Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv

Diskutiere Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv im Digitalkamera Objektive & Zubehör Forum im Bereich Digitalkamera Forum / DSLR Forum; Hallo liebe Foris, ich brauch mal eure Hilfe und zwar weiß ich nicht welches Makro Objektiv ich kaufen soll. Kann sein das ich schon mal gefragt...
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #1
Fussel2607
Fussel2607
Beiträge
973
Hallo liebe Foris,

ich brauch mal eure Hilfe und zwar weiß ich nicht welches Makro Objektiv ich kaufen soll. Kann sein das ich schon mal gefragt hab, aber ich weiß es immer noch nicht. :confused::confused::confused::confused::confused:

Entschieden hatte ich mich für das Tamron 90 mm 2.8 Makro. Auch vom Preis sagt mir das zu.

Aber wie sieht es mit dem Canon 100 mm F/2.8 EF aus? oder mit dem
Canon EF-S 60mm 1:2,8 Makro USM

Und wie weit kann ich mit dem Tamron vom Objekt weg das es noch eine gescheite Makroaufnahme wird?

Ich bin mir sowas von unschlüssig auf einmal das kann ich keinem sagen. Ich reg mich grad selber über mich auf.

danke euch schon mal für die Antworten die hoffentlich auch kommen :D

ach ja nochwas. Ich hatte mir eine Renox
DCR-250 Linse bestellt.
Meine Güte mit der kam ich gar nicht klar. Habs mittlerweile wieder zurück geschickt. Das war echt nix für mich.


 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #2
Falls es dir hilft, hier hatte ich etwas über Tamron geschrieben :)


Also bei einem Makro würde ich nciht unter 90mm Brennweite gehen, da dann schlicht und einfach die Distanz meiner Meinung nach zu niedrig wird.

Beim Tamron ist das einzige, was ich eigentlich zu bemängeln habe, nur der etwas langsamere Autofokus
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #3
Falls es dir hilft, hier hatte ich etwas über Tamron geschrieben :)


Also bei einem Makro würde ich nciht unter 90mm Brennweite gehen, da dann schlicht und einfach die Distanz meiner Meinung nach zu niedrig wird.

Beim Tamron ist das einzige, was ich eigentlich zu bemängeln habe, nur der etwas langsamere Autofokus

das kann ich so nicht bestätigen:ausrufezeichen: Ich benutze dieses Glas seit zwei Jahren.
Es kommt darauf an wie du das Objektiv und den Focus einstellst. Das Objektiv selbst hat zwei verschiedene Einstellungsmöglichkeiten:ausrufezeichen:
"Full" ist gleich Macro, da kannst du bis auf 12 cm an das Objekt deiner Begierde herangehen. Oder "Limit" dann arbeitet es wie ein 90mm Objektiv.
Wenn du jetzt eine macro Aufnahme zB. von einer Fliege am Honigtropfen machen möchtest empfehle ich bei Tageslicht Fokus und Sensormessung auf "Spot" "Iso400" "Blende 8" und 1/500!
Dann ist auch der Autofokus schnell genug um ein sauberes Macro zu bekommen.
Ich kann mich nur wiederholen " für den Preis bekommst du keine bessere Linse. Lasse die Finfer von einem Macro-Objektiv unter 90mm Brennweite!"! Du wirst es sonst bereuen.

LG Norbert
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #4
...

Also bei einem Makro würde ich nciht unter 90mm Brennweite gehen, da dann schlicht und einfach die Distanz meiner Meinung nach zu niedrig wird.
...

Die Verwendung von z.B. 60mm als Makro ist sehr speziell ... wer ohne grösseren "Aufwand" Blüten, Insekten u.s.w. knipsen will: siehe Zitat Toms ;)
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #5
Hm,... ich fand an DX das 105 sehr lang und bin auf das 60er umgestiegen. Heute habe ich FF und wieder das 105er und komme gut damit zurecht. Nur, was mache ich damit? Überwiegend fiese Portraits... bisher jedenfalls...

