fotom
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Mein Belichtungsmesser und ich...
Tja, gestern noch recht ratlos, heute schon einen gewaltigen Schritt weiter.
Ich frage mich, wie ich ohne Belichtungsmesser bisher überhaupt eine Kamera habe in die Hand nehmen können.
Nachdem ich in der Nacht noch einiges recherchiert hatte, war heute der praktische Teil dran. Dazu das Wohnzimmer umfunktioniert und ein paar Blitze aufgestellt. Die Protagonisten kamen fast von alleine.
Zugegeben: Etwas bedeppert fühlte ich mich schon, als ich das Teil unter das Kinn meines Sohnes gehalten und erst ein paar Auslösungen der Blitze zum Messen und Einstellen vorgenommen hatte. Aber das zu erreichende Ziel war ein Setup, in dem ich mit Blende 8 meine Aufnahmen machen konnte. Und das hat fast auf Anhieb geklappt. Fast deshalb, weil ich zuerst am falschen Blitz die Leistung runterschraubte und sich am totalen Ergebnis erst einmal nur eine 1/10 Stelle veränderte.
Am Feintuning muss ich sicher noch ein bisschen feilen, aber von der Einfachheit, wie man das, was man erreichen möchte, auf diesem Weg auch bekommt, ist schier unglaublich. Ohne Belichtungsmesser ist man zwar nicht aufgeschmissen, aber die Sicherheit, eine richtige Belichtung durchzuführen, ist genau genommen nie gegeben. Da nutzen auch keine Histogramme, wie in einigen Foren gerne als Ersatz für den Belichtungsmesser argumentiert wird.
Ich sehe in der Anschaffung von dem Teil jedenfalls keinen Nachteil... ausser, dass ich nun ein bisschen länger auf die D3x hinarbeiten muss...
Tja, gestern noch recht ratlos, heute schon einen gewaltigen Schritt weiter.
Ich frage mich, wie ich ohne Belichtungsmesser bisher überhaupt eine Kamera habe in die Hand nehmen können.
Nachdem ich in der Nacht noch einiges recherchiert hatte, war heute der praktische Teil dran. Dazu das Wohnzimmer umfunktioniert und ein paar Blitze aufgestellt. Die Protagonisten kamen fast von alleine.
Zugegeben: Etwas bedeppert fühlte ich mich schon, als ich das Teil unter das Kinn meines Sohnes gehalten und erst ein paar Auslösungen der Blitze zum Messen und Einstellen vorgenommen hatte. Aber das zu erreichende Ziel war ein Setup, in dem ich mit Blende 8 meine Aufnahmen machen konnte. Und das hat fast auf Anhieb geklappt. Fast deshalb, weil ich zuerst am falschen Blitz die Leistung runterschraubte und sich am totalen Ergebnis erst einmal nur eine 1/10 Stelle veränderte.
Am Feintuning muss ich sicher noch ein bisschen feilen, aber von der Einfachheit, wie man das, was man erreichen möchte, auf diesem Weg auch bekommt, ist schier unglaublich. Ohne Belichtungsmesser ist man zwar nicht aufgeschmissen, aber die Sicherheit, eine richtige Belichtung durchzuführen, ist genau genommen nie gegeben. Da nutzen auch keine Histogramme, wie in einigen Foren gerne als Ersatz für den Belichtungsmesser argumentiert wird.
Ich sehe in der Anschaffung von dem Teil jedenfalls keinen Nachteil... ausser, dass ich nun ein bisschen länger auf die D3x hinarbeiten muss...
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