fotom
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Hallo Klaus,
im Nahbereich bzw an der Naheinstellgrenze ist ein Fehlfokus relativ unwahrscheinlich, das stimmt. Das "Nasenbild" meiner Tochter ist so entstanden. Anders sieht es aus wenn Objekte in einiger Entfernung anvisiert werden. Hier klappt das mit dem ungefähren Peilen und Einstellen durchaus auch noch, notfalls mit dem Massband.
Gestern Abend beim Fotografieren der Skyline legte ich den Fokus für den AF auf das Commerzbank Gebäude. Das klappte einwandfrei solange ich es der Maschine überlies, wie das Ganze eingemessen werden sollte. Beim Kippen nach oben musste ich den Fokus manuell einstellen und da hatte ich in schöner Folge Aufnahmen, die über das gesamte Bild verschwommen und unscharf waren. Eine Fehlbedienung meinerseits mag ich da nicht ausschliessen - nein, werde ich vorgenommen haben. Ich bilde mir aber ein, auf Unendlich gestellt und danach nichts mehr verstellt zu haben. Der Fokusschalter stand auf "MF", ein versehentliches Auslösen und Nachkorrigieren des AF durch die Kamera ist damit also ausgeschlossen. Vielleicht habe ich da auch einfach nur einen Denkfehler, wirklich zufrieden stellte mich das gestern nicht. LiveView war keine Hilfe, denn das Bild war zu klein, einen erfassbaren Fokuspunkt gab es nicht und die Darstellung im Dunkeln auf dem kleinen Schirm war durch das Krisseln nicht zielführend.
Meine Entscheidung hinsichtlich eines UWW ist gefallen... zugunsten des Nikons.
Die angeführten CAs produziert es. In Photoshop sind Profile zum heraus Rechnen hinterlegt und das funktioniert soweit einwandfrei. Aber bereits mit den in der Kamera erfolgten Korrekturen minimiert sich der Aufwand gen Null und selbst in iPhoto beim simplen Importieren sind keine störenden CAs mehr zu erkennen.
Von der Solidität her kann das Nikon 16-35/4VR mit dem 14-24 nicht mithalten, einzig das Tokina 16-28 wäre nach Allem, was ich in Erfahrung bringen konnte, noch eine Alternative gewesen. Nehmen werden sich die beiden nichts hinsichtlich des soliden Aufbaus.
Den angegebenen Preis werde ich übrigens nicht zahlen, ich liege erfreulicherweise weit darunter und selbst ein notwendiger Verkauf sichert mir zumindest, dass ich keinen (und wenn, dann keinen nennenswerten) Verlust für das Objektiv hinnehmen werden muss. Allerdings hoffe ich, dass es sich in den nächsten 5 Jahren während seiner Abschreibung zumindest teilweise amortisiert.
Auf gutes Licht!
im Nahbereich bzw an der Naheinstellgrenze ist ein Fehlfokus relativ unwahrscheinlich, das stimmt. Das "Nasenbild" meiner Tochter ist so entstanden. Anders sieht es aus wenn Objekte in einiger Entfernung anvisiert werden. Hier klappt das mit dem ungefähren Peilen und Einstellen durchaus auch noch, notfalls mit dem Massband.
Gestern Abend beim Fotografieren der Skyline legte ich den Fokus für den AF auf das Commerzbank Gebäude. Das klappte einwandfrei solange ich es der Maschine überlies, wie das Ganze eingemessen werden sollte. Beim Kippen nach oben musste ich den Fokus manuell einstellen und da hatte ich in schöner Folge Aufnahmen, die über das gesamte Bild verschwommen und unscharf waren. Eine Fehlbedienung meinerseits mag ich da nicht ausschliessen - nein, werde ich vorgenommen haben. Ich bilde mir aber ein, auf Unendlich gestellt und danach nichts mehr verstellt zu haben. Der Fokusschalter stand auf "MF", ein versehentliches Auslösen und Nachkorrigieren des AF durch die Kamera ist damit also ausgeschlossen. Vielleicht habe ich da auch einfach nur einen Denkfehler, wirklich zufrieden stellte mich das gestern nicht. LiveView war keine Hilfe, denn das Bild war zu klein, einen erfassbaren Fokuspunkt gab es nicht und die Darstellung im Dunkeln auf dem kleinen Schirm war durch das Krisseln nicht zielführend.
Meine Entscheidung hinsichtlich eines UWW ist gefallen... zugunsten des Nikons.
Die angeführten CAs produziert es. In Photoshop sind Profile zum heraus Rechnen hinterlegt und das funktioniert soweit einwandfrei. Aber bereits mit den in der Kamera erfolgten Korrekturen minimiert sich der Aufwand gen Null und selbst in iPhoto beim simplen Importieren sind keine störenden CAs mehr zu erkennen.
Von der Solidität her kann das Nikon 16-35/4VR mit dem 14-24 nicht mithalten, einzig das Tokina 16-28 wäre nach Allem, was ich in Erfahrung bringen konnte, noch eine Alternative gewesen. Nehmen werden sich die beiden nichts hinsichtlich des soliden Aufbaus.
Den angegebenen Preis werde ich übrigens nicht zahlen, ich liege erfreulicherweise weit darunter und selbst ein notwendiger Verkauf sichert mir zumindest, dass ich keinen (und wenn, dann keinen nennenswerten) Verlust für das Objektiv hinnehmen werden muss. Allerdings hoffe ich, dass es sich in den nächsten 5 Jahren während seiner Abschreibung zumindest teilweise amortisiert.
Auf gutes Licht!