ThomasRS
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Alle paar Jahrhunderte latschen Sohnemann 1.0 und meinereinerwelcher ein paar Tage
zusammen durch die Weltgeschichte. Vorzugsweise da, wo wenig Menschen unterwegs sind
und möglichst da, wo es Berge gibt. Keine Hügel, keine Felsknubbel, nee, Berge.
Dieses Jahr war wegen allgemeinem Urlaubsmangel und Konditionsrückstand keine so riesig
ausschweifende Tour drin, also: 6 Tage rund um Lech am Arlberg incl. einem Genusstag auf
einer der angelaufenen Hütten.
Also nicht mehr das Raufaufnberg und Runtervomberg der letzten Jahre, nee, einmal rauf und
möglichst lange oben bleiben. Von Hütte zu Hütte, mit möglichst wenig Kontakt zur Zivilisation
und wenn's geht nicht über 1000 Höhenmeter am Tag.
Vorweg: der Gedanke war suuuper.
Nur kurz zur Einordnung, am Samstag 7.9. losgefahren, am Sonntag 8.9. losgelaufen.
Genau: Die Woche vorher war's mal wieder mollig warm, Samstag auch noch, Sonntag nur noch halb …….
…… und so weiter. Wie das geendet hat kam in allen Nachrichten.
Aber fangen wir vorne an
Tag 1 Sonntag Morgen

Blick aus dem Hotelfenster
Der Wecker klingelt 6.30, um 8.30 wollen wir mit der ersten Bergbahn hoch auf 2350m und dann einen
entspannten ersten Tag im Gehügels herumlaufen, ohne grosse Schwierigkeiten und Stress.
Nachdem einer von uns also sein Frühstück in Multivitaminsaft ertränkt hat und wir die erste Bahn um
genau 10 Sekunden verpasst haben waren wir dann um 9 auf dem Rüfikopf. Das schöne Wetter war sehr
"einseitig", Richtung Lech der blaue Himmel, in unserer Laufrichtung stauten sich schon fröhlich die
dicken Wolken.

Die schicke Seite und .....

..... die so langsam usselige Abteilung
Das Bergwetter meinte, dass es gegen Nachmittag wohl "ergiebig" Regen geben sollte.
Und da Nachmittag ein dehnbarer Begriff ist, die Wolken schon anklopften und die Temperatur sanft aber
stetig in den Keller ging haben wir dann um 11.00 am höchsten Punkt des Tages (Rauhkopfscharte, 2419m) ...

Knapp unter dem höchsten Punkt mit der heutigen Hütte schon im Blick
.... den Turbo zugeschaltet ......

.... den Kühen am Abgrund zugesehen .........

.... uns von Murmelmonstern auspfeifen lassen ......

....... und sind um 10 vor 12 auf der Stuttgarter Hütte aufgeschlagen.
Zusammen mit den Kühen vom Abgrund.

Stuttgarter Hütte kurz vor der Sintflut
Um 12.10, noch bevor wir die Schuhe aus hatten fing es an zu regnen, ....

Hütte, nass und kalt und eklig und nass und .....
.... gegen 13.00 machte die Welt sich langsam klar für die Sintflut.
Was gibt's für'n Mittel gegen Regen?
Speck- und Käseknödelsuppe. Klar.
Kurz vor dem Abendessen kamen dann langsam aber sicher Zweifel auf, ob das Ganze in den nächsten Tagen
noch Sinn macht. Es sollte massiv verregnet und zugezogen werden. Und streckenweise KALT.
Egal, morgen geht's erstmal weiter nach Zürs, das ist fast im Tal und hat eine Bushaltestelle. Wenn's noch regnen
sollte wenn wir da ankommen, brechen wir ab und fahren irgendwo hin, wo das Wetter besser ist …………………
…… was waren wir doch jung und naiv.
To be continued.
zusammen durch die Weltgeschichte. Vorzugsweise da, wo wenig Menschen unterwegs sind
und möglichst da, wo es Berge gibt. Keine Hügel, keine Felsknubbel, nee, Berge.
Dieses Jahr war wegen allgemeinem Urlaubsmangel und Konditionsrückstand keine so riesig
ausschweifende Tour drin, also: 6 Tage rund um Lech am Arlberg incl. einem Genusstag auf
einer der angelaufenen Hütten.
Also nicht mehr das Raufaufnberg und Runtervomberg der letzten Jahre, nee, einmal rauf und
möglichst lange oben bleiben. Von Hütte zu Hütte, mit möglichst wenig Kontakt zur Zivilisation
und wenn's geht nicht über 1000 Höhenmeter am Tag.
Vorweg: der Gedanke war suuuper.
Nur kurz zur Einordnung, am Samstag 7.9. losgefahren, am Sonntag 8.9. losgelaufen.
Genau: Die Woche vorher war's mal wieder mollig warm, Samstag auch noch, Sonntag nur noch halb …….
…… und so weiter. Wie das geendet hat kam in allen Nachrichten.
Aber fangen wir vorne an
Tag 1 Sonntag Morgen

Blick aus dem Hotelfenster
Der Wecker klingelt 6.30, um 8.30 wollen wir mit der ersten Bergbahn hoch auf 2350m und dann einen
entspannten ersten Tag im Gehügels herumlaufen, ohne grosse Schwierigkeiten und Stress.
Nachdem einer von uns also sein Frühstück in Multivitaminsaft ertränkt hat und wir die erste Bahn um
genau 10 Sekunden verpasst haben waren wir dann um 9 auf dem Rüfikopf. Das schöne Wetter war sehr
"einseitig", Richtung Lech der blaue Himmel, in unserer Laufrichtung stauten sich schon fröhlich die
dicken Wolken.

Die schicke Seite und .....

..... die so langsam usselige Abteilung
Das Bergwetter meinte, dass es gegen Nachmittag wohl "ergiebig" Regen geben sollte.
Und da Nachmittag ein dehnbarer Begriff ist, die Wolken schon anklopften und die Temperatur sanft aber
stetig in den Keller ging haben wir dann um 11.00 am höchsten Punkt des Tages (Rauhkopfscharte, 2419m) ...

Knapp unter dem höchsten Punkt mit der heutigen Hütte schon im Blick
.... den Turbo zugeschaltet ......

.... den Kühen am Abgrund zugesehen .........

.... uns von Murmelmonstern auspfeifen lassen ......

....... und sind um 10 vor 12 auf der Stuttgarter Hütte aufgeschlagen.
Zusammen mit den Kühen vom Abgrund.

Stuttgarter Hütte kurz vor der Sintflut
Um 12.10, noch bevor wir die Schuhe aus hatten fing es an zu regnen, ....

Hütte, nass und kalt und eklig und nass und .....
.... gegen 13.00 machte die Welt sich langsam klar für die Sintflut.
Was gibt's für'n Mittel gegen Regen?
Speck- und Käseknödelsuppe. Klar.
Kurz vor dem Abendessen kamen dann langsam aber sicher Zweifel auf, ob das Ganze in den nächsten Tagen
noch Sinn macht. Es sollte massiv verregnet und zugezogen werden. Und streckenweise KALT.
Egal, morgen geht's erstmal weiter nach Zürs, das ist fast im Tal und hat eine Bushaltestelle. Wenn's noch regnen
sollte wenn wir da ankommen, brechen wir ab und fahren irgendwo hin, wo das Wetter besser ist …………………
…… was waren wir doch jung und naiv.
To be continued.