Sommerblue(s)

Diskutiere Sommerblue(s) im Blumen & Pflanzen Forum im Bereich Bildbesprechungen; Mir auch Kikekatze. Mir auch. ;);)
  • Sommerblue(s) Beitrag #21
Mir auch Kikekatze. Mir auch. ;);)
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #22
Blende zu = weniger Farbkontraste? Wohl kaum.

Nur will mir partout nicht einleuchten warum der Farbkontrast bei hoher Blende abnimmt!

Das ist auch gut so, weil es schlichtweg nicht der Fall ist.

Steh ich irgendwie auf der Leitung?

Nein.

Die Blende alleine beeinflusst selbstverständlich nicht den Dynamikumfang. Maßgeblich in diesem Kontext ist das Zusammenspiel von Blende und Verschlußzeit.

Betrachtet man die Blende allein, so wirkt sie sich maßgeblich auf die Schärfe aus. Erstens bewirkt das Abblenden die Reduktion optischer Fehler (Aberrationen) welche durch die Randbereiche der Linsen hervorgerufen werden. Zweitens wirkt sich die Blende auf die Beugungsunschärfe des optischen Systems aus. Das Ganze ist ein Trade-off, den man sich am besten über den Begriff der kritischen Blende veranschaulichen kann:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Blende

Zurück zum Kontrastumfang:
Der Zusammenhang zwischen Dynamikumfang und Unterbelichtung bei CCD-/CMOS-Sensoren, denn nichts anderes wird in den o.g. Erklärungsversuchen beschrieben, wird m.E. nirgends so gut erläutert wie bei Luminous Landscape:

http://www.luminous-landscape.com/tutorials/expose-right.shtml

Die Moral von der Geschicht: Reichliches Belichten ohne die Spitzlichter wegzupusten, selbstverständlich gerne auch bei stärker geschlossener Blende (warum auch nicht?). Dann erhält man den maximalen Dynamikumfang des Sensors.
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #23
Das ist auch gut so, weil es schlichtweg nicht der Fall ist.



Nein.

Die Blende alleine beeinflusst selbstverständlich nicht den Dynamikumfang. Maßgeblich in diesem Kontext ist das Zusammenspiel von Blende und Verschlußzeit.
Kein Mensch spricht hier ja auch von Dynamikumfang, meines Wissens sprach ich von Farbspektrum und Farbkontraste.
Was heißen soll.
Belichte ich den Sensor lange mit geschlossener Blende ist die Farbintensität und somit die Farbaufname schlechter, als wenn ich bei weit geöffneter Blende kurz belichte.

Betrachtet man die Blende allein, so wirkt sie sich maßgeblich auf die Schärfe aus. Erstens bewirkt das Abblenden die Reduktion optischer Fehler (Aberrationen) welche durch die Randbereiche der Linsen hervorgerufen werden. Zweitens wirkt sich die Blende auf die Beugungsunschärfe des optischen Systems aus.
Genau, je mehr du abblendes desdo größer ist der Zerstreuungskreis und somit ist die Beugungsunschärfe größer bzw. Sichtbarer

Das Ganze ist ein Trade-off, den man sich am besten über den Begriff der kritischen Blende veranschaulichen kann:


http://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Blende

Zurück zum Kontrastumfang:
Der Zusammenhang zwischen Dynamikumfang und Unterbelichtung bei CCD-/CMOS-Sensoren, denn nichts anderes wird in den o.g. Erklärungsversuchen beschrieben, wird m.E. nirgends so gut erläutert wie bei Luminous Landscape:
Und wenn du den folgenden Link und den damit verbundenen Text liest, wirst du feststellen, je weiter die Blende geschlossen ist desto weniger Daten werden auf dem Sensor gespeichert

http://www.luminous-landscape.com/tutorials/expose-right.shtml

Die Moral von der Geschicht: Reichliches Belichten ohne die Spitzlichter wegzupusten, selbstverständlich gerne auch bei stärker geschlossener Blende (warum auch nicht?). Dann erhält man den maximalen Dynamikumfang des Sensors.
Ne iß schon klar
....In dem sinne
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #24

Es heisst: "In diesem Sinne".

In diesem Sinne...
mache ich mich mal an die forensische Analyse dessen, was Du hier zum "Besten" gibst. Ich befürchte zwar, dass es vergebene Mühe ist, jedoch hoffe ich, dass wenigstens die Anfänger/Fortgeschrittenen, die Du hier mit mit einer unscharfen Vermengung von Halbwissen in die Irre leitest, sich etwas davon annehmen.

Die Blende alleine beeinflusst selbstverständlich nicht den Dynamikumfang. Maßgeblich in diesem Kontext ist das Zusammenspiel von Blende und Verschlußzeit.
Kein Mensch spricht hier ja auch von Dynamikumfang, meines Wissens sprach ich von Farbspektrum und Farbkontraste.

Der Kontrast wird durch das Element "optische Blende" insofern beeinflusst, dass das Abblenden die Kontrastauflösung von Optiken erhöht.



Farbspektrum und Farbkontrast, d.h. diese Begrifflichkeiten aus der Farbenlehre, stehen im konkreten Fall in keinem physikalisch-technischen Zusammenhang mit der Einflussgröße Blende. Da Lindas Bilder nicht gemalt, sondern fotografiert wurden, sollten diese Begrifflichkeiten hier nicht vermengt werden.

