Stoneage
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Und die Verwender anderer Kameramarken gehen im Umkehrschluß immer irgendwelche Kompromisse ein? Hey komm, das glaubste dir doch wohl gerade selber nicht, oder?![]()
Tun sie schon. Farbmoirée kommt mir da in den Sinn. Die meisten stört es nicht, aber es ist ein Prinzip bedingter Artefakt den man nicht wegdiskutieren kann.
Die Idee des Foveon war immer, den "korrekten" Pixel zu erfassen.
Ich kann mich da Klaus anschliessen. Profis reicht eine "gut genug" Bildqualität, wenn sie denn schnell und problemlos erreicht werden kann.Noch ne ketzerische Frage: Warum gibt es wohl so wenige Fotografen, die ihr Geld mit Fotografie verdienen müssen, die mit Sigma arbeiten? (Verbrennt mich für diese Frage.)
Selbst ich, nutze beruflich (3D Visualisierungen) nun oft meine Canon 6D, weil der ganze Arbeitsablauf und Entwicklung der RAW Daten so fix und unkompliziert von Statten geht.
Privat aber, da packe ich wieder meine Merrills ein, weil nur diese mir diese spezielle Bildqualität und somit Freude bereiten.
Noch mal: Kompromisse muss man immer eingehen. Die Gewichtung liegt nur bei jedem anders.Steinigt bitte auch mich, aber ich arbeite viel lieber mit alltagstauglichen Kamerasystemen, mit denen sich ebenfalls kompromißlos gute Bildergebnisse herstellen lassen.![]()
Hier ein Beispiel was die zur Zeit besten Vollformat Kameras abliefern, wenn sie eine "einfache" schwarz/weiss Zeichnung darstellen sollten:
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