SD15 / SD14 / wenig Licht

Diskutiere SD15 / SD14 / wenig Licht im Sigma Digitalkameras Forum im Bereich Sigma Forum; Ach, ich bin durchaus in der Lage, entspannt und wohlwollend mitzulesen. ;) Gruß Waldschrat
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #61
...der Thread-Beginner ... vermute, dass er an dieser peinlichen Debatte gar nich weiter interessiert ist...


Ach, ich bin durchaus in der Lage, entspannt und wohlwollend mitzulesen. ;)
Gruß
Waldschrat
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #62
17.08.2011, 17:13 Uhr, Wald, Schatten, SD15, Sigma 105mm Macro, Stativ, ISO 100, f=10 1/4 sec. :)

Bilderforum SDIM3893 SD15 + Sigma 105 Macro f 10 (c) PPf.jpg

Ich mach fast nichts mehr ohne Stativ, da sind mir dann die Zeiten mehr oder weniger egal ;)


Hier noch ein älteres, Freihand, 22.05.2011, 20:08 Uhr, Wald, schattig, sinkende Sonne, SD15, Sigma 10-20 bei 10mm, ISO 200, f=8 1/80 sec.

Bilderforum SDIM0935 SD15 + 10-20 (c) PPf.jpg
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #63
Mein Sujet sind eher stille Herbstwälder, Mondaufgänge, und sonstwie stilles Fastdunkel.

Mondaufgänge oder stilles Fastdunkel habe ich nicht. Habe mich allerdings noch nie mit einem Stativ in den Wald gestellt. Irgendwie geht da doch immer ein bisschen Wind. Stiller Herbstwald, bitte schön, Sigma SD14, alle ISO 400:

Bild 1.jpg

Bild 2.jpg

Bild 3.jpg

Bild 4.JPG

Einen Rat will ich dir nicht geben. Ein Urteil mußt Du dir schon selbst bilden, ob eine Sigma für dich die richtige Wahl ist. ;)
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #64
Mondaufgänge oder stilles Fastdunkel habe ich nicht. Habe mich allerdings noch nie mit einem Stativ in den Wald gestellt. Irgendwie geht da doch immer ein bisschen Wind. Stiller Herbstwald, bitte schön, Sigma SD14, alle ISO 400:

Danke für die Fotos!
Solange ein bisschen Wind geht, kriegste die Blätter aber auch nicht mit 'ner Viertelsekunde oder so scharf ;)
Da muss es schon ganz windstill sein. Das ist doch genau das Tolle, diese völlig windstillen Abende in der Blauen Stunde :):)

Gruß
Waldschrat
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #65
Hallo!

Jetzt hab ich viel gelesen und gelernt und etliche schöne Fotos gesehen.
Aber auf den Beispielbildern sehe ich bunte Stadtlichter, oder sogar Sonnenstrahlen im Wald. Insofern alles an meiner Ausgangsfrage knapp vorbei.

Ein eine oder besser ZWEI Minuten bei ISO 100 belichtetes Foto, nachträglich NICHT entrauscht, auf sowas wäre ich ja schon noch neugierig...

Und vielen Dank für die große Anteilnahme :klatschen:
der Waldschrat
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #66
Ein eine oder besser ZWEI Minuten bei ISO 100 belichtetes Foto,

Schön, das Du antwortest. Ist nicht selbstverständlich.

Bilder, die Du hier wünscht, wirst Du wohl kaum zu sehen bekommen. Warum? Technisch kaum machbar.

Camera obscura, bist Du im digitalen Umfeld wirklich richtig aufgehoben, oder wäre analog für dich die bessere Wahl?



Ich bin neugierig auf deine Ergebnisse! :)
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #67
Bilder, die Du hier wünscht, wirst Du wohl kaum zu sehen bekommen. Warum? Technisch kaum machbar.
...
Ich bin neugierig auf deine Ergebnisse! :)

Hallo Raphael!

Jetzt regt sich bei mir Unverständnis.
Wieso sollen denn Fotos mit Belichtungszeiten im Minutenbereich technisch kaum machbar sein?? Seit langem ist das auf Film eine meiner Lieblings-Spielarten!

Ergebnisse! Naja, die möchte ich digital ja erst noch dereinst erzielen! Darum geht es doch! Aber ich kann Euch wohl mal zeigen, an welcher Stelle ich mit einer "Gurke von Kamera" bis jetzt immer an die Grenze des Machbaren stosse.

Alle folgenden Fotos sind in "meinem" Biberrevier entstanden.
Besonders mag ich die Stimmungen der "Blauen Stunde".

Grundsätzlich schiesse ich alle "richtigen" Aufnahmen dieser vor drei Jahren begonnenen Doku auf Film (E100VS). Parallel begleite ich die Arbeit nun seit 2010 mit einer 08/15 Digiknipskamera Canon A95 "schnelles Bild für's Internet / für Freunde". Diese A95 hatte halt den Vorteil, praktisch nichts gekostet zu haben. (Mein Budget ist begrenzt.) Ich mag die Kleinheit und vor allem das Schwenkdisplay. Aber das wäre ein anderer Themenstrang...

Alle folgenden Fotos stammen aus jener "prähistorischen" A95, sind alle an der technisch möglichen Grenze mit 15 Sekunden Belichtungszeit aufgenommen, bei ISO50, Blende 8 oder 5,6.
==> Was definiert diese Grenzen?
Die A95 rauscht bei ISO100 sehr deutlich mehr als bei ISO50, kann im manuellen Modus überhaupt nur maximal 15 Sekunden belichten, mehr geht gar nicht, und wegen des recht dürftigen, randunscharfen, eingebauten Objektives ist es sehr sinnvoll, möglichst immer voll abzublenden (Blende 8).

Wobei, Blende 8, 11, oder sogar 16 ja auch bei einer (D)SLR eine sinnvolle Arbeitsblende für solche Naturaufnahmen ist. (Tiefenschärfe)

Ich würde gerne digital-fotografisch noch tiefer und vor allem in technisch viel besserer Qualität in die Blaue Stunde vordringen.
Bereits wenige Minuten nach den hier gezeigten Aufnahmen wäre eine Belichtungszeit von zwei Minuten genau richtig gewesen.

Soweit erst mal.

Gruß
der Waldschrat




2010_11_02_Britz_Ragoese_Biber_Stausee_Blaetter_BlaueStunde_0042_800pix.jpg

2010_11_09_Britz_Ragoese_Bahndammdurchlass_0009_450x600pix.jpg

2010_11_15_Britz_Ragoese_Bahndammbiber_Wasserbuche_0005_450x600pix.jpg

2011_01_17_Britz_Ragoese_Bahndamm_Bibersee_0023_800pix.jpg

2011_02_24_Britz_Ragoese___vereister_Bibersee_mit_Waldschrat_0064_800pix.jpg

2011_02_27_Britz_Ragoesebiber_Bahndamm_Stauteich_0003_800pix.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #68
Hallo Waldschrat,

so speziell hatte ich das nicht vermutet. Jetzt weiss man wenigstens genau, worum es dir geht. Respekt vor deine Begeisterung, aussergewöhnliche Bilder zu machen.

Für diese Art der Fotografie liegst Du mit einer Sigma wohl genau richtig. Vor allem bei begrenztem Budget. M42 hast Du ja noch.
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #69
Für diese Art der Fotografie liegst Du mit einer Sigma wohl genau richtig. Vor allem bei begrenztem Budget. M42 hast Du ja noch.

was zu beweisen wäre;-) das einzige foto hier diesbezüglich zeigt bereits die typischen farbkleckse und störungen in den schattenbereichen.

trotzdem käme es auf einen versuch an: durch den minimalen kontrast bestünde die chance stark überzubelcihten und dann im konverter wieder runterzuregeln. so könnte ich es mir vorstellen, da hier ja kein kunstlicht ist, wo einzelne frequenzen klippen.
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #70
Jetzt regt sich bei mir Unverständnis.
Wieso sollen denn Fotos mit Belichtungszeiten im Minutenbereich technisch kaum machbar sein?? Seit langem ist das auf Film eine meiner Lieblings-Spielarten!


Einem Film ist es egal, wie lange er belichtet wird, den Schwarzschild Effekt lasse ich mal außen vor.
Ein Sensor verhält sich ganz anders, durch die langen Belichtungszeiten erwärmt er sich mehr oder weniger stark. Durch die Wärme entsteht zwangsläufig ein thermisches Rauschen, stärker als jedes Rauschen durch höhere ISO Werte.
Du musst auch die ewig langen Belichtungszeiten beachten. Bei jeder Langzeitbelichtung entstehen Hotpixel. Um diese zu eliminieren macht die Kamera eine zweite Belichtung, den sog. Darkframe. Diese zweite Belichtung ist genauso lange wie die erste Belichtung.
Bei Deiner Fotografie hättest Du dann beispielsweise bei gemessenen 2 Minuten Belichtungszeit eine effektive Zeit von 4 Minuten, bis die Kamera das Bild speichert. Danach sollte man sinnvollerweise den Sensor einige Minuten abkühlen lassen.
Die Astrofotografen benutzen teilweise umgebaute Kameras mit aktiver Sensorkühlung.
Bei Naturaufnahmen macht das ganze überhaupt keinen Sinn, zumal Du die gleiche Bildwirkung mit sinnvoll angewandter EBV erreichen kannst.


Wobei, Blende 8, 11, oder sogar 16 ja auch bei einer (D)SLR eine sinnvolle Arbeitsblende für solche Naturaufnahmen ist. (Tiefenschärfe)

Das ist schlicht und einfach falsch.!
Bei Blende 11 und 16 bist du schon lange im Bereich der Beugungsunschärfe. Die meisten Objektive haben ihr Optimum in der Gegend von Blende 5,6, bei für APS Sensoren gerechneten Objektiven auch schon mal bei Blende 4.
Die Schärfentiefe ist an Crop Sensoren eigentlich bei deinen Motiven kein Thema, da der Schärfebereich auch mit dem Cropfaktor wächst.

 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #71
Hallo Claus!

Einem Film ist es egal, wie lange er belichtet wird, den Schwarzschild Effekt lasse ich mal außen vor.
Stimmt. So kam ich über die Jahre auf Filme, für die minutenlange Belichtungen kein Problem sind. (z.B. jener E100VS)

Ein Sensor verhält sich ganz anders,...
Danke für die ausführliche Erläuterung! War mir mehr oder weniger bekannt. Sogar jene A95-Knipse macht bei >1,3sec ein Darkframe hinterher und verrechnet dann noch einen Moment, bevor sie wieder fotografieren mag. Bezüglich des erhitzten Sensors kam mir noch in den Sinn, dass die Außen-Temperaturen bei meinen Exkursionen meist einstellig positiv oder auch negativ ;) (siehe Selbstporträt am vereisten Bibersee) sind. In der Regel ist es für mich eine Ganztagesaktion, raus zu fahren, und im Durchschnitt komme ich mit ein, zwei Fotos heim. Insofern sind Wartezeiten im Minutenbereich doch überhaupt kein Thema.

Bei Naturaufnahmen macht das ganze überhaupt keinen Sinn, zumal Du die gleiche Bildwirkung mit sinnvoll angewandter EBV erreichen kannst.
Ob das für mich Sinn macht, mag ich selbst schauen. ;) Auf jeden Fall geht es mir im Grunde darum, festzuhalten was IST. Ja ich weiss, da überschreiten wir die Grenze zur Philosophie, denn kein Foto der Welt zeigt das, was IST. :psst: Auf jeden Fall wäre MIR nicht wohl dabei, eine Aufnahme der Blauen Stunde dadurch zu fälschen, einfach mehr Blau ins die Farbe zu drehen, davon mal abgesehen, dass die Ergebnisse nicht identisch sein dürften.

Bei Blende 11 und 16 bist du schon lange im Bereich der Beugungsunschärfe. Die meisten Objektive haben ihr Optimum in der Gegend von Blende 5,6, bei für APS Sensoren gerechneten Objektiven auch schon mal bei Blende 4.
Die Schärfentiefe ist an Crop Sensoren eigentlich bei deinen Motiven kein Thema, da der Schärfebereich auch mit dem Cropfaktor wächst.

Claus, sehr wichtiger Einwand! Es fehlt m.E. ein Aspekt.
In der Tat kann ich im Kleinbild die Beugungsunschärfe sehen, wenn ein Weitwinkelobjektiv stark abgeblendet war. Die Beugungsunschärfe hängt im Wesentlichen von der tatsächlichen Größe der Öffnung des "Blendenloches" ab, aber nur indirekt vom Öffnungsverhältnis (Blendenzahl).
Platt gesagt: Je kleiner das Loch, umso stärker die Beugung.

Das heisst in der Praxis, dass ich im "Vollformat" (was für ein schönes Wort für unser früheres Kleinbild ;) ) mit Superweitwinkeln vorsichtig sein muss, weil jedes stärkere Abblenden in den Bereich der Beugungsunschärfe führt (Beim Flektogon 2,8/20mm bei >Blende 11 in der Diaprojektion für mich wirklich zu sehen) Bei gemäßigten Weitwinkeln macht es vielleicht noch Sinn, die Blende 22 zu meiden. Bei "Normalobjektiven" ist das schon kaum noch Thema, und Teleobjektive kannste praktisch immer "ganz zu" machen, ohne sichtbar in den Bereich der Beugungsunschärfe zu kommen, denn das Blendenloch ist immer noch relativ groß.

Wird der Sensor kleiner, wird bei gleichem Blendenwert das Blendenloch kleiner. Somit kommst Du schneller in den Bereich, wo Beugungsunschärfe eine Rolle spielt.

Die Quelle
ist sicher richtig für genau EIN, leider nicht spezifiziertes Objektiv auf dieser Welt.

Aber jetzt kommen wir sehr weit weg von der Ausgangsfrage.

Freundlichen Gruß und vielen Dank!
Waldschrat
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #72
...das einzige foto hier diesbezüglich zeigt bereits die typischen farbkleckse und störungen in den schattenbereichen...

trotzdem käme es auf einen versuch an: durch den minimalen kontrast bestünde die chance stark überzubelcihten und dann im konverter wieder runterzuregeln. so könnte ich es mir vorstellen, da hier ja kein kunstlicht ist, wo einzelne frequenzen klippen.

Hallo!
Welches Foto ist das von Dir erwähnte kritische?
Beleuchtungskontrast ist in der Tat bei solchen Aufnahmen niedrig, der Objektkontrast jedoch relativ hoch.
Gruß
Waldschrat
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #73
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #74
Hallo Waldschrat,
nehme deinen Eingangsbeitrag zum Anlass dir zu antworten, weil deine Beiträge und eingestellten Themen über dieses Thema hinaus sich im Wesentlichen mit der Naturfotografie befassen (incl. vieler guter Bilder). In diesem Punkt (NF) bin ich sozusagen auch „Waldschrat“ und hatte mich für SD entschieden, weil für relativ kleines Geld detailstarke Bilder möglich sind. Die Problematik dabei widerspiegelt sich hier im Forum ganz klar in der Spannbreite der Sichtweisen z. B. zwischen Werner (WPaul) und Klaus (Klaus-R)., die dir vielleicht nicht wirklich weiterhilft. Klaus kitzelt aus der abgefucktesten Cam-Hardware irgendwie immer ein Gemälde heraus, was die Allgemeinheit in Erstaunen versetzt, ihn aber wundern lässt, warum dies nicht alle so hinbekommen…:):(:fragezeichen:
Ich möchte dabei nicht der Lebenszeit-Taschenrechner sein, der die vielen Stunden aufsummiert, die er letztlich verbrachte, um in diesem Olymp (fast) Alleinherrscher zu werden:D. Gleichwohl verstehe ich aber auch nicht warum bis dato SD-Nutzer nach Cam-Wechsel (weil vielleicht nur zu schwierig) oder auch solche ohne SD-Kenntnisse von vorn herein wie militante Nichtraucher den Glimmstengel nun verteufeln:confused:.

Für mich ist z. B. Hanning (Ha Si Ti) eigentlich das Maß der Dinge bei der Fotografie mit SD. Er nutzt seit Langem SD für die Naturfotografie und hat beeindruckende Bilder auch hier im Forum eingestellt. Dabei verzichtet er weitestgehend auf den seiner Meinung nach unnötigen „EBV-Schnickschnack“. Für die Anwendungen bei denen ein spezielles Klaus-Wissen (mindestens Hobby-Bachelor…:rolleyes:) notwendig wäre, hat er sich ein anders System zugelegt. Da hier viele „mehrgleisig“ fahren, verstehe ich die Diskussion nicht wirklich, die bei Foveon aufgemacht wird und bei C/N/S/P etc. kaum eine Rolle spielt. Die Bewegungsfotografie mit SD bei wenig Licht hat oft wohl nur „Handyqualität“. Auch Naturfotografie bei wenig Licht und Wind oder schnell wechselnder Bewölkung übersteigt schnell Grundkurskenntnisse bei der SD-Handhabung. Darüber hinaus und das dürfte wohl die Mehrzahl der Motivmöglichkeiten sein, sind mit einiger Übung Ergebnisse möglich, die in ihrer Ausdrucksstärke der Fotografie ein gewisses „Suchtpotenzial“ geben können…Für meinen Teil weiß ich sehr wohl wie weit entfernt ich von Klaus und auch Hanning bin, aber die Ergebnisse in meinem „Normalbereich“ sind z. B. für meinen Berufskollegen, der seit fast 20 Jahren mit Nikon unterwegs ist, immer wieder Anerkennung wert (geht dann auch SONNENtag’s mit ausgeborgter SD auf Insektenpirsch).
Lass die Bilder sprechen (z. B. Hanning’s) und entscheide wie beim Autokauf mit „Sachverstand aus dem Bauch heraus“:D:D:D.


Viel Spaß beim Fotogra4en wünscht dir

Jens

PS: Hab’ perfektes System für den Hirsch in der Morgendämmerung gesehen =
Nikon D3 mit N 2,0 FB 300mm (werde aber ein Leben lang drauf sparen, wie
für SD1…:()
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #75
Also das letzte der "Waldbilder" find ich richtig goil ... ISO 50 & 100 sollte bei SD14&15 unter solchen Bedingungen absolut kein Problem sein ... die SD14 wird jedoch gerne warm ... was aber im Winter nicht besonders stark ins Gewicht fällt ... (Nikon, Pentax u.s.w. können das sicher auch)

Hier wurden einige, sehr wichtige, Themen angesprochen ... besonders die optimale Arbeitsblende eines Objektives ... in der Tat, bei Standard-Brennweiten, meistens zwischen f5 und f8 (Ausnahmen bestätigen die Regel) ... wohl einer der wenigen Punkte, in denen alle "Testberichte" übereinstimmen !
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #76
Ja, sind wirklich schon eine Menge an Infos und Meinungen zusammen gekommen. :)
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #77
Also das letzte der "Waldbilder" find ich richtig goil ... ISO 50 & 100 sollte bei SD14&15 unter solchen Bedingungen absolut kein Problem sein ... die SD14 wird jedoch gerne warm ... was aber im Winter nicht besonders stark ins Gewicht fällt ... (Nikon, Pentax u.s.w. können das sicher auch)

Hier wurden einige, sehr wichtige, Themen angesprochen ... besonders die optimale Arbeitsblende eines Objektives ... in der Tat, bei Standard-Brennweiten, meistens zwischen f5 und f8 (Ausnahmen bestätigen die Regel) ... wohl einer der wenigen Punkte, in denen alle "Testberichte" übereinstimmen !


Siehste... noch ein Vorteil... Wintertauglichkeit :)
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #78
Hallo Jens!

Ich danke Dir für Deinen sehr langen Beitrag und Deine in meinen Entscheidungsprozess investierte Lebenszeit. :):klatschen:
Dankbar bin ich Dir auch für die Gewichtung der Standpunkte verschiedener Forenten aus Deiner Perspektive. Ich bin ja neu hier im Forum und sozusagen noch in der Orientierungsphase.

Gefällt mir gut hier. Blumen an ALLE.


...PS: Hab’ perfektes System für den Hirsch in der Morgendämmerung gesehen =
Nikon D3 mit N 2,0 FB 300mm (werde aber ein Leben lang drauf sparen, wie
für SD1…:()

Ja, auch das ist ein wichtiger Punkt. Wenn Geld keine Faktor wäre, würde ich selbst mit ziemlicher Sicherheit eine Nikon D3 mit einem Satz hochgeöffneter Nikon-Festbrennweiten besitzen. Vielleicht auch eine EOS 5D mit einem Satz hochgeöffneter L-Objektive. Dazu aus purer Neugierde natürlich noch eine SD1 mit guten Optiken.
Auch an nur eine dieser Varianten werd ich aber finanziell nie ranreichen.
Ist ja auch ein Hobby!

'ne SD15, vielleicht auch gebrauchte SD14, ist für mich realistisch erreichbar, und mein reanimierter DDR-M42-Objektivpark dürfte wieder im Wald erblühen. :)

Einen mir persönlich wichtigen "Joker" gab ich noch gar nicht preis:
Ich bin großer Fan von IR-Fotografie und "schiele" seit mehreren Jahren nach den Sigma DSLR's, weil sich der IR-Filter so einfach mal eben ausbauen lässt.

Herzliche Grüsse
der Waldschrat
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #79
... mal eine Aufnahme von heute.

SDIM0369.jpg
 
  • SD15 / SD14 / wenig Licht Beitrag #80
Reik, wundervolle Farben! :klatschen:
 
Thema:

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