Revueflex AC1 - Kameraportrait

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  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #21
Das Auflagemaß des Nikon F Bajonett ist 46,50mm, das Auflagemaß des M42 Bajonett ist 45,45mm.
Ein Scharfstellen auf Unendlich ist deshalb mit einem normalen Adapter nicht möglich.
Meines Wissens, gibt es aber auch Adapter mit Ausgleichslinsen. Dann funktioniert es.
Wie hoch der Qualitätsverlust mit diesen zusätzlichen Linsen ist, kann ich nicht sagen.

Es ist so! Nichts gegen Nikon aber die Nikon ist leider eben aufgrund dieses sehr langen Auflagemaßes nicht für die
Adaption von manuellem Fremdglas (insbesondere M42) geeignet.

Das NIKON-F System bietet dafür aber den Vorteil, dass es rück-kompatibel bis in die 1950er (glaube 1956) ist
und dass es eine große Zahl an Fremdgläsern FÜR Nikon gab und gibt. Vorsicht nur .... nicht alle alten NIKON-Gehäuse
lassen automatische Belichtung mit manuellem Altglas zu .... teilweise verweigert der Belichtungsmesser komplett,
wenn kein modernes AF-Objektiv erkannt wird.

Das Auflagemaß der Kamera MUSS kürzer sein, als das des zu adaptierenden Objektives, damit man eben Platz für den
Adapterrinng hat.

Spezielle M42-Nikon-F Adalter mit Korrekturlinsen für den dann möglichen Unendlichfokus gibt es zwar, sie verlängern
aber die Brennweite deutlich und sind optisch GRUSELLIG.

Einfach mal das Thema gurgeln .... wir haben das hier im Forum schon mehrfach diskutiert und auch im Netz findet man
Beispielaufnahmen, die sehr deutlich zeigen, dass das im Grunde keine Option ist.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #22
Hallo zusammen,
ich möchte kurz eine weitere der oben gelisteten Chinon Memotron Varianten vorstellen:

Die Revueflex 5005 ist eine weitere "gecoverte😂" Variante dieser wirklich hochinteressanten Kamera!

Bild - 90.jpg

Ich hatte mit ihr nicht wirklich viel Hoffnung! Sie kam zu mir in einem Teile-Konvolut ... also mehr
ein zufälliger Beifang. Sie war in einem extrem schlechten Zustand (wurde wahrscheinlich mal zur
Kriegsberichterstattung eingesetzt .....🧐
Nicht nur optisch gibt es schönere Varianten, sie war auch wirklich kaputt! Nachdem ich sie lange
in der Teilekiste vergessen hatte, habe ich dann doch mal versucht, sie zu retten. Zunächst mal
war sie elektronisch tot ... konnte gar nicht mehr eingeschaltet werden. Grund war ein korrodierter
Mikro-Tastschalter, der die Elektronik der Kamera bestromt ... konnte ich reparieren. Dann hing der
Spiegel oben fest, weil ein Gelenk so festkorrodiert war, dass die Kamera im Auslöseablauf einfach
stehen geblieben war. Das Vorlaufwerk saß auch fest ... eigentlich Totalschaden ... hat mich viel
Zeit gekostet.
Als ich dachte, ENDLICH habe ich sie im Reich der Lebenden wollte ich noch eben den elektronischen
Stahllamellenverschluss prüfen .... tja.... die ganz kurzen Verschlusszeiten gingen leider auch nicht!
Zum HEULEN! Die Lamellen des Schlitzverschlusses waren auch noch durch Korrosion so "unflutschig"
geworden, dass der zweite Vorhang den ersten überholt hatte.
Ich habe es mal so versucht, wie ich das mit klemmenden Iris-Blenden auch immer mache ... den kompletten
Verschluss in Kriechöl gebadet, ungefähr 300 mal ausgelöst .... ergibt so'ne Art "Feinpolitur" und dann
mit Bremsenreiniger entfettet und mit Pressluft (extrem vorsichtig) getrocknet. Es hat funktioniert!
Der Schrotthaufen präsentiert sich jetzt wieder voll-funktionsfähig..... nach mindestens 5h Bastellei.
Äußerlich habe ich sie zum Schluss auch noch aufgearbeitet .... naja .... die Patina schlechter Vorbehandlung
bleibt wohl erhalten .... habe das alte Ding aber lieb gewonnen.

