Die Argumentation, dass nur fest verbaute Linsen den Sensor optimal bedienen können kann ich nicht nachvollziehen. Eine solide Konstruktion von Gehäuse/Bajonett und Objektiv sollte das auch können. NIEMALS kaufe ich 4 DPQ-Bodies für 4 Standardbrennweiten, noch nicht mal mehr eine zum probieren. Das DP-Konzept hat mich bisher komplett davon abgehalten, den Q-Sensor zu testen. Schon das jonglieren mit DPs1 und DPs2 hat mich genervt, so dass ich beide verkauft habe und als "kleines Immerdabei-System" auf Sony umgestiegen bin. SOFORT kaufe ich eine DPQ mit Bajonett und den 4 vorhandenen Brennweiten 14/19/30/50, besser wäre allerdings 12/24/32/50 oder noch besser 60Makro.
Ansonsten bin ich ein wirklicher SIGMA-FOVEON-Fan, der bisher alle Ungereimtheiten des Systems in Kauf genommen hat für die besondere Bildanmutung. Den 4-BodiesZirkus spiele ich aber nicht mit. Auch keine SDQ mehr. Die Zukunft läge in einer DP mit Bajonett, elektr. Sucher, Klappdisplay, einigen guten Festbrennweiten und wegen mir auch 2..3 f4 Zooms.
Das wäre kein Hexenwerk, sondern Stand der Technik von vor 4 Jahren, also auch für SIGMA machbar.
Nebenbei: jedes Objektiv, was SIGMA für so ein System baut, wäre auch für andere Marken verkaufbar (SONY APSC, MFT, FUJI usw.).
WARUM tun sie es nicht einfach?