Was heißen soll.
Belichte ich den Sensor lange mit geschlossener Blende ist die Farbintensität und somit die Farbaufname schlechter, als wenn ich bei weit geöffneter Blende kurz belichte.

Das ist schlichtweg grober Unfug.

Richtig ist, dass das Zusammenspiel von Blende und Verschlußzeit entscheidend ist, welchen Kontrastumfang = Dynamikumfang (ja, richtig!) der Sensor aufzeichnen kann. Genau das steht auch in dem Luminous-Landscape-Link (Das Experiment der Blendenschließung und damit Lichtverknappung (=Unterbelichtung) bei konstanten sonstigen Randparametern, d.h. ISO-Wert und Verschlußzeit), den Du offensichtlich nicht verstehst.

Entscheidend für die Signalausbeute des Sensors ist, wieviel Licht der Sensor (im korrespondierenden Spiel aus Blende und Verschlußzeit) erhält. Dieser Wert wird durch den Lichtwert charakterisiert.



Schau Dir die Tabelle an. Die Motivhelligkeit ist im Eingangsbildbeispiel konstant. Es bleiben die äquivalenten Paarungen aus Blende und Verschlußzeit, die durch den Lichtwert beschrieben werden.

Spätestens jetzt sollte Dir ein Licht aufgehen. Hoffentlich!

Betrachtet man die Blende allein, so wirkt sie sich maßgeblich auf die Schärfe aus. Erstens bewirkt das Abblenden die Reduktion optischer Fehler (Aberrationen) welche durch die Randbereiche der Linsen hervorgerufen werden. Zweitens wirkt sich die Blende auf die Beugungsunschärfe des optischen Systems aus.
Genau, je mehr du abblendes desdo größer ist der Zerstreuungskreis und somit ist die Beugungsunschärfe größer bzw. Sichtbarer

Schön, dass wir uns wenigstens hier halbwegs einig sind. Mal abgesehen vom "desdo".

Präziser wäre "desto größer werden die durch die Beugung hervorgerufenen Beugungsscheibchen" (Mehrzahl). Schließlich besteht die ganze Abbildung aus Beugungsscheibchen, deren Größe abhängig von der Lichtwellenlänge, dem Linsendurchmesser der Blende sowie der Brennweite ist.

Das Ganze ist ein Trade-off, den man sich am besten über den Begriff der kritischen Blende veranschaulichen kann:


http://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Blende

Was Du hier so geflissentlich überliest, ist wichtig.

Da in der Fotografie (einmal abgesehen von speziellen astrofotografischen Optiken) seltenst beugungsbegrenzte Optiken verwendet werden, ist das Abblenden ein wichtiges Element zur Beseitigung des Einflusses optischer Fehler (der Linse) in der Abbildung (siehe MTF-Chart). Der optimale Wert aus Beugungsunschärfe und der Reduzierung von Aberrationseffekten durch Abblenden wird durch die kritische Blende definiert.


Zurück zum Kontrastumfang:
Der Zusammenhang zwischen Dynamikumfang und Unterbelichtung bei CCD-/CMOS-Sensoren, denn nichts anderes wird in den o.g. Erklärungsversuchen beschrieben, wird m.E. nirgends so gut erläutert wie bei Luminous Landscape:
Und wenn du den folgenden Link und den damit verbundenen Text liest, wirst du feststellen, je weiter die Blende geschlossen ist desto weniger Daten werden auf dem Sensor gespeichert

Ich habe den Artikel gelesen. Sonst würde ich ihn Dir nicht nahelegen.

Das Eingangsbeispiel des Artikels, das Du hier nennst, bezieht sich auf die Steuerung der dem Sensor verabreichten Lichtmenge durch das Schließen der Blende. Selbstverständlich werden in dieser Erörterung andere Parameter (ISO, Verschlußzeit) als konstant angenommen. Es geht um den Einfluß der Lichtverknappung auf die Signalausbeute des Halbleiters.

Wenn Du den Artikel wirklich verstehen würdest, müsstest Du erkennen, dass es also um Belichtungsfragen im Kontext Dynamikumfang geht.

Und noch einmal: Dynamikumfang = Kontrastumfang.

http://www.luminous-landscape.com/tutorials/expose-right.shtml

Die Moral von der Geschicht: Reichliches Belichten ohne die Spitzlichter wegzupusten, selbstverständlich gerne auch bei stärker geschlossener Blende (warum auch nicht?). Dann erhält man den maximalen Dynamikumfang des Sensors.
Ne iß schon klar

Was soll ich essen?

Nichts für ungut! ;)

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Für Linda, Thomas und alle sonstigen Interessierten nachfolgend in einfacheren Worten:

Die Schließung der Blende beeinflußt in keinster Weise das aufgezeichnte Farbspektrum.

Die Kontrastauflösungen eurer Kameraoptiken werden durch Abblenden erhöht. Ihr solltest jedoch diese Schraube nicht überstrapazieren, da sonst der (negative) Einfluß der Beugungsunschärfe überhand nimmt. Ebenso verlängern sich die Verschlußzeiten druch das Abblenden, so daß ggf. ein Stativ erforderlich wird.

Wichtig ist generell, dass ihr die Bilder nicht unterbelichtet. Hier ist nicht die Blende alleinig maßgebend, sondern das Zusammenspiel aus Blende und Verschlußzeit. Üblicherweise regelt das in den (Halb-)Automatikprogrammen eurer Kameras der Belichtungscomputer. Sollte dies je nach Lichtsituation nicht gut klappen, könnt ihr ggf. ins manuelle Programm wechseln und Anpassungen der Blende/Verschlußzeit vornehmen.

