ThomasRS
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Irgendwann heisst es immer: nix wie weg hier.
Und schön, stark und mutig wie wir nun mal sind hatten wir
uns vorgenommen, auf dem Weg Richtung Martique und Marseille
noch in Rustrel vorbei zu schauen.
Das ist ein Ocker-Steinbruch, so wie Roussillon, nur viel schöner.
Sehr viel schöner.
Erstmal war es brüllheiss und unsere Klimaanlage im Auto hatte
den ICE gemacht. Schande auch. Auf den paar Kilometern von Isle
s.l. Sorgue bis Rustrel wurden wir also richtig gut im eigenen Saft
durchgeschmort.
Vom (baubmestandenen und dadurch schattigen!!!) Parkplatz aus gibt es
mehrere Wege, die alle von einem Punkt starten, dann ich verschiedene
Richtungen abgehen und sich alle irgendwo im Verlauf wieder an einem
bestimmten Punkt treffen. Ziemlich gut ausgewiesen und erklärt,
selbst für nichtfrankophone
Wir haben uns dann, weil wir ja noch ein paar Kilometer Fahrt vor uns
hatten für den mittleren ca. 5 Kilometer langen Weg entschieden.
Interessant ist, dass man zuerst durch den Wald eiert, immer nach oben,
immer ziemlich steil und ohne wirklich zu wissen oder zu sehen, was auf
einen zu kommt.

Dann tun sich recht unerwartet zwischen den Bäumen immer wieder kleine
Fenster auf und man kommt sich vor wie in einer anderen Welt.
Sowas eben:


Das artet dann immer weiter aus bis man das hier in aller Pracht bekommt:

Dann gehts oben über den Steinbruch weg, durch eine heideähnliche
Landschaft in die man sich schneller verliebt, wie man sie sich angucken
kann. Ich hab' teils schlicht vergessen zu fotografieren........tststs.
Das ist aber noch eine neue Geschichte.
Dann geht's durch ein altes Bachbett schnell wieder nach unten.
Mitten rein in einen grünen Wald mit grellrotem Boden. Das ist kaum zu
erfassen und tut stellenweise fast in den Augen weh, weil das Grün
dadurch ab und an wirkt wie vom anderen Stern.
(wobei das später im Weg noch extremer wird)

Dann gehts raus aus dem Wald und man sieht die Ockerklippen von unten.

Und schön, stark und mutig wie wir nun mal sind hatten wir
uns vorgenommen, auf dem Weg Richtung Martique und Marseille
noch in Rustrel vorbei zu schauen.
Das ist ein Ocker-Steinbruch, so wie Roussillon, nur viel schöner.
Sehr viel schöner.
Erstmal war es brüllheiss und unsere Klimaanlage im Auto hatte
den ICE gemacht. Schande auch. Auf den paar Kilometern von Isle
s.l. Sorgue bis Rustrel wurden wir also richtig gut im eigenen Saft
durchgeschmort.
Vom (baubmestandenen und dadurch schattigen!!!) Parkplatz aus gibt es
mehrere Wege, die alle von einem Punkt starten, dann ich verschiedene
Richtungen abgehen und sich alle irgendwo im Verlauf wieder an einem
bestimmten Punkt treffen. Ziemlich gut ausgewiesen und erklärt,
selbst für nichtfrankophone
Wir haben uns dann, weil wir ja noch ein paar Kilometer Fahrt vor uns
hatten für den mittleren ca. 5 Kilometer langen Weg entschieden.
Interessant ist, dass man zuerst durch den Wald eiert, immer nach oben,
immer ziemlich steil und ohne wirklich zu wissen oder zu sehen, was auf
einen zu kommt.

Dann tun sich recht unerwartet zwischen den Bäumen immer wieder kleine
Fenster auf und man kommt sich vor wie in einer anderen Welt.
Sowas eben:


Das artet dann immer weiter aus bis man das hier in aller Pracht bekommt:

Dann gehts oben über den Steinbruch weg, durch eine heideähnliche
Landschaft in die man sich schneller verliebt, wie man sie sich angucken
kann. Ich hab' teils schlicht vergessen zu fotografieren........tststs.
Das ist aber noch eine neue Geschichte.
Dann geht's durch ein altes Bachbett schnell wieder nach unten.
Mitten rein in einen grünen Wald mit grellrotem Boden. Das ist kaum zu
erfassen und tut stellenweise fast in den Augen weh, weil das Grün
dadurch ab und an wirkt wie vom anderen Stern.
(wobei das später im Weg noch extremer wird)

Dann gehts raus aus dem Wald und man sieht die Ockerklippen von unten.






