balkanese
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Hat das Objektiv keine Springblende?..Denn bereits bei geringem Abblenden (1/2 Stufe) dunkelt sich das Sucherbild ab...
Sucherbild darf sich doch nicht verändern wenn du abblendest?
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Hat das Objektiv keine Springblende?..Denn bereits bei geringem Abblenden (1/2 Stufe) dunkelt sich das Sucherbild ab...
... was du jetzt damit beweisen hast wollen?
Wenn das Objektiv keinen Fokusshift durch sphärische Abberation hat, dann kann man auch problemlos fokussieren.
Dirk
Also ich hab jetzt versucht den diversen Links zu folgen aber so richtig schlau bin ich nicht geworden, was soll "Sucheraperture" sein?
Und wo ist das ernsthaft belegt dass der AF bei f= 5,6 misst?
Wo ich sofort zustimme ist die mögliche Mangelhaftigkeit der Mattscheiben,
was ich ziemlich schräg finde ist als Beispiel für Suchereigenheiten eine E 330 heranzuziehen, was ich mich erinnern kann war das ja eine sehr spezielle Konstruktion.
Ich wär echt dankbar wenn mir jemand einigermaßen nachvollziehbar erklärt worum genau es jetzt hier geht?^^
beim ersten Link gestatte ich mir Zweifel an der Seriosität des Verfassers, er vergleicht einfach ein Bild vom Sensor mit einem Bild, das er offensichtlich vom Sucher abgeknipst hat, ich hab nix gefunden wo er die Optik der dazu verwendeten Kamera irgendwie mitkalkuliert hat, also was soll das Ganze bitte sein?Zum Einlesen siehe einmal hier:
http://www.foveon.de/fotografie/slr_sucherapertur/index.htm
und hier (Stichwort Blendendifferenz)
http://www.zeiss.de/camera-lenses/d...hat_makes_the_difference/manual_focusing.html
Dirk
Man kann das auch "quick and dirty" selbst abschätzen. Stell die Kamera vor eine große, homogen ausgeleuchtet weiße Wand und schaue von vorn in ca. 1 m Entfernung ins Objektiv. Wenn nur der zentrale Bereich der Pupille des Objektivs ausgeleuchtet ist, kann der Sucher nicht den gesamten Blendenbereich des Objektivs bedienen.[*]Sucherapertur der SD1 ist mindestens 2,0. Denn bereits bei geringem Abblenden (1/2 Stufe) dunkelt sich das Sucherbild ab und Details außerhalb der Fokuszone erscheinen schärfer.
Also es stimmt tatsächlich, dass man auch mit einem auf sagen wir F4.0 abgeblendeten Sucherbild eine F2.0 Optik manuell fokussieren kann (insbesondere im Nahbereich). Man fährt hin und zurück und stellt es ca. in die Mitte des Schärfenbereichs. In der Realität ist das jedoch ungleich schwieriger, da z.B. kleine Kinder ungern still halten.[*]Siehe Bilder. Jeweils verstellt, fokusring losgelassen, Hand durchgeschüttelt (um das "Erinnerungsvermögen" der Muskeln zu löschen) und neu fokussiert. Das 5. Bild wurde bei 5,6 fokussiert und bei 2,0 fotografiert. Eingestellt jeweils auf die Marke 150 (= ca. Objektentfernung) auf dem Meterstab. Schärfeverlust durch JPEG-Komprimierung.
[/LIST]
Fazit: Mag sich jeder selber geben.
Als Verfasser würde ich darauf antworten.beim ersten Link gestatte ich mir Zweifel an der Seriosität des Verfassers, er vergleicht einfach ein Bild vom Sensor mit einem Bild, das er offensichtlich vom Sucher abgeknipst hat, ich hab nix gefunden wo er die Optik der dazu verwendeten Kamera irgendwie mitkalkuliert hat, also was soll das Ganze bitte sein?
...Alle haben jetzt an allen Kameras massiven Frontfokus wie noch nie gehabt. Und das an allen bei Sigma Japan feinjustierten Kameras, die ja jetzt die Referenz sein dürften ...
Ich weiß nicht zu welchen Ergebnissen dieser Gedankengang wirklich führt,...Es ist doch offensichtlich, dass weder
der Spiegel einer (D)SLR, und erst recht nicht der AF-Sensor
den gesamten Strahlengang eines hoch öffnenden Objektives
erfassen, sondern nur einen Ausschnitt aus dem inneren
Strahlenbündel da "rausfischen"...
Wie man jetzt die Bildaufrichtung im Sucher bewerkstelligt, ob über ein Pentaprisma oder ein Porrosucher, ist erst einmal zweitrangig. Das System dient nur dazu, das Bild nicht spiegelverkehrt im Sucher erscheinen zu lassen.Und zu der Sache mit den Sucheraperturen und den "Beweisfotos", ich halts nach wie vor für wenig aussagekräftig wenn man Bilder aus dem Sensor mit Bildern, die mit einer anderen Kamera durch den Sucher gemacht worden sind vergleicht, zumindest wenn man das nicht wirklich genau umrechnen kann; zu sagen, entspricht halt Blende sowieso ist irgendwie zu wenig um daraus eine "Sucheraperture" beweisen zu wollen. Es hat schon immer hellere oder dunklere Sucher gegeben, je nach Qualität des Gehäuses, die Olympus 3xx waren da ja sowieso speziell.
Ich weiß nicht zu welchen Ergebnissen dieser Gedankengang wirklich führt,...
beim ersten Link gestatte ich mir Zweifel an der Seriosität des Verfassers, er vergleicht einfach ein Bild vom Sensor mit einem Bild, das er offensichtlich vom Sucher abgeknipst hat, ich hab nix gefunden wo er die Optik der dazu verwendeten Kamera irgendwie mitkalkuliert hat, also was soll das Ganze bitte sein?(...)