Robert
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Allerdings, aber tiefgekühlt halten die schon viele Jahredie Filme haben aber auch schon einige Jahre auf dem Buckel, oder?
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Allerdings, aber tiefgekühlt halten die schon viele Jahredie Filme haben aber auch schon einige Jahre auf dem Buckel, oder?
Das mache ich @Klaus-R .
Ich bin allerdings mal gespannt, ob in der Lab-Box die Temperatur von 38 Grad gehalten werden kann. Immerhin ist der Entwickler ja knapp über drei Minuten drinnen und der Fixierer sogar noch etwas mehr, wenn ich mich jetzt nicht täusche.
Die Entwicklungsdose kann man ja getrost im Bad reinhalten. Obwohl... theoretisch müsste dies ja auch bei der Box gehen, oder?Was nicht an Flüssigkeit ausdringt, kann auch nicht eindringen...
Naja, ich werde berichten.![]()
AUF KEINEN FALL!
Die LAB-BOX ist nicht auf 38 Grad zu halten! Dafür brauchst Du ein entsprechend erhitztes Mantelbad!
Du brauchst aber doch gar keine 38 Grad mehr!!
Das war früher mal!
C41 geht inzwischen bei beliebigen Temperaturen ab 20 Grad!!!
Darüber haben Bülent und ich doch viel geschrieben!
C41 Farbfilme zu Hause selber entwickeln ... ganz einfach!
Der C41-Standard-Prozess muss sehr genau durchgeführt werden!! Da darf die Temperatur nicht abfallen oder dem Zufall überlassen werden!
Die "neue" Compard-Chemie macht den Job bei beliebigen Prozesstemperaturen aber mit exakt darauf abgestimmten Verarbeitungszeiten.
Nur deshalb geht das inzwischen auch in der LAB-BOX oder in meinen RONDINAXEN.
Grüße und unbedingt lesen!
Klaus
Oh oh... Ich habe das Teternal-Paket bestellt.
Ich hab mal auf der Hersteller-Seite geguckt. Wenn ich das richtig lese, so kann man nur bis 30° Grad runtergehen. Hm, ob die wohl besser zu halten sind? Ich denke ich werde das einfach mal mit ganz normalem Wasser versuchen (natürlich ohne Film). Mal schauen wie warm das Wasser dann noch ist, wenn ich es wieder aus der Box lasse.
Das ist sehr schade, dass Du der alten Silette nicht die Ehre erweist.Ihre Bildqulität ist beeindruckend gut, steht der Deiner Mamiya bestimmt nicht nach!
Der Compur-Rapid Zentralverschluss von Deckel ist das Beste seiner Zeit. Je nach Modell kann er 1/400s oder sogar eine 1/500s als schnellste Verschlusszeit, hat ein Vorlaufwerk und ein Langzeiten-Hemmwerk.
Überprüfe aber mit einer LED-Taschenlampe, ob der Balgen noch lichtdicht ist. Wie man den ggfls reparieren kann, schreibe ich ja oben.
Die Silette war eine der erfolgreichsten 6x6 Kameras der frühen Nachkriegszeit!
genau wie diese AGFA .... mein allerneuestes Schmuckstück.
Eine AGFA RECORD II 6x9 in Topausstattung ..... absolut nagelneu aus 1952.
Ich bin mir inzwischen sicher, dass da noch kein einziges Photo mit gemacht wurde:
Anhang anzeigen 171972
Anhang anzeigen 171973
Es gibt keine Gebrauchsspuren ... wirklich gar keine und es ist wirklich noch die Ausliegferungs-
Nehmerspule mit Holzkern drin. Sogar das Leder der Tasche riecht noch wie neu ... unglaublich.
Der Verschluss läuft nach 70 Jahren Pause wie 'ne Uhr ... einzig die Fokussierung war fest. Schmierfett
verharzt!
Habe ich schon gefixt .... läuft jetzt wie warme Butter!
Dieses selten schöne Stück wird so bald wie möglich mit Film eingeweiht werden ... und dann auch vorgestellt werden.
Grüße und rettet Film
Klaus



Glückwunsch! Die hast du perfekt eingestellt. Keine Unschärfen an den Rändern und keine dunklen Ecken. Schöne Fotos. Welchen Film hast Du verwendet?
(...) Keine Unschärfen an den Rändern und keine dunklen Ecken. Schöne Fotos. Welchen Film hast Du verwendet?




Darüber habe ich im vergangenen Jahr auch geflucht! Allerdings an einer Agfa Box 50, bei der ich mich ohnehin frage, wie man da überhaupt irgendwas lesen soll.Nachteilig finde ich nur die Sache mit dem Rotfenster, denn die heutigen von Ilford konfektionierten Filme haben einen sehr dünnen Druck der Bildnummern, der im Rotfenster kaum zu erkennen ist.