ThomasRS
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Tach,
draussen isses hässlich.
Passt zu mir, danke, ja.
Aber das ist trotzdem die Gelegenheit, sich mal mit Dingen zu befassen, für die man
sonst nicht den Dreh oder die Zeit hat. Im Augenblick ist das bei mir der Aufräumwahn
dichtauf gefolgt vom mehr oder minder festen Willen zur Neuordnung.
Nachdem ich meine Bitverschiebekiste schön und frisch gemacht habe bin ich der Idee
verfallen, auch mein Bildarchiv neu zu gestalten. Wollte ich ja eigentlich schon vor
Jahren tun......oder zumindest anfangen.
Bislang lief das so:
Immer wenn Sachen von Kamera zu Platte getragen wurden, wurde ein neuer Ordner angelegt.
Dieserwelcher hiess immer Jahr + Monat + Tag + Stichwort, und da wurde alles reingepackt.
RAW und jpg schön getrennt (ja ich lasse auch weiterhin die Knippse beides erzeugen).
Alle Bearbeiteten waren immer Kopien, die Originale blieben grundsätzlich unangetastet.
Das hat prächtig funktioniert, keine Frage. Man musste eben nur wissen, "wann" und wo man
nach Bildern suchen musste, wenn man was gesucht hat
Und da soll ein neuer Ansatz ansetzen.
Alles was ab jetzt (also 2013) neu kommt soll etwas anders behandelt werden.
Katalog(e) und vor Allem Verschlagwortung sind die Stichworte.
Und Lightroom ist das Tool of the Trade das mir Ende letzten Jahres "zugeflogen" ist.
Bevor ich jetzt ein dickes Fass aufmache und mir in 2 Jahren die Schwindsucht anärgere,
würde ich mir gern mal anhören, wie andere Pfoto-Grafen damit umgehen.
Meine physikalische Orderstruktur würde ich gern beibehalten, oder zumindest nur wenig abändern.
Da Laitruum ja seine Kataloge "logisch" zusammenbastelt passt das ja wunderbar, oder?
Das ist insofern schön, als dass man thematisch zusammengehörige/passende Bilder auch zusammenpacken
kann, egal wo sie in der Tiefe der Platten schlummern und dass sie freundlicherweise auch in mehreren
Zusammenstellungen gleichzeitig stecken können, dabei verschiedene Bearbeitungszustände haben dürfen,
ohne die Daten doppelt vorzuhalten.
Was mir noch nicht so richtig klar ist:
Lege ich einen grossen Katalog an, in den ich gnadenlos alles reinpacke und erstelle dann
je "Projekt" oder "Sonderaufgabe" einen neuen, begrenzten Katalog?
Wie umfangreich darf denn so ein "Hauptkatalog" werden, um noch handelbar zu sein? Irgendwann wird
das Biest doch mal langsam, oder?
Ich möchte jetzt nicht wirklich die Spezifikationen der Datenbank von Lightroom lesen,
mir geht's hier um die Praktikabilität des Ganzen. Und um Erfahrungswerte.
draussen isses hässlich.
Passt zu mir, danke, ja.
Aber das ist trotzdem die Gelegenheit, sich mal mit Dingen zu befassen, für die man
sonst nicht den Dreh oder die Zeit hat. Im Augenblick ist das bei mir der Aufräumwahn
dichtauf gefolgt vom mehr oder minder festen Willen zur Neuordnung.
Nachdem ich meine Bitverschiebekiste schön und frisch gemacht habe bin ich der Idee
verfallen, auch mein Bildarchiv neu zu gestalten. Wollte ich ja eigentlich schon vor
Jahren tun......oder zumindest anfangen.
Bislang lief das so:
Immer wenn Sachen von Kamera zu Platte getragen wurden, wurde ein neuer Ordner angelegt.
Dieserwelcher hiess immer Jahr + Monat + Tag + Stichwort, und da wurde alles reingepackt.
RAW und jpg schön getrennt (ja ich lasse auch weiterhin die Knippse beides erzeugen).
Alle Bearbeiteten waren immer Kopien, die Originale blieben grundsätzlich unangetastet.
Das hat prächtig funktioniert, keine Frage. Man musste eben nur wissen, "wann" und wo man
nach Bildern suchen musste, wenn man was gesucht hat
Und da soll ein neuer Ansatz ansetzen.
Alles was ab jetzt (also 2013) neu kommt soll etwas anders behandelt werden.
Katalog(e) und vor Allem Verschlagwortung sind die Stichworte.
Und Lightroom ist das Tool of the Trade das mir Ende letzten Jahres "zugeflogen" ist.
Bevor ich jetzt ein dickes Fass aufmache und mir in 2 Jahren die Schwindsucht anärgere,
würde ich mir gern mal anhören, wie andere Pfoto-Grafen damit umgehen.
Meine physikalische Orderstruktur würde ich gern beibehalten, oder zumindest nur wenig abändern.
Da Laitruum ja seine Kataloge "logisch" zusammenbastelt passt das ja wunderbar, oder?
Das ist insofern schön, als dass man thematisch zusammengehörige/passende Bilder auch zusammenpacken
kann, egal wo sie in der Tiefe der Platten schlummern und dass sie freundlicherweise auch in mehreren
Zusammenstellungen gleichzeitig stecken können, dabei verschiedene Bearbeitungszustände haben dürfen,
ohne die Daten doppelt vorzuhalten.
Was mir noch nicht so richtig klar ist:
Lege ich einen grossen Katalog an, in den ich gnadenlos alles reinpacke und erstelle dann
je "Projekt" oder "Sonderaufgabe" einen neuen, begrenzten Katalog?
Wie umfangreich darf denn so ein "Hauptkatalog" werden, um noch handelbar zu sein? Irgendwann wird
das Biest doch mal langsam, oder?
Ich möchte jetzt nicht wirklich die Spezifikationen der Datenbank von Lightroom lesen,
mir geht's hier um die Praktikabilität des Ganzen. Und um Erfahrungswerte.