Reichen eigentlich 6 Megapixel? ...

Diskutiere Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... im Digitalkamera Technik, Tipps & Tricks Forum im Bereich Digitalkamera Forum / DSLR Forum; Hier noch einmal im direkten Vergleich: 100% crop und auf Vergleichsgröße gerechnet ... wie oben gezeigt: Ich halte die Methode (selbe...
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #41
Hier noch einmal im direkten Vergleich:

100% crop und auf Vergleichsgröße gerechnet ... wie oben gezeigt:

10Dcrop2.jpg

10Dcrop.jpg

Ich halte die Methode (selbe Größe) für durchaus geeignet und hätte wirklich gerne eine Alternative für Auflösungsgegenüberstellungen am Bildschirm.;)

Grüße

Klaus
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #42
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #43
Bei der Blende bin ich mir nicht mehr sicher. Ich meine ja, könnte aber auch mehr gewesen sein? Ja die Canon sind wirklich gut! Durch die Bank richtig gut und einige richtig Top, vorallem die L Versionen wo ich aber nur das 85/1.2 von selbst besitze. Nutze das 20/2.8, 24/2.8, 50/1.4, 85/1.2 und das 70-200/4. Aber genug OT :eek:

Ich mag jedenfalls eine hohe Auflösung! Natürlich, wenn man alles aufs drucken bezieht, reicht meist auch 6MPix... nur leicht gecroppt bis DIN-A4 völligst, wahrscheinlich auch mehr. Ich drucke aber nicht (selten drucken mal andere meine Bilder) und croppe garnicht mal extrem. Aber ich croppe und ich mag das Detail, schaue mir manche Bilder gern mal "reingezoomed" an. Muss das sein? Nö! Aber ich mag es so ;)

Da ich gerade alle Fotos in meiner LR Datenbank per Plugin exportiere hatte die Tage auch mal welche meiner ersten Digitalkamera angeschaut. Was für euch :D:p;);) 1,3MPix :eek: Ne im ernst, 1,3MPix Casio (Modell vergessen) und die Qualität ist wirklich unvorstellbar gruselig. Das Handyfoto oben ist da Welten weiter. Wie die Technik sich ändert.... früher fand ich die Bilder ok!
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #44
ich mag die megapixxxxels auch, bei entsprechender sensorgrösse.
hauptsächlich wegen des croppppens :D
35mm f 2.8 iso 4000
xxx.jpg
100 % crop.jpg

ps. wurde durch eine schaufensterscheibe aufgenommen
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #45
Sternzeit der Enterprise 1999

Ich zeige eine Aufnahme meiner damaligen Kamera:

Olympus Camedia 1400L:



Der Preis ist leider kein Witz! Anfang 1999 wurde sie durch die 1400 XL abgelöst und ich habe im Ausverkauf 1444,-DM bei Photo Porst dafür gegeben .... richtig viel Geld damals.

08-99-15b.jpg

Ich zeige das Bild in Full Res Ausgabegröße. Die Kamera hat mich damals so begeistert, dass ich von da an fast ausschließlich digital photographiert habe.
Die Kamera schrieb sog SMART MEDIA Speicherkarten mit einer maximalen Größe von 8Megabyte! Da gingen also maximal 28 Aufnmahmen auf einen dieser Lappen, die es natürlich schon seit vielen Jahren nicht mehr gibt.

Die Kamera konnte ISO 100 und sonst nix.

Das Motiv hat mich übrigens heute samt Führerschein zum Museum gefahren .... man hatte ich 'ne Angst!:eek::D:D:eek:

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #46
@ Klaus

Du fotografierst doch ausgesprochen gerne kleine Vögel mit langen Teleobjektiven. Für Dich wäre so eine höherauflösende Kamera doch ideal. Da kannst Du stark croppen und hast dennoch eine super Datei.

Viele Grüße

Ingo
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #47
Sorry, das verstehe ich hinsichtlich Deiner Kritik jetzt gar nicht?;)

Nun, ich denke eben, dass sich Apfel und Birnen nur schlecht vergleichen lassen: das wäre so, als würdest Du Deinem Chevrolet Matiz einen zusätzlichen Raketenbrenner verpassen, um festzustellen, ob er bei 200 km/h eine genauso sichere Straßenlage hat, wie Dein Jaguar sie mutmaßlich hatte ;)


... Das Motiv hat mich übrigens heute samt Führerschein zum Museum gefahren .... man hatte ich 'ne Angst!:eek::D:D:eek:...

