fotom
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Seit heute habe ich einen Profoto Acute B2 600 AirS. Das Gerätchen ist derzeit im Set mit Blitzkopf und Tasche zum Preis des Generators erhältlich. Die Ersparnis liegt bei etwa 900 Euro. Anfangs war ich gegenüber einer Akkulösung sehr reserviert eingestellt, nein, eher skeptisch. Bis ich das Teil vor einigen Wochen einmal genauer betrachten und ausprobieren durfte. Tja, da war es um mich geschehen. Neben dem Acute habe ich ein D1 500 Air Studio Kit und bin in Sachen Profoto ein wenig vorbelastet. Angetan hatte es mir von Anfang an das Funkauslösesystem und die sprichwörtliche Robustheit der Köpfe. Die Achillesferse liegt mechanisch betrachtet nur in der Fixierung an der Stativaufnahme. Deswegen musste ich einen meiner D1 Blitze zur mechanischen Kur bringen und das war der eigentliche Grund dafür, dass ich dem Acute überhaupt über den Weg lief.
Was hat mich am Acute überzeugt? Zuallererst die Kompaktheit. Mit 3,6 kg Gewicht inklusive LiFe Akku ist er etwas schwerer als einer meiner D1 Köpfe. Der kleine Acute Kopf schlägt noch einmal mit Kabel 1,4 kg auf, damit bleibt das Set aber erheblich portabler und ist vor Allem netzunabhängig. Das eröffnet völlig neue und ungeahnt spannende Einsatzmöglichkeiten.
Anfangs schreckte der Preis ein wenig ab. Für erheblich weniger Geld bekommt man ein mobiles System vom Chinesen, allerdings gibt es keine Adapter für meine vorhandenen Softboxen. Einen zusätzlichen AirSync, um mit meiner vorhandenen Remote auslösen zu können oder alternativ ein anderes Funkauslösesystem hätte ich neben neuen Softboxen auch noch aufschlagen müssen. Dann wäre ich nicht mehr weit von diesem Set zu dem gegenwärtigen Preis entfernt gewesen. Das gilt tatsächlich auch nur auf das gegenwärtige Angebot, denn zu normalen Konditionen wäre der Acute eine gewaltige Spur teurer und damit ausserhalb meiner Reichweite.
Mit dem neuen LiFe und dem eingebauten AirSync Empfänger wird der Acute technisch auf den neuesten Stand gehievt. Von der Bedienung ist das Konzept ein wenig oldschool, fast schrullig, denn die Haupteinstellung der abgegebenen Energiemenge regelt ein Kippschalter in drei Stufen, die Feineinstellung ein separater Drehschalter. Dennoch ist eine Leistungsregelung zwischen 9 und 600 Ws damit möglich, das sind etwa 7 Blenden.
Beeindruckend ist auch die Lichtverteilung des Kopfes. Im Gegensatz zu den D1 Köpfen ist die Kuppel der Blitzröhre weit ausserhalb des Gehäuses positioniert. Mit einer sehr schnellen Abbrenngeschwindigkeit und relativ kurzen Ladezeiten sind auch schwierige Aufnahmen von schnellen Bewegungen möglich. Da werde ich demnächst mal wieder mit Wasser experimentieren und von den Erfahrungen mit Bildern untermalt berichten.
Die 500er D1 Köpfe sind nicht gerade als lichtschwach einzustufen. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass der Acute Kopf eine ganze Ecke heller strahlt. Auf einen ersten Test mit einem angeflanschten Beautydish musste ich bei etwa 1,8m Entfernung schon Blende 16 einstellen. Die Leistung des Generators lag da etwa bei mittlerer Abgabe. Bei den D1 Köpfen muss ich für diese Blendeneinstellung schon im oberen Drittel wenn nicht gar Viertel agieren. Das werde ich bei Aufnahmen unter gleichen Bedingungen auch in der kommenden Zeit mal vergleichen.
Es gibt noch einige weitere Aspekte für den kleinen Acute Kopf und das Set. Die führe ich aber ein andermal auf.
Was hat mich am Acute überzeugt? Zuallererst die Kompaktheit. Mit 3,6 kg Gewicht inklusive LiFe Akku ist er etwas schwerer als einer meiner D1 Köpfe. Der kleine Acute Kopf schlägt noch einmal mit Kabel 1,4 kg auf, damit bleibt das Set aber erheblich portabler und ist vor Allem netzunabhängig. Das eröffnet völlig neue und ungeahnt spannende Einsatzmöglichkeiten.
Anfangs schreckte der Preis ein wenig ab. Für erheblich weniger Geld bekommt man ein mobiles System vom Chinesen, allerdings gibt es keine Adapter für meine vorhandenen Softboxen. Einen zusätzlichen AirSync, um mit meiner vorhandenen Remote auslösen zu können oder alternativ ein anderes Funkauslösesystem hätte ich neben neuen Softboxen auch noch aufschlagen müssen. Dann wäre ich nicht mehr weit von diesem Set zu dem gegenwärtigen Preis entfernt gewesen. Das gilt tatsächlich auch nur auf das gegenwärtige Angebot, denn zu normalen Konditionen wäre der Acute eine gewaltige Spur teurer und damit ausserhalb meiner Reichweite.
Mit dem neuen LiFe und dem eingebauten AirSync Empfänger wird der Acute technisch auf den neuesten Stand gehievt. Von der Bedienung ist das Konzept ein wenig oldschool, fast schrullig, denn die Haupteinstellung der abgegebenen Energiemenge regelt ein Kippschalter in drei Stufen, die Feineinstellung ein separater Drehschalter. Dennoch ist eine Leistungsregelung zwischen 9 und 600 Ws damit möglich, das sind etwa 7 Blenden.
Beeindruckend ist auch die Lichtverteilung des Kopfes. Im Gegensatz zu den D1 Köpfen ist die Kuppel der Blitzröhre weit ausserhalb des Gehäuses positioniert. Mit einer sehr schnellen Abbrenngeschwindigkeit und relativ kurzen Ladezeiten sind auch schwierige Aufnahmen von schnellen Bewegungen möglich. Da werde ich demnächst mal wieder mit Wasser experimentieren und von den Erfahrungen mit Bildern untermalt berichten.
Die 500er D1 Köpfe sind nicht gerade als lichtschwach einzustufen. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass der Acute Kopf eine ganze Ecke heller strahlt. Auf einen ersten Test mit einem angeflanschten Beautydish musste ich bei etwa 1,8m Entfernung schon Blende 16 einstellen. Die Leistung des Generators lag da etwa bei mittlerer Abgabe. Bei den D1 Köpfen muss ich für diese Blendeneinstellung schon im oberen Drittel wenn nicht gar Viertel agieren. Das werde ich bei Aufnahmen unter gleichen Bedingungen auch in der kommenden Zeit mal vergleichen.
Es gibt noch einige weitere Aspekte für den kleinen Acute Kopf und das Set. Die führe ich aber ein andermal auf.