Wenn es darum geht, den maximalen aufgezeichneten Kontrastumfang aus euren Kamerasensoren zu erzielen, solltet ihr eher reichlich belichten (und dabei dennoch Überbelichtungen vermeiden). Schaltet die Belichtungswarnung in der Bildkontrolle eurer Kameras ein, um die Bilder auf Überbelichtung zu prüfen. Manche Kameras bieten eine solche Belichtungsprüfung sogar vor der Aufnahme (über das LiveView) an. Im Nachgang geht es bei allen DSLRn.
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@Linda: Deine Aufnahmen sind schön, jedoch tendenziell unterbelichtet. Solltest Du Dir o.g. Ratschläge beherzigen, wird Dich Deine Kamera mit noch schöneren Aufnahmen belohnen.

@Thomas: Du stehst nicht auf der Leitung. Streiche den roten Part und füge den blauen hinzu. Dann passt es weitgehend.
Die schlechten Farbkontraste (kommen daher das die Blende zu weit geschlossen ist, und das) stehen im Zusammenhang mit der Unterbelichtung.

Besser wäre: "Der schlechte Kontrastumfang der Aufnahme steht im Zusammenhang mit der Unterbelichtung."

Gruß ins Forum,
Oz

P.S.: Nachfolgend ein tolles Bildbeispiel vom Klaus trotz "ach so böser Blende 19":rolleyes::



Und wie ihr seht, sind Kontrast und Farben sind weiterhin wunderbar! Denn, richtig, das Bild ist korrekt belichtet!

 
  • Sommerblue(s) Beitrag #25
Ups, da hab ich ja eine schöne Diskussion ausgelöst mit meinen Bildern. :ups:
Aber leider bin ich wirklich blutiger Anfänger und eure Aussagen sind vollgepackt mit Fachausdrücken von denen ich bisher nicht mal was gehört habe. :confused::confused: Ich habe meinen Foto seit April 2011 und habe bis vor kurzem halt einfach irgendwo draufgehalten und geknipst. Per Zufall, eigentlich hab ich was Anderes gesucht, bin ich auf dieses Forum gestoßen. Ich hab die erste Zeit nur Bilder angeschaut und gedacht: "boah sind das tolle Fotos". Nur wurde mir da auch schnell klar, dass doch sehr viel mehr dazu gehört als nur drauf zu halten wenn man auch so schöne Bilder machen möchte. Nun gut, lange Rede kurzer Sinn: das Einzige was ich am Schluss verstanden hab, hoffe ich doch zumindest, dass meine Bilder wohl unterbelichtet sind und sie dadurch zuwenig Kontrast und Farbe haben. Gut wenn das die Quintessenz der Diskussion ist hab ich zumindest das verstanden. :D:D:D
Danke auf jeden Fall für die rege Teilnahme an der Diskussion.
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #26
Ich würde die Belichtungszeit anpassen, laut exifs hast du bei dem einen mit blende 11 und 1/100 sek belichtet. Zum ersten, für ein wirklich scharfes Bild muß die Belichtungszeit kürzer sein, dem entsprechend die Blende weiter offen.
Außerdem ist die Belichtung grundsätzlich viel zu dunkel, die dunklen Stellen im Hintergrund saufen schon ab. Die schlechten Farbkontraste kommen daher das die Blende zu weit geschlossen ist, und das im Zusammenhang mit der Unterbelichtung.
Wenn ich ehrlich bin gefallen mir beide nicht, aus den besagten Gründen, die Kontraste und das Farbspektrum sind einfach zu gering....

Da sag ich auch einfach mal oh sorry, ich wollte mit meinem Thread auch keine
schlafenden möchtegern Studenten wegen und womöglich noch dazu beitragen das sich diese unendlich viele Wikipedia Artikel einverleiben müssen.
Ich kann dir nur wünschen das du das ganze Fachwissen mit dem du hier um dich wirfst auch irgendwann mal verstehst und uns dann auch mal ein paar Fotos präsentierst die dem entsprechen....Siehe für die korrekte Belichtung auch
.
Auf den Rest gehe ich einfach mal nicht mehr ein, schon aus dem Intresse, das andere an dem Gespräch nicht haben dürften.....

So das wars, achso wenn ich sage in dem Sinne, dann meine ich in dem Sinne und nicht diesem Sinne.....das müssen auch Studenten verstehen....
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #27
Da sag ich auch einfach mal oh sorry, ich wollte mit meinem Thread auch keine
schlafenden möchtegern Studenten wegen und womöglich noch dazu beitragen das sich diese unendlich viele Wikipedia Artikel einverleiben müssen.
Ich kann dir nur wünschen das du das ganze Fachwissen mit dem du hier um dich wirfst auch irgendwann mal verstehst und uns dann auch mal ein paar Fotos präsentierst die dem entsprechen....Siehe für die korrekte Belichtung auch
.
Auf den Rest gehe ich einfach mal nicht mehr ein, schon aus dem Intresse, das andere an dem Gespräch nicht haben dürften.....

So das wars, achso wenn ich sage in dem Sinne, dann meine ich in dem Sinne und nicht diesem Sinne.....das müssen auch Studenten verstehen....


