fotom
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Die Produktzyklen liegen bei vielen Herstellern zwar bei 1 bis 2 Jahren, im Falle der D800 oder der neu vorgestellten 1Dx sind die Änderungen aber als erheblich einzustufen.
Von der D3 über die D3s zur D4 sind es eher evolutionäre Änderungen. Ähnlich ergeht es Canon beim Wechsel von der 5D MkII zur III oder mit der 1D MkIII zur IV. Wirkliche Anreize auf diese Kameras zu wechseln haben eher Nutzer der erheblich älteren Modelle. Von einer D3 kommend zur D4 zu wechseln lohnt sich in meinen Augen nur, wenn man die (wenigen) besser gelösten Funktionen wirklich benötigt. Ob das den saftigen Aufschlag wirklich wert ist? Daher kann ich den Gedankengang, "nur" alle 5 Jahre zu wechseln, völlig nachvollziehen.
Bei den kleineren Modellen sieht es noch gravierender aus: Eine Weiterentwicklung der 500D zur 550D hat in meinen Augen keine wirklichen Verbesserungen mit sich gebracht, spitzfindig könnte man auch behaupten, dass die 450D oder gar 400D noch mit recht aktueller Technik ausgestattete Modelle sind. Auch hier sieht es bei Nikon mit der D200 zur D300 (Sensorwechsel und moderate Anhebung der Auflösung von 10 auf 12 MP) und weiter zur D300s vergleichbar aus. Im unteren Segment kann ich momentan keine wirklichen Revolutionen ausmachen. 1000D zur 1100D oder D3000 zur D3100... ich sehe da keine wirkliche Verbesserung.
Die D7000 als Einführung der "höheren" 4-stelligen Modelle bei Nikon halte ich für einen verfehlten Weg. Die Entwicklung, die für die 7000er drauf gegangen ist hätte man besser in eine D400 gesteckt. Aber auch da wäre nur ein evolutionärer Schritt bei rausgekommen.
Warum die D800 mehr als Evolution in meinen Augen darstellt? Sie dringt tief in die Weiten von MF vor bei gleichzeitig praktikabler Handhabung. Eindeutig ein Punkt für diese Kamera und sie wird, dessen bin ich mir sicher, ihre Anhänger finden. Mit oder ohne "E".
Ob die neuen deswegen wirklich bessere Bilder machen? Anfangs eher nicht... Bis man sich an die Bilderkisten wieder gewöhnt hat. Dann ist sicher wieder ein Modellwechsel ins Land gegangen... und zu wechseln braucht dann wirklich niemand mehr...
Von der D3 über die D3s zur D4 sind es eher evolutionäre Änderungen. Ähnlich ergeht es Canon beim Wechsel von der 5D MkII zur III oder mit der 1D MkIII zur IV. Wirkliche Anreize auf diese Kameras zu wechseln haben eher Nutzer der erheblich älteren Modelle. Von einer D3 kommend zur D4 zu wechseln lohnt sich in meinen Augen nur, wenn man die (wenigen) besser gelösten Funktionen wirklich benötigt. Ob das den saftigen Aufschlag wirklich wert ist? Daher kann ich den Gedankengang, "nur" alle 5 Jahre zu wechseln, völlig nachvollziehen.
Bei den kleineren Modellen sieht es noch gravierender aus: Eine Weiterentwicklung der 500D zur 550D hat in meinen Augen keine wirklichen Verbesserungen mit sich gebracht, spitzfindig könnte man auch behaupten, dass die 450D oder gar 400D noch mit recht aktueller Technik ausgestattete Modelle sind. Auch hier sieht es bei Nikon mit der D200 zur D300 (Sensorwechsel und moderate Anhebung der Auflösung von 10 auf 12 MP) und weiter zur D300s vergleichbar aus. Im unteren Segment kann ich momentan keine wirklichen Revolutionen ausmachen. 1000D zur 1100D oder D3000 zur D3100... ich sehe da keine wirkliche Verbesserung.
Die D7000 als Einführung der "höheren" 4-stelligen Modelle bei Nikon halte ich für einen verfehlten Weg. Die Entwicklung, die für die 7000er drauf gegangen ist hätte man besser in eine D400 gesteckt. Aber auch da wäre nur ein evolutionärer Schritt bei rausgekommen.
Warum die D800 mehr als Evolution in meinen Augen darstellt? Sie dringt tief in die Weiten von MF vor bei gleichzeitig praktikabler Handhabung. Eindeutig ein Punkt für diese Kamera und sie wird, dessen bin ich mir sicher, ihre Anhänger finden. Mit oder ohne "E".
Ob die neuen deswegen wirklich bessere Bilder machen? Anfangs eher nicht... Bis man sich an die Bilderkisten wieder gewöhnt hat. Dann ist sicher wieder ein Modellwechsel ins Land gegangen... und zu wechseln braucht dann wirklich niemand mehr...