Wer den Faden vielleicht nicht kennt .... die Memotron ist die wohl technisch am weitesten entwickelte
M42 Kleinbildkamera, die es je gab. Einfach bei Interesse mal oben nachlesen.😊

Nur sehr wenige M42 Kameras können mit ganz normalen M42-Objektiven automatisch belichten:

Bild - 88.jpg
Nur ganz wenige Kleinbild Kameras konnten 1/2000s kurz belichten!

Bild - 89.jpg

Nur wenige Kameras hatten eine Doppel- oder Mehrfachbelichtungsmechanik eingebaut!!
Die "Pseudo-Offenblendmessung" der Kamera war eine einzigartige und geniale Idee von Chinon
(ich beschreibe das oben) und ermöglichte es, mit den Tyrilliarden😂 ganz normaler M42 Objektive
(die ja keine Offenblendmessung erlauben) trotzdem Offenblendig zu arbeiten und automatisch zu
belichten.
Nun ist die 5005 ganz sicher die hässlichste Ausführung der Memotron .... aber diese mag ich jetzt
sehr ... sie entging der Mülltonne SEHR SEHR knapp!😂

Grüße und rettet Film😊

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #23
Guten Morgen Klaus,

ist diese "Pseudo-Offenblendmessung" nicht auch mit zum Beispiel:
Praktica LLC /Praktica VLC mit M42 "electric" Objektiven
möglich?

.
 
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #24
Guten Morgen Klaus,

ist diese "Pseudo-Offenblendmessung" nicht auch mit zum Beispiel:
Praktica LLC /Praktica VLC mit M42 "electric" Objektiven
möglich?

.
Nein!😊

Ganz im Gegenteil. Der VEB-Pentacon war in 1969 der ERSTE Hersteller, der ECHTE Offenblendmessung zustande brachte.😊
Das war eine Weltsensation UND die Ostdeutschen hatten die IMHO galanteste Art, die Offenblende abzutasten gefunden ...
nämlich damals schon elektrisch/elektronisch. Allerdings können diese Kameras noch keine automatische Belichtung .... da
brauchte es erst die Praktica EE2 für, die 1976 kam und richtig schlecht war/ist. Die EE2 ist die einzige L-Serie Praktica, die ich
NICHT empfehle .... sie wird mit großer Sicherheit irreparabel nicht mehr funktionieren (machte neu schon die größten
Probleme), weil man in der DDR damals mit der Elektronik total überfordert war.

OFFENBLENDMESSUNG:

Bei der Ofenblendmessung geht es darum, dass die Kamera zur Lichtmessung nicht (wie bei der Arbeitsblendenmessung
oder -STEP DOWN METERING)- die Blende tatsächlich schließen muss, um also das tatsächlich auf den Film fallende Licht
zu messen, sondern dass die Blende beim Messen der Belichtung KOMFORTABEL offen bleiben kann. Vorteil ist, dass der
Sucher beim Messvorgang hell bleibt.
Die Kamera rechnet dann (automatisch) auf die eingestellte Arbeitsblende um!
Voraussetzung aber ist, dass das Objektiv zwei Informationen dem Kameragehäuse mitteilen kann:

SEINE OFFENBLENDE ....und
DIE EINGESTELLTE ARBEITSBLENDE


Und genau da liegt das Problem bzw. die damalige Todesursache des M42-Universal-Kameraanschlusses.
Normale M42 Objektive können diese Info nicht übertragen!

Die genannten Praktica Modelle LLC oder VLC können seit 1969 zwar Offenblendmessung ABER NUR mit den speziellen
PENTACON-ELLECTRIC Objektiven. Natürlich sind diese Kameras abwärtskompatibel und können Arbeitsblendenmessung
auch mit den normalen M42 Objektiven.

Wie ich oben ja ausführlich zerlege ..... die Chinon MEMOTRON Modelle können "simulierte😊" Offenblendmessung UND automatische Belichtung (Zeitautoatik) mit ALLEN M42 Objektiven! Das ist eine total komfortabele Art, das weltgrößte Objektivangebot aller Zeiten maximal flexibel einzusetzen.

Wäre das nur besser kommuniziert worden, hätten damals sicher viele ihr M42 Zeugs behalten und wären nicht auf
offenblend-messfähige Bajonett-systeme umgestiegen. ICH WUSSTE DAMALS NIX DAVON .... und bin beim Stöbern
in Sachen Kameratechnik über diese besonderen M42-Kameras gestolpert. Im Nachhinein muss man da eigentlich
begeistert 'drüber sein ... eine Idee, die 1972 (COSINA HI LITE ECL) debütierte ... leider von einer Kameramarke
eingeführt, die nicht beachtet wurde .... wurde leider verkannt!

