(Tiere) Wolf Portrait

Diskutiere Wolf Portrait im Canon Bilder besprechen Forum im Bereich Canon Forum; Hallo Klaus, da sag' ich meinen herzlichen Dank! Gute Wolfsfotos sehe ich doch immer gerne! Die Webseite des Parks hab' ich mir auch nochmal...
  • Wolf Portrait Beitrag #21
@ crazy bitte schön
so habe noch ein Paar Bilder von den Wölfen. ... Gruß Klaus

Hallo Klaus,

da sag' ich meinen herzlichen Dank! Gute Wolfsfotos sehe ich doch immer gerne!

Die Webseite des Parks hab' ich mir auch nochmal angesehen: ist fototechnisch wirklich klasse gemacht. Die verkaufen online auch Poster: eines (die Wolfsgruppe im Schnee) ist vermutlich das Traummotiv aller "Wolfsfotografen". Einmal im Leben Wölfen "wildlife" so nahe kommen dürfen...unser Sehnsuchtstraum.

Falls noch nicht bekannt: Im Saarland, genauer gesagt in Merzig, bietet sich eine einzigartige Chance, einen Wolfsexperten mit seinen Tieren zu sehen (unvorstellbar beeindruckend). Werner Freund, der seit über 30 Jahren mit seinen Wölfen lebt. Er gilt (nicht zu unrecht) als DER europäische Experte hinsichtlich Wolfsverhalten.



Und kürzlich haben wir endlich aus Amerika ein Buch mit der Widmung von Jim und Jamie Dutcher kaufen können: Living with wolves. Ein Bildband, der auch Bruder Wolf von Jim Brandenburg aussticht (Living with wolves ist für uns das beste und liebevollste Wolfsbuch, das wir bisher gesehen haben - und wir haben fast 100 davon...)

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Ähm....sorry, da ist wohl unsere Wolfsbegeisterung mit mir durchgegangen ;)


Danke noch mal für's Zeigen!

Gruß, Karsten
 
  • Wolf Portrait Beitrag #22
Hallo Klaus,

interessante Bilder. Besonders das zweite spricht mich an.

Werner(2)
 
  • Wolf Portrait Beitrag #23
Der graue Räuber wie man ihn sich vorstellt.
Schöne Tiere, gut abgebildet:klatschen::klatschen::klatschen:.
 
  • Wolf Portrait Beitrag #24
das sind Klasse Fotos.
 
  • Wolf Portrait Beitrag #25
fein! und man sieht: so ein spiegeltele ist eigentlich gar nicht so dumm! ich staune und eigentlich ist es auch logisch: für die tierfotografie is das bokeh doch erst der 2. schritt...
 
  • Wolf Portrait Beitrag #26
fein! und man sieht: so ein spiegeltele ist eigentlich gar nicht so dumm! ich staune und eigentlich ist es auch logisch: für die tierfotografie is das bokeh doch erst der 2. schritt...

ich Fotografiere ja die Tiere und kein Bokeh. Sicher sieht es ohne die Kringel gleichmäßiger aus aber wenn das Tier Scharf abgebildet ist stört es mich recht wenig wenn da in den Unschärfen mal etwas anderes zu sehen ist und wer hat denn bestimmt das dort in den Bokeh keine Kringel zu sehen sein dürfen.
Ich finde nach wie vor das man durchaus mit den Spiegelteleobjektiven arbeiten kann. Vor allem bei dem Preis dem kleinen Packmaß und Gewicht. Sicher ich hätte auch gerne so ein Weisses 2,8er mit 600 mm doch leider fehlt mir dazu etwas ganz entscheidendes.. also freue ich mich über die guten Fotos vom Spiegeltele.
gruß klaus
 
  • Wolf Portrait Beitrag #27
Da hätte ich noch ein paar technische Fragen:
Handelt es sich um das f8/500 oder das f6,3/500?
Hat das Objektiv diesen generischen T2-Anschluss?
Wie groß war die Entfernung zum Motiv?
Ist das ein Ausschnitt oder ein 100%-Bild verkleinert?

Vielen Dank
 
  • Wolf Portrait Beitrag #28
Halllo Georg
es Handelt sich um die 6,3 Variante mit T2 Anschluss die Entfernung dürfte so um die 10 Meter gewesen sein. Das ist nicht der 100% Ausschnitt lediglich etwas beschnitten und auf entsprechende Breite gebracht.
Gruß Klaus
 
  • Wolf Portrait Beitrag #29
Hallo Klaus,

alles schon geschrieben .... gefällt mir auch gut.:klatschen::klatschen::klatschen:

Spiegeltele-Objektive wollen mir nicht so wirklich gefallen. Ich habe zwei brauchbare ... ein 500mm/8,0 Soligor und ein 300mm/6,3 Hanimex.

