Steffen1207
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...oder: Was zieht ihr euch so über den Schädel? Ich meine zum Musikhören, wenn die Umgebung nicht gestört werden soll? Mal so in die Runde gefragt. 
Moin Leute,
der Begriff "Kopfhörer" war für mich viele Jahre lang nur mit den Begriffen "AKG" und "Beyerdynamic" sinnvoll zu übersetzen. Das hat sich grundlegend geändert.
Und das kam so: Bei meinem Kopfhörer für unterwegs (AKG K 450) ist mittlerweile das dritte Exemplar des austauschbaren Anschlußkabels defekt. Ersatzteile gehen langsam ins Geld. Bei meinem Kopfhörer für zu hause (AKG K 240) hat sich nach 20 Jahren der rechte Treiber verabschiedet.
Jetzt ist ein JBL E50BT bei mir eingezogen. Klasse Teil. Das Wichtigste: Akustisch leistet sich das Schätzchen genau gar keinen Schnitzer und der Tragekomfort ist sehr gut. Praktisch für unterwegs: Der Hörer läßt sich per Bluetooth an geeignete Wiedergabegeräte (praktisch jedes Schmattföhn und einige MP3-Spieler) anschließen. Defekte Kabel gibbet nicht mehr.
Umgebungsgeräusche werden wirksam gedämpft, so daß man keine ungesund hohen Lautstärkepegel einstellen muß.
Praktisch für zu hause: Hier findet der Kopfhörer mit dem beiligenden Audiokabel Anschluß an CD-Spieler und Co.
Zwei Nachteile konnte ich aber auch ausmachen: Die Akkuladung erfolgt über die Audiobuchse, es geht somit kein Standardladekabel mit Mikro-USB, sondern nur das beiliegende Spezialkabel mit Klinkenstecker. Ferner geht für Benutzer mit sehr großen Ohren das "Over-Ear"-Konzept nicht auf. Beide Dinge sind beim Schwester-/Nachfolge?-Modell E55BT klar besser gelöst. Der hat statt runder ovale Ohrmuscheln, eine Mikro-USB-Buchse zum Laden, ist klanglich gleich, sieht aber nicht so schick aus.
Hier noch zwei Bilder von dem Schätzchen, die allerdings unter lausigen Lichtbedingungen entstanden sind.
#1

#2

Und nochmal die Frage: Was zieht ihr euch so über den Schädel? Gern bebilderte Antworten. :daumen:
Moin Leute,
der Begriff "Kopfhörer" war für mich viele Jahre lang nur mit den Begriffen "AKG" und "Beyerdynamic" sinnvoll zu übersetzen. Das hat sich grundlegend geändert.
Und das kam so: Bei meinem Kopfhörer für unterwegs (AKG K 450) ist mittlerweile das dritte Exemplar des austauschbaren Anschlußkabels defekt. Ersatzteile gehen langsam ins Geld. Bei meinem Kopfhörer für zu hause (AKG K 240) hat sich nach 20 Jahren der rechte Treiber verabschiedet.
Jetzt ist ein JBL E50BT bei mir eingezogen. Klasse Teil. Das Wichtigste: Akustisch leistet sich das Schätzchen genau gar keinen Schnitzer und der Tragekomfort ist sehr gut. Praktisch für unterwegs: Der Hörer läßt sich per Bluetooth an geeignete Wiedergabegeräte (praktisch jedes Schmattföhn und einige MP3-Spieler) anschließen. Defekte Kabel gibbet nicht mehr.
Praktisch für zu hause: Hier findet der Kopfhörer mit dem beiligenden Audiokabel Anschluß an CD-Spieler und Co.
Zwei Nachteile konnte ich aber auch ausmachen: Die Akkuladung erfolgt über die Audiobuchse, es geht somit kein Standardladekabel mit Mikro-USB, sondern nur das beiliegende Spezialkabel mit Klinkenstecker. Ferner geht für Benutzer mit sehr großen Ohren das "Over-Ear"-Konzept nicht auf. Beide Dinge sind beim Schwester-/Nachfolge?-Modell E55BT klar besser gelöst. Der hat statt runder ovale Ohrmuscheln, eine Mikro-USB-Buchse zum Laden, ist klanglich gleich, sieht aber nicht so schick aus.
Hier noch zwei Bilder von dem Schätzchen, die allerdings unter lausigen Lichtbedingungen entstanden sind.
#1

#2

Und nochmal die Frage: Was zieht ihr euch so über den Schädel? Gern bebilderte Antworten. :daumen:














