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Die Trägerseite muss natürlich nach oben zeigen und die Emulsion muss zur Abtastung nach unten! Ich VERSTEHE ES NICHT .... aber auch bei EPSON wird das seit Jahren falsch kommuniziert ... auch deren Software ist folglich falsch programmiert! Legst Du dann das Negativ richtig herum ein, ergibt sich folglich ein seitenverkehrtes Bild ... klar ... kann man nachträglich ändern ... ist aber doch armselig!Ich habe gerade einen Canoscan 8800f günstig erworben. Die Negativhalter und auch das Kärtchen sind komplett dabei. Das Ding funktioniert auch prima.
Das Planlageproblem nervt aber. Vor allem der Kodak Gold Rollfilm macht seinem Namen alle Ehre. Kodak hat das Trägermaterial geändert, und seitdem rollt er sich wie verrückt. Das gilt leider auch für die Kodak Kleinbildfilme Gold und Ultramax.
Der chinesische Lucky C200 liegt dagegen perfekt plan. Ich hatte ihn aber noch nicht als Rollfilm.
Was mich beim Canoscan wundert, ist die Tatsache, dass man den Film mit der Trögerseite nach unten, also zum CCD hin, einlegen soll. Wäre Schichtseite nach unten nicht besser und würde ein schärferes Bild geben?



Wäre es denkbar, dass die Kratzerentfernung die Trägerseite oben braucht, vielleicht damit durch Reflexionen die Kratzer erkannst werden?Die Trägerseite muss natürlich nach oben zeigen und die Emulsion muss zur Abtastung nach unten! Ich VERSTEHE ES NICHT .... aber auch bei EPSON wird das seit Jahren falsch kommuniziert ... auch deren Software ist folglich falsch programmiert! Legst Du dann das Negativ richtig herum ein, ergibt sich folglich ein seitenverkehrtes Bild ... klar ... kann man nachträglich ändern ... ist aber doch armselig!
Ich kenne jetzt die CANON Software zwar nicht ... aber Du hast ja Vuescan ... da kann man dann "spiegelverkehrt scannen" gleich anhaken und dann stimmt's wieder.
Ich sage jetzt nicht, dass es völlig unmöglich ist, durch den Filmträger hindurch zu scannen .... besser ist aber natürlich
richtig herum!
Grüße
Klaus

Ging mir doch GENAU SO!Wie wahr. Ich hätte nach dem vermeintlichen Ende der Filmfotografie Anfang der Nullerjahre niemals geglaubt, dass ich mir nochmal ein Fotolabor und manuelle Kameras zulege. Und wer weiß, was in Zukunft noch kommt, wenn ich aus dem Arbeitsleben mal raus bin und mehr Zeit habe.