Finger weg bitte von dem Walimex-500er/8,0. Das hatte ich mal für Geld gekauft. Verkauft habe ich den Schrott natürlich nicht ... aber verschenkt.

Der Kollege, der's mal testen wollte, kam natürlich zu keinem anderen Ergebnis ... jetzt hat er den Briefbeschwerer.

Neben dem Kringelbokeh, das man wirklich recht einfach bearbeiten kann, haben sie leider auch noch die Eigenschaft, dass sie weicher zeichnen, als Linsenobjektive. Natürlich kann man da mit EBV etwas gegensteuern .... bei kontrastarmen Motiven geht das manchmal weniger gut.

Alternativ kann man auch eine gute Telekonverter-Kombination einsetzen, die dann oft genauso lichtschwach ist, nicht viel baulänger aber doch etwas schwerer ist.

Grüße und schöne Photos

Klaus

P.S. Ich bin dafür, den Wolf wieder auszuwildern. Die Tiere sind für den Menschen nicht gefährlich und könnten die Herren Jäger etwas entlasten ...;)
 
  • Wolf Portrait Beitrag #31
Naja, ich würde da durchaus noch weiter gehen - Wölfe, Luchse, Bären, .... - nur müßten wir dann die Menschen und Ihre Siedlungen einzäunen, zum Schutz der Wildtiere. Die Jogger, Biker, Skater würden dann einen exclusiven Rundkurs immer am Zaun entlang bekommen. Jäger sind plötzlich überflüssig. Also insgesamt eigentlich nur Vorteile.

Nur für die Politiker müßten wir uns noch was einfallen lassen, vielleicht ein Leben vor dem Zaun ?

Grins, die Bilder sind Klasse - aber offensichtlich taugen die wenigsten Spiegeltele was, meins (Uraltbestände) zumindest ist für die Tonne. Ab 11. März (?) haben die ja wieder die ganze Woche auf, werde ich wohl demnächst auch mal einschlagen.
 
  • Wolf Portrait Beitrag #32
Hallo Georg
es handelt sich um ein Das Samyang 500mm /f:6,3 Spiegeltele. Die 6.3 ist Ganz wichtig die mit Lichtstärke 8,0 sind derart dunkel das man nur schwer scharfstellen kann. Es sind auch viele Spiegeltele auf dem Gebrauchtmarkt die Schlicht kapput verbessert wurden. Da wurde versucht per Spiegel entspannen noch die Optische Qualität zu verbessern was raus kam war meist das es nur noch für den Mülleimer Taugt. Das mit Spiegeleentspannen geht nur bei den alten Russentonnen bei den späteren führte es genau zum Gegenteil. Ich kann nur sagen das Kleine 500er mit 6.3 ist für den Preis (meist so um die 100€ ) ganz ok wenn man sich das beherzigt.

es wurde zwar für die große Russentone geschrieben aber es gilt auch für das 500er.
wenn man nicht auf das Packmaß achten muss dann gilt natürlich die Empfehlung Wundertüte mit 500mm. Da ist man immer richtig.
Gruß Klaus
 
  • Wolf Portrait Beitrag #33
Die 6.3 ist Ganz wichtig die mit Lichtstärke 8,0 sind derart dunkel das man nur schwer scharfstellen kann.
Dem kann ich widersprechen ;) An meiner analogen SLR gebe ich dir recht, da ist das Bild tatsächlich sehr dunkel. Das kann ich aber auch mit den normalen Linsenobjektiven simulieren, wenn ich sie abblende.
Meine Samsung NX hingegen hat gar keinen Spiegel, sondern einen elektronischen Sucher. Dem ist es relativ egal, wie groß die Blende ist, der regelt die Helligkeit nach. Auch wenn es ab einem gewissen Punkt rauscht.
Dafür brauche ich nicht mal eine Spiegelvorauslösung :p

wenn man nicht auf das Packmaß achten muss dann gilt natürlich die Empfehlung Wundertüte mit 500mm
Muss ich aber leider. Nachdem ich vom Sucher her nicht so stark auf die Lichtstärke angewiesen bin, habe ich mir das f8,0/500 bestellt. Ich gebe zu, das Fokussieren ist eine echte Herausforderung. Und die ersten Versuche sind sehr vielversprechend ( wenn ich denn mal den Fokus gefunden habe :D ). Ich bin gespannt, ob sich die Leistung noch verbessert, wenn die Sonnenblende endlich geliefert wird.
Aber das 500er ist sogar leichter als mein f2,8/135 Linsentele.
Von daher freue ich mich über die ( zugegeben nicht ganz ernst gemeinte ) Brennweite ;)
 
  • Wolf Portrait Beitrag #34
P.S. Ich bin dafür, den Wolf wieder auszuwildern. Die Tiere sind für den Menschen nicht gefährlich und könnten die Herren Jäger etwas entlasten ...;)
Dem kann ich ja nun überhaupt nicht zustimmen. Das geht genau so lange gut, bis die sich so vermehrt haben, dass ihr Tisch eben nicht immer reich gedeckt ist. Dann ist's ruckzuck vorbei mit "Die sind ungefährlich für den Menschen." In Moskau müssen die Menschen mittlerweile sogar Angst vor verwilderten Hunden haben.
Und ich möchte das Geschrei nicht hören, wenn zum ersten Mal ein Kind im Wald (oder gar in einer menschlichen Siedlung) von einem Rudel Wölfe getötet worden ist.

Menschen und größere Raubtiere im gleichen Lebensraum - das funktioniert einfach nicht.
 
  • Wolf Portrait Beitrag #35
Da Menschen die größten Raubtiere sind, ist meine Idee mit dem Zaun gar nicht so übel ...... wer nicht brav ist ( .... Politiker) lebt vor dem Zaun. Also ich hätte lieber ein Rudel Wölfe und einige Bären vor der Haustür wie die permanent Ihr urbanes Umfeld zerstörenden, dauerbesoffenen Verbindungsstudenten und sonstig ewig gestrige.

Alles andere was DonParrot an Angstszenarien aufzählst gehört wohl eher zu Grimms Märchen. Vor allem der Vergleich mit verwilderten Hunden geht ja nun mal gar nicht.
 
  • Wolf Portrait Beitrag #36
Da Menschen die größten Raubtiere sind...
In dem Punkt gehen wir konform. Nur ändert das nichts daran, dass Du und ich nichtsdestoweniger zur Gattung Mensch gehören.

...ist meine Idee mit dem Zaun gar nicht so übel ...... wer nicht brav ist ( .... Politiker) lebt vor dem Zaun.
Also ich hätte lieber ein Rudel Wölfe und einige Bären vor der Haustür wie die permanent Ihr urbanes Umfeld zerstörenden, dauerbesoffenen Verbindungsstudenten und sonstig ewig gestrige.
Zu all diesem fällt mir nur eines ein: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Und davon abgesehen würde ich gern sehen, wie Du diese Aussage wiederholst, wenn sich ein Bär vor dir aufrichtet und Dich anröhrt.

Alles andere was DonParrot an Angstszenarien aufzählst gehört wohl eher zu Grimms Märchen. Vor allem der Vergleich mit verwilderten Hunden geht ja nun mal gar nicht.

Da irrst Du dich leider gewaltig. Über die wilden Hunde von Moskau gab's gestern auf National Geographic (oder war's Discovery?) eine 45-Minuten-Doku. Erschreckend! und vielleicht erinnerst Du Dich auch noch an den Fall vom vergangen Jahr, als in den USA ein oder zwei Forscher von Schakalen oder Kojoten zerrissen wurden. Man sollte nicht immer alles was nicht ins eigene Weltbild passt ins Land der Fantasie verweisen und damit anderen unterstellen sie sagten die Unwahrheit. Ich habe selbst fünf Hunde und liebe sie, was aber nichts daran ändert dass Hunde und Wölfe Raubtiere sind, die im Fall eines Falles kaum eine wehrlosere Beute finden werden als einen unbewaffneten Menschen.
 
  • Wolf Portrait Beitrag #37

zu 1)

Nö ... das war ein Shot, den Robert mal mit einem 500er Rubinar-Spiegeltele gemacht hatte. Dagegen mein Mond mit dem SIGMA 80-400mm EX + 2X Konverter.

zu 2) Das Walimex (Foto Walser!) 500mm/8 Spiegeltele ist von Samyang.

Eigentlich unverständlich .... die bieten ansonsten tolle Optik zum Spaßpreis ... dass die sich mit solch einer Scherbe das Image versauen.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • Wolf Portrait Beitrag #38
Smile, bitte keine Bibelsprüche .......

ansonsten, verwilderte Hunde sind den Umgang mit Menschen gewohnt, Wildtiere ziehen sich idR erst mal zurück und betrachten den stinkenden Zweibeiner (Deo und so Zeug) erst mal als bedrohlich und uU Überlegen - natürlichste Reaktion, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Kommt man den guten allerdings zu nahe, kommt es immer zu einer Verteidigungsreaktion. Menschen haben die unangenehme Eigenschaft natürlichste Verhaltensmuster nicht zu erkennen und vor allem wieder besseren Wissens zu mißachten.

