Kameraauswahl

Diskutiere Kameraauswahl im Digitalkamera Kaufberatung Forum im Bereich Digitalkamera Forum / DSLR Forum; Hallo zusammen, ich bin gerade dabei mir eine Kamera zuzulegen und bin mir bezüglich 2 Modelle unschlüssig und wollte fragen ob es hierzu eine...
  • Kameraauswahl Beitrag #1
HomeMade
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Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei mir eine Kamera zuzulegen und bin mir bezüglich 2 Modelle unschlüssig und wollte fragen ob es hierzu eine Empfehlung eurerseits gibt.

einmal die Canon EOS 600 D
sowie die Sony Alpha 55

ich muss dazu sagen das ich Einsteiger bin und mir wenn schon eine "gute Kamera" kaufen möchte. Ich habe auch schon gelesen das die Canon 1100 empfohlen wird aber langfristig gesehen ist doch die Canon 600 besser oder??
ich weiss das bei der Kamerauswahl die Präferenzen eine Rolle spielen. Wichtig wäre für mich neben guter Bildqualität, auch die Menüvielfalt, akkulaufzeit und videoaufnahmen (dann brauch ich mir nämlich keine videokamera noch zusätlich zu kaufen).
Könntet ihr mir hierzu Rückmeldung geben? Das wäre sehr nett.

Vielen Dank

liebe Grüße
homemade
 
  • Kameraauswahl Beitrag #2
Ich selbst hab die EOS 600D, ist meine erste digitale Spiegelreflex und ich bin sehr zufrieden damit.
Hatte aber auch vorher schon Canon und von daher war mir die Handhabung (Menü etc.) vertraut. Es gibt viele Automatik Programme und auch jede Menge Möglichkeiten zur manuellen Einstellung. Zubehör ist natürlich auch jede Menge erhältlich und die Akkus halten je nach Objektiv und Handhabung verschieden lang, ich finde die Zeit locker ausreichend.
Videofunktion hab ich bisher noch garnicht genutzt bei der, hab aber früher schon mit meiner kleinen IXUS Videos aufgenommen und fand das für den Hausgebrauch absolut okay.
Wichtig ist, dass man mit der Kamera klar kommt und sie gern benutzt, denn nur durch Übung werden die Bilder besser und ein guter Fotograf wird wohl mit fast jeder Kamera tolle Bilder hinbekommen.
 
  • Kameraauswahl Beitrag #3
Hallo homemade,

verglichen mit der EOS1100 sind die EOS600 (Nachfolger: 650) und die Sony Alpha55 (Nachfolger: 57) eine andere Liga. Die EOS1100 ist eine Einsteiger-DSLR, die EOS600 und die Alpha55 wenden sich an den ambitionierteren Hobbyfotografen.

Im direkten Vergleich zwischen EOS600 und Alpha55 schneidet die EOS600 deutlich besser ab hinsichtlich der Bildqualität, was nicht sonderlich überrascht, weil die EOS600 die technisch jüngere Kamera ist. Die Bildqualität der Sony liegt knapp unter dem Niveau der EOS550. Schwachpunkt der EOS600 ist der AF beim Live-View. Da ist die Sony richtig schnell. Hübsch an der Sony ist das GPS-Modul. Wer´s nicht braucht, kann natürlich auf den Mehraufwand ebenso verzichten, wie im Fall der EOS600 auf den vollständig schwenk-/klappbaren Monitor (Sony: nur klappbar, also stets hinter der Kamera liegender Monitor). High-ISO ist bei beiden Kameras nicht das bevorzugte Einsatzgebiet, aber auch da erledigt die EOS600 den Job besser als die Sony A55.

LG photorrhoe
 
  • Kameraauswahl Beitrag #4
Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich tendierte ohnehin schon eher zur Canon da sie wie bereits erwähnt das jüngere Modell ist. Da der AF Schwachpunkt für mich kein K.O Kriterium ist wird wohl meine wahl auf die canon fallen. danke nochmal

LG HomeMade
 
  • Kameraauswahl Beitrag #5
Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich tendierte ohnehin schon eher zur Canon da sie wie bereits erwähnt das jüngere Modell ist. Da der AF Schwachpunkt für mich kein K.O Kriterium ist wird wohl meine wahl auf die canon fallen. danke nochmal

LG HomeMade

hmmm
und warum 2 Accounts eröffnen?
 
