11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ...

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  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #21
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #22
Späterstens nach diesem Satz:

Fazit: Hände weg von Fotografen, die für eine Hand voll Bilder mehrere hundert Euro verlangen!
hätte man merken können das dies ein Profi schrieb. Also zumindest jemand der mit Fotografie seine Brötchen verdienen muss.
Nun kann man sich noch Fragen ob er ätzt oder die Umstände auf die Schippe nimmt.

Dann sollen sich doch die Profis vereiningen und zur Handwerkskammer gehen, dort geschlossen für einen Schutz des Berufes kämpfen und gut ist.
Blub, da fehlt die Ahnung vom Handwerksrecht. Den meisten Berufen wurde die Meisterpräsenz aberkannt und jeder noch so große Murkser kann sich selbstständig machen. Dazu gehört auch die Fotografiererei.
Es gibt nur wenige Berufe die eine derartige Qualifikation für das führen eines Geschäftes noch brauchen.

Handwerkskammern/Innungen sind überwiegend mit Nasenbohrern besetzt die den alten Zeitern nachweinen und sich selbst verwalten. Von Morgen keine Spur.

Erst wenn Menschen wegen schlechten Hochzeitsfotos sterben wird das für die bildgebende Sippschaft wieder in Erwägung gezogen.
Dürfte also eher nie passieren.
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #23
Tja...der Artikel...

Isser lustig? Hm...ich weiss nicht so recht.:eek:

Eher...wie soll ich's...ohne zu...

...nun ja...

...also...

...ich glaub' ich hab's jetzt: Jo. Der Artikel der Freundin der Kitschfotografie ist recht...banal. :eek:

Jou: Um Inhalt bemüht...aber doch banal. Also...sehr banal. Find' ich zumindest.

Ist sie ein Profi? Wohl eher nicht (jedenfalls -noch- nicht) - auch wenn sie Geld nimmt. Mit der gegebenen Professionalität würde sie so einen Artikel sicher nicht verfassen.

Aber mit 22 Lenzen darf sie das. ;)

Meine bescheidene Prognose (also von mir blutigem Hobbyknipser und Kameraschräghalter :D): Sie wird noch ein paar Schippen drauflegen und wahrscheinlich damit aufhören, ihren Models zu sagen, dass sie -"ganz natürlich:psst:"- Schafe und Esel umarmen sollen.

Und sie wird irgendwann diesen Artikel von ihrem Blog löschen. Weil er ihr in ein paar Jahren wahrscheinlich etwas albern und unpassend zu ihrem Webauftritt vorkommen wird.

Soweit meine 5 ct. Und jetzt steinigt mich dafür. Aber jeder nur einen Stein (und nicht ganz so große) bitte. :D

Grüße in die Runde,;)
Oz
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #24
Hallo Bini, dein Beitrag hat mich sofort an meinen
eigenen Weg zur Fotografie erinnert..

Vor 4 Jahren stand eine spontane Hochzeit im Verwandtenkreis an. Sie wollten auch am Fotografen sparen.
So wurde ich 14 Tage vor der Hochzeit gefragt ob ich die Hochzeitsfotos machen würde. Bis dato war ich nur ein Knipser mit meiner Cannon ixus . Ich war mutig und sagte zu. Sie waren im Besitz einer Cannon 500D und haben sie mir gleich überlassen damit ich mich mit ihr anfreunden kann.
Sogleich habe ich mich mit ihr beschäftigt, im Internet Ratschläge und Einstellungen studiert.
Unter anderem habe ich mich auch in einer Fotocommunity angemeldet um mir dort Anregungen zu holen, aber was geschah... ich wurde entmutigt, wie man jemanden diese hohe Verantwortung ,einem Laien überlassen kann.
Weitere Meinungen ,in 2 Wochen nicht zu machen, kann nur Enttäuschungen geben.

Das spornte mich an ...
Eine Woche vor der Hochzeit gab es dann einen Termin zu Probeaufnahmen in einem Park an dem auch verschiedene Posen ausprobiert wurden.
Wir hatten viel Spaß und waren total entspannt.
Diese Bilder sind ganz gut geworden, so das ich Hoffnung geschöpft habe das es kein Fiasko werden würde.
Eine weitere Woche später, es war leider bitterkalt sind diese Aufnahmen entstanden. Natürlich kann es ein Profi besser, aber dem Brautpaar haben die Aufnahmen gefallen.

Fazit
Es hat Spaß gemacht dem Brautpaar und mir
Ich habe ein neues Hobby und mir die Cannon 500D gekauft

Baum.JPG

Dirk und Pia Bank2.JPG

IMG_2830.JPG

P1.JPG


 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #25
@ Oz

Die Esel und Schafe sind natürlich kitschig, aber jedes für sich genommen find ich schon gut, vom Licht, der EBV usw. Ist halt nicht recht abwechslungsreich, weil alle Bilder mit Tieren sind ;)

@ Emma

Also ich hätte nach 2 Wochen Anfreunden mit der Kamera definitiv deutlich weniger guten Output zustande gebracht. Von daher :daumen:

Ich bleib dabei: ich finde den Artikel amüsant :p
Und weils grad so schön rein passt: so wurden meine Bilder :eek:

image.jpeg

Stört euch nicht an den Maulkörben: das sind Vorsichtsmaßnahmen, weil manche Kandidaten zu pöbeleien neigen ;)
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #26
Habe mir gerade die Fotos dort angeschaut. Die gefallen mir schon gut. BTW sollte man Rinder nicht mit Kuscheltieren verwechseln. Ich lebe auf dem Lande und habe hier gelernt, dass man besser nicht auf eine Koppel mit Kühen geht - nicht weil diese bösartig wären aber eine Kuh, die aus irgendeinem Grunde sauer auf einen ist, mit der ist nicht zu spaßen. Junge Kühe sind teils sehr verspielt und ungestüm. Auch das ist nicht lustig, wenn da mehrere 100 kg Kuh mit einem ruppig spielen wollen ... Zudem kann es sein, dass auf der Weide ein Bulle in der Herde steht - der könnte eifersüchtig sein - eher ungut für einen selbst.
Ich glaube, all dass weiß die junge Dame nicht und gefährdet sich und ihre Kunden.
Aber ihr wisst das nun ;)
LG Jens
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #27
(...)Ausserdem hau ich so das Geld nicht für Schuhe raus (fragt mal meinen Mann! :D:D:D) (...)

Astrein! Die Bewunderung aller Koleginnen und Kollegen ist Dir sicher!:daumen::daumen:

Grüße, weniger Schuhe und mehr interessante Photos

Klaus
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #28
Wow, ich hätte nicht gedacht, dass so ein minimal ironischer Artikel - das habe ich nach dem ersten drittel erkannt - solch eine Diskussion auslöst.
Ich sehe es eher als Erklärung, warum ein Studio- bzw. ein niedergelassener Fotograf wesentlich höhere Kosten hat. Das ist halt nicht nur einmal die Kamera kaufen und daruf drücken wie viele iPhone Fotoprofis denken. Da hat sich bei der Erstellerin ein bisschen was aufgestaut und jetzt hat sie es mal amüsant/weniger amüsant verbloggt. Der Hobbyfotograf wird eher als bildliches Beispiel für die benötigte Lernkurve vom "Noob" bis hin zum "findigen Profi" eingesetzt - oder sehe ich das falsch?
Denke nicht, dass der Artikel auch nur annähernd so viel Tiefgang wie die Diskussion hier haben sollte. Vielleicht auch ein bisschen undurchdacht, aber es muss ja nicht immer alles von vorne bis hinten wasserdicht argumemtierbar sein.

Grüße!
Frankie
 
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