Gast11156
Guest
Die Motive gefallen mir.
Was ist beim ersten Foto mit den Ästen, in der Mitte über dem Weg passiert?
..... ich weiß es nicht, es war halt arg neblig, vielleicht beim entwickeln passiert? vg
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: This feature currently requires accessing the site using the built-in Safari browser.
Die Motive gefallen mir.
Was ist beim ersten Foto mit den Ästen, in der Mitte über dem Weg passiert?
Denn eine nur durch Hören, Sagen oder vermutete Aussage täuscht jeden Interessenten zu diesen Thema.
Wer keine persönliche Erfahrungen mit dieser Technik hat lügt also in seiner Aussage.
Hi, wenn man das Aktionsbild vergrößert steht da Prontor S und die kl. Verschlußzeit 1/300, wird wohl so stimmen, setze Dir die Kopie der Beschreibung mal hier rein - Diese Zeiss Ikon Ikonta 521/16 6 x 6 Rollfilmkamera kommt in einem absolutem, optischem Bestzustand. Kamera Nr. NR. P88054 auf der Kamera Außenseite ersichtlich. Objektiv: Novar Anastigmat 1: 3,5 F = 75 mm ist absolut sauber. Technisch wurde die Kamera mangels Kenntnis nicht komplett geprüft. Zeiten - auch die langen und der Selbstauslöser - laufen sehr gut. Verschluss sieht sehr gut aus und weist soweit ich das beurteilen kann keine Mängel auf. Genauigkeit kann von mir nicht geprüft werden. Kamera scheint aber in Ordnung zu sein. Mit dabei die Original Kameratasche in sehr gutem Zustand. Ich hoffe es stimmt auch allesvg
und hier das Bild
Anhang anzeigen 153227
Glückwunsch!
Meine Voigtländer ist auch da ..... ebenfalls Bestzustand .... der 70-75 Jahre alte Verschluss tut's wie am ersten Tag .... auch der Selbstauslöser.
Ein Tipp noch:
Um mal ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Fokussierung so passt, sollte man die Kalibrierung so eies alten Falters mal checken, bevor man da den ersten Film einlegt.
Die Fokus-Kalibrierung kann nämlich nach so langer Zeit ganz leicht mal dejustiert sein und sie ist relativ einfach zu justieren.
Hier wird's gezeigt:
Ich hatte jetzt nicht solches geniales MATT-Tesaband und habe stattdessen einfach Backpapier in das Filmfester getaped.
Allerdings macht der nette Kollege IMHO einen Denkfehler!
Als Bezug für eine Fokus-Kalibrierung sollte bei einer manuell einstellenden Kamera immer der Unendlichanschlag sein und nix anderes! Wenn der Unendlich-Fokus passt, dann passt die ganze Skale automatisch.
Bei meiner Bessa passt alles!
Ich habe nachdem ich mit drei Lesebrillen und Lupe den Unendlichfokus geprüft habe mal mit dem Zollstock und einer Tischlampe versucht, die Entfernung zu schätzen und lag kräftig daneben. Meine Behelfsmattscheibe brachte folgendes Ergebnis .....
Die Skale am Objektiv stimmt sehr genau mit den gemessnen Entfernung (Zollstock) überein ... soweit, so gut.
Allein das Schätzen kürzerer Entfernungen ist bei Blende 4,5 (offen) kaum möglich .... Du liegst da einfach meist DANEBEN.
Ich bin diesbezüglich sehr neugierig auf den Voigtländer Messucher, der noch nicht da ist.
Ansonsten .... schönes Stück Feinmechanik Mechanik!
Übrigens Zeiss Ikon und Voigtländer haben ein paar Jahre später fusioniert .... viele Modelle waren sich ja auch sehr ähnlich.
Grüße
Klaus
.... Interessant .... welche App macht denn beim Entfernungsmessen mit dem Schmaatfön einen guten Job?? Wie funktioniert das denn wohl?
Entfernungsmessung mit einer "Zweitkamera" finde ich jetzt nicht sooo prickelnd ... ist sehr umständlich .... da lachen die Mitmenschen sicher kräftig.(ist aber auch egal ... wer mit 'ner 75 Jahre alten Knipse zu Werke geht, wird ja sowieso belächelt ....
)
Die Entfernungsskalen von SLR-Objektiven sind übrigens OFT zu ungenau .... haben in machen Fällen Alibicharakter ... bei Zooms stimmen sie gar nicht.
Belichtungsmessung: Wie hast Du das für die Ikonta geplant?
Ich habe da gleich zwei Empfehlungen:
Eine sehr genaue und stilechte Lösung ist z.B. der Gossen SIXTOMAT.
Gossen Sixtomat
Der Sixtomat ist ein sog. Selen-Belichtungsmesser, arbeitet mit einer Selen-Photozelle und benötigt von daher keine Batterie ... genau wie die alten Falter also völlig unabhängig von sowas, wie Bestromung.
Der Gossen ist sehr genau! Er kann direkt messen oder auch Lichtmessungen machen .... ein tolles Teilchen für Klimpergeld. Meiner ist vom Trödel ... im Sammlerzustand. Es kann sein, dass die Selenzelle im Laufe von 70 Jahren geringfügig nachgelassen hat, was aber kein Problem wäre ... man kann dann über angepasste ISO/DIN Einstellungen neu kalibrieren .... sich die veränderten Werte am DIN/ASA/ISO-Einstellrädchen anreißen. Bei meinem ist das nicht nötig .... funzt wie am ersten Tag.
Nachteil: Der Gossen arbeitet NICHT bei niedrigstem LOW-LIGHT!