Da musst Du als Vater durch - ich hab's auch überlebt :D:D
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #48
Hier noch einmal im direkten Vergleich:

100% crop und auf Vergleichsgröße gerechnet ...

Ich finde die beiden Bilder deutlich unterschiedlich, und zwar das erste wesentlich schärfer. Meiner Meinung hat die Bearbeitung (2. Bild?) das Bild verschlechtert.

Du hast am Anfang geschrieben, dass man bei den diversen Vergleichen nicht weiss, wie das Bild bearbeitet wurde und daher selber einen Vergleich gemacht. Das muss ich Dir aber jetzt auch vorwerfen. Auf meine Fragen bezüglich Farbe bist Du ja nicht eingegangen. Ich finde an sich diesen Vergleich interessant - wenn die Serie auch unbearbeitet zum Vergleich dabei wäre.

Vielleicht magst Du das noch beantworten: Auf einigen Bildern erscheint ein Teil der Schrift auf den Etiketten rot, auf einigen schwarz. Wie kommt das bzw was entspricht der Wirklichkeit besser?

Hier ist auch ein Bild der Flasche, aber ganz deutlich rot:




Ernst
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #49
Hallo,

Frage war: Reichen eigentlich 6 Megapixel?
Gegenfrage: Wozu soll es denn reichen?

Ich kenne folgendes Rechenbeispiel: Wenn man das Auflösungsvermögen des menschlichen Auges zugrundelegt (1 mm auf 3–6 Meter) und unter der Annahme, das der optimale Betrachtungsabstand mindestens der Länge der Bilddiagonale entspricht, dann reichen 5 MP für beliebige(!) Vergrößerungen ohne das man einzelne Pixel erkennen kann.

Für einen Abzug in DIN A4 bedeutet das 36 cm Abstand zum Auge,

Interessant. Ich glaube auch gehört zu haben, dass das menschliche Auge eine Linie mit 0,1 mm gerade noch erkennen kann. Bei DIN A4 wäre somit 3000 x 2000 Pixel ausreichend (6 MP).

Wenn nan nun aber eine bessere Auflösung hat, bringt das nichts mehr oder mutet das Bild dann doch schärfer an? Wenn die Linie von 0,1 mm immer breiter wird, dann ist aber bei einer Auflösung von 0,1 mm irgendwann ein Sprung auf 0,2 mm und dann auf 0,3 mm. Wenn das Auge aber 0,1 mm auflösen kann, sieht es dann nicht diese Sprünge (Treppen)?
Bedeutet das dann nicht, dass die Auflösung des Bildes/Druckes doch höher sein soll als die Auflösung des menschlichen Auges?

Bei einer 24 MP Kamera mit 6000 x 4000 Auflösung hätte ich 0,05 Pixel pro mm. Also doppelt so viel auf die selbe Breite.


Und wie ist das mit den Fotobüchern?
Da werden die meisten mit 300 dpi angeboten, manche aber auch mit 1200 dpi. Sieht man da einen Unterschied?
Entspricht 1200 dpi wegen der 2x2 Farbpixel einer Auflösung von 600 ppi und die 300 dpi einer Auflösung von 150 ppi?

Wenn man einen Unterschied zwischen 300 und 1200 dpi sehen würde, dann würden wohl mehr als 5 oder 6 MP doch Sinn machen?

Ernst
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #50
Hi Klaus

Zwar Offtopic, doch ausser wegen einer gewissen Nostalgie tut man wohl doch besser daran, Filmkameras in der Vitrine zu belassen?

Oder ist es wie mit der Analogie:
Vinylplatte gegen mp3

Analog belichten gegen digital?

Ein gewisser Charme gegen knallharte Qualität?






Ich hatte heute in einem Museum mal Gelegenheit, mir professionell erstellte SW-Mittelformat Photos (50x60cm) anzusehen (60er Jahre!) .... sorry ... NEIN!
Das war es nicht und das ist es nicht... zumindest im Vergleich zu dem, was man inzwiscchen für um die 100,-€ mit einer gebrauchten D-SLR + Kit-Optik erreichen kann.