Ich kenne den Umgang mit Wildtieren (auch Bären) aus langjähriger, praktischer Erfahrung - weniger aus Discovery Channel oder NG. Natürlich werden manchmal Naturfilmer oder Forscher von Wildtieren gefressen, aber das liegt vornehmlich daran das durch andauernde Routine die Risikoschwelle immer weiter verschoben wird, irgendwann ist man halt drüber - beim einen Berufsrisko, bei den meisten einfach nur Dummheit.

Wenn Du bei Tageslicht durch die Pyrenäen oder die Lausitz laut polternd marschierst wird Du weder Wolf, Bär noch Luchs sehen, gehst Du leise oder hockst in einem Ansitz - ebenso wenig. Bei Dämmerung oder Nachts sieht das schon wieder ganz anders aus !

Natürlich kommt es mit Haustieren (nicht vergleichbar mit Wildtieren) zu üblen "Unfällen", das liegt aber daran das der Hund nicht erzogen ist, sich überlegen fühlt und eine üble Macke hat. Ein Tiger ist wahrlich ein imposantes Raubtier, trotzdem weicht er dem Menschen aus - außer sein Lebensraum wird immer kleiner und er macht die Erfahrung das diese seltsamen Zweibeiner zwar übel riechen, nicht wirklich gut schmecken - aber letztendlich satt machen und eigentlich eine ganz einfache Beute sind.

Ich habe einen russischen Bekannten, zugegebenermaßen ein Schrank von einem Mensch, lebt ziemlich einsam irgendwo in Sibirien und weist Du was der macht wenn ein Braunbären wieder mal um seine Hütte streicht? Er haut ihm mit einem dicken Holzprügel aufs Hirn, der Bär ist immer so verblüfft das er sich laut brummend wieder trollt (keine Methode für mich)

Also, Respekt vor Wildtieren ist zweifellos wichtig, übertriebene Angst unnötig. Diese ganzen, Menschen jagenden Wolfsrudel gehören in die Märchenwelt, da kommen sie auch her. Wenn dann doch mal ein Wildtier ein Menschlein frißt - :D:D:D - einfach natürlicher Schwund.
 
  • Wolf Portrait Beitrag #39
Dem kann ich ja nun überhaupt nicht zustimmen. Das geht genau so lange gut, bis die sich so vermehrt haben, dass ihr Tisch eben nicht immer reich gedeckt ist. Dann ist's ruckzuck vorbei mit "Die sind ungefährlich für den Menschen." In Moskau müssen die Menschen mittlerweile sogar Angst vor verwilderten Hunden haben.
Und ich möchte das Geschrei nicht hören, wenn zum ersten Mal ein Kind im Wald (oder gar in einer menschlichen Siedlung) von einem Rudel Wölfe getötet worden ist.

Menschen und größere Raubtiere im gleichen Lebensraum - das funktioniert einfach nicht.

Hallo zurück,;)

eine interessante Sache ... die ich vor einiger Zeit schon einmal recherchiert hatte.

Menschen werden in der Regel vom Wolf nur angegriffen, wenn
- der Wolf in die Enge getrieben wird und er
sich bedroht fühlt
- Jungtiere verteidigt werden müssen
- der Wolf krank ist
- der Wolf verletzt ist
- er nicht ausweichen kann
- er falsch behandelt wird
Quelle:



Ich hatte mal versucht, auch nur einen einzigen wirklich belegten Fall zu recherchieren, dass ein Wolf einen Menschen angegriffen oder gar getötet hat. Es ist mir nicht gelungen. Ich hätte definitiv absolut keine Angst, wenn mir irgendwo ein freier Wolf begegnete. Das ist jahrhundertelang offensichtlich gut gegangen, als Wölfe bei uns noch heimisch waren ... wie gasagt ... ich lerne gerne dazu .... wann hat je ein freier Wolf einen Menschen verletzt oder getötet?

Von degenerierten Hunden kann man das tatsächlich leider überhaupt nicht mehr behaupten. Nichts gegen Hunde ... ich hatte selber zwei .... die wären beide verhungert, ehe sie jemandem etwas getan hätten.

Leider gibt es Überzüchtungen, die gefährlich werden können und (viel schlimmer!) Hundehalter, die ungeeignet sind.

Beim Wolf sieht das IMHO genau andersherum aus .... natürlich haben sie gewildert und auch Schaden angerichtet ... dennoch ... der Mensch hat den Wolf angegriffen und ausgerottet, nicht umgekehrt

Bären (eigentlich hier nicht Thema) würde ich allerdings auch besser nicht ungeschützt begegnen wollen. Die sind nicht unbedingt "scheu".:D

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • Wolf Portrait Beitrag #40
Klaus

Beim Bären bekommt der Hundehalterspruch "der will doch nur spielen" eine ganz neue Bedeutung :D
 
Thema:

Wolf Portrait

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