Grüße und danke für Dein interesse!

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #25
Herzlichen Dank für Deinen lehrreichen Beitrag zu den technischen Eigenschaft dieser unterschiedlichen Foto Techniken.
Dann waren diese Pentacon Electric Objektive eine "Zwischenstufe" zur weitern Entwicklung bis hin zum Pentacon Prakticar Bajonett.
 
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #26
Herzlichen Dank für Deinen lehrreichen Beitrag zu den technischen Eigenschaft dieser unterschiedlichen Foto Techniken.
Dann waren diese Pentacon Electric Objektive eine "Zwischenstufe" zur weitern Entwicklung bis hin zum Pentacon Prakticar Bajonett.
.... ja! Technisch gesehen war das PB-Bajonett eigentlich nicht zu rechtfertigen! Während man bei Pentax z.B. den Übergang zum K-Bajonett (1975) damit begründete, dass man nicht nur Blendenwertübertragung brauchte, sondern im weiteren auch Blendensteuerung durch die Kamera wollte (also Blendenautomatik), gab es bei den Bajonett-Prakticas ja nie eine Blendenautomatik sondern bis zuletzt nur Zeitautomaten.

Im Grunde konnte die gefloppte Praktica EE2 (noch M42 ELECTRIC!) ja nicht weniger, als die spätere B200.... nur sie war einfach eine schlechte Kamera, die B200 dann wieder eine sehr gute.

Das PB Bajonett war (meiner Auffassung nach) nur aus der Notwendigkeit heraus entstanden, dem "Ruf" der Zeit zu folgen, nachdem
Pentacon der absolut letzte Hersteller war, der sogar noch nach Einführung des PB-Bajonetts (1979) parallel noch jahrelang M42 Kameras und Objektive fertigte.

Die M42-ELECTRIC Objektive waren EIGENTLICH keine Zwischenlösung! Es gab sie von Anfang an also seit der Vorstellung der LLC
in 1969 parallel zu den "normalen" M42 Objektiven quasi als permanente Alternative ... gegen deutlichen Mehrpreis natürlich, weswegen viele ja auch darauf verzichteten, denn Arbeitsblendenmessung ist ja auch nicht wirklich "schlecht".

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #27
Moin,
technisch funktioniert meine erste AC1 wunderbar:

024_N24.jpeg

023_N23.jpeg

... ich muß jedoch was an den Lichtdichtungen machen ...

003_N3.jpeg

Agfa Color 400, Rossmann Entwicklung, Rossmann Scan, Revuenon 1,4/50mm

Liebe Grüße Gerhard
 
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #28
Hallo Gerhard,

viel Spaß mit dieser hier ausführlich thematisierten sehr guten Kamera. Zum Thema Lichtdichtungen hatte ich ja schon geschrieben, dass das ein Problem ist. Problematisch ist eigentlich nur die "Scharnierdichtung", also die Dichtung an der anschlagseite der Kamerarückwand. Die zerbröselt da regelmäßig und sollte bei dieser Kamera immer erneuert werden.

Gönne ihr ein Tröpfchen Öl (unten am Springblendenstößel) Nur ein winziges Tröpfchen WD40. Die Kmera neigt sonst (insbesondere bei Kälte) dazu, zu klemmen.

Ansonsten ist sie völlig unproblematisch und sehr zuverlässig.

Grüße und viel Spaß mit Film 😊

Klaus
 
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #29
Herzlichen Dank für diese erstklassige Hymne auf die AC1! Ich hatte selber eine um Anfang `78 und hat mich bis zum Diebstahl um ´81 sehr glücklich gemacht!
 
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #30
Herzlichen Dank für diese erstklassige Hymne auf die AC1! Ich hatte selber eine um Anfang `78 und hat mich bis zum Diebstahl um ´81 sehr glücklich gemacht!
.... Nun ist die Kamera ja nicht unersetzlich!😊

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #31
Dann will ich auch mal.

Ich habe meine AC1 erst seit etwa einem Jahr. Ich konnte sie ohne Objektiv, dafür aber mit einem aufwendigen Kunstleder-Koffer für eine mittlere Ausrüstung für lächerliche 10 Euro über eine Kleinanzeige kaufen, 20 KM mußte ich nur dafür fahren.