Also anscheinend bin ich wirklich zu doof um das Ganze hier zu verstehen. Wo bitte liegt der Sinn in diesem Post? :confused: Der Teilnehmer zitiert sich selber und wünscht sich anschließend selber er möge das ganze Fachwissen mit dem er um sich schmeißt verstehen. :fragezeichen:
Also sorry, aber ursprünglich wollte ich einfach nur mal Meinungen zu meinen Bildern, und das wenn möglich in verständlichen Worten, damit ich das was ich lese auch verstehen und nach und nach umsetzen kann und nicht um erst Stunden damit zu verbringen mir das ganze Fachlatein via Google zu übersetzen. Ich bin Laie vergleichbar mit einem Schulanfänger, der auch erst mal die Buchstaben kennen muss um lesen zu können. Das ist ja schlimmer wie beim Arzt da muss man auch immer sagen: "Bitte für den Nichtmediziner verständlich" :mad:
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #28
Ich fand meinen anfänglichen Post klar und deutlich, einfach verständlich und ohne Fremdwörter, zu der Meinung stehe ich und bleibe auch dabei das Sie fachlich korrekt ist,
Wenn nun der liebe oz wie auch immer einer anderen Meinung ist, dann beschwere dich doch bei ihm und nicht bei mir. vielleicht hat er ja intresse dir seine Schlauheiten zu erklären. Ich für meinen Teil sehe darin nicht sehr viel Sinn.
Aber in diesem Forum über Sinn und Unsinn zu diskutieren macht halt wenig sinn, da wahrscheinlich sogar die Moderatoren auf ihrem unsinnigen halbwissen beharren.
Und ich sehe nicht ein meine Freizeit, mit irgend welchen lächerlichen Diskussionen zu verbringen bei denen es eh nur darum geht dem anderen eins auszuwischen, dafür bin ich zu alt und werde einfach zu gut bezahlt.....
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #29
@ PeterS

1. Ich habe nicht deinen ersten Post kritisiert der ja auch noch verständlich formuliert war, sondern deinen Letzten in dem du dich ja nun augenscheinlich selber zitierst.

2. Desweitern hab ich ganz allgemein geäußert, dass ich mit den vielen Fachausdrücken, die im weiteren Verlauf des Threads fallen, zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht viel anfangen kann. Und somit ist für mich als TE der Thread zum TO geworden.

3. Es freut mich natürlich außerordenlich für dich, das du lt. eigener Aussage "zu gut" bezahlt wirst. Wer wird das heut zu Tage schon? :rolleyes::rolleyes:

4. Es tut mir aufrichtig leid deine doch so kostbare Zeit vergeudet zu haben. Wollte ich doch als kleiner Anfänger der seine Freizeit hier im Forum verbringt einfach nur ein bisschen was lernen und niemandem ans Knie pinkeln. Und das obwohl ich gar nicht musste :D
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #30
4. Es tut mir aufrichtig leid deine doch so kostbare Zeit vergeudet zu haben. Wollte ich doch als kleiner Anfänger der seine Freizeit hier im Forum verbringt einfach nur ein bisschen was lernen und niemandem ans Knie pinkeln. Und das obwohl ich gar nicht musste :D

wenn ich ehrlich bin kann ich mir das ach schwer vorstellen, ich meine so rein technisch sicher nicht einfach.....da hab ich es ja schon etwas einfacher.....

Zu deiner Erklärung ging es bei der Erklärung um eine Außernandersetzung zwischen Kucht und mir, in die sich zu guter letzt ein gewisser OZ eingemischt hat, wer immer das auch ist. Zumindestens mußte er mit der Erklärung seine kompetenz beweisen oder im Gegenzug mir meine absprechen.
Die Erklärung kam quasie von ihm, von mir war es einfach nur ein Versuch ( rote Schrift im Text) im meinen Standpunkt klarzumachen.....
Aber wenn jemanden die Eier fehlen ist es meist schwer mit ihm einen normale Konversation zu führen, da er lieber auf sein Recht und Standpunkt behart.....
Wie auch immer....zu dem Thema habe ich jetzt erst einmal genug.....;)
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #31
Aber wenn jemanden die Eier fehlen ist es meist schwer mit ihm einen normale Konversation zu führen, da er lieber auf sein Recht und Standpunkt behart.....

PeterS,

versuch es doch mal mit Niveau. Du kennst das "Fremdwort"? Ist nicht nur etwas für sog. "Möchtegernstudenten". Anstelle das Forum hier in die Bochumer Bronx zu verwandeln, solltest Du Dich vielleicht lieber inhaltlich mit den Dingen beschäftigen, die Du hier in die Welt setzt.

Du hast Dinge postuliert, die schlichtweg so nicht korrekt waren.
Einer wissenschaftlichen Erörterung gehst Du aus dem Weg -es sei Dir unbenommen- und übergibst Dich stattdessen mit Unverschämtheiten. Deine völlige Uneinsichtigkeit passt leider in den Gesamteindruck. So etwas hatte ich befürchtet.

Wie auch immer.

Ich finde es jedenfalls vernünftig, dass der GröFaZ (Größte Fotograf alle Zeiten), aka PeterS, hier erst einmal genug (rumgesaut) hat und nun sich "wichtigen" Dingen wie Geldverdienen, Eiern in Hosen oder was auch immer widmen will.

Das ist ok. Ich finde das toll. Bitte halte Dich einfach dran! Ich kann gut darauf verzichten, in Dieser Suhle aus Verbalergüssen zu waten und pflege liebend gerne besseren Umgang.

