewonnen
und die belgische GEVAERT geschluckt .... ab 1964 hieß es dann auch AGFA-GEVAERT .... beide Firmen
fusionierten schließlich.
Zu Zeiten meiner Kamera aber noch nicht!

In dieser 1951er GEVABOX wird noch Sticker-Werbung für Gevaert-Filme gemacht.
Und NEIN .... ich bin überhaupt gar kein BOX-Kamera FAN .... ich will da auch gar keine
Werbung für machen ... habe mich da immer "differenziert" zu geäußert .... nicht zuletzt
ja in meinem damaligen "BOXENRENNEN" ......
AGFA SYNCHRO BOX vs. ZEISS BOX TENGOR 54/2 ...ein Boxenrennen .....
ES IST WUNDERVOLLE NOSATALGIE, die 1950er JAHRE auch mit solchen Kameras nachzuempfinden und
mal einen Tag lang damit zu photographieren ..... man kann das erleben ... und es lohnt sich so sehr!
Wie es dazu kam ..... tja .... mal wieder der olle Trödel!
Da flog sie rum .... ziemlich sicher, dass der Vorbesitzer sie nicht freiwillig abgegeben hat ... sehr sicher,
dass er oder sie gegangen ist ... die wohl gehütete Kamera aber ungeschätzt einer Wohnungsauflösung
zum Opfer fiel ..... ES IST, WIE ES IST .... jetzt hat sie wieder ein Zuhause, nachdem satte 4 Euro dafür
über den Klapptisch gingen ... janö .... dafür kann ich ein dermaßen perfekt erhaltenes Stück Photogeschichte
nicht auf dem Trödel verrecken lassen .... nicht solange ich noch vier Euros dafür bezahlen kann!
Die Geva-Box (1951) kommt mit perfekt erhaltener Ledertasche in meine Sammlung .... meine Frau hat zwei
Nähte erneuert und das alte harte Leder wieder weich behandelt ... die Tasche kann jetzt wieder Dienst tun!
Kurzbeschreibung:

Die GEVABOX ist eine DEUTSCHE Kamera, die von der Hermann Wolf GMBH in
Wuppertal für Gevaert gebaut wurde.
Manches hat sie mit all den anderen BOX-Kameras der frühen Nachkriegsjahre gemeinsam
manches aber ist durchaus besser und hochwertiger gelöst:
In Stichpunkten:
-Mittelformatkamera 6x9cm für den klassischen Typ 120 Rollfilm
-genau einstellbarer Fokus von 1,5m bis unendlich!
-105mm f:8 Meniskus-Objektiv (Normalbrennweite für 6x9)
-einfacher Rotationsverschluss mit nur einer Verschlusszeit für "Momentaufnahmen" oder "B"
-drei komfortabel einstellbare Blenden "8, 11, 16"
-zwei separate "Brillantsucher" für Quer- oder Hochformat.
-Synchronkontakte für Birnen-Blitzgerät
Kurz: Die Gevabox macht einen im Vergleich zu anderen Boxen hochwertigen Eindruck .... nicht
nur optisch, sondern auch haptisch .... ganz besonders das mir zugegangene wirklich sehr schön
erhaltene Exemplar, das nur gründlicher Reinigung und etwas Schmierung bedurfte.
Erster Film:
Lichteinfall .... wirklich DUMM von mir ... das hätte nicht sein müssen!!

Unschwer zu erkennen ..... hier hat deutlicher Lichteinfall den Film versaut ..... und das
wusste ich leider schon vor der Entwicklung ....
Als ich den Film aus der Kamera nahm, war es schon zu spät ... der Film war nicht stramm genug gewickelt,
labberte um die Nehmerspule herum und war so nicht lichtgeschützt .... richtig DUMM von mir ... das hätte
ich wirklich merken können.
Natürlich hatte ich die Kamera vor Gebrauch geprüft .... aber die beiden Blattfedern vergessen ....



