Dateigröße der Aufnahmen

Diskutiere Dateigröße der Aufnahmen im Olympus Digitalkameras Forum im Bereich Olympus / Panasonic (Leica) Forum; Hi Leute, obwohl sich meine Anfrage auf eine Einstellung der Olympus VG-160 bezieht, kann man sie natürlich auch wesentlich generischer...
  • Dateigröße der Aufnahmen Beitrag #1
nathschlaeger
nathschlaeger
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Hi Leute,

obwohl sich meine Anfrage auf eine Einstellung der Olympus VG-160 bezieht, kann man sie natürlich auch wesentlich generischer betrachten. Es geht um die Dateigröße der Aufnahmen.

Ich habe einmal gelesen, dass die Dateigröße nichts über die Qualität des Bildes sagt (Rauschen, Graupeln, Unschärfe, etc ...).

Meine Situation ist die, dass ich 3 5 8 14 MB auswählen kann. Ich habe ein 16GB SD-Karte drin, Platz wäre also. Die sache ist halt die, dass ich irgendwie nicht glauben kann, dass die höhere Pixelzahl allein die Farbtreue und Schärfe eines Bildes ausmachen kann.

1) Kann mir jemand Tipps geben, welche Größe ich einstellen muss, wenn die Bilder sowieso nicht gedruckt werden und bestenfalls auf einem großen Monitor (oder auch Flat-TV) schön scharf sein sollen?

2) Kann mir jemand einen Rat geben, wie man bei einer solchen Taschenkamera diesen Tiefenunschärfeeffekt zusammenkriegt? Ich schätze mal, dass das gar nicht geht, hätte aber gerne Gewissheit :)

Liebe Grüße aus Wien,
Peter
 
  • Dateigröße der Aufnahmen Beitrag #2
Hallo,

hier ein Link zu dem Dioramaeffekt:


Ich kenne deine Kamera nicht und kann dir nicht mit letzter Gewissheit Auskunft geben.
Ich denke die Einstellung regelt nicht die Dateigröße in Megabyte sondern die Auflösung des Fotos das ausgespuckt wird.

Wenn du nur am Bildschirm sitzt, langen 5, wenn du Motive hast die man nicht jeden Tag sieht würde ich die volle Auflösung nehmen. Dann kann man noch zuschneiden usw.
Selbst ein 14 MP-Bild sollte nicht größer als 3-4 MB sein. Wenn Speicherplatz keine Rolle spielt: immer volle Auflösung.
Nachteile hat das keine.
 
  • Dateigröße der Aufnahmen Beitrag #3
Da stimme ich meinem Vorposter zu, die höhere Auflösung schade keinem und du hast im nachhinein noch die möglichkeit zu croppen um Bilddetails stärker hervorzuheben
 
  • Dateigröße der Aufnahmen Beitrag #4
Danke für Eure Antworten :) Also immer feste druff mit der Dateigröße :)

Mit der Tiefenunschärfe meinte ich eigentlich den Effekt, dass das Objekt im Fokus scharf gezogen ist und alles dahinter unscharf ist, so wie im verlinkten Bild (das übrigens nicht von mir ist und das ich bei einer raschen google Suche zum Thema fand):

Liebe Grüße,
Peter
 
  • Dateigröße der Aufnahmen Beitrag #5
Danke für Eure Antworten :) Also immer feste druff mit der Dateigröße :)

Mit der Tiefenunschärfe meinte ich eigentlich den Effekt, dass das Objekt im Fokus scharf gezogen ist und alles dahinter unscharf ist, so wie im verlinkten Bild (das übrigens nicht von mir ist und das ich bei einer raschen google Suche zum Thema fand):

Liebe Grüße,
Peter

OK, das kannst du mit deiner nur mit langer Brennweite erreichen. Darauf achten das man die Blende soweit aufmacht wie es geht, also A benutzen wenn es die Kamera kann. Wichtig ist das ein relativ homogener, ruhiger Hintergrund vorhanden ist.

Eigentlich ist das aber eine Domäne der Vollformatkameras mit Objektiven die eine große Blende mitbringen.
 
  • Dateigröße der Aufnahmen Beitrag #6
So richtig schön freistellen kann man mit den kleinen Knipsen nicht, da muss man meist mit EBV etwas nachhelfen.

Zur Dateigröße wurde ja alles gesagt. Übrigends hat ein Super-Duper Full-HD Riesenfernseher satte 2 Megapixel ;)

Gruß,
Achim
 
  • Dateigröße der Aufnahmen Beitrag #7
Selbst ein 14 MP-Bild sollte nicht größer als 3-4 MB sein. Wenn Speicherplatz keine Rolle spielt: immer volle Auflösung.
Nachteile hat das keine.
Aua, 3-4 MB bei 14 MP - dann aber nur a) JPG und b) sehr stark komprimiert. ;) Ich weiß ja nicht welche Hardware Du hast, aber ich
komme schon auf >3MB bei einer simplen 8 MP Sony Digicam. (DSC-W130)

Ansonsten wenn Speicherplatz genügend vorhanden ist, man sich in die
EBV einarbeiten möchte - immerzu RAW. DoF also Depth of Field klappt
mit den kleinen Sensoren rein physikalisch schon nicht wirklich recht.
Mit den kleinen Sensoren ist i.d.R. einfach alles scharf, und manch einer
der zum 1. Mal eine DSLR benutzt hat wunderte sich ob denn die Kamera
defekt sei, weil von wegen im Hintergrund sei alles verschwommen - selbst
schon im Bekanntenkreis erlebt vor Jahren. ;)
 
  • Dateigröße der Aufnahmen Beitrag #8
Ich kenne Deine Kamera nicht, aber ich würde als Bildgröße die nominelle Pixelzahl des Sensors einstellen. Weder kleiner (da geht Information verloren) noch größer (da wird nur hinzinterpoliert).
Bei der JPEG-Kompression würde ich dann etwas spendabler hinsichtlch einer stärkeren Kompression und einer kleineren Dateigröße sein.
Der Olympus-Kompressor ist in der Regel sehr gut, so daß häufig die Einstellung Fein oder Normal reicht. Du mußt dann Bilder mit verschiedenen Kompressionen machen und schauen, wo Du schon Kompressionsartekte siehst. Du nimmst die Kompression, bei der Du das Bild nicht vom Original unterscheiden kannnst.

Viele Grüße

Dirk
 
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