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@Linda:
Es tut mir wirklich Leid, dass Dein Thread hier so aus den Rudern gelaufen ist. Ich habe eine Weile mitgelesen und überlegt, ob ich etwas zu diversen Äußerungen schreiben soll - und mich letztlich dafür entschieden, als ich gesehen habe, dass auch andere (fortgeschrittenere) Nutzer (Thomas), trotz aktiver Rückfragen und Zweifeln, auf die falsche Spur gesetzt werden, siehe Post #22.
PeterS hat es nicht eingesehen, sieht es immer noch nicht ein, der Rest ist hier offen einsehbar. Sparen wir uns Weiteres. Das bringt überhaupt nichts.

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Im Folgenden werde ich gerne versuchen, Dir die für Dich relevante Essenz des "Fachchinesisch", dass ich im Rahmen der direkten Diskussion mit PeterS gepostet habe, möglichst anschaulich darzustellen.

Das was Du zum Verstehen der grundlegenden fotografischen Zusammenhänge eigentlich nur brauchst, ist die Kenntnis der Begriffe Blende und Verschlußzeit. Der Rest folgt Schritt für Schritt daraus.

Verschlußzeit:
Die Verschlußzeit gibt vor, wie lange Dein Sensor belichtet werden soll. Ein Schlitz direkt vor dem Sensor öffnet sich, der Sensor registriert Licht für eine gewisse Zeit, der Schlitz schließt sich.

Mit einer kurzen Verschlußzeit frierst Du bewegte Objekte ein. dafür sieht Dein Sensor aber auch nur kurz Licht (was entsprechend Auswirkungen hat).

Anders herum sieht Dein Sensor länger Licht (=mehr "Futter"), dafür werden aber bewegte Objekte mit Bildfeld verschmiert.

Schöne Beispielbilder zur Wirkung der Verschlußzeitwahl findest Du hier



Einfach nur die Bilder ansehen.

Blende:
Die Blende ist ein optisches Element in Deinem Objektiv und funktioniert ähnlich wie die Iris in Deinem Auge.
Licht tritt durch Deine Pupille - die kreisringförmige Iris steuert, wie groß das Durchtrittsloch Pupille sein soll - je nach Bedarf.
Genauso funktioniert es im Objektiv: Mit der Wahl der Blende steuerst Du die Größe des Durchtrittslochs für das Licht (durch Dein Objektiv). Mal größer, mal kleiner.

Größeres Durchtrittsloch (="offenere Blende") = kleiner Blendenwert.
Z.B. Blende 2,8.
Die Blende "offener" zu machen nennt sich aufblenden

Kleineres Durchtrittsloch (="geschlossenere Blende") = größerer Blendenwert.
Z.B. Blende 16.
Die Blende "kleiner" zu machen nennt sich abblenden

Hier findest Du eine Skizze, wie so etwas prinzipiell in Deinem Objektiv aussieht:


Mit der Wahl der Blende steuerst Du folgende zwei wichtige Eigenschaften Deiner Aufnahme:
1)Die sogenannte Schärfentiefe und
2)Die Lichtmenge

1) Schärfentiefe (= wie tief die Schärfe vor und hinter den durch Dich anvisierten Fokuspunkt reicht):
Wenn Du mit der Kamera auf Deine Kornblume scharfstellst passieren je nach Blendenwahl folgende Dinge:

Nehmen wir mal an, Dein Objektiv kann Blenden(zahlen) zwischen 2,8 und 32 darstellen.
Mit größeren Blendenzahlen (z.B Blendenwert 11 anstelle von 2,8) wächst die Schärfentiefe.
Konkret: Wenn Du auf exakt auf den Blütenstempel fokussierst, wird mit größerer Blendenzahl, d.h. mit größerer Schärfentiefe eine größere Zone vor- und hinter Deinem Scharfstellungspunkt (Fokuspunkt) ebenfalls scharfgestellt.

Mit kleineren Blendenzahlen schrumpft diese Zone vor und hinter dem Schärfepunkt. Solche Dinge kann man gezielt in der kreativen Fotografie zu Nutze machen (z.B. Portraits).

Hier findest Du Beispiele dazu:


Spar Dir das "Fachchinesisch" und schau Dir einfach die Beispielfotos und Ihre Kommentierungen an.

2) Lichtmenge
Wenn Du die Blende öffnest oder schließt, veränderst Du, wie bei der Iris Deines Auges, die Durchtrittsfläche des Lichtes durch das Objektiv.

Je weiter die Blende geöffnet wird, desto mehr Licht kann durchtreten. Dein Auge macht sich das bei Dunkelheit zunutze. Die Iris öffnet die Pupille, mehr Licht dringt durch die (größere) Fläche - und Du siehst besser bei Dunkelheit.

Genau dasselbe gilt für die Blende im Objektiv. Schließt Du die Blende, kriegt alles im Objektiv dahinterliegende weniger Licht mit. Auch Dein Sensor.

Belichtung:
Die Belichtung ist nichts anderes als das Ergebnis des

Zusammenspiels von Blendenwahl und Verschlußzeitwahl.

Dein Sensor braucht schließlich genug Licht, um ein gutes Bild zu erzeugen. Ähnlich wie Dein Auge.

Die optimale Belichtung stellt sich durch die Länge der Belichtung (Verschlußzeit) und die Lichtmenge die durch das Objektiv treten kann (=Wahl der Blende) ein.

Die Kombination macht's:
Du kannst viel Licht in kurzer Zeit (größere Blendenöffnung + kürzere Verschlußzeit)
oder
wenig Licht über längere Zeit (kleinere Blendenöffnung + längere Verschlußzeit)
zum Sensor lassen.