Diese Beiden Blattfedern (eine an der Nehmer- und eine an der Geberspule sorgen dafür,
dass der eigentliche Film und der Filmträger, der den Rollfilm vor Lichteifall schützen muss,
stramm und bündig aneinander anliegen und dass der Film stramm und eng aufgewickelt wird.
Die Geberspule wird zusätzlich durch die Feder auch gebremst, so dass der Film gut planliegt.
Beide Federn waren total ausgeleiert und haben ihren Job leider nicht mehr erledigen können.
Ich glaube nichtmal, dass die Federn durch Alterung ermüdet waren .... ich befürchte, dass da
ungeschickte Hände am Werk waren und die Federn beim Einlegen des Filmes überdehnt haben,
Egal! Ich kenne das Problem seit Jahren und ich hätte das bemerken müssen .... hab's aber übersehen.
inzwischen sind beide Federn nachgespannt und werden ihren Job wieder tadellos machen!
Das mit dem Lichteinfall kann also als behoben betrachtet werden ..... wie sieht es nun also aus:
Fomapan 100 Classic ... entwickelt in KODAK D76, digitalisiert mit EPSON V600 Photo
AUFNAHMEN HEUTE NACHMITTAG AUFGENOMMEN



Also ..... wenn ich mir den "überflüssigen" durch meine Nachlässigkeit verschuldeten Lichteinfall mal
wegdenke, dann sehe ich die Gevabox im Konzert aller meiner BOX-Kameras durchaus ganz vorne!
Man kann damit vergrößerungsfähige, interessante, nostalgische Photos machen ..... ABER .....
Wir reden hier vom größten und potentiell BESTEN Mittelformat!
Mit diesen RIESIGEN Negativen geht definitiv noch viel mehr an Bildschärfe und Auflösung.
Ich würde NIEMANDEM suggerieren, dass mit einer BOX-Kamera HIGH END Mittelformat denkbar oder
machbar wären.
Da nimmt man besser mal 25€ mehr in die Hand, restauriert sich eine AGFA Record 6x9 Faltkamera
und macht damit dann wirklich rasant-megascharfe Aufnahmen im KING-Size-Mittelformat.
Den BOX Kameras kann man die wunderschöne Nostalgie aber lassen ... und die Aufnahmen damit
sehen dann eben aus, wie DAMALS .... nicht besser oder schlechter .... sondern genau so!
Die GEVA-BOX ist jedenfalls (meiner Meinung nach) eine der besseren Boxen .... nicht zuletzt deshalb,
weil sie nicht FIX-Fokus arbeitet, sondern einstellbaren Fokus ermöglicht.
Und eines ist sicher ..... mit einer BOX fällst Du sowas von auf beim Knipsen ..... da sind nette und
interessierte Gespräche absolut sicher ..... Photographieren mal GANZ ANDERS ... ein Erlebnis ....
und mit vier Euros fing es mal wieder an!
Grüße und schöne Photos
Klaus
P.S. Wichtiger Nachtrag
Alle BOX-Kameras belichten ANGEBLICH mit 1/30s .... UND ES IST FALSCH!!!
Alle BOX-Kameras belichten WIRKLICH mit 1/60s ..... UND ES IST RICHTIG!!!
Ärgerlich ... aber ich bin selber auf den Unfug hereingefallen .... diesmal bin ich gleich von 1/60s
ausgegengen und lag wie erwartet genau richtig!
Die damaligen Rotationsverschlüsse waren nie hertellerseitig mit konkreten Verschlusszeiten angegeben!
Alle diese Kameras waren für die damals üblichen 17 DIN Filme vorgesehen und so hat man später
die MUTMAßLICHE Verschlusszeit ganz einfach ausgerechnet .... aber etwas ganz wichtiges vergessen!
1960 wurde die DIN-NORM für Filmempfindlichkeiten um genau eine Stufe angehoben (ich hatte das an anderer
Stelle schon geschrieben)
Ab 1960 hatte also ein ursprünglicher 17-DIN Film dann 20 DIN (knapp 100 ISO heute) Und schon passt 1/50s oder 1/60s
genau dazu, was ich mit ZIG dieser alten 1950er Kameras ermittelt habe.
Wenn Du mit 1/30s rechnest, kriegst Du deutlich unterbelichtete Negative! Wenn Du mit 1/60s rechnest, dann passt die
Belichtung ganz genau!
Nix anderes hat 1950 ja auch schon Sinn gemacht .... denn mit 1/30s hätte man auch damals an der absoluten
Verwackelungsgrenze gekratzt!
Grüße und rettet Film
Klaus
Hallo zusammen,

Wundervoll erhalten .... eine Kamera, die mal bezahlbar sein wollte, sich aber weigerte,
"billig" daherzukommen, wie so manch andere "Volkskameras" der frühen 1950er einer Zeit,
als in Deutschland noch gehungert werden musste und "das Volk" ganz andere Probleme hatte,
als "nette Bildchen" zu knipsen ......
Warum Deutschland?? Gevaert war eine traditionell belgische Firma, die eigentlich gar keine Kameras
herstellte, aber genau, wie AGFA in Deutschland oder KODAK in den USA / (und in Deutschland) verstanden
hatte, dass man die hauseigenen Filme am einfachsten über eigene PREISGÜNSTIGE Kameras unter das
Volk bringen konnte.
Gevaert wollte 1950 eine "anständige" preiswerte BOX-Kamera haben, die der klassischen AGFA-Box
überlegen sein sollte, um dem Konkurrenten mal zu zeigen, wo es lang ging!
Ziel war es also weniger, mit der Kamera Gewinne zu machen, als die kleinen Leute zum Knipsen zu
bringen und Filme zu verkaufen.
Tja .... "Gevaert" .... da war ja was ... RICHTIG .... einige Jahre später hatte AGFA dann doch gewonnen
und die belgische GEVAERT geschluckt .... ab 1964 hieß es dann auch AGFA-GEVAERT .... beide Firmen
fusionierten schließlich.
Zu Zeiten meiner Kamera aber noch nicht!

In dieser 1951er GEVABOX wird noch Sticker-Werbung für Gevaert-Filme gemacht.
Und NEIN .... ich bin überhaupt gar kein BOX-Kamera FAN .... ich will da auch gar keine
Werbung für machen ... habe mich da immer "differenziert" zu geäußert .... nicht zuletzt
ja in meinem damaligen "BOXENRENNEN" ......
AGFA SYNCHRO BOX vs. ZEISS BOX TENGOR 54/2 ...ein Boxenrennen .....
ES IST WUNDERVOLLE NOSATALGIE, die 1950er JAHRE auch mit solchen Kameras nachzuempfinden und
mal einen Tag lang damit zu photographieren ..... man kann das erleben ... und es lohnt sich so sehr!
Wie es dazu kam ..... tja .... mal wieder der olle Trödel!
Da flog sie rum .... ziemlich sicher, dass der Vorbesitzer sie nicht freiwillig abgegeben hat ... sehr sicher,
dass er oder sie gegangen ist ... die wohl gehütete Kamera aber ungeschätzt einer Wohnungsauflösung
zum Opfer fiel ..... ES IST, WIE ES IST .... jetzt hat sie wieder ein Zuhause, nachdem satte 4 Euro dafür
über den Klapptisch gingen ... janö .... dafür kann ich ein dermaßen perfekt erhaltenes Stück Photogeschichte
nicht auf dem Trödel verrecken lassen .... nicht solange ich noch vier Euros dafür bezahlen kann!
Die Geva-Box (1951) kommt mit perfekt erhaltener Ledertasche in meine Sammlung .... meine Frau hat zwei
Nähte erneuert und das alte harte Leder wieder weich behandelt ... die Tasche kann jetzt wieder Dienst tun!
Kurzbeschreibung:

Die GEVABOX ist eine DEUTSCHE Kamera, die von der Hermann Wolf GMBH in
Wuppertal für Gevaert gebaut wurde.
Manches hat sie mit all den anderen BOX-Kameras der frühen Nachkriegsjahre gemeinsam
manches aber ist durchaus besser und hochwertiger gelöst:
In Stichpunkten:
-Mittelformatkamera 6x9cm für den klassischen Typ 120 Rollfilm
-genau einstellbarer Fokus von 1,5m bis unendlich!
-105mm f:8 Meniskus-Objektiv (Normalbrennweite für 6x9)
-einfacher Rotationsverschluss mit nur einer Verschlusszeit für "Momentaufnahmen" oder "B"
-drei komfortabel einstellbare Blenden "8, 11, 16"
-zwei separate "Brillantsucher" für Quer- oder Hochformat.
-Synchronkontakte für Birnen-Blitzgerät
Kurz: Die Gevabox macht einen im Vergleich zu anderen Boxen hochwertigen Eindruck .... nicht
nur optisch, sondern auch haptisch .... ganz besonders das mir zugegangene wirklich sehr schön
erhaltene Exemplar, das nur gründlicher Reinigung und etwas Schmierung bedurfte.
Erster Film:
Lichteinfall .... wirklich DUMM von mir ... das hätte nicht sein müssen!!

Unschwer zu erkennen ..... hier hat deutlicher Lichteinfall den Film versaut ..... und das
wusste ich leider schon vor der Entwicklung ....
Als ich den Film aus der Kamera nahm, war es schon zu spät ... der Film war nicht stramm genug gewickelt,
labberte um die Nehmerspule herum und war so nicht lichtgeschützt .... richtig DUMM von mir ... das hätte
ich wirklich merken können.
Natürlich hatte ich die Kamera vor Gebrauch geprüft .... aber die beiden Blattfedern vergessen ....



