Katze ( Bitte um konstruktive Kritik)

Diskutiere Katze ( Bitte um konstruktive Kritik) im Tiere Forum im Bereich Bildbesprechungen; Bezüglich deiner eigenen Bearbeitung muss ich dem Waldschrat zustimmen, die ist zu bunt. Und irgendetwas (entweder Schwarzwert hochziehen, zu...
  • Katze ( Bitte um konstruktive Kritik) Beitrag #21
Bezüglich deiner eigenen Bearbeitung muss ich dem Waldschrat zustimmen, die ist zu bunt.
Und irgendetwas (entweder Schwarzwert hochziehen, zu viel Klarheit anwenden oder mit zu großem Radius schärfen) hast du gemacht, dass die feinen Details kaputt gehen.
Die gröberen Details sind nun stärker betont und zusammen mit der hohen Farbsättigung sieht es etwas grell und plakativ aus, jedenfalls für meinen Geschmack.

Ich weiß nicht, ob du das vielleicht sogar beabsichtigst und das dein Stil ist, weil viele deiner Bilder auf die Art bearbeitet sind?
Mir persönlich würde es etwas dezenter besser gefallen. :)
 
  • Katze ( Bitte um konstruktive Kritik) Beitrag #22
Hallo Emma,

Du bist hier allerbestens beraten worden ... dem ist nichts hinzuzufügen!:daumen::klatschen::daumen: danke an alle Kolleginnen und Kollegen.

Es hilft immer, wenn Du die Kameradaten EXIFs an den Aufnahmen lässt, damit wir sehen können, wie die Kamera jeweils eingtestellt war.

Grüße und schöne Photos

Klaus

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Janni und Towy sprechen von der selben Vorgehensweise des Verschwenkens :D
Was Towy hier aber speziell meint ist, dass man sich mit dieser Art der Fokussierung auch selbst rein legen kann. Nämlich genau dann, wenn die Schärfeebene sehr gering ist. Genau genommen bewegt man seine Kamera beim Verschwenken auf einem Kreisbogen. Hier mal übertrieben illustriert:
(...)

Ansolut richtig, bei langen Brennweiten (so wie hier) kann das zu annähernd 100% vernachlässigt werden und ich stimme Jan zu, das mittlere Messfeld zu nutzen und die Kamera zu verschwenken.

Insbesondere bei WW Aufnahmen oder bei hochlichtstarken Normalbrennweiten sollte das AF-Messfeld nach Möglichkeit selektiert werden. Ein zweiter Effekt, der das erfordert, ist die sog. Bildfeldwölbung der Optik, die ganz exaktes Fokussieren bei großen Blendenöffnungen erforderlich macht.
Ich habe noch zwei sehr alte D-SLRs, die haben nur ein einziges zentrales AF-Messfeld ... da geht's gar nicht anders ... da muss verschwenkt werden oder optisch fokussiert werden .... sorry für den OT ... fiel mir gerade nur so ein.;)

Grüße

Klaus
 
  • Katze ( Bitte um konstruktive Kritik) Beitrag #23
@Jens und knopex
Jo, da haben wir aneinander vorbei geredet, war ein Missverständnis was sich ja schon aufgeklärt hat :p :daumen:
Wie Klaus schon schrieb : Bei langen Brenweiten kann man das auch bei Offenblende vernachlässigen und
ruhig verschwenken ;)










Gruss
JAN
 
  • Katze ( Bitte um konstruktive Kritik) Beitrag #24
Also ich danke euch nochmals allen für die reichlichen Informationen. Am Dienstag werde ich wieder mal mit meiner Kamera unterwegs sein ( hoffe ich ) und dann gegebenfalls Bilder zur weiteren Kritik reinstellen.

Es sind für mich viel Infromationen die ich verarbeiten und auch behalten möchte.
Also was bei mir angekommen ist, wenn ich es richtig verstanden habe und um es auf einen Nenner zu bringen :
Bei langen Brennweiten kann das mittlere Messfeld genutzt und die Kamera
geschwenkt werden , aber wenn es möglich ist sollte das AF Feld selektiert werden.
Ich glaube fokusieren ist mein absoluter Schwachpunkt, muss ich noch üben.

Try und Waldschat

Und in der Bildbearbeitung weniger Farbe und mehr auf die Feinheiten achen werde ich mal versuchen :ups:
 
  • Katze ( Bitte um konstruktive Kritik) Beitrag #25
Meine Erfahrung zum Scharfstellen:
Im langen Telebereich spielt die Drehung der Schärfeebene natürlich absolut keine Rolle mehr, dafür wird der Schärfebereich immer dünner.
Und da kommt der Faktor Mensch bzw. Tier dazu. Wenn ich scharfstelle und dann noch verschwenke, habe entweder ich mich um ein paar Zentimeter bewegt oder das Tier. Und die paar Zentimeter können schon viel zu viel sein.
Deshalb lieber Fokuspunkt selektieren und sofort nach Scharfstellung auslösen, bevor ich wieder irgendeine unbewusste Bewegung vollzogen habe.

Wo es natürlich mit Teleobjektiven völlig ok ist, zu verschwenken, ist der Fernbereich. Neblige Täler, Gebäude auf fernen Hügeln etc. Da ist die Schärfeebene viel dicker als die paar Zentimeter, die ich schwanken kann.

Und probier auch für dich mal aus, ob du mit Servo-Autofokus oder One-Shot besser klar kommst.
Bei Bewegung natürlich Servo, aber auch bei halbwegs ruhenden Motiven kann es nützlich sein, um die Eigenbewegung auszugleichen. Das ist dann auch Ausrüstungsabhängig, manche Kameras (und vor allem die Fokuspunkte am Rand) sind im One-Shot präziser, und manche Objektive mit Standard-Mikromotor ruckeln im Servo ziemlich, während sie im One-Shot prima arbeiten. Bei den USM-Objektiven klappt das aber meist gut im Servo-Modus.
 
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