Sofern Du bisher in der Programmautomatik "P" oder Motivprogrammen gearbeitet hast, hat Dir die Kamera dieses Zusammenspiel von Blende und Verschlußzeit, sprich die Belichtung, vollständig abgenommen.

Da Deine Kamera aber nichts über das Motiv und Deine fotografischen Absichten weiß, sind Ergebnisse in der Programmautomatik nicht immer optimal.

Dein Beispiel:
Du stellst auf den Blütenstempel scharf. Die Blütenblätter vor und hinter dem Blütenstempel hättest Du aber auch gerne scharf abgebildet (und nicht nur den Stempel).
Dies kannst Du erreichen, in dem Du die Blende schließt, denn
je mehr Du die Blende schließt, desto größer wird der Schärfentiefebereich (= der Bereich, der vor und hinter dem Blütenstempel noch scharf abgebildet wird).

Deine Kamera (der Computer darin) wählt aber im "P-Modus" irgendeine (z.B. mittlere) Blende und die passende Verschlußzeit. So kann es sein, dass das Bild mit einer Blenden-Verschlußzeit-Kombination aufgenommen wird, bei der die Blende nicht genug geschlossen wurde und der Schärfentiefebereich zu klein war, um auch die Blütenblätter (nicht nur den Blütenstempel) vollständig scharf abzubilden.

Wie kannst Du Dir helfen? In dem Du die Kamera in den

Modus "A" (=Blendenprioriät) stellst.

In diesem Modus entscheidest einzig und allein DU, wie stark die Blende geöffnet/geschlossen werden soll - ganz nach Deinen Bedürfnissen. Den Rest, d.h. die Wahl der passenden Verschlußzeit, erledigt Deine kamera für Dich. "A" ist also ein halbautomatisches Programm. Du die Blende (nach Geschmack), die Kamera die Verschlußzeit.

Wählst Du eine kleine Blende, z.B. Blendenwert 11, tritt weniger Licht durch das Objektiv. Die Verschlußzeit wird dann die Kamera "länger" wählen, damit als Gesamtes noch genug Lichtmenge auf den Sensor fällt.

Hierbei musst Du aufpassen: Je länger die Verschlußzeit wird, desto länger musst Du die Kamera ruhig halten, um das Bild nicht zu verwackeln. Wird die Verschlußzeit zu lang (um ruhig zu halten), musst Du Dir mit einem Stativ o.ä. helfen.

Anders herum: Du wählst die Blende sehr groß, z.B Blendenwert 2,8. Viel Licht geht durch die Blende, die Verschlußzeit kann kürzer gehalten werden. Die Gefahr für Verwackler wird geringer. Durch die große Blende ist aber der Schärfentiefebereich gering. Das kann auch sehr reizvoll sein, z.B. bei Portraits, wo der Hintergrund schön verschwimmen (=unscharf abgebildet werden) soll.

Weiterhin gibt es auch noch andere Programme (das halte ich mal knapp). So z.B.

"S" (Verschlußzeitpriorität)
...Du wählst die Verschlußzeit (z.B. kurze Verschlußzeiten, um sich schnell bewegende Motive "einzufrieren"), die Kamera kümmert sich um den geeigneten Blendenwert, damit der Sensor noch genug Licht erhält

"M" (Manuell)
Hier bist du der Chef und erledigst alles auf eigene Faust. Der Belichtungscomputer "berät" Dich nur bei der Wahl von Blendenwert/Verschlußzeit.

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Im Prinzip sind dies die wichtigsten Grundlagen. Den ISO-Wert (Sensorempfindlichkeit) lasse ich hier mal der Einfachheit halber weg.

Die Essenz des Ganzen: Eine gute Belichtung ist immer ein optimales Zusammenspiel zwischen Blendenwert UND Verschlußzeit.

Betrachtest Du nur einen Teil des Puzzles, z.B. nur die Blende, und versuchst basierend alleine auf diesem einzigen Teil Schlüsse über das ganze Bild zu treffen ("es ist unterbelichtet, weil die Blende zu stark geschlossen war"), kann es leicht zu Fehlinterpretationen kommen.

Wenn es darum geht, Deine Bilder zu analysieren,
fällt auf, dass sie etwas unterbelichtet wirken. Es sieht so aus, als hätte der Sensor im Zusammenspiel Blende/Verschlußzeit zu wenig Licht erhalten, um seine volle Leistung zu entfalten.
Alles wirkt recht flau und kontrastarm. Bitte verstehe dies als konstruktive Kritik.

Man kann auch aus "Fachchinesisch" sagen, der Kontrastumfang (=Dynamikumfang) des Bildes ist sehr gering.
Im Klartext war Dein Sensor nur imstande, eine vergleichsweise geringe Bandbreite an Hell-Dunkel-Werten zu registrieren. Du siehst es daran, dass die dunklen Partien ziemlich "absaufen" und die hellen Partien im Hintergrund (z.B. im Post #3) blaß-fahl zeichnungsfrei sind.

Was kannst Du dagegen tun?

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Belichtung und dem Dynamikumfang eines Bildes.
Wenn es Dir gelingt, eine Aufnahme reichlich zu belichten (etwas mehr als der Belichtungscomputer in der Kamera einfordert), ohne dass Dir Bildpartien "ausbrennen" (sprich: ohne dass Teile Deines Bildes unwiderruflich überbelichtet werden), holst Du das Maximum aus Deinem Sensor heraus. Du erhältst dadurch einen breiteren Dynamikumfang in der Aufnahme.