Diese Beiden Blattfedern (eine an der Nehmer- und eine an der Geberspule sorgen dafür,
dass der eigentliche Film und der Filmträger, der den Rollfilm vor Lichteifall schützen muss,
stramm und bündig aneinander anliegen und dass der Film stramm und eng aufgewickelt wird.
Die Geberspule wird zusätzlich durch die Feder auch gebremst, so dass der Film gut planliegt.
Beide Federn waren total ausgeleiert und haben ihren Job leider nicht mehr erledigen können.
Ich glaube nichtmal, dass die Federn durch Alterung ermüdet waren .... ich befürchte, dass da
ungeschickte Hände am Werk waren und die Federn beim Einlegen des Filmes überdehnt haben,
Egal! Ich kenne das Problem seit Jahren und ich hätte das bemerken müssen .... hab's aber übersehen.
inzwischen sind beide Federn nachgespannt und werden ihren Job wieder tadellos machen!
Das mit dem Lichteinfall kann also als behoben betrachtet werden ..... wie sieht es nun also aus:
Fomapan 100 Classic ... entwickelt in KODAK D76, digitalisiert mit EPSON V600 Photo
AUFNAHMEN HEUTE NACHMITTAG AUFGENOMMEN



Also ..... wenn ich mir den "überflüssigen" durch meine Nachlässigkeit verschuldeten Lichteinfall mal
wegdenke, dann sehe ich die Gevabox im Konzert aller meiner BOX-Kameras durchaus ganz vorne!
Man kann damit vergrößerungsfähige, interessante, nostalgische Photos machen ..... ABER .....
Wir reden hier vom größten und potentiell BESTEN Mittelformat!
Mit diesen RIESIGEN Negativen geht definitiv noch viel mehr an Bildschärfe und Auflösung.
Ich würde NIEMANDEM suggerieren, dass mit einer BOX-Kamera HIGH END Mittelformat denkbar oder
machbar wären.
Da nimmt man besser mal 25€ mehr in die Hand, restauriert sich eine AGFA Record 6x9 Faltkamera
und macht damit dann wirklich rasant-megascharfe Aufnahmen im KING-Size-Mittelformat.
Den BOX Kameras kann man die wunderschöne Nostalgie aber lassen ... und die Aufnahmen damit
sehen dann eben aus, wie DAMALS .... nicht besser oder schlechter .... sondern genau so!
Die GEVA-BOX ist jedenfalls (meiner Meinung nach) eine der besseren Boxen .... nicht zuletzt deshalb,
weil sie nicht FIX-Fokus arbeitet, sondern einstellbaren Fokus ermöglicht.
Und eines ist sicher ..... mit einer BOX fällst Du sowas von auf beim Knipsen ..... da sind nette und
interessierte Gespräche absolut sicher ..... Photographieren mal GANZ ANDERS ... ein Erlebnis ....
und mit vier Euros fing es mal wieder an!
Grüße und schöne Photos
Klaus
P.S. Wichtiger Nachtrag
Alle BOX-Kameras belichten ANGEBLICH mit 1/30s .... UND ES IST FALSCH!!!
Alle BOX-Kameras belichten WIRKLICH mit 1/60s ..... UND ES IST RICHTIG!!!
Ärgerlich ... aber ich bin selber auf den Unfug hereingefallen .... diesmal bin ich gleich von 1/60s
ausgegengen und lag wie erwartet genau richtig!
Die damaligen Rotationsverschlüsse waren nie hertellerseitig mit konkreten Verschlusszeiten angegeben!
Alle diese Kameras waren für die damals üblichen 17 DIN Filme vorgesehen und so hat man später
die MUTMAßLICHE Verschlusszeit ganz einfach ausgerechnet .... aber etwas ganz wichtiges vergessen!
1960 wurde die DIN-NORM für Filmempfindlichkeiten um genau eine Stufe angehoben (ich hatte das an anderer
Stelle schon geschrieben)
Ab 1960 hatte also ein ursprünglicher 17-DIN Film dann 20 DIN (knapp 100 ISO heute) Und schon passt 1/50s oder 1/60s
genau dazu, was ich mit ZIG dieser alten 1950er Kameras ermittelt habe.
Wenn Du mit 1/30s rechnest, kriegst Du deutlich unterbelichtete Negative! Wenn Du mit 1/60s rechnest, dann passt die
Belichtung ganz genau!
Nix anderes hat 1950 ja auch schon Sinn gemacht .... denn mit 1/30s hätte man auch damals an der absoluten
Verwackelungsgrenze gekratzt!
Grüße und rettet Film
Klaus
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