Die Ausbelichtungen hatten eine relative Bildschärfe und ein Korn, da ist eine EOS 10D ein Wunderwerk an Bildqualität. Man vergisst schnell, was man früher mal für gut gehalten hatte und was digital seit einigen Jahren geht.:daumen:

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #51
@leporinus:

Ich habe an anderer Stelle schon darauf hingewiesen, daß diese 6 MP-Theorie u.a. auch motivabhängig ist.

In der Praxis sieht es bei mir so aus, daß ich über 3 Kameras verfüge, die auf 36, 24 oder 12 MP auflösen. Ich habe bisher selten angesessen und bin, sagen wir mal, lieber gepirscht. Daher habe ich es mit Fluchtdistanzen von bis zu 50m und mehr zu tun.
Da reichen 300 oder 500mm Brennweite nicht aus. Es muß gecroppt werden, und das geht bei 36MP noch ganz gut.

Ich würde mit einer 6MP-Kamera ganz bestimmt nicht auf Vogeljagd gehen, wenn Du das meinst, aber ein Landschaftsfoto, Panorama, o.ä. kann ich mir damit durchaus noch vorstellen.
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #52
Oder Porträts, geht auch einwandfrei bei 6MPix! Bei 36 kann man sich die Hautporen und Härchen auf der Wange betrachten :rolleyes::)
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #53
Hallo,

interessante Diskussion. Wenn ich heute meinen alten Anlogen Fotos (Kleiinbild und Rollfilm 6x6 und 6x9) ansehe und mit den vergleiche was heute schon mit 3 - 6 MP möglich ist, dann muss ich sagen das gute Bilder noch nie zu einfach zu Produzieren waren wie heute.

Wenn man bedenk das die meisten die Bilder ins Internet stellen oder mal einen 10x15 oder 13x18 Ausdruck machen reicht auch eine 3 MP Kamera mit guter Optik.

Eine Kamera mit 6 MP dürfte für die meisten ausreichen wenn die Kamera über eine vernünftige Sensor Größe und eine entsprechende Optik verfügt.

Der Einsatz von Kameras von 12 / 18 / 36 oder mehr MP lässt natürlich die Möglichkeit sich im nachhinein noch Details anzusehen und daraus auch separate Bilder zu erzeuge.
Aber auch hier gilt bei entsprechender Sensor Größe und Optik.

Im Endeffekt ist es doch eine Philosophie Frage was ich verwende.

Alte Analog Fotografen wie ich sind es gewohnt ein Foto vorzubereiten, dazu gehört es auch das passende Objektiv auszuwählen das entsprechende Licht usw.,
Bildmaterial war nun mal früher teuer und die Entwicklung auch.

Autofokus oder Motivprogramme gab es damals auch nicht und trotzdem habe ich damals schon Autorennen, Tiere im Flug und sonstige Motive erfolgreich Fotografiert.


Die andere Methode ist halt ich nehme eine möglichst hoch auflösende Kamera mit großen Sensor und einer guten Optik, mache meine Aufnahme und gehe im nachhinein auf Entdeckungsreise und hole mir dann die Detailbilder heraus.

Beides hat seine Berechtigung, für mich ist das eine Frage der persönlichen Vorliebe und auch des Geldbeutels den man für sein Hobby zur Verfügung hat.

Wobei ich persönlich Variante 1 bevorzuge, mir aber gut vorstellen kann das ich auch eine Kompakte Reisekamera mit großen Sensor guter Festbrennweite und hoher Auflösung mir zulegen könnte.

Entscheidend ist doch das der der hinter der Kamera steht mit seiner Ausrüstung umgehen kann und mit den Ergebnissen zu frieden ist.

Viel Spaß bei fotografieren

Gruß

Stephan
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #54
(...) Auf meine Fragen bezüglich Farbe bist Du ja nicht eingegangen. Ich finde an sich diesen Vergleich interessant - wenn die Serie auch unbearbeitet zum Vergleich dabei wäre.

Vielleicht magst Du das noch beantworten: Auf einigen Bildern erscheint ein Teil der Schrift auf den Etiketten rot, auf einigen schwarz. Wie kommt das bzw was entspricht der Wirklichkeit besser?

