fotom
- Beiträge
- 3.867
Alle Sony DSLR bzw. solche mit feststehenden Spiegel, die ich bislang mal ausprobieren durfte, hatten seitens der Bedienung und/ oder der Handhabung einige Krücken aufgezeigt. Natürlich kann man mit ihnen, wie mit jeder x- beliebigen, Bilder aufnehmen
, es ist aber wie bei anderen Dingen im Leben so, dass man mit einem so teuren Stück Technik auch eine gewisse "Verbindung" aufbauen muss, damit sich letzten Endes Zufriedenheit einstellen kann. Die Wege der Hersteller gehen da gravierend auseinander und wie man bei Nikon seit der D600/D7000 sieht, wird dieser Weg auch innerhalb der Produktpalette eines Herstellers beschritten. Ob es Vorteile hat, diverse Funktionen umzusetzen (seitens der Bedienung oder der Tasten) oder man generell einige Features entfallen lässt, das ist nicht immer gesagt.
Die Handhabung der Nikon Modelle ist eigentlich nur bei den einstelligen gleich geblieben zu den Modellen davor, das Konzept der D300/700 hat man durch die Vorstellung der vierstelligen Linien eingestellt. Das ist schade und macht eine neue Dx00(0) für mich doch recht uninteressant, selbst die D810 wurde diesbezüglich angepackt.
Eine Nachfolge der D700 mit einem D3s Sensor halte ich gegenwärtig für sehr unwahrscheinlich. Das ist ausgesprochen schade, denn der 12MP Sensor ist für viele Belange vollkommen ausreichend. Wahrscheinlicher wäre der Einsatz des 16MP Sensors aus der D4(s), aber wie sollte eine solche Kamera preislich positioniert werden? Ähnlich wie die Df wäre sie nur für eine kleinere Zielgruppe interessant, die Masse der Kunden rennt leider doch den vielen MPs hinterher und sei es nur deswegen weil sie "nichts verpassen" wollen.
Dass hohe Auflösung in der Tat Vorteile haben kann ist unbestritten. Aber genau für die Masse an Kunden ist sie völlig überflüssig. Die Aufnahmen, die aus einem Handy kommen reichen für Facebook und Co doch schon vollkommen aus und für mehr, habe ich manchmal den Anschein, wird die Kamera ohnehin nicht benötigt. Kreise wie unsere, die sich intensiver mit Fotografie und den Möglichkeiten beschäftigen, sind und werden eher privilegiert und in der Anzahl geringer bleiben. Mit dem Nachteil, dass der Kundenkreis, der bedient werden muss, eben kleiner und dadurch die Menge an Geräten auch überschaubarer bleibt. Produkte wie die D750 sind dann sicher ein Anreiz, neue Kunden aus dieser Schicht zu erreichen und Kameras an den Mann oder die Frau zu bringen. Dass die Preise dann aber hoch bleiben, weil Entwicklung und Gewinn eben doch gedeckt werden müssen, ist eine logische Konsequenz.
Die Handhabung der Nikon Modelle ist eigentlich nur bei den einstelligen gleich geblieben zu den Modellen davor, das Konzept der D300/700 hat man durch die Vorstellung der vierstelligen Linien eingestellt. Das ist schade und macht eine neue Dx00(0) für mich doch recht uninteressant, selbst die D810 wurde diesbezüglich angepackt.
Eine Nachfolge der D700 mit einem D3s Sensor halte ich gegenwärtig für sehr unwahrscheinlich. Das ist ausgesprochen schade, denn der 12MP Sensor ist für viele Belange vollkommen ausreichend. Wahrscheinlicher wäre der Einsatz des 16MP Sensors aus der D4(s), aber wie sollte eine solche Kamera preislich positioniert werden? Ähnlich wie die Df wäre sie nur für eine kleinere Zielgruppe interessant, die Masse der Kunden rennt leider doch den vielen MPs hinterher und sei es nur deswegen weil sie "nichts verpassen" wollen.
Dass hohe Auflösung in der Tat Vorteile haben kann ist unbestritten. Aber genau für die Masse an Kunden ist sie völlig überflüssig. Die Aufnahmen, die aus einem Handy kommen reichen für Facebook und Co doch schon vollkommen aus und für mehr, habe ich manchmal den Anschein, wird die Kamera ohnehin nicht benötigt. Kreise wie unsere, die sich intensiver mit Fotografie und den Möglichkeiten beschäftigen, sind und werden eher privilegiert und in der Anzahl geringer bleiben. Mit dem Nachteil, dass der Kundenkreis, der bedient werden muss, eben kleiner und dadurch die Menge an Geräten auch überschaubarer bleibt. Produkte wie die D750 sind dann sicher ein Anreiz, neue Kunden aus dieser Schicht zu erreichen und Kameras an den Mann oder die Frau zu bringen. Dass die Preise dann aber hoch bleiben, weil Entwicklung und Gewinn eben doch gedeckt werden müssen, ist eine logische Konsequenz.