  • Kameraauswahl Beitrag #6
Über Einsteiger, ambitionierte Amateuere, Semiprofos .... usw..

Hallo zusamen,

wer nun gerade Lust hat, sich in Begrifflichkeiten wie "Einsteiger" ... "ambitionierter Hobby-Photograph", "Semiprofi" .... "Vollprofi" ... "Starphotograph" und ähnlich aussagekräftigem Wortapparat zu erklären,
der tut den Kameraherstellern genau den Gefallen, den sie intendieren!:eek:

Das alles ist IMHO ziemlicher Quatsch. Eine EOS 1100D kann alles und noch viel mehr! Sie leistet eine Bildqualität, die der einer "Profikamera" kaum noch nachsteht bei einem exorbitant guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Dass immer mehr Pixel inzwischen nicht mehr wirklich mehr Auflösung bewirken, ist schon irgendwie wirklich so.

Über eine EOS 1100D hätten sich vor kurzer Zeit die "Profis" noch sehr gefreut ... man kann erstklassig gute Photos damit machen.... mit der SONY übrigens auch.

Für die EOS 600D spricht ganz klar der Klappmonitor, deswegen habe ich eine.;) Der Gewinn an Bildqualität im Vergleich mit meiner 1000D hätte einen "Aufstieg" in die "Klasse" "Ambitionierter Amateur" IMHO nicht notwendig gemacht.

Hier zeige ich mal, wie "enorm" der Unterschied zwischen 10,2 und 18 MP beim geneuen Pixelpiepen ausfällt.



Der "Einsteiger" darf sich IMHO gegenüber dem "ambitionierten Amateur" entspannt zurücklehnen und über den "Semiprofi" und den "Profi" nachdenken ....:D:D:D

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • Kameraauswahl Beitrag #7
Wer hat hier Megapixeln das Wort geredet?

Die Chips in den beiden Kameras unterscheiden sich nicht nur in den in der Tat für sich genommen nicht aussagekräftigen Megapixeln. Selbst die Kompaktkameras liegen in denselben Größenordnungen, bringen aber nicht die Bildqualität, weil die Pxieldichte/cm² viel höher ist als bei den APS-C-Sensoren, mit all den hübschen Folgen wie Rauschen und Detailverlust.

Die Unterschiede in der Bildqualität sind gleichwohl da, wenn auch vielleicht nicht klar erkennbar, wenn man Bilder miteinander vergleicht, die von voller Pixelzahl auf 1 Megapixel eingedampft wurden. Wenn man so herangeht, kann man es auch beim iPhone belassen. Das macht auch tolle Bilder. Fast jede heute auf dem Markt befindliche Digitalkamera macht "tolle" Bilder, wenn das Analoge hinter der Kamera funktioniert: Der Fotograf.

Es gibt wohl bessere Möglichkeiten, sich ein Bild zu machen, als den Homemade-Test. Auf dpreview zum Beispiel kann man sich die Wunschkameras nebeneinander legen und die unter standardisierten Testbedingungen gefertigen Aufnahmen vergleichen. Die Unterschiede sind vorhanden, wenn auch sicher nicht so, dass man allein deswegen einige 100 € mehr ausgeben müsste.

Die Begrifflichkeiten allein an der Bildqualität oder gar an den Megapixeln aufzuziehen, schöpft die Frage nicht aus. Letztlich geht es z.B. darum: Wie oft und unter welchen Bedingungen setze ich die Kamera ein? Hält der Verschluss einer Kamera für 300 € wirklich sicher genauso lange wie der einer für 3000 € und wenn nein: Brauche ich eine Garantie für 150000 Auslösungen oder tun es auch sichere 15000? Brauche ich ein Gehäuse, das gegen äußere Einwirkungen besser geschützt ist? Ist es wichtig für mich, im Sucher ein möglichst großes, dem aufgenommenen Bild möglichst entsprechendes Bild zu sehen, oder schöpfe ich die Ränder ohnehin nicht aus, so dass ich das getrost der Bildbearbeitung überlassen kann? Macht es für mich einen relevanten Unterschied, ob die Suchervergrößerung 0,8fach oder 0,85fach ist? Brauche ich für die korrekte Bildausrichtung eine Wasserwaage, oder kann ich auf die in der Kamera verzichten, weil ich eine zum Aufstecken im Blitzschuh bei mir habe oder ein so gutes Auge, dass ich mit Waagerechten und Senkrechten nie ein Problem habe? Habe ich das Bedürfnis, die Bilder bereits im Live-View detailreich zu sehen und ebenso wiedergeben zu können. Genügt mir im Jahre 2012 ein 2,7"-Display mit 230.000 Subpixeln oder möchte ich Schärfekontrolle anhand von feinen Strukturen auf einem 3"-Zoll-Monitor mit 1 Mill. Subpixeln vornehmen können?

Keine Frage: Professionelle Aufnahmen gehen auch ohne all dies oder zumindest vieles davon. Siehe oben: Der Mensch macht´s.

Wenn man aber die ganze Sache auf den Megapixelwahn verkürzt und -überspitzt- die These wagt, ein Berufsfotograf schmeiße einen Riesenbatzen Geld zum Fenster raus, wenn er sich eine EOS-5DIII kauft, obwohl er mit dem kleineren APS-C-Sensor und der EOS1100 dieselben perfekten Bilder hinbekäme, ist es vielleicht doch etwas zu kurz gegriffen.

Vielleicht gibt es wenigstens in einem Punkt Konsens: Es darf im Grundsatz ruhig das preiswertere Gehäuse sein, wenn man den ersparten Betrag dafür verwendet, bessere Optiken vor die Kamera zu hängen.

LG Albrecht
 
  • Kameraauswahl Beitrag #8
Heu Homemade,

Vorab, zur Sony kann ich nichts sagen. Ich habe die EOS 600D. Warum hab ich gerade die gekauft?
Ganz einfach, schlecht sind die Kameras in der Preisklasse alle nicht. Ich habe einfach danach entschieden welche Kamera besser in der Hand liegt, welches Menü geschmeidiger zu bedienen ist und welche Kameras in meinem näheren Bekanntenkreis mehrheitlich vertreten sind.
Die 1100D hat Imho momentan Bildqualitativ gesehen das beste Preis/Leistungsverhältnis. Dafür fasst sie sich, sorry :eek: an die 1100 Eigner, billig an. Außerdem fehlt ihr der Klappbildschirm. Schön zu wissen das man könnte wenn man wöllte............:D
Wenn du großen Wert auf Video legst wird eher die 650 deinen Nerv treffen.
 
  • Kameraauswahl Beitrag #9
  • Kameraauswahl Beitrag #10
Heu Homemade,

Vorab, zur Sony kann ich nichts sagen. Ich habe die EOS 600D. Warum hab ich gerade die gekauft?
Ganz einfach, schlecht sind die Kameras in der Preisklasse alle nicht. Ich habe einfach danach entschieden welche Kamera besser in der Hand liegt, welches Menü geschmeidiger zu bedienen ist und welche Kameras in meinem näheren Bekanntenkreis mehrheitlich vertreten sind.
Die 1100D hat Imho momentan Bildqualitativ gesehen das beste Preis/Leistungsverhältnis. Dafür fasst sie sich, sorry :eek: an die 1100 Eigner, billig an. Außerdem fehlt ihr der Klappbildschirm. Schön zu wissen das man könnte wenn man wöllte............:D
Wenn du großen Wert auf Video legst wird eher die 650 deinen Nerv treffen.

eine Sony alpha 580 könnte auch passen:daumen:
LG Norbert
 
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