Klaus-R
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Hallo zusammen,
wenn was neues kommt, kauf ich mir was altes. Nun ist die Sony Alpha 7r ja wirklich kein unbeschriebenes Blatt mehr und REVIEW-mäßig schon ganz schön abgegriffen.
Ich freu' mich über meine aber dennoch und möchte ein paar Eindrücke und Bilder zeigen.
Vorstellen muss man diesen kleinsten aller "Vollformater" nun nicht mehr. Diese Knipse hat schon gezeigt, was sie kann bzw. was man/frau damit machen kann, denn Kameras können gar nix alleine ... auch keine neue Erkenntnis.
Ich habe so mein Budget, was ich für einen Kamera-Body zu bezahlen bereit bin und dieses Mal bin ich sogar 50,-€ darüber gegangen.
Was ich nun habe ist eine wirklich neuwertige Alpha 7r mit 4 Wochen Rückgabe und einem ganzen Jahr Gewährleistung. Ich habe zwar bei Privatkäufen bisher immer Glück gehabt, wenn es um größere Summen ging, bin aber doch bei kleineren Beträgen auch schon reingefallen ... ich bezahle lieber minimal mehr und habe dafür dann Sicherheit und keinen Schrott.
Meine A7r hat wirklich gar keine Gebrauchsspuren und hat ausgelesene 3.752 Auslösungen hinter sich ... also gar nichts.
Die wesentlichen Unterschiede zur A7 .... 36Megapixel KB-Bildsensor und keinen Tiefpassfilter. Die A7r hat im Gegensatz zur A7 keinen elektronischen ersten Verschlussvorhang, sondern einen mechanischen. Dies führt zum viel und heiß diskutierten sog. "Shutter-Shake".
So soll es (im Gegensatz zur A7) zu Verwackelungsproblemen durch die Erschütterung der Verschlussmechanik kommen können???
Geglaubt habe ich das nie so recht. Selbest bei einer so leichten Kamera, wie der A7r kann doch die winzige Masse der beweglichen Verschlussteilchen nicht zu ernsthaften Problemen führen. Schließlich entfällt ja schon die Spiegelklapp-Wucht herkömmlicher D-SLR Kameras, die ja zu schon viel länger bekannten Problemen führen kann. Auch wenn eine D-SLR mit Spiegelvorauslösung ausgelöst wird, entfällt auch bei jener der unvermeidbare "Shutter-Shake" ebensowenig, wie bei einer A7r.
Kurz: Ich hab's heute mit kritrischen Verschlusszeiten und langen Brennweiten ausprobiert .... ich kann's überhaupt nicht reproduzieren. Die Verschluss-erschütterung ist so gering, dass ich sie kaum spüren kann. Gar kein Vergleich mit dem Spiegelschlag einer Kleinbild-SLR.
Die Aufnahmen habe ich mir auf den Pixel genau angesehen und wirklich gar keine Anzeichen vertikaler Verwackelung erkennen müssen. Das Thema kann ich für mich abhaken ... sollen andere da weiterdiskutieren.
Erste Aufnahmen mit meiner A7r:
#1

#2

#3

#4

#5

#6

Grüße
Klaus
wenn was neues kommt, kauf ich mir was altes. Nun ist die Sony Alpha 7r ja wirklich kein unbeschriebenes Blatt mehr und REVIEW-mäßig schon ganz schön abgegriffen.
Ich freu' mich über meine aber dennoch und möchte ein paar Eindrücke und Bilder zeigen.
Vorstellen muss man diesen kleinsten aller "Vollformater" nun nicht mehr. Diese Knipse hat schon gezeigt, was sie kann bzw. was man/frau damit machen kann, denn Kameras können gar nix alleine ... auch keine neue Erkenntnis.
Ich habe so mein Budget, was ich für einen Kamera-Body zu bezahlen bereit bin und dieses Mal bin ich sogar 50,-€ darüber gegangen.
Was ich nun habe ist eine wirklich neuwertige Alpha 7r mit 4 Wochen Rückgabe und einem ganzen Jahr Gewährleistung. Ich habe zwar bei Privatkäufen bisher immer Glück gehabt, wenn es um größere Summen ging, bin aber doch bei kleineren Beträgen auch schon reingefallen ... ich bezahle lieber minimal mehr und habe dafür dann Sicherheit und keinen Schrott.
Meine A7r hat wirklich gar keine Gebrauchsspuren und hat ausgelesene 3.752 Auslösungen hinter sich ... also gar nichts.
Die wesentlichen Unterschiede zur A7 .... 36Megapixel KB-Bildsensor und keinen Tiefpassfilter. Die A7r hat im Gegensatz zur A7 keinen elektronischen ersten Verschlussvorhang, sondern einen mechanischen. Dies führt zum viel und heiß diskutierten sog. "Shutter-Shake".
So soll es (im Gegensatz zur A7) zu Verwackelungsproblemen durch die Erschütterung der Verschlussmechanik kommen können???
Geglaubt habe ich das nie so recht. Selbest bei einer so leichten Kamera, wie der A7r kann doch die winzige Masse der beweglichen Verschlussteilchen nicht zu ernsthaften Problemen führen. Schließlich entfällt ja schon die Spiegelklapp-Wucht herkömmlicher D-SLR Kameras, die ja zu schon viel länger bekannten Problemen führen kann. Auch wenn eine D-SLR mit Spiegelvorauslösung ausgelöst wird, entfällt auch bei jener der unvermeidbare "Shutter-Shake" ebensowenig, wie bei einer A7r.
Kurz: Ich hab's heute mit kritrischen Verschlusszeiten und langen Brennweiten ausprobiert .... ich kann's überhaupt nicht reproduzieren. Die Verschluss-erschütterung ist so gering, dass ich sie kaum spüren kann. Gar kein Vergleich mit dem Spiegelschlag einer Kleinbild-SLR.
Die Aufnahmen habe ich mir auf den Pixel genau angesehen und wirklich gar keine Anzeichen vertikaler Verwackelung erkennen müssen. Das Thema kann ich für mich abhaken ... sollen andere da weiterdiskutieren.
Erste Aufnahmen mit meiner A7r:
#1

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Grüße
Klaus
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