Hier ist auch ein Bild der Flasche, aber ganz deutlich rot:




Ernst

Die Schrift ist ganz eindeutig Rot, was nur noch die 18MP der EOS600D herausbringen kann!;)

Die Erklärung dafür ist eine ganz einfache, die nix mit meiner Bildaufbereitung zu tun hat.
Bayer Bildsensoren sind ausgesprochen Rot-unsensibel... das liegt ganz schlicht an deren Architektur.

Man muss bei dieser Aufnahmetechnik dringend zwischen Luminanz-und RGB-auflösung unterscheiden,

Die Schrift kommt bei den auflösungsschwächeren Kameras schlicht und ergreifend unter eine Pixelreihe in der Schriftstärke (deswegen auch keine Lesbarkeit mehr!). Bayer Sensoren sind aber darauf angewiesen, Farbe aus den umliegenden Pixeln zu interpolieren.

Genau das ist nicht mehr möglich, wenn alle umliegenden Pixel knallweiß sind. Die wenigen rotsensibelen Pixel können also keine Interpolationsgrundlage mehr gewährleisten ... die Schrift wird mangels Farbinfo schwarz dargestellt. Mit einem Foveon Sensor wäre sie auch dann rot, wenn eine einzige Pixelreihe aufgelöstwerden müsste, weil Luminanz und RGB Auflösung da identisch gut sind.

Vergessen sollte man bei solchen systembedingten Abbildungsfehlern allerdings nicht, wie extrem wir hier die Pixel Piepen.

Wir reden hier von Aufnahmen mit den jeweiligen Normalbrennweiten.
Das alles entspricht also in etwa dem normalen Sehfeld.
Niemand wäre ich der Lage, aus Kameraentfernung das Rot der Schrift mit dem bloßen Auge wahrzunehmen, geschweige denn, die Schrift zu lesen .... nur um das dringend zu relativieren. Alle Kameras lösen mit riesigem Abstand besser auf, als das menschliche Auge.:daumen:

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
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  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #55
Hi Klaus

Zwar Offtopic, doch ausser wegen einer gewissen Nostalgie tut man wohl doch besser daran, Filmkameras in der Vitrine zu belassen?

Oder ist es wie mit der Analogie:
Vinylplatte gegen mp3

Analog belichten gegen digital?

Ein gewisser Charme gegen knallharte Qualität?

Da hast Du i.d.T meines Erachtens absolut Recht. :daumen:

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #56
Ich finde die beiden Bilder deutlich unterschiedlich, und zwar das erste wesentlich schärfer. Meiner Meinung hat die Bearbeitung (2. Bild?) das Bild verschlechtert.
(....)

Also ich finde die Debatte wirklich spannend! Leider bin ich im Moment nicht an meinem Rechner und habe die Bilddaten nicht zur Verfügung.

GRÜBEL:

Wenn ich jetzt die Originaldaten nehme, dann wie gezeigt vergrößere und anschließend die vergrößerten Daten wieder verkleinere (also wieder auf 100% zurückrechne). Wenn dann kein merklicher Qualitätsverlust entsteht, habe ich dann Recht?

Leute, wenn ich ein Bild kleiner zeige, wirkt es immer "schärfer" ist aber nicht detailierter! Ich kann keine Auflösungsunterschiede vergleichend beurteilen, wenn die Vergleichsbilder unterschiedliche Größen aufweisen.

Grüße

Klaus
 
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  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #57
So...

folgender Versuch:

Der nicht vergrößerte Crop aus der 10D Testaufnahme hat eine zufällige Größe
von 411 auf 617 Pixel. Das 'isser!

10D Ausschnitt.jpg

Jetzt habe ich (genau wie oben) diesen Crop mit BIMP auf 600 auf 900 Pixel hochgerechnet (wohlgemerkt "nur" mit BIMP, nicht mit dem sicher noch besseren PS Algorithmus, weil ich das eingangs auch so gemacht hatte.)
Anschließend habe ich jetzt die BIMP Vergrößerung mit PS (bikubisch interpoliert) wieder auf 411 x 617 Pixel heruntergerechnet.

Ich habe also sogar zweimal interpoliert, nicht wie bei meinem Vergleich nur einmal.