Für "richtige" Makroaufnahmen von Insekten mit kurzer Fluchtdistanz wären selbst 105mm schon grenzwertig. Stellt sich mir zumindest also die Frage was konkret Du damit aufnehmen möchtest. Wenn es nur um die Qualität des Objektives geht dann spielt das genannte Objektiv von der Bildqualität in einer Liga mit denen von Canon.
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #6
Also das Tamron ist was Preis/Leistung angeht erste Güte, und was die Bildqualität angeht dem 100er Canon ebenbürtig (hat auch ein super Bokeh). Aber es hat auch Nachteile. Es ist nicht so gut verarbeitet wie das Canon und hat den lahmeren Autofokus. Und leider fährt beim fokussieren der Tubus aus. Für mich waren diese Nachteile nicht gravierend und ich hab mich für das Tamron entschieden gehabt und es war ein toller Einstieg in die Makrowelt für mich.
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #7
Rein optisch tut sich nicht so wahnsinnig viel zwischen den verschiedenen Makroobjektiven. Allerdings fokussieren die Ultraschall-Objektive (z.B. Sigma u. Canon) deutlich schneller. Aufgrund der relativ langen Stellwege ist der Stangenantrieb (z.B. Tamron u. Tokina) merklich langsamer.

Deshalb würde ich die Wahl vom bevorzugten Motiv abhängig machen. Bei Blumen etc. sind 100mm mit Stangenantrieb absolut ok. Bei Schmetterlingen, Libellen, etc ist ein schnelleres Objektiv von Vorteil.

Mein erstes Makro war das Tokina 100mm. Tolle Bildquali, aber halt langsamer AF. Für Blumen super. Aber damit Schmetterlinge zu jagen hat absolut keinen Spaß gemacht. Deshalb habe ich mir irgendwann noch das Sigma 150mm gegönnt. Die längere Brennweite hat zudem noch den Vorteil, daß man nicht so nah an die Tierchen ran muß.

LG,
Stefan
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #8
das kann ich so nicht bestätigen:ausrufezeichen: Ich benutze dieses Glas seit zwei Jahren.
Es kommt darauf an wie du das Objektiv und den Focus einstellst. Das Objektiv selbst hat zwei verschiedene Einstellungsmöglichkeiten:ausrufezeichen:
"Full" ist gleich Macro, da kannst du bis auf 12 cm an das Objekt deiner Begierde herangehen. Oder "Limit" dann arbeitet es wie ein 90mm Objektiv.
Wenn du jetzt eine macro Aufnahme zB. von einer Fliege am Honigtropfen machen möchtest empfehle ich bei Tageslicht Fokus und Sensormessung auf "Spot" "Iso400" "Blende 8" und 1/500!
Dann ist auch der Autofokus schnell genug um ein sauberes Macro zu bekommen.
Ich kann mich nur wiederholen " für den Preis bekommst du keine bessere Linse. Lasse die Finfer von einem Macro-Objektiv unter 90mm Brennweite!"! Du wirst es sonst bereuen.

LG Norbert

Mir ist dieser Schalter bewusst ;) .. er ist bei jedem meiner Peopleshootings aktiviert. Und doch Fokussiert es mir zu langsam. Im Vergleich zu einem HSM von Sigma oder PZD von Tamron. Aber das kann man schlichtweg von einem Objektiv in diesem Preisschema nicht erwarten.
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #9
... wenn mit dem Objektiv auch noch Portraits geschossen werden, würde ich wohl auf ein Produkt mit Bildstabilisator zurückgreifen ...

Das
SIGMA 105mm F/2.8 EX DG OS HSM Macro
macht seine Sache ausgezeichnet !

Ich bin mit Sigma-FBs zuweilen etwas vorsichtig ... aber dieses Makro-Teil ist wirklich gut !
Der AF fand ich passend ... da ich es mit einer 400D getestet habe, kann auf einer besseren Kamera sicher noch mehr AF-Speed drin' sein.
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #10
... wenn mit dem Objektiv auch noch Portraits geschossen werden, würde ich wohl auf ein Produkt mit Bildstabilisator zurückgreifen ...
Der Stabi ist sicherlich nicht schlecht, aber wieso ausgerechnet für Portraits? Ich würde erwarten, daß der Stabi bei Makros doch wesentlich nützlicher ist. Aufgrund der i.d.R. kleineren Blenden (und damit längeren Verschlußzeiten) ist es gerade bei Makros oft schwierig, Aufnahmen aus der Hand zu machen. Das Problem hat man bei Portraits doch eher weniger.

LG,
Stefan
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #11
Bei Makros (Blumen, Insekten u.s.w.) wo Du nahe ans Objekt gehst, hast Du meistens keine Achsverschiebungen (was der Bildstabi ausgleicht) sondern öfters Winkelverschiebungen. Also etwas salopp ausgedrückt; wen Du mit dem Objektiv auf- und ab- wedelst, kann der Bildstabi das nicht ausgleichen ... wenn Du die ganze Kamera-Objektiv-Kombi "schüttlest" (also hoch-runter oder links-rechts) kann der Bildstabi ausgleichen.

