Frank Andree
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Das ist die erste , von den aus Ersatzteilen entstandenen , Flexaret 6 Kameras. Sie ist gut durchkonstruiertes, mit sehr guten Objektiven, versehendes Gerät. Geht sie allerdings
mal kaputt und man kann oder will nicht selbst Hand anlegen, ist man,-oder zumindest die Kamera, verloren. Das liegt nicht, wie in den meisten Foren behauptet wird, an minderwertigem Material, schlechter Verarbeitung oder zu komplizierter Konstruktion. Das hat einen ganz anderen, schnöden Grund. Den verriet mir der Geschäftsnachfolger meines ehemaligen Kameramechanikers. Sie ist in der Anschaffung zu preiswert. Reparaturen dauern auch an ihr, ihre Zeit. Sind es zum Beispiel zwei Stunden, die auch schnell mal übertroffen werden können, ist man schon mit ca. 160 Euro dabei. Wenn der Anschaffungswert schon um die 100Euro lag, folgte da oft ein Kopfschütteln des Interessenten,-so die Auskunft. Nun aber weg von den "Hindernissen". Im Aufbau ist sie mit kleinen Weiterentwicklungen, wie Kopplung von Filmtransport und Verschlussaufzug, gleich der hier schon vorgestellten Flexaret 4. Durch das gleiche, hochwertige vierlinsige Belar (Tessar), liefert sie auch die gleiche Bildqualität ab. Wie ich finde , eine erfreuliche. Dazu zwei Aufnahmen vom ersten Probefilm. Es sind die zwei Motive, die ich mit verschiedenen Blenden aufgenommen habe.



Das erste Bild entstand mit Blende 5,6, das zweite, mit Blende 11. Der Film ist ein Kodak Ektar 100, der
Scanner ein Canoscan 8700 mit Silverfast 6,6.
mal kaputt und man kann oder will nicht selbst Hand anlegen, ist man,-oder zumindest die Kamera, verloren. Das liegt nicht, wie in den meisten Foren behauptet wird, an minderwertigem Material, schlechter Verarbeitung oder zu komplizierter Konstruktion. Das hat einen ganz anderen, schnöden Grund. Den verriet mir der Geschäftsnachfolger meines ehemaligen Kameramechanikers. Sie ist in der Anschaffung zu preiswert. Reparaturen dauern auch an ihr, ihre Zeit. Sind es zum Beispiel zwei Stunden, die auch schnell mal übertroffen werden können, ist man schon mit ca. 160 Euro dabei. Wenn der Anschaffungswert schon um die 100Euro lag, folgte da oft ein Kopfschütteln des Interessenten,-so die Auskunft. Nun aber weg von den "Hindernissen". Im Aufbau ist sie mit kleinen Weiterentwicklungen, wie Kopplung von Filmtransport und Verschlussaufzug, gleich der hier schon vorgestellten Flexaret 4. Durch das gleiche, hochwertige vierlinsige Belar (Tessar), liefert sie auch die gleiche Bildqualität ab. Wie ich finde , eine erfreuliche. Dazu zwei Aufnahmen vom ersten Probefilm. Es sind die zwei Motive, die ich mit verschiedenen Blenden aufgenommen habe.



Das erste Bild entstand mit Blende 5,6, das zweite, mit Blende 11. Der Film ist ein Kodak Ektar 100, der
Scanner ein Canoscan 8700 mit Silverfast 6,6.
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