10D-- 617.jpg

Ich gehe nun wirklich davon aus, dass Umrechnen der Bildgrößen keinen merklichen Einfluss auf die BQ bzw. Die reale Auflösung solcher Aufnahmen hat. Ein Cropvergleich bei angepasster Bildgröße bleibt für mich das Mittel der Wahl. Dabei geht's mir wirklich nicht um Rechthaberei. Wäre das Ergebnis jetzt ein anderes, dann hätte ich jetzt (wie schon so oft;)) dazugelernt.

Grüße und schöne Photos

Klaus

P.S. Selbstverständlich vernichte ich Auflösung beim Verkleinern von Bilddaten! Das Ganze funktioniert also definitiv nicht umgekehrt (verkleinern und dann wieder vergrößern) ... das ist ja selbstverständlich so!;)
 
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  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #58
Find ich auch interessant, was würden 6MPix bedeuten, da musst ich noch einmal etwas basteln. Ist zwar etwas Theorie weil ein 36MPix Bild auf 6 herunterskaliert ja mehr Details zur verfügung hat als ein nativer 6ér Sensor aber ok... :p

Hier einmal das Original in 2MPix Forumsgröße:

DSC08922.jpg

Hier der 1:1 Crop des 36ér Fotos:

DSC08922-2.jpg

Und der selbe 1:1 Crop einer 6MPix Version des selben Fotos:

6mpixtest (1 von 1).jpg


Doch schon enorm. Bei Tele/Makro Crops echt wichtig finde ich!
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #59
Moin zusammen,
hier mach ich doch auch noch mal eben mit, Häärchen zählen mit 3,4 MPix. Damit ich die Bilder nicht nochmal hochladen muß siehe hier:



Nurnochmalsozeig....;)

Wie Klaus in dem Fred erwähnt, reicht das tatsächlich für Poster! :D

Zum Kroppen vielleicht nicht geeignet. Das muß ich aber aus zwei Gründen nicht: Ich wähle den gewünschten Bildausschnitt im Sucher und nicht hinterher am Monitor. Meine Motive machen Ausschnittsvergrößerungen unnötig. Das mag, vor allem bei Motiven, wie sie Klaus (KaPe) bevorzugt aufnimmt, ein wenig anders sein. Last but not....ich bin auch einer, der sich ein Bild lieber mit einem geeigneten Betrachtungsabstand ansieht. Ich will ein Bild in seiner Gesamtheit erleben und nicht irgendwelche Details herausfischen. Ist eben so. ;)
 
  • Reichen eigentlich 6 Megapixel? ... Beitrag #60
Hallo Steffen,

die SIGMA Foveon RAWs haben ein ganz anderes Vergrößerungspotential, weil sie eben wirklich "echte" Pixel haben, die weder durch ein AA-Filter noch durch den Bayer Algorithmus vor-interpoliert sind.

Ein SD9 Bild kannst Du auflösungstechnisch in etwa so wie ein 6MP Bayer einschätzen, was z.B. die Lesbarkeit von Schriften an der Auflösungsgrenze angeht.
Praktisch gesehen "wirken" Großprints deswegen noch detaillierter, weil die Kiste an der Auflösungsgrenze (Auflösungsabriss) immer noch mit 60% Restkontrast "meißelt", während Bayer mehr oder weniger gleichmäßig auf "schwammige" 10% Restkontrast zurückfällt.
"Schwammig" meine ich jetzt nicht negativ .. wir reden hier pixelpepich ... die Auflösung ist ja so oder so klasse.;)
Von der Bildwirkung her hat ein SIGMA X3F Großdruck ein enormes Potential ... kannst Du ja bei mir an der Wand hängen sehen.

Ein Bayer-Foveon Vergleich ist um Lichtjahre schwieriger! Die oben beschriebene schwarze statt rote Schrift wird der Foveon immer gewinnen .... er kennt dieses Problem nicht. Wenn kleine Farbnuancen aufgelöst bzw. differenziert werden sollen, liegt er ebenfalls vorne.
Machst Du den selben Vergleich aber bei ISO 400, kannst dann liegt jede Bayer Kamera um Lichtjahre vorne .... solche Vergleiche hängen also sehr stark vom Motiv ab ... auf Pixelpiep-Ebene natürlich!

Grüße und schöne Photos

Klaus

Grüße

Klaus
 
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