Also: Reichlich Belichten, ohne Überbelichtung (die Bilder in der Kamera auf Überbelichtung prüfen). Und die Bilder im RAW-Format aufnehmen. Im Nachgang bei der Bildentwicklung entsprechende Anpassungen (Helligkeit wieder etwas runter). Und schon geht deutlich mehr.

Speziell zu Deiner Kamera:
Du kannst so eine gewollte, stärkere Belichtung Deiner Kamera über die Belichtungskorrektur erzwingen. Hinweise hierzu findest Du auf Seite 80 Deiner Bedienungsanleitung.
Konkret sieht das Ergebnis dann z.B. so aus, dass im Proramm "A" bei (durch Dich) fest gewählter Blende, längere Verschlußzeiten durch die Kamera gewählte werden als es sonst geschehen würde.

Weiterhin könntest Du die Dynamikbereichoptimierung in Deiner Kamera (sofern nicht schon geschehen), aktivieren (S. 87).

Die Überprüfung der Belichtung solltest Du noch an Deiner Kamera vornehmen (reichlich Belichten = Gefahr der Überbelichtung). Auf der Seite 101 Deiner Bedienungsanleitung findest Du Hinweise, wie so etwas abläuft. Überbelichtete Partien Deines Bilder werden dann im Kameradisplay entsprechend eingefäbt. Hinweis für Dich, dass Du die Belichtung etwas zurücknehmen musst.

Zu den Ausführungen meines Vorposters:
Es sollte Dir bei genauer Lektüre des durch mich geschriebenen klar geworden sein, dass Du gute Bilder auch mit hohen Blendenzahlenwerten realisieren kannst.
Es ist einfach nicht so, dass durch kleine Blenden die Kontraste leiden (genauer der Kontrastumfang = Dynamikumfang).
Und zwar genau dann, wenn Du bei kleinen Blenden lange genug belichtest, um eine "reichliche Belichtung" zustandezukriegen.

Und genau deswegen schaut man sich Blende und Verschlußzeit hinsichtlich der Belichtung immer als Paar an.

Also lass Dir bitte das Abblenden nicht ausreden. Es ist -mit Bedacht angewandt- ein sehr wichtiges Stilmittel, um Die Schärfentiefe gezielt nach Wunsch einzustellen. Denk an das Beispiel der Blüte und schau Dich ansonsten im Forum um. Es gibt genug praktische Gegenbeweise (für hohen Blendenzahlenwerte), die das durch meinen Vorredner behauptete widerlegen.

Grüße,
Oz
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #32
@ oz75

Zunächst einmal ein ganz großes DANKE für deine Erklärung. Da hast du ordentlich was zu schreiben gehabt. Sogar mit Angaben auf welcher Seite meiner Bedienungsanleitung was steht. Ich bin sprachlos. Das ist eine Erklärung die mich, so hoffe ich zumindest, weiterbringen wird. Da kann ich vorläufig erst mal heftig ausprobieren und üben wie sich Blende und Verschlusszeit auswirken. Ich habe Hunde die natürlich zu meinen Lieblingsmotiven gehören. Die meisten Bilder die ich bisher von ihnen machte wenn sie am Spielen sind, kann man sich nicht wirklich ansehen. Total verzogen und verschwommen. Ich hatte immer das Gefühl ich lerne das nie, außer ich hab mal einen Glückstreffer gelandet. Mit deiner Erklärung, die ich mir übrigens gleich mal ausgedruckt habe, hoffe ich nun der Lösung für mein Problem ein deutliches Stück näher zu kommen. :):) Wenn ja, werde ich dann natürlich voller Stolz herrliche Hundebilder hier im Forum zeigen. :D Wie am Anfang bereits gesagt, nochmal ein ganz großes DANKE. :):):)
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #33
Auch von unserer Seite ein frosses Dankeschön an den Kollegen OZ75.
Du hast Dir richtig viel Arbeit gemacht und das finden wir Klasse.
Es ist schön, in einem Forum zu sein wo ein User dem anderen hilft.

Hut ab.
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #34
@ oz75

Zunächst einmal ein ganz großes DANKE für deine Erklärung.

Gerne.

Ich habe Hunde die natürlich zu meinen Lieblingsmotiven gehören. Die meisten Bilder die ich bisher von ihnen machte wenn sie am Spielen sind, kann man sich nicht wirklich ansehen. Total verzogen und verschwommen.

Für Deine Hundebilder solltest du "S" = Verschlußzeitpriorität wählen, um die Kläffer "einzufrieren". Probier' es mal mit 1/500s, 1/640s oder 1/1000s aus.

Das Ganze solltest Du bei guten Lichtverhältnissen machen, da Deine Kamera allzu hohe ISO-Werte nicht so gut verträgt (die Bilder werden schnell "körnig"=Rauschen). Versuche Gegenlichtaufnahmen zu vermeiden (Sonne im Rücken halten), um Fehlbelichtungen zu vermeiden.

Ach ja: Ist Dein Bildstabilisator eingeschaltet (nennt sich "Super Steady Shot")? Für Freihandaufnahmen ein große Hilfe (bei längeren Verschlußzeiten).

Viel Spaß beim Testen,
Oz

@Kucht: Vielen Dank für eure netten Worte.
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #35
@oz75

Danke für deine Tips. Ich werde das am Wochenende gleich mal ausprobieren. Hoffe das Wetter macht mit. :):)
Das sind übrigens keine "Kläffer" sondern zum Schutzhund ausgebildete graue Schäferhunde. :D:D Naja, der Große zumindest. Die Kleine ist erst elf Monate und ich bin mit ihr noch ganz am Anfang der Ausbildung. ;):D
Danke nochmal :)
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #36
wenn ich noch mal etwas einwerfen darf.

Bei bewegten Bildern schalte ich den Stabi (wenn ich es nicht vergesse) immer aus. Ansonsten arbeitet dieser eher Kontraproduktiv. Und wenn man sogar "mitzieht" kommt er ganz ins schleudern und weiß gar nicht mehr was los ist :D
Ich benutze aber auch für solche Aufnahmen den "A" Modus. Also Blendenvorwahl. Allerdings muß man dann, wie schon weiter oben beschrieben, die Belichtungszeit im Auge behalten, denn die sollte wirklich nicht unter 1/500 abfallen. Ggf dann eben auf höhere Isowerte gehen.

Es gibt sicher einige wege die nach Rom führen :D

LG

Frank
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #37
Bei bewegten Bildern schalte ich den Stabi (wenn ich es nicht vergesse) immer aus. Ansonsten arbeitet dieser eher Kontraproduktiv.

Hallo Frank,

nun ja, ein Stabi gleicht die Bewegungsunruhe des Kamerahalters aus. Ob sich das Motiv im Sucher bewegt ist ihm wohl eher schnuppe. ;) Die Bewegungsunschärfe des Motivs kann man halt nur mit kurzen Belichtungszeiten in den Griff bekommen.
Im Sucher der Sony A230 ist so ein kleiner Balken u.r., der zudem die Stabi-Effektivität anzeigt.

M.E. könnte der Stabi daher bei handgehaltenen Aufnahmen prinzipiell schon anbleiben, solange man die Kamera nicht auf einem Stativ positioniert (da ist er dann definitiv kontraproduktiv).

Bei Mitziehern macht der Stabi sicher keinen Sinn ...:D

...obwohl...bei Deinem schicken neuen 150-500er Sigma (super Amselfoto übrigens! :klatschen:) ist er zweistufig und daher auch -im richtigen Modus- nur vertikalkompensierend = mitziehergeeignet. :)

Und bei kurzen Brennweiten + kurzen Verschlußzeiten (z.B. 1/500s) braucht man ihn ja auch nicht zwingend.

Ich benutze aber auch für solche Aufnahmen den "A" Modus. Also Blendenvorwahl. Allerdings muß man dann, wie schon weiter oben beschrieben, die Belichtungszeit im Auge behalten, denn die sollte wirklich nicht unter 1/500 abfallen.

Klar, warum nicht? :)

Ggf dann eben auf höhere Isowerte gehen.

Da muss Linda etwas vorsichtig sein.

Ich weiss, Du bist da mit Deiner Nikon sehr verwöhnt, aber in Linda's Alpha230 ist ein CCD-Sensor verbaut, der ISO-Werte ab 400 nicht besonders gut verdaut (hab' einen kleinen Zoo an Kameras daheim unter anderem halt meine erste DSLR - eine Alpha200 die denselben Sensor besitzt...daher mein kleiner Einwand).

Es gibt sicher einige wege die nach Rom führen :D

So isses! :D

Grüße,
Oz
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #38
Auch von unserer Seite ein frosses Dankeschön an den Kollegen OZ75.
Du hast Dir richtig viel Arbeit gemacht und das finden wir Klasse.
Es ist schön, in einem Forum zu sein wo ein User dem anderen hilft.

Hut ab.

Es muß da doch wohl eher heißen, vielen Dank dafür das du dir die Mühe gemacht hast, den ganzen Müll aus deiner Bedienungsanleitung abzuschreiben.
Deine Kindrgarten Tips wird wohl niemand mehr brauchen der mal eine Kamera in der Hand hatte.
naja aber jedem das seine.....

Dann möchte ich dir noch etwas wichtiges Nahe legen lieber OZ,
solltest du mich nochmal in irgendeiner Form angreifen, beleidigen oder sonst irgendwas in der Art, wird der Böse Onkel Peter sauer, dann schnappt er sich seinen Wagen überbrückt die 5 km bis nach Hattingen und macht dich kalt....
Und du solltest diese Warnung sehr ernst nehmen, mit Arschkinder mache ich schnell kurzen Prozess und deine Adresse rauszufinden wird mir nicht die kleinste Mühe bereiten.....merk dir das....
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #39
.... wird der Böse Onkel Peter sauer, dann schnappt er sich seinen Wagen überbrückt die 5 km bis nach Hattingen und macht dich kalt..........
Da Morddrohungen in einem Fotoforum nun wirklich deutlich zu weit gehen habe ich Deinen Beitrag mal gemeldet (auch als Vollzitat) und würde an Stelle der Forenleitung hier dann doch evtl. einmal Anzeige gegen Dich erstatten.
 
  • Sommerblue(s) Beitrag #40
Selbiges habe ich soeben getan.

Staftatbestand der Bedrohung.



§ 241 StGB
Bedrohung


(1) Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen einem Menschen vortäuscht, daß die Verwirklichung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bevorstehe.

Ich gehe mal davon aus, dass die Verantwortichen im Forum die "Notbremse ziehen".

Ich behalte mir dennoch juristische Schritte gegen diesen Herren vor.
 
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Sommerblue(s)

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