Sigma oder doch nicht...

Diskutiere Sigma oder doch nicht... im Sigma Digitalkameras Forum im Bereich Sigma Forum; Sorry, wohl eher ein Spruch für das blaue Forum. Oder sind wir jetzt hier auch schon soweit?:rolleyes: ------------------------- Ich kann den...
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #21
Vielleicht wäre die Malerei eher etwas für ihn!?

Sorry, wohl eher ein Spruch für das blaue Forum. Oder sind wir jetzt hier auch schon soweit?:rolleyes:

-------------------------

Ich kann den -konstruktiven Posts- in diesem Thread natürlich nur beipflichten. Technik ist sekundär.

Wie auch immer, glaube herauslesen zu können, dass es Quichote mittlerweile darum geht, einfach den Schritt weg vom Technikbolidentum zu gehen - zu einem puristischen ("nichtablenkenden") Werkzeug, das einen zwingt, sich mit fotografischen Aspekten zu befassen.

Natürlich kann man sich auch mit allen Kameras der beeindruckenden Liste auf das Wesentliche konzentrieren. Zumal da wirklich ein paar echte Leckerchen (5DMkII, D3) dabei sind/waren.
Aber, so what? Wichtig ist, dass die Erkenntnis reift, dass Technik das fotografische Auge nicht ersetzt.

Also, warum Sigma nicht einfach ausprobieren?
Es ist zur Zeit keine Kamera im Inventar des TO, die Lust am Fotografieren ist offenbar vorhanden, eine SD15 kriegt man für kleines Geld.

@Quichote: Wenn Du Dich auf die SD einläßt, so musst Du Dir vorher über ein paar Dinge klar sein:

  • PASM - keine Motivautomatiken. Kein Schnickschnack! Aber das willst Du ja.
  • Du wirst Dich darauf einstellen müssen, dass Foveon-Kameras ein völlig anderes Stärke-Schwächen-Profil als Deine bisherigen Exemplare aufweisen.
  • Foveon-Kameras bedürfen einer gewissen Einarbeitung. Die Gerätschaften stellen gewisse Anforderungen, Du erfüllst sie - dann liefern sie (und zwar richtig!). Sonst läuft das nicht.
Wie auch immer. Eines kann man SDs nicht nachsagen: Dass sie mit Technik überfrachtet, einen von wesentlichen fotografischen Aspekten "ablenken".

Ist das alles so schlimm oder kann man praktisch einfach Bilder damit machen und zufrieden sein?

Nicht schlimm, sondern (im Guten und Schlechten) anders. Ich habe auch eine 7FPS-ISO12800-LiveView-sonstwas-Kamera im Inventar. Ich nutze dennoch lieber meine Sigmas. Die Bilder mit dem Foveon-Sensor haben etwas. Die Bildanmutung (Plastizität) und die Bearbeitungsreserven sind toll. Es sind jedoch keine sonderlich einfachen Kameras.

Bildbeispiele zur SD15 (und teilweise zur SD14) findest Du z.B. hier:

Gruß,
Oz
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #22
Sorry, wohl eher ein Spruch für das blaue Forum. Oder sind wir jetzt hier auch schon soweit?:rolleyes:

...

Ach Oz ... Du wirst doch nicht noch zum Jahresende Deinen Humor verlegt haben ... :confused:
Der Unterschied zum blauen Forum liegt doch darin, das dort gleich alles in die Waagschale gelegt wird und als Angriff auf die eigene Person gewertet wird.

Falls ein kleiner Gag am Rande oder der Joke zwischendurch hier nicht mehr erlaubt ist, bitte umgehend mich benachrichtigen.:ausrufezeichen:
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #23
Finde das Thema recht spannend zu lesen, auch
entbehrt es nicht einer gewissen Tragik.

Seit über 30 Jahren schwinge ich jetzt schon Kameras oder ähnliches, mit dem man Bilder machen kann, z.B. selbst gebaute Lochkameras aus Streichholzschachteln.
Was alle gemein hatten, war, dass sie extrem einfach zu bedienen waren.
Blende und Zeit einstellen, Auslöser drücken bzw. Klebefolie abziehen. Film rausnehmen, entwickeln, Fotos abziehen und sich an den Ergebnissen freuen.
Keine oder nur minimale Belichtungshelfer, quasi puristisch.
So war es zumindest früher. Jetzt benutze ich auch eine Kamera, die über eine ausgefeilte Automatik verfügt. Aber ob man diese verwendet oder nicht ist dann eine ganz andere Frage.

Gesucht wird von Dir quiyote die Eier legende Wollmilchsau, die in jeder Situation immer (!) ein optimales Bildergebnis liefert. Dabei scheint es aber egal zu sein, ob das Ergebnis ansprechend ist oder nicht, Hauptsache das Ergebnis ist technisch einwandfrei. So funktioniert Fotografie, zumindest in meinem Verständnis aber nicht. Fotografie ist mehr als technische Perfektion, Fotografie ist Gefühl und Emotion. Die Technik ist nachrangig. Der Fotograf macht die Bilder, nicht die Kamera, die bildet nur ab. Daher ist es egal, ob Du eine 10.000€ Hightech-DSLR oder eine Streichholzschachtel-Lochkamera Dein Eigen nennst. Mit der Jagd nach der neusten, besten, schönsten, etc. Kamera wirst Du nicht glücklich.

quiyote, stell Dir doch mal die Frage, ob Fotografie das richtige Hobby für Dich ist. Ich glaube, Du wirst damit nicht glücklich. Aber wozu hat man sonst ein Hobby?
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #24
Oder auch: Schärfe ist ein bourgeoises Konzept (Henri Cartier Bresson).
Technische Unzulänglichkeiten sind in keinem Foto ein Problem, wenn das Foto von der Aussage oder Gestaltung her gut ist.
Aus Deinem Ausgangspost lese ich eine Zwiespältigkeit heraus. Zum einen beklagst Du die Überfülle technischer Möglichkeiten, zum anderen erwartest Du offenbar fehlerfreie Bilder ohne Zutun. Du suchst nach Ausdruck in Deinen Bildern, beschäftigst Dich aber offenbar hauptsächlich mit der Kameratechnik.
Eigentlich solltest Du den umgekehrten Weg gehen und Bilder komponieren und dann versuchen mit Deinem Equipment, was auch immer es sein mag, da hin zu kommen. Nachdem ich Dein Genre nicht kenne kann ich Dir auch keinen Rat geben, ob eine Sigma für Dich eine Empfehlung ist. Ich brauche für meine Fotos Farbreichtum, Details und Belichtungsspielraum. Das ist etwas was mir sowohl die gehobene Analogfotografie als auch die Sigmakameras bieten. Alles andere würde mich einschränken. Schnelligkeit und hohe Lichtempfindlichkeit sind hingegen bei mir unwichtig. Daher sind die Einschränkungen in diesen Kriterien bei mir keine.


Gruß

Frankg
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #25
Ach Oz ... Du wirst doch nicht noch zum Jahresende Deinen Humor verlegt haben ... :confused:
Der Unterschied zum blauen Forum liegt doch darin, das dort gleich alles in die Waagschale gelegt wird und als Angriff auf die eigene Person gewertet wird.

Falls ein kleiner Gag am Rande oder der Joke zwischendurch hier nicht mehr erlaubt ist, bitte umgehend mich benachrichtigen.:ausrufezeichen:

Ich fände es gut, wenn wir hier die Sachebene nicht verlassen, Olivier. :)
Egal wie bizarr diese Kameraodyssee des TO anmuten mag: Hier ist ein Forenneuling - und man muss einem doch nicht nach einer Handvoll Posts vorschlagen, zur Malerei zu wechseln. ;) So sehe ich persönlich es nunmal.

Ansonsten sind Späßchen immer schön - aber ein wenig sollten sich die Bespaßenden und Bespaßten schon kennen, oder?

Und da hatte ich bei meinen ganzen Kameras immer irgendwie das Gefühl, mich nicht auf das Bild konzentrieren zu können bzw. nicht zu diesem Teil des Hobby übergehen zu können, sondern immer in der Kameratestphase festzuhängen.

Des "Pudels Kern":
Eine Frage Deiner inneren Einstellung - die Du besser ändern solltest.
Du und das Motiv entscheiden über das besondere Foto. Was für ein Werkzeug sich zwischen Dir und dem Motiv befindet, ob Sigma-Low-Tech oder Nikon-High-Tech, ist erst einmal peripher.

Wie Du diesen "Reset" erreichen könntest, musst Du natürlich selber herausfinden. Ich finde den von Dir beabsichtigten Low-Tech Ansatz nicht verkehrt - gerade um von diesem zwanghaften Techniktrip und -benchmarking herunterzukommen.

Kauf' Dir einen gebrauchten 100€-Body und ein paar Werke der Großmeister. Analysiere die Komposition der Bilder und fang' damit an, dieses tolle Hobby zu genießen. :daumen:
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #26
Malen?
Ich habe schon 30 verschieden Pinsel gehabt, trotzdem kann ich immer noch nicht malen.

Genau!

So wie der teuerste Pinsel nicht das beste Bild malt, machen auch die teuersten Kameras nicht die Bilder, sondern nur der Fotograf hinter der Kamera.
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #27
Hallo und danke für die zahlreichen Antworten!
Da ist wirklich spannendes und zum Nachdenken anregendes dabei.
An Malerei habe ich auch schon gedacht... aber noch möchte ich Fotografieren nicht aufgeben.
Ja, vermutlich brauche ich wirklich eine Art Zwang mich mit dem Motiv zu beschäftigen, alleine dadurch, das ich die technischen Möglichkeiten reduziere.
Ich bin ja mittlerweile schon soweit zu erkennen, das ein technisch gutes Bild nicht unbedingt ein gutes Bild sein muss. Und das zu erkennen war schon ein Prozess für sich. Am Anfang hatte ich das Gefühl, es muss nur scharf und rauschfrei sein - aber das ist nicht was ein gutes Bild ausmacht.
Und darüber bin ich dann letztlich auch erst darauf gekommen, den technischen Aspekt in den Hintergrund zu stellen und mich eben auf Bildgestaltung und Bildaussage zu konzentrieren.
Und ganz sicher geht das auch mit allen Kameras die ich hatte...
Ich weiß es nicht... werde das Wochenende noch mal darüber nachdenken und das was kaufen und mal wieder versuche mich dazu zu bekommen damit zufrieden zu sein und einfach Bilder zu machen...

Ja, hat schon eine gewisse Tragik!

Noch mal danke für alle Antworten und die Beteiligung.
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #28
quijote schrieb:
Ja, vermutlich brauche ich wirklich eine Art Zwang mich mit dem Motiv zu beschäftigen, alleine dadurch, das ich die technischen Möglichkeiten reduziere.
Ich bin ja mittlerweile schon soweit zu erkennen, das ein technisch gutes Bild nicht unbedingt ein gutes Bild sein muss. Und das zu erkennen war schon ein Prozess für sich. Am Anfang hatte ich das Gefühl, es muss nur scharf und rauschfrei sein - aber das ist nicht was ein gutes Bild ausmacht.

Sag ich doch.

Grüße,
Eule
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #29
Hallo und danke für die zahlreichen Antworten!
Da ist wirklich spannendes und zum Nachdenken anregendes dabei.
An Malerei habe ich auch schon gedacht... aber noch möchte ich Fotografieren nicht aufgeben.
Ja, vermutlich brauche ich wirklich eine Art Zwang mich mit dem Motiv zu beschäftigen, alleine dadurch, das ich die technischen Möglichkeiten reduziere.
Ich bin ja mittlerweile schon soweit zu erkennen, das ein technisch gutes Bild nicht unbedingt ein gutes Bild sein muss. Und das zu erkennen war schon ein Prozess für sich. Am Anfang hatte ich das Gefühl, es muss nur scharf und rauschfrei sein - aber das ist nicht was ein gutes Bild ausmacht.
Und darüber bin ich dann letztlich auch erst darauf gekommen, den technischen Aspekt in den Hintergrund zu stellen und mich eben auf Bildgestaltung und Bildaussage zu konzentrieren.
Und ganz sicher geht das auch mit allen Kameras die ich hatte...
Ich weiß es nicht... werde das Wochenende noch mal darüber nachdenken und das was kaufen und mal wieder versuche mich dazu zu bekommen damit zufrieden zu sein und einfach Bilder zu machen...

Ja, hat schon eine gewisse Tragik!

Noch mal danke für alle Antworten und die Beteiligung.

Hallo,

stell doch mal deine Bilder zur Disskussion und beschreibe was die nicht gefällt. Dann können evtl. ein paar Leute Tipps geben wie du Dich weiter bringen.

Gruß
Christian
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #31
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #32
Sich dazu zwingen sich auf ein Minimum einzulassen UND gleich mal testen ob einem die Sigma farben zusagen ud die Bearbeitung nicht zusehr nevt?

Ich empfehle ne x530 Polaroid.

Ab und an bei Ebay für nen echten spasspreis zu haben. Und ist bei mir genau zu dem zwecke da ... Wenn ich mal mit minimalen hilfen was machen will, ansonsten mag ich meine Eos 400D und hab noch keinen grund für was andere gesehn , Aber auch mit der Sd9 von Vaddern gehen nette Bilder , wie hier im Forum des öfteren jemand sagt:

Heutzutage sind alle DSRL gut
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #33
quiyote, stell Dir doch mal die Frage, ob Fotografie das richtige Hobby für Dich ist. Ich glaube, Du wirst damit nicht glücklich. Aber wozu hat man sonst ein Hobby?
In der Tat!
Mit so vielen Spitzenkameras fotografiert und trotzdem wohl nicht so recht auf den Geschmack gekommen, da ist die Vermutung nicht abwegig, daß wohl die Fotografie interessiert, aber womöglich nicht stark genug.
Andernfalls wäre man doch bei einem dieser sehr guten Apparate hängengeblieben und hätte nicht alle wieder verkauft.
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #34
Hallo,
ja, habe am Wochenende wenig Zeit. Vielleicht schaffe ich es nach dem Jahreswechsel mal ein paar Bilder hochzuladen.
Und ich denke schon noch das Fotografie das richtige Hobby für mich ist.
Vielleicht ist die Herangehensweise noch ein wenig ausbaufähig, aber ich arbeite daran...

Noch mal danke für die ganzen Links und Tipps.

Grüße
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #35
Du mußt herausbekommen, was genau Dich unbefriedigt läßt und damit die Entwicklung Deines zwiespältigen Interesses an der Fotografie ausbremst.
Das durch so verschiedene Modelle durchfotografieren ist möglicherweise der unbewußte Versuch, dem Stellen dieser Grundsatzfrage aus dem Weg zu gehen.
Hast Du die Antwort auf sie gefunden, so wirst Du entweder sehr leidenschaftlich und „ungebremst“ fotografieren - oder einfach gar nicht mehr.
Weil Du herausgefunden hast, daß Dich in Wahrheit etwas anderes (mit der Fotografie aber wohl verwandtes) interessiert.

Das Problem ist auf jeden Fall ein psychologisches und die Wahl des nächsten Kameramodells wird es nicht lösen (das wurde ja schon erfolglos versucht).
Eher hilfreich ist vielleicht das Ansehen vieler sehr verschiedener Fotos und das genaue Klarwerden darüber, warum dies gefällt, dies nicht, usw., usf.
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #36
Hi,
wünsche euch allen ein gutes neues Jahr 2013 - und vor allem Gesundheit.

Ja, vermutlich ist das alles ein psychologisches Problem, wobei das schon ein recht großes Wort für die Situation ist.
Im Endeffekt hat es großen Spaß gemacht sich mit den verschiedenen Kameras zu beschäftigen.
Allerdings umtreibt mich in letzter Zeit immer mehr der Gedanke die Technik zugunsten der Gestaltung und Bildaussage aus dem Vordergrund zu rücken.

Wie schon angekündigt (und teilweise gewünscht) stelle ich mal ein paar Bilder verschiedener Kameras aus den letzten zwei Jahren ein und teile euch ein paar meiner Gedanken mit. Auf der einen Seite, um selbst beim Betrachten der Bilder ein wenig Reflektion zu betreiben (und vielleicht herauszufinden was mir fehlt). Auf der anderen Seite ist das ja vielleicht auch für den ein oder anderen von euch interessant, der sich mit den gleichen oder ähnlichen Fragen beschäftigt.

Leider habe ich im Moment nicht so viel Zeit... weshalb die Bilder nur nach und nach eingestellt werden können.
Und ich hoffe das dies hier im Sigma-Bereich des Forum erlaubt ist - es handelt sich nun nicht um Sigma Bilder - aber das Thema wurde nun mal hier eröffnet.
Falls sich jemand daran stört, möge ein Moderator das ganze bitte in einen passerenden Bereich verschieben. Danke!

Los geht es:

Angefangen habe ich im Mitte 2010 mich für Fotografie zu interessieren. Wohl ausgelöst durch unseren kleinen Sohn, der in diesem Jahr zu Welt kam. Es fing mit einer Canon 7D an. Irgendwie war schnell klar, das es eine digitale SLR sein sollte. Damals habe ich ein Prospekt der 7D in die Hand bekommen und war hin und weg, obwohl ich eigentlich keine Ahnung von den technischen Zusammenhängen hatte und nicht wusste, warum ich überhaupt eine SLR wollte (lag wohl am genialen Marketing von Canon). Jedenfalls lag sie an der oberen Schmerzgrenze des Budget, war aber noch zu verantworten und wurde somit gekauft.
Da ich überhaupt keine Ahnung von Fotografie hatte und auch niemand in meinem Umfeld, kaufte ich kurz vorher noch das Buch "Der große humboldt Fotolehrgang" (welches ich wirklich sehr empfehlen kann, gerade für die Grundlagen). Nach dem Genuss dieser Lektüre verstand ich wenigstens soviel, um starten zu können.
Ich hatte die 7D nur wenige Monate und einige hundert Fotos lange, denn - sie rauscht ja zu viel.
Jedenfalls war das die Meinung, die mir einige Tests und Foren suggerierten und die ich dann irgendwie glaubte bzw. die mich unsicher machte. Gerade bei 100 soll die Canon mehr rauschen als andere SLR (was man wohl auch gelegentlich in einem blauen Himmel sehen kann). Tja, 18MP sind wohl doch etwas viel auf APS-C, wie manche meinen...

Unten sind ein paar meiner ersten Bilder mit dem Teil (und im Nachhinein, so mit 2 Jahren Abstand, kommt mir das Rauschen gar nicht mehr so schlimm vor).

P.S.: Die Bilder erheben keinen künstlerischen Anspruch. Alle Bilder, wie auch alle folgenden, wurden mit Lightroom aus RAW entwickelt.

Vortsetzung folgt... mit einer anderen Knipse...
 
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  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #37
Mensch, da fällt es mir doch glatt wieder ein beim Blick in die Datenbank.
Direkt nach der 7D in 2010 hatte ich eine DP1 - also doch eine Sigma:
 
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  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #38
. . . ich kann nur sagen, "der grosse humbold fotolehrgang" hat sich wirklich gelohnt. sehr schöne aufnahmen, gefallen gut. rauschen kann ich nicht erkennen.
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #39
Gut beobachtet, eindrucksvolle Aufnahmen.

Ja, vermutlich ist das alles ein psychologisches Problem, wobei das schon ein recht großes Wort für die Situation ist.
Hauptsache, ein passendes. ;)

Im Endeffekt hat es großen Spaß gemacht sich mit den verschiedenen Kameras zu beschäftigen.
Und mit welcher den meisten? - Die womöglich wieder kaufen, denn sehr gut waren ja alle.

Allerdings umtreibt mich in letzter Zeit immer mehr der Gedanke die Technik zugunsten der Gestaltung und Bildaussage aus dem Vordergrund zu rücken.
Das verstehe ich leider nicht.
Der optimalen Gestaltung und Bildaussage dient ja die Technik, sie muß also den Anforderungen gemäß die passende sein, verzichten wird man auf sie nicht können.
Die Fotos oben wirken nicht „technisch“, sondern mit Sinn für Gestaltung und Bildaussage gemacht - da kann ja mancher langjähriger Fotograf noch was lernen.

Kurzum: ich verstehe das Problem nicht bzw. sehe keines.

Womöglich hilft die erneute Fotografiepraxis die bestehenden Unklarheiten zu erkennen.


Viel Erfolg und Grüße,
Poelsee
 
  • Sigma oder doch nicht... Beitrag #40
So, jetzt bin ich auch sprachlos!
Deine Bilder sind klasse, da gibt es nichts auszusetzen!

Gratulation dazu dass Du Motive so schön erkennst! Mach weiter mit der Kamera dir die am meisten Spass macht!
 
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