Nach dem Wahnsinnshochwasser am vergangenen Wochenende, das sich ja noch bis weit in die zur Ende gehende Woche auswirkt und dem Grauswetter vergangene Woche, habe ich die Sigma erst in den vergangenen Tagen wieder in die Hand genommen.
Weder war die SD15 beim Service noch habe ich mir bisher eine SD14 angelacht ..
Nach einigen Überlegungen versuche ich es nun mal mit "mittenbetont integral" als Alternative zur computerintelligenten Ganzfeldmessung. Schon bei meiner letzten ASLR, einer Canon, hatte ich die Erfahrung gemacht, daß sich die 35-Zonen-Messung nur schwer vorhersehbar korrigieren ließ.
Obwohl es seit der Rückkehr des Frühlings/Frühsommer bisher keine sonnendurchnallten Wolkenberge gegeben hat und ich mir neben den phantastischen Postings in den "Infrarot-Threads" fast trivial vorkomme, möchte ich Euch doch einige aktuelle Fotos zeigen.
Die Kirsch- und Mohnblumenbilder hab ich mit dem 2,8/50er makro gemacht, den Rest mit dem 18-250 os hsm. Alles mit SPP 5.5.1 konvertiert und minimalst mit PS nachbearbeitet (Schatten, Lichter, Kontrast) und für´s Forum verkleinert.
P.S.: oz75, im "SD1 Problemfred" stellst Du fest, daß die Belichtungsmeßmethoden bei "manuell" nicht wirken. Ganz verstehe ich das nicht. Kann mal also in "manuell" z.B. keine Spotmessung machen? Aber warum?