Batterien rein und sie funktionierte. Ich habe sie dann mit einem DX-Yashinon 1,4/50 kombiniert, was ihr ein leicht martialisches Aussehen verleiht. Eine richtig dicke Kamera, die gut in der Hand liegt und auch sonst eine solide Haptik hat. Das winzige Hebelchen für die Okularklappe konnte ich kleben, das hält wieder. Es ist so ausgesprochen filigran.

Einen SW-Film hatte ich vorab riskiert, bevor ich sie vor drei Wochen mit den Urlaub genommen hatte, dieses Mal kombiniert mit einem Exakta Varioplan 28-70. Die Ergebnisse davon hole ich heute nachmittag beim dm ab.

Kleine Ergänzung vielleicht noch zu dem ersten Beitrag: es gibt mindestens noch ein viertes System zur Offenblendmessung bei M42, das von Mamiya, realisiert in den Modellen DSX1000 und abwärts, diese läßt dem Anwender sogar noch zusätzlich die Wahl zwischen Integral- und Spotmessung.
Leider haben die zugehörigen Objektive zur Kopplung einen Stift, der die Abwärtskompatibilität erschwert. Mit der Praktica Super TL lassen sie sich kombinieren, mit allen anderen Kameras mit breiterer Flansch leider nicht.

Demnächst möchte ich die DSX1000 mal hier vorstellen....

Viele Grüße
Holger
 
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #32
Hallo Holger,

die genannte Mamiya versuchte, das klassische "M42-Problem", dass ja eben keine Offenblendmessung möglich ist, ebenfalls
mit "Tricks" zu umgehen ..... klar ... das ging zwar, aber ja eben wieder NUR mit wenigen (heute kaum verfügbaren) Mamiya SPEZIALOBJEKTIVEN. Diese Objektive nannten sich MAMIYA M42 SX-Objektive.
Diese Objektive sind leider NICHT mit anderen M42 Kameras kompatibel .... es sei denn, man entfernt den Taststift, der die
Blendenwert-Info zur Mamiya SX überträgt.

GENIAL war das nicht wirklich .... schon deshalb nicht, weil es der IDEE des M42-Weltstandards natürlich widersprach .... eine von mehreren Insellösungen, die natürlich keine Zukunft hatten ...... Der M42 SCREW-MOUNT war nicht mehr für Offenblendmessung zu gebrauchen, weil man sich nicht auf das einzig GENIALE System einigen wollte .... das "ELECTRIC"-System des VEB-Pentacon .... das einzige, das vollständig abwärtskompatibel war und den Weltstandard hätte halten können .... es fehlte da die Weitsicht ... und an einer Patentfreigabe durch PENTACON .... man hatte da die beste Idee .... dachte aber, man könne sie alleine durchsetzen .... was bekanntlich nicht gelang .....

Das was Mamiya, Pentax und andere da isoliert versuchten, war der M42-Sargnagel ... eben weil nicht mehr markenübergreifend kompatibel und war ja keine Lösung für MILLIONEN von Standard-M42 Objektiven, mit denen die Offenblendmessung nunmal unmöglich war und ist. Darüber hinaus ist die Mamiya ja kein Belichtungsautomat .... und gerade das ist doch das GENIALE an der AC1 .... sie kann automatisch belichten UND erlaubt offenblendiges Arbeiten mit jedem Standard-Springblenden M42 Objektiv.

Was Chinon (eigentlich COSINA) da (1972!!!) geleistet haben, finde ich bis heute genial .... fand leider viel zu wenig Beachtung ... wurde
leider so schlecht kommuniziert, dass die Technik damals (auch an mir) vorbei ging. 😊

Die genannten Kameramodelle (insbesondere die hübsche Revueflex AC1) machen mir wirklich viel Spaß ..... und da sagt kaum jemand anderes, der mal das Vergügen hatte .... bis heute.😊👍

Grüße und rettet Film!😂

Klaus
 
  • Revueflex AC1 - Kameraportrait Beitrag #33
Nachtrag:

Es ist eine COSINA Hi-Lite ECL (Revueflex EE-303) (1977) dazu gekommen, die auf dem Original all dieser
Kameras beruht (der Cosina Hi Lite EC 1972) von der ganz oben die Rede ist und die quasi die allererste
dieser Kameras mit der genannten "Pseudo-Offenblendmessung" war. Alle anderen Modelle basieren quasi
auf dieser Idee aus 1972:

Ein Kamera-Kurzportrait gibt es HIER:




20260206_015037.jpg

20260206_015048.jpg

Grüße und viel spaß mit Film😊

Klaus
 
Thema:

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