Selen-belichtungsmesser gehen Prima bis Lampenlicht, nicht aber bis Kerzenlicht oder gar NIGHT-Shot-Langzeitbelichtungen (ist eh nicht Thema für einen alten Falter ... es sei nur erwähnt).
Alternative:
Ich habe mir gestern eine Handy-App geladen ... heißt "Light Meter Free".
Diese App (Andriod bei mir) arbeitet über die Handy-Cam. Kalibrierung mit einer Vergleichskamera ist ratsam. Ich musste mit +0,5EV leicht korrigieren. Ansonsten wohl klasse!
Die App kann noch mehr .... insbesondere der Tiefenschärfenrechner gefällt mir sehr gut.
Stilechter -weil wirklich RETRO- ist aber der Sixtomat!!
Grüße und schöne Photos
Klaus



Guten Abend zusammen,
.... hier mal was mit Spaßfaktor :
Habe einen ca 30 Jahre alten Kodak-Gold ISO 200 120 er Rollfilm mit dem Ilfosol 3 SW-Entwickler (1:15, 11 min.)bearbeitet, Aufnahme entstand mit der Agfa Synchro Box aus den 50 er, bei 1/4 Belichtung und Bl 11 musste ich mit Stativ fotografieren, ich bin nicht davon ausgegangen, dass das was wird - es sind keine Qualitätsbilder- hier überwiegt der Spaßfaktor
....
Anhang anzeigen 153251
Anhang anzeigen 153252
vg![]()
Zumindest mal interessant!
WOBEI .... NAJA .... die BOX und sowas wie die AGFA-CLACK sind zwar Kameras mit Nostalgie-Wert, aber wirklich hinsichtlich ihrer Bildqualität maximal was füre 6x9 Kontaktabzüge.
Ich habe von meiner Schwiegermutter noch einige Agfa CLACK 6x9 Negative .... die sind wirklich nicht annähernd scharf bzw. das, was man heutzutage von Mittelformat erwarten würde.
Inzwichen sind da IMHO die 120er Filme etwas zu wertvoll für .... zumal .... wertige Kameras aus der Zeit sind ja wirklich auch sehr bezahlbar.
Was sind denn das auf dem unteren Bild für überstrahlte Flecken??
Grüße
Klaus
ÜBERSCHNEIDUNG! Bezieht sich hier auf POST 69!!
Also der Kontrastumfang und die Gesamtgradation passt bzw. gefällt mir. Lichter sind schon durchgezeichnet. Das Filmkorn kann ich anhand dieser Aufnahme leider nicht beurteilen ... da braucht's mittlere Tonwerte und und nicht unterbrochene Flächen für.
Entfernungs App: Funktioniert bei mir weniger überzeugend .... kann natürlich an einer Unverträglichkeit mit der Kamera meines Samsung J3 zusammenhängen ... das ist nunmal ein Billig-Fön!
Im wichtigen Entfernungsbereich (1,5-5m) kriege ich damit nur immer neue Lottozahlen für konstante Abstände ... klar, dass das Teil kalibriert werden muss ... daran liegt es nicht ....
Trotzdem danke für den Tipp .... interessanter Ansatz allemal...
Die Lightmeter-App ist aber wirklich gut ... nach weiteren Tests und Vergleichen kann ich die für alle Föns empfehlen, die keinen Sensor für Umgebungslicht haben und alleine übder die Kamera messen.
Diese BELI-APP funktioniert also auch prima mit vielleicht preiswerten Föns.
Ich warte immer noch auf den Voigtländer Messsucher .... der das "Schätzproblem" wirklich lösen sollte.
Mit einer 6x9cm Mittelformat ist Schätzen von Entfernungen wirkllich keine Lösung ... das muss ich nicht ausprobieren ... das wurde schon ausprobiert.
Auch der 6x9 Scanner ist noch nicht da ..... wohl aber ein Kleinbildscanner, den ich gleichzeitig bestellt hatte.
Ich bin gerade dabei uralte DIAS zu digitalisieren .... teilweise 40 Jahre alt ... dementsprechend "schräge" Farben .... müssen umständlich nachbearbeitet werden.
Viel Retro Photo Spaß
Klaus
...... Glückwunsch! Mit dem Sauwetter hast Du recht, kann meine Zeiss dadurch auch nicht richtig nutzen , vgSo ... der Mittelformat Scanner ist da .... sieht klasse aus! Ich kann ihn aber im Moment nur mit den TOTAL verblichenen damals schon schlecht fixierten und inzwischen 50 Jahre alten Agfa-CLACK Farb-Negativen ausprobieren andere 6x9 Negative habe ich leider (noch) nicht. Was er da noch rausholt ist schon sehr erstaunlich.
Zur Beurteilung des Gerätes benötige ich aber wirklich scharfe Negative ... sollen ja folgen.
Was leider immer noch UNTERWEGS ist, ist der Messucher, auf den ich aber jetzt auch noch warte, und dann braucht's natürlich auch noch was "Motivähnliches" .... schwierig bei dem Sauwetter gerade....
Grüße
Klaus




Hallo Feg,
zunächst mal Glückwunsch .... die Kamera funktioniert!
Was die "Kratzer" auf den Aufnahmen abgeht, wundert mich, dass sie einmal in Filmtransport-Richtung verlaufen (dann wäre eine Erklärung möglich) und einmal gegen die Transportrichtung (Kirchturmbild??!)
Ich gehe ja jetzt nicht davon aus, dass Du eine 6x6 Kamera "gedreht" hast, was ja keinen wirklichen Sinn machen würde.
So wirklich scharf sind die Aufnahmen ja irgendwie nicht?! Welche Blenden waren denn eingestellt?
Grüße und weitermachen
Klaus