Habe das auch stets für eigenartig befunden ... nach eigenen Tests musste ich jedoch feststellen, das es sich hier um eine Tatsache handelt ... bei Blumen-Makro nutzt ein Stabi natürlich schon was ... nur eben nicht so viel wie bei Portrait. Hat mit der "Shooting-Position" zu tun ;)

Ich gehe jetzt mal davon aus, das Alle verstehen, wenn ich NICHT von einem Portrait spreche, wenn ich einer Hornisse ins Gesicht knipse ;):D
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #12
... meistens keine Achsverschiebungen (was der Bildstabi ausgleicht) sondern öfters Winkelverschiebungen.
Ich glaube, dass Achsverschiebungen durchaus auftreten und eine Rolle spielen. Zusätzlich steigt aber zweifelsohne der Einfluss von Winkelverschiebungen mit geringer werdender Entfernung.

Also etwas salopp ausgedrückt; wen Du mit dem Objektiv auf- und ab- wedelst, kann der Bildstabi das nicht ausgleichen ...
Das kommt auf den Stabi an. Das neue soll das z.B. können.

LG,
Stefan
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #13

Entschieden hatte ich mich für das Tamron 90 mm 2.8 Makro. Auch vom Preis sagt mir das zu.

Aber wie sieht es mit dem Canon 100 mm F/2.8 EF aus? oder mit dem
Canon EF-S 60mm 1:2,8 Makro USM

Hallo Siggi,

nachfolgend meine persönliche Meinung:

Gönne Dir eine Linse mit Ultraschall-Fokussiermotor (USM/HSM/...), da eine solche Linse üblicherweise ein sehr präzises, leises und schnelles Fokussieren erlaubt.
__________
Makros mit kurzer Brennweite (50mm/60mm) haben zwar den Vorteil eines größeren Schärfentiefebereichs - aber auch den gravierenden Nachteil einer sehr geringen Naheinstellgrenze. Man klebt geradezu auf dem Motiv. (Andererseits sind solche Brennweiten auch sehr schön für die Portraitfotografie geeignet.)

Anderes extrem: Makros mit 150-180mm: Sehr geringer Schärfentiefebereich (man muss etwas stärker abblenden), dafür tolles Bokeh und angenehme Naheinstellgrenze.
__________

Zu allen Objektiven kannst Du in den technischen Daten die Naheinstellgrenze finden.
Beachte, dass die Naheinstellgrenze den minimal möglichen Abstand vom Fotoobjekt zur Sensorebene (in) der Kamera definiert. Nicht zur Vorderkante des Objektivs.

Beim 60mm Canon liegt die Naheinstellgrenze bei 0,2m
Beim 90er Tamron bei 0,29m
Beim 100er Canon bei 0,31m
Beim 180er Canon bei 0,48m

Wie schon andere Foristen sagten: ab ca.100mm Brennweite ist man ganz gut dabei, da dieser Bereich die Vorteile beider Extreme angenehm vereint.
_____________

Zu den Preisen: Das 90er Tamron ab ca. 370€ neu, das 105er Sigma (non-OS) ca. 480€, das 100er USM-Canon ca. 470€.

Unter den o.g. Gesichtspunkten würde ich -sofern noch im Preisrahmen- auf das 100er Canon mit dem Ultraschallantrieb setzen. Eine "absolute Bombenlinse" und eine wirklich runde Sache.
_____________

In einen OS bei einem Makro würde ich persönlich nicht investieren (Preis-Nutzen-Relation für die +XXX€ m.E. fraglich). Eher schon später in einen Ringblitz als schöne Ergänzung.

Grüße,
Oz
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #14
Gaby und ich benutzen das 105er Makro, von Sigma, sehr gerne.
Wir haben noch die alte Ausführung, mit kriechendem Fokus, was manchmal sehr nervt.
Aber die Schärfe ist erhaben, daher behalten wir das gute Stück "noch".

Ich würde schlichtweg das 105er, mit HSM, empfehlen,
wird aber deutlich über Deiner Schmerzgrenze (vermute ich mal) liegen,
da es über 600 €uro kostet :rolleyes:
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #15
Hi zusammen,

also wirklich gute Makros sollte man sowieso nur mit Stativ machen und da brauch es keinen Bildstabilisator.
Desweitern fokusiert man bei Makros manuell (außer bei der Biene im Anflug), also brauch man eigentlich auch kein USM :D
So denke ich sollte jeder für sich entscheiden was er fotografieren will und dannach das Objektiv aussuchen

vg Alex
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #17
zuerst mal Danke für eure Antworten :)

was ich wohl hätte erwähnen sollen ist, das ich mit dem Objektiv Blumen und Tiere fotografieren möchte. Eher mehr Kleintiere, Käfer, Spinnen, einfach alles was da so rumkriecht. Und auch Bienen im Flug usw., sollte ich das hinbekommen :D Und es kommt an eine Canon EOS 600 D

Und ich möchte das alles Freihand machen, weil ich kein Fan von Stativen bin. Mir ist das alles zu viel und zu umständlich. Bis jetzt hab ich immer alles ohne gemacht.

Nach den Beiträgen von euch hab ich mich auch nochmal im Netz bissel kundig gemacht, Vergleiche, Test, Beispielbilder usw. und bin zu dem Ergebnis gekommen das ich eher das 100er USM-Canon holen sollte, grad wegen den Tieren, die sich ja doch mal bewegen.

Oder hab ich das alles jetzt falsch verstanden was ich gelesen hab? Für Portraits wird es nicht benutzt

am liebsten wäre mir ja wenn ich das Tamron und das Cannon einfach mal testen könnte. Aber hier bei uns hab ich diese Möglichkeit leider nicht. :rolleyes:
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #18
schau doch mal hier auf meiner Flickr Seite:




die Makros sind auch alle mit dem Canon 100mm 2,8
an der 50D gemacht worden,
allerdings größtenteils mit Stativ :D

vg Alex
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #19
Und ich möchte das alles Freihand machen, weil ich kein Fan von Stativen bin. Mir ist das alles zu viel und zu umständlich. Bis jetzt hab ich immer alles ohne gemacht.

Das dachte ich mir so ähnlich. Es muss ja nicht immer gleich ins Extreme gehen.

Freihand ist ein Objektivstabilisator (OS) schon eine interessantere Sache.

Das 100er Canon USM:

--ohne OS: ca. 470.-€
--mit OS (es ist ein "L"): ca. 800,-€.:rolleyes:

Das 90er Tamron gibt es nicht mit Objektivstabilisator.

Das 105er Sigma:
Ich habe das alte 105er ohne OS. Es ist m.E. Spitzenklasse.


Die Neuauflage mit Ultraschall-Fokusmotor und Stabilisator: ca. 630,-€


---------------------------
Du siehst: Ein OS kostet. Klar kann man mit Einsatz eines (Ring-)Blitzes (der auch kostet) versuchen, die Belichtungszeiten kurz zu halten, um Verwackler zu vermeiden. Das ist aber nicht immer im Sinne einer (wie auch immer) bezweckten Bildkomposition.

Das 90er Tamron als Budget-Option. (Bei gutem Licht geht da auch schon viel)
Das 100er Canon-USM als optisch hervorragende Linse mit schnellem AF.
Das 105er Sigma mit OS und HSM(=USM), wenn man bei Freihand-Nahaufnahmen unter ungünstigeren Bedingungen nicht den Ruhepuls eines Scharfschützen hat - und auch ansonsten Wert auf einen leisen und schnellen AF legt.

Grüße,
Oz
 
  • Brauch nochmal Rat wegen Makro Objektiv Beitrag #20
Das dachte ich mir so ähnlich. Es muss ja nicht immer gleich ins Extreme gehen.

Freihand ist ein Objektivstabilisator (OS) schon eine interessantere Sache.

Das 100er Canon USM:

--ohne OS: ca. 470.-€
--mit OS (es ist ein "L"): ca. 800,-€.:rolleyes:

Das 90er Tamron gibt es nicht mit Objektivstabilisator.

Das 105er Sigma:
Ich habe das alte 105er ohne OS. Es ist m.E. Spitzenklasse.


Die Neuauflage mit Ultraschall-Fokusmotor und Stabilisator: ca. 630,-€


---------------------------
Du siehst: Ein OS kostet. Klar kann man mit Einsatz eines (Ring-)Blitzes (der auch kostet) versuchen, die Belichtungszeiten kurz zu halten, um Verwackler zu vermeiden. Das ist aber nicht immer im Sinne einer (wie auch immer) bezweckten Bildkomposition.

Das 90er Tamron als Budget-Option. (Bei gutem Licht geht da auch schon viel)
Das 100er Canon-USM als optisch hervorragende Linse mit schnellem AF.
Das 105er Sigma mit OS und HSM(=USM), wenn man bei Freihand-Nahaufnahmen unter ungünstigeren Bedingungen nicht den Ruhepuls eines Scharfschützen hat - und auch ansonsten Wert auf einen leisen und schnellen AF legt.

Grüße,
Oz

ich brauche das nicht:D bei mir ist der OS in der Kamera:ausrufezeichen: Somit arbeiten bei mir alle Objektive mit OS.;):D:D

LG